Andreas Winkelmann: Die Zucht

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Die Zucht

4.2|13)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 528

ISBN: 9783499258541

Termin: Dezember 2015

  • Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite)
    Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden.
    Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt - das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden...


    Autor (Quelle: Verlagsseite)
    Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook».


    Allgemeines
    Erscheinungstermin: 30. Januar 2015 bei Wunderlich, broschiertes Taschenbuch mit 512 Seiten
    Sechs Teile, jeweils in nummerierte Kapitel untergliedert
    Erzählung in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven
    Die Handlung spielt in der Gegenwart (mit gelegentlichen Rückblenden in die Vergangenheit) an fiktiven Orten im deutsch-tschechischen Grenzgebiet.


    Zum Inhalt
    Hauptkommissar Henry Conroy bekommt eine neue Kollegin: Die zierliche, aber sehr selbstbewusste und kreative Manuela Sperling, dem Leser bereits aus dem Roman "Wassermanns Zorn" bekannt, wird ihm als Mitarbeiterin zugeteilt. Ihr erster gemeinsamer Fall erfordert Ermittlungen hinsichtlich einer Kindesentführung. Der sechsjährige Oleg Schwabe wurde aus dem Garten seines einsam gelegenen Elternhauses verschleppt. Da die Eltern des Jungen einfache Leute mit wenig Geld sind, liegt der Verdacht nahe, es könne sich um die sexuell motivierte Tat eines pädophilen Entführers handeln. Die Ermittlungen ergeben, dass über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren deutschlandweit bereits drei weitere Jungen in Olegs Alter spurlos verschwunden sind. Diese Verbrechen sind bisher weder in einen Zusammenhang gebracht noch aufgeklärt worden.
    Doch plötzlich gibt es weitere Vermisstenfälle, die überhaupt nicht ins Schema passen wollen. Rieke Schneider, eine engagierte Tierschützerin, die einem vermuteten Fall von illegaler Hundehaltung nachgehen wollte, wird von ihrer Freundin Lea als vermisst gemeldet. Da die Polizei im Falle verschwundener Erwachsener nicht sofort tätig wird, machen sich Lea und ihr Freund Ralf selbst auf die Suche, um ebenfalls nicht wieder aufzutauchen. Als wäre das nicht genug, wird auch noch ein ortsansässiger Unternehmer ermordet aufgefunden.
    Manuela Sperling, die im Gegensatz zu den älteren Kollegen nicht nur in eingefahrenen Bahnen denkt, stößt auf eine zunächst geradezu absurd anmutende Spur, die die unterschiedlich gelagerten Vermisstenfälle in einen Zusammenhang zu bringen scheint.


    Beurteilung
    Die relativ kurzen, oft mit Cliffhangern endenden Kapitel dieses Thrillers sind durchgängig von einem hohen Spannungsniveau und einer unheimlichen Atmosphäre geprägt. Das dünn besiedelte, waldreiche deutsch-tschechische Grenzgebiet wird für den Leser gut vorstellbar. Die plastische Beschreibung des abgelegenen Hofes, der in den Mittelpunkt der Ermittlungen gerät, erzeugt ein beträchtliches Gefühl von Beklemmung. Auf dem Hof gehen ungeheuerliche Dinge vor, die sehr drastischen Beschreibungen mit hohem Ekelfaktor sind für sensible Leser nicht geeignet.
    Der Autor hat die Charaktere der Hofbewohner sehr detailliert ausgearbeitet, besonders die in unregelmäßigen Abständen eingefügten kursiv gedruckten und mit "Von früher" betitelten Kapitel werfen ein interessantes Licht auf die gegenwärtigen Verhältnisse auf dem Hof. Allerdings bleibt eine Leerstelle zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zu der eine weitere Klärung wünschenswert gewesen wäre.
    Gelungen ist auch die Charakterisierung der Ermittler: Der Leser erfährt Einzelheiten über die Vergangenheit von Henry Conroy, die dessen verschlossenes und eigenbrötlerisches Wesen nachvollziehbar machen. Der stellvertretende Polizeichef Sackstedt, nicht gerade der hellste Kopf und mit Conroy in einer Art Dauerfehde lebend, wird nicht vollkommen negativ dargestellt und ist damit weitgehend glaubwürdig. Besonders erfrischend ist jedoch die Figur der intelligenten, warmherzigen und gelegentlich respektlosen Manuela Sperling, die hoffentlich weitere Romane des Autors bereichern wird.
    Was die Gesamtkonstruktion betrifft, so wäre hier vielleicht weniger mehr gewesen, eine Verzahnung verschiedener Verbrechen begünstigt zwar den Spannungsfaktor und führt den Leser zwischendrin auf falsche Fährten, erscheint aber eher realitätsfern. Auch ein weiterer Umstand/Zufall, der an dieser Stelle nicht näher genannt sein soll, um dem Leser die Spannung nicht zu nehmen, wirkt ein wenig zu konstruiert.
    Dagegen ist das Ende, das mit einem "Paukenschlag" aufwartet und zu Spekulationen einlädt, sehr gelungen.


    Fazit
    Ein vor dem realen Hintergrund krimineller Vorgänge im deutsch-tschechischen Grenzgebiet angesiedelter Thriller, der sehr spannende Unterhaltung bietet, wegen des hohen Schock- und Ekelfaktors aber vor allem "abgehärteten" Lesern empfohlen werden kann.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study: 
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Kurzbeschreibung:
    Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden. Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt - das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden... (Quelle: Verlagswebsite)


    Autor:
    Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook». (Quelle: Verlagswebsite)

    Allgemeines:

    „Die Zucht“ ist im Januar 2015 bei Wunderlich erschienen. Das Taschenbuch umfasst 512 Seiten, die in 6 Teile untergliedert sind, welche wiederum mehrere relativ kurze Kapitel enthalten. Erzählt wird in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven, eingeschoben sind einige Rückblenden in die Vergangenheit.


    Inhalt:
    Ein kleiner Junge verschwindet aus dem eigenen Garten. Die Polizei tippt auf einen pädophilen Entführer, da von der Familie finanziell eher nichts zu holen ist. Der mit sich und der Welt eher unzufriedene Kommissar Henry Conroy nimmt die Ermittlungen eher widerwillig auf, da er ihm von seinem Chef zugeteilt bekommt, mit dem er in einer Dauerfehde liegt. Aber zum Glück bekommt er eine junge Kollegin an die Seite gestellt, die ihm ein wenig „Dampf unter’m Hintern macht“.
    Eine Tierschützerin ermittelt auf eigene Faust auf einem einsamen Gehöft gegen illegale Hundezüchter. Sie gerät in Schwierigkeiten und verschwindet beinahe spurlos. Wider jede Vernunft gehen ihre Freunde nicht zur Polizei, sondern allein auf die Suche.
    Der Vater des entführten Jungen ist völlig außer sich und es droht Gefahr, dass er Selbstjustiz verübt. Woher sein Verdacht auf die Täter stammt, ist anfangs noch ziemlich unklar.
    Und schließlich geschehen auf einem einsamen Gehöft an der tschechischen Grenze merkwürdige, unheimliche Dinge.


    Ein verworrener Fall, den Manuela Sperling gemeinsam mit Conroy, auch gegen den Widerstand ihres gemeinsamen Vorgesetzten, durch unkonventionelles Denken und spontanes Handeln zu lösen versucht.


    Meine Meinung:
    „Die Zucht“ ist ein echter Pageturner. Durch die kurzen Kapitel, die noch dazu meist mit einem Cliffhanger enden, wird der Leser durch die Handlung gejagt und kommt kaum zum Atem holen. Im Gegensatz zum Ermittler-Duo kennt bzw. erahnt der Leser die Zusammenhänge und dennoch ergeben sich immer wieder völlig überraschende neue Entwicklungen.
    Dem anfangs eher unsympathisch und bärbeißig daher kommenden Ermittler Henry Conroy – ein Kriminalist vom Typ „einsamer Wolf“ – wird die junge Kommissarin Manuela Sperling an die Seite gestellt. Ein guter Schachzug, denn sie ist diejenige, die zum einen den Unsympathen „auftauen“ kann und zum anderen durch ihre unkonventionelle Denkweise die Ermittlungen am Laufen hält. Ein Ermittlerduo, von dem ich gern noch mehr lesen möchte, vor allem, weil die Entwicklung, die die beiden in diesem Fall durchmachen, mir sehr gut gefallen hat. Hin und wieder wird auf den zurückliegenden „Wassermann-Fall“ der Kommissarin verwiesen, aber es macht nichts, wenn man – wie ich – dieses Buch nicht kennt (Was ich aber bald ändern werde, denn durch die Andeutungen bin ich extrem neugierig geworden. Geschickt gemacht, Herr Winkelmann!).


    Der Hauptschauplatz der Handlung – ein einsames Gehöft irgendwo im Nirgendwo an der tschechischen Grenze – ist wie geschaffen für düstere Geheimnisse. Diese hat er auch und sie werden von Winkelmann mit aller Brutalität und Widerwärtigkeit beschrieben. Definitiv nichts für zarte Nerven. Für mich aber auf jeden Fall die spannendsten Abschnitte des Buches, vor allem, nachdem man durch die Rückblenden „Von früher“ so nach und nach zu begreifen beginnt, was den Personen widerfahren ist. Besonders gelungen ist die Darstellung von Marek, der sich für mich, in dem Moment, da Winkelmann seinen Namen nennt, vom namenlosen Monster in die tragische Figur des Thrillers zu wandeln beginnt.


    Zwei Kritikpunkte habe ich anzuführen: Zum einen die Vielzahl der Delikte, die hier zu Tage treten. Die Kindesentführung und die illegale Zucht nebst Tierschützern hätten völlig ausgereicht, um einen spannungsgeladenen Roman zu schreiben. An dieser Stelle wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Aber immerhin schafft es der Autor, sich nicht völlig zu verzetteln, sondern am Ende alle Handlungen und Motive schlüssig zu erklären. Zum anderen die eine große offene Frage am Schluss. Da kann man nun trefflich spekulieren, hat eigentlich keine Idee und kann nur hoffen, dass diese Frage in einem weiteren Fall des Duos Conroy / Sperling aufgeklärt wird.
    Dennoch vergebe ich :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: Sterne, weil ich schon lange nicht mehr so an den Seiten eines Buches geklebt und Schlafmangel billigend in Kauf genommen habe. Für Freunde harter Thriller auf jeden Fall zu empfehlen.


    Fazit:
    Düstere Atmosphäre, brutale Szenen und ein gegensätzliches Ermittler-Duo, das sich wunderbar zusammenraufen darf – daraus entstehen für hartgesottene Leser atemlose Spannung und schlaflose Nächte.

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Auch ein weiterer Umstand/Zufall, der an dieser Stelle nicht näher genannt sein soll, um dem Leser die Spannung nicht zu nehmen, wirkt ein wenig zu konstruiert.

    Ja - es gab so ein oder zwei Stellen, an denen ich dachte: Jetzt wird es aber dann doch ein bisschen zuviel des Guten. Aber zumindest erklärt es einige Handlungsweisen

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Vielen Dank für Eure tollen Rezis ! :applause: 
    Obwohl ich Andreas Winkelmann gern lese weiss ich nun ganz genau, dass ich dieses Buch definitiv nicht lesen werde, Auf brutale Ekelszenen kann ich sehr gut verzichten. Ob jemand sowas gern liest und sich auch noch daran ergötzen kann ?
    Wahrscheinlich ja sonst gäbe es ja solche Bücher nicht. Wird mir immer ein Rätsel bleiben was manche Leute daran gut finden.

  • Ob jemand sowas gern liest und sich auch noch daran ergötzen kann ?
    Wahrscheinlich ja sonst gäbe es ja solche Bücher nicht. Wird mir immer ein Rätsel bleiben was manche Leute daran gut finden.

    Da ist die "Schmerzgrenze" halt bei jedem ein bisschen anders. Daran ergötzen kann ich mich auch nicht, dennoch hat mir das Buch auf Grund der düsteren Atmosphäre und der hohen Spannung sehr gut gefallen. Vor allem, wenn der Autor es schafft, dem Leser zu vermitteln, warum seine Charaktere so handeln und geworden sind.

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Beziehen sich die Ekelszenen auch auf Tierquälerei (wäre naheliegend wegen der Hundezucht)?

    :study: John Steinbeck - East of Eden

    :study: Frank Witzel - Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969

    :montag: Veronica Roth - Rat der Neun

    :musik: Claire North - Die vielen Leben des Harry August


    "There is freedom waiting for you, on the breezes of the sky, and you ask 'What if I fall?'
    Oh but my darling, what if you fly?"
    (Erin Hanson)

  • Ob jemand sowas gern liest und sich auch noch daran ergötzen kann ?
    Wahrscheinlich ja sonst gäbe es ja solche Bücher nicht. Wird mir immer ein Rätsel bleiben was manche Leute daran gut finden.


    Vielleicht kann dieser oder dieser Bericht ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Der erste Bericht dreht sich zwar um Filme, aber ich denke, das ist ein ähnliches Thema.

  • Ja - es gab so ein oder zwei Stellen, an denen ich dachte: Jetzt wird es aber dann doch ein bisschen zuviel des Guten


    Dieses Gefühl hatte ich gleich in doppelter Hinsicht:


    Spoiler auf keinen Fall öffnen, wenn man das Buch noch lesen möchte :!: 


    Vor allem, wenn der Autor es schafft, dem Leser zu vermitteln, warum seine Charaktere so handeln und geworden sind.



    Beziehen sich die Ekelszenen auch auf Tierquälerei (wäre naheliegend wegen der Hundezucht)?


    Es sind weniger die Tiere, die gequält werden... Gleich zu Beginn gibt es allerdings einen getöteten Hund.


    Ich habe schon einiges von Andreas Winkelmann gelesen, dieser Roman ist meinem Empfinden nach der "Härteste" von allen. Wer sehr sensibel ist, sollte lieber die Finger davon lassen. Für passionierte Thriller-Liebhaber bietet er aber extrem spannende Unterhaltung.

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study: 
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Wer sehr sensibel ist, sollte lieber die Finger davon lassen.


    Ich denke mit sehr sensibel hat das nichts zu tun. Eher mit normalem Empfinden. Ich lese sehr oft Bücher wo auch Kriegsgräuel beschrieben werden, die auch so passiert sind. Trotzdem muss ich Thriller mit solchen Szenen nicht haben.
    Aber das sieht jeder anders und da könnte man wohl Stunden drüber diskutieren.


    @Kapo
    Danke ! Sehr interessant ! :thumleft:

  • Ich denke mit sehr sensibel hat das nichts zu tun. Eher mit normalem Empfinden.


    Niemand wird wohl die in diesem Buch geschilderten Vorgänge in der Realität akzeptabel finden, aber es gibt vermutlich bei den Lesern unterschiedliche Abstufungen, wie weit sie den Roman einfach als "rein fiktive Unterhaltung" einstufen oder an sich "heranlassen".
    Unter "sensibel" verstehe ich in diesem Zusammenhang Menschen, die auf Schilderung außergewöhnlicher Brutalität besonders empfindlich reagieren und dann z.B. schlecht schlafen etc.

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study: 
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Dieses Gefühl hatte ich gleich in doppelter Hinsicht:


    zu deinem 2. Pünkt

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

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