James Wood - Die Kunst Des Erzählens/ How Fiction Works

  • Buchdetails

    Titel: Die Kunst des Erzählens


    Verlag: Rowohlt Taschenbuch

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 240

    ISBN: 9783499630163

    Termin: Februar 2013

  • Bewertung

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  • Inhaltsangabe zu "Die Kunst des Erzählens"

    Eine mitreißend und elegant geschriebene Schule des Lesens. Was unterscheidet einen guten Roman von einem schlechten? Kaum jemand könnte das besser erklären als James Wood, «einer der besten Kritiker unserer Zeit» (Newsweek) und selbst ein herausragender Stilist. Erzählperspektive oder Detailauswahl, Figurenzeichnung und Dialoge - Wood zeigt, worauf zu achten lohnt. Anhand vieler Beispiele von der Bibel über Flaubert bis zu David Foster Wallace erklärt er, was manche Autoren besser machen als andere.  Doch es geht Wood nicht allein um die Elemente gelungenen Erzählens. Er beantwortet auch grundlegende Fragen: Was hat die Literatur mit der Wirklichkeit zu tun? Und vor allem: Warum bewegt sie uns so? Denn bei aller analytischen Präzision bleibt Wood ein begeisterter Leser, dessen Leidenschaft ansteckend wirkt. So gelingt ihm das Kunststück, die Geheimnisse der Literatur zu lüften, ohne ihren Zauber zu zerstören.
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  • Hallo liebe Bücher-Treffler :bounce:
    Das Jahr 2015 starte ich mit einer Rezensionsreihe über Bücher, die sich mit dem Schreiben beschäftigen und rufe hiermit die Liste: "must-have Bücher über das Schreiben" aus.
    Das Ziel ist, dass wir gemeinsam die "Spreu vom Weizen" trennen und eine ansehnliche Bibliothek über dieses Thema zusammentragen.


    Herzliche, erfrischende Neujahrsgrüße


    Claudia Fell, Autorin
    https://sites.google.com/site/bistdueinweltbuerger/
    https://www.youtube.com/watch?v=Xi__3mQg0fE



    Liste der "must-have Bücher über das Schreiben":

    • Die Kunst Des Erzählens - James Wood



    Die Kunst Des Erzählens - James Wood


    Buch: Taschenbuch Ausgabe 2011, Rowohlt Verlag, 238 Seiten
    Original Titel: How fiction works
    Autor: James Wood, Professor für angewandte Literaturkritik, England


    Inhalt, O-Ton James Wood: „Im vorliegenden Buch versuche ich, einige der wesentlichen Fragen zur Kunst des Erzählens zu stellen. Wenn es eine weiterreichende These enthält, dann diese: Erzählende Prosa ist sowohl Kunst als auch Wirklichkeit, sie trickst und sie ist wirklichkeitsgetreu, und beide Aspekte lassen sich ohne weiteres zusammenbringen.


    Fazit: Die Sprache von James Wood, seine Begeisterung für Literatur, seine erfrischende Sichtweise und fundierten Erklärungen anhand von Beispielen großer Literaten, macht es zu einer kleinen Perle. James Wood schreibt klar und verständlich und eröffnet so dem Leser überraschende Einblicke in die Kunst des Erzählens.
    Nach dem Lesen hat man eine Vorstellung davon, was gute Literatur ausmacht. Er schafft es, Begeisterung zu wecken und steckt uns richtiggehend an mit seiner Liebe zum Detail und zur “schönen„ Sprache, dem einzig treffenden und ungewöhnlichen Ausdruck.
    Auch rührt er an der niemals endenden Sehnsucht der Schriftsteller, mit nur einem einzigen Werkzeug, nämlich mit Worten, eine Welt für den Leser nachzubilden, die dieser mit seinen fünf Sinnen täglich erlebt. Was, aus rein logischen Gründen, ein aussichtsloser Kampf ist und manch eine Wortschöpfung zwar technisch herausragend ist und hochgelobt wird, doch nichts anderes bewirkt, als die zarte Leserseele, noch während des Lesens, beispiellosen Qualen auszusetzen.
    Dieses Buch erhält von mir eine Leseempfehlung für alle, die Interesse und Vergnügen am Lesen haben und kommt auf meine Liste der “must-have Bücher über das Schreiben„.

    1. (Ø)

      Verlag: Rowohlt Taschenbuch


  • Hallo liebe Büchereulen


    @Claudia Fell


    Also eigentlich...bezeichnen wir uns hier ja als "BücherTreffler" - die "Eulen" wären *hier* zu finden gewesen! :lol:
    Ich vermute ja mal, dass der Beitrag bereits bei den Büchereulen veröffentlich wurde (was natürlich vollkommen in Ordnung ist) es wäre nur nett gewesen wenn man für uns die richtige Anrede gefunden hätte... :wink:
    Und noch eine Bitte an dich: In die Überschrift immer zuerst den Autorennamen und dann den Buchtitel nennen! Ich habe deinen Beitrag dementsprechend editiert.

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