Paula M. Brock & Terry J. Erdmann - Lust’s Latinum Lost (and Found)

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  • EIgene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de:


    Quark ist eingeschränkt zufrieden. Seine neue Stellung als Barbesitzer und ferengischer Botschaft auf der neu aufgebauten Station DS9 ist eine ziemlich sichere, aber wie so oft erscheinen ihm die Einnahmemöglichkeiten als suboptimal. Da kommt ihn eine alte Freundin besuchen, die ihm einen Teaser auf einen neuen Holoroman gibt – eine weitere Folge von „Vulcan Love Slave“, einem weitbekannten und überaus beliebten Werk, das sich mittlerweile rechtetechnisch in der Public Domain befindet.


    Überaus angeregt (geteast, wenn man so möchte) von diesem Teaser möchte Quark das Endprodukt erwerben und auch die Vermarktungsrechte dafür, denn es scheint so zu sein, als wenn diese noch nicht vergeben sind, denn auf dem Teaser findet sich keine Herstellermarkierung. Aber auch die Angebotgeberin ist erst einmal außer Reichweite, verspricht Quark aber, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder miteinander verhandeln würden – aber billig würde das nicht.


    Angespornt dazu, die teure Vermittlerin auszubooten, begibt sich Quark mit einem seiner hoffnungsgebenderen Angestellten zum Wrigley-Vergnügungsplaneten, wo gerade eine Holonovel-Convention stattfindet um dort über den Verleger der alten Folgen die Namen der Verfasser herauszufinden um mit denen dann gegebenenfalls direkt zu verhandeln. Dabei stellt sich allerdings schnell heraus, dass dieser noch gar nichts von einer weiteren Folge der Reihe weiß. Und so beginnt nun ein Wettrennen um die Autorin und die Rechte an dem erfolgsversprechenden Roman.


    Quark im „Literatur“-Geschäft, wobei wir hier von einer ST-Variante von „50 Shades of Grey“ spre-chen können. Die Auflösung der Geschichte ist amüsant und geht noch weiter in die Richtung als eine sehr treffende Darstellung moderner Lesegewohnheiten. Ein netter Kurzroman.

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