Esther von Krosigk - Das Haus der Zeichen

Das Haus der Zeichen

3.9 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

Verlag: Diana Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 560

ISBN: 9783453350618

Termin: Mai 2005

  • hallo zusammen,


    habe gerade ein bisschen gestöbert und diese neuerscheinung dabei entdeckt. ich finde, es hört sich ganz gut an:


    "Das burgähnliche Anwesen Eichleben und dessen mystische Kräfte prägen die Familie von Hohenberg seit Generationen. Als Lucie Ende des 19. Jahrhunderts die Führung des Gutes übernimmt, ist sie fasziniert von den Geheimnissen des Hauses. Doch erst Jahre nachdem ihr Bruder eine unheilvolle Liaison mit seiner Cousine eingeht, begreift Lucie ihre Aufgabe: Um den Zusammenhalt der Familie zu sichern, muss sie der Geschichte von Eichleben auf den Grund gehen."


    FRAGE: "wie bekomme ich das kleine bild von amazon hier rein?"


    liebe grüße
    jenny

  • hallo zusammen!


    habe vergessen mich einzuloggen :geek: .


    ach ja, deswegen isbn eingeben :oops: . aber wenn man`s weiss is`es toll!


    liebe grüße und vielen dank
    jenny

    "Gern lesen heisst, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens eintauschen."

  • :mrgreen: >hihihi< Dr. Alzheimer schleicht ums Haus...
    Aber für mich hört es sich nur so mit dem Text etwas nach Heimatroman an. Da müsste ich in der Buchhandlung erst ein paar Passagen lesen.

  • ich weiss zwar nicht was du unter heimatroman verstehst, aber wenn du so a là maeve binchy meinst :?: , so hat sich jetzt zumindest der prolog gar nicht gelesen.
    es wird erst einmal ins 17. Jahrhundert zurückgegangen und auf die kriegszeit eingegangen, nähe magdeburg.
    nach den 20 seiten kann ich sagen, es hat sich sehr gut angelesen. hat aber trotzdem nicht ausgereicht um einen platz in meiner tasche zu bekommen :D . da hab` ich mir lieber die wanderhure mitgenommen :D .
    damit bin ich dann doch auf der sicheren seite. es ist ja immerhin ein HC!


    liebe grüße
    jenny

    "Gern lesen heisst, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens eintauschen."

  • Helga:


    sorry, das war nicht im sinne von "was" drin steht gemeint, sonder "wie" geschrieben. und da ich maeve binchy in die "nostalgische" ecke des schreibens stecke und das auch mit heimatroman verbinde (auch wenn es zugegebener maßen nichts mit heimat zu tun hat :oops:) da ich aber bis jetzt noch keinen gelesen habe nur einen solchen zusammenhang herstellen kann, hab` ich einfach mal den schreibstil von binchy als beispiel genommen*g*.
    da gibt`s bestimmt bessere beispiele...


    liebe grüße
    jenny

    "Gern lesen heisst, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens eintauschen."

  • Hi Jenny,


    ich will hier jetzt keine Diskussion ins Leben rufen, aber Maeve Binchy mit dem Schreibstil eines Heimatromanes zu vergleichen, finde ich etwas stark, das ist wie Tag und Nacht. Konnte z.B. bei "Ein Haus in Irland" nicht einmal einen Ansatz dazu finden.


    Du schreibst, du hast noch keinen gelesen und stellst trotzdem diesen Zusammenhang her (wie geht das?) Lies einmal einen richtigen Heimatroman (da geht es dann ums Alpenglühen, das Rauschen der Wälder, um Magd und Bauerssohn etc.) dann wirst du verstehen, was ich meine.

    Liebe Grüße
    Helga :winken:


    :study: [b]???


    Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbekannt)

  • Hallo Helga,
    warum keine Diskussion? Das wir das nicht tun, ist genau das, was man uns letztens hier im Forum vorgeworfen hat.
    Vielleicht sind wir hier ja zu "pflegeleicht"?
    Um auf die Schriftstellerin Maeve Binchy zu kommen, ich habe auch viele Bücher von ihr gelesen und muss sagen, ich lese ihre Romane auch sehr gerne. Auch bei ihr ist es nicht anders, als bei anderen Autoren, nicht jedes Buch ist ein Besteller. Aber welcher Autor/in kann das schon von sich behaupten.
    Um noch einmal einen Kommentar der "Sunday Times"zu zitieren; Maeve Binchy lesen ist so, als würde man sich mit der besten Freundin zum Teetrinken und Plaudern hinsetzen.


    Jenny,
    Maeve Binchy's Romane mit Heimatromanen zu vergleichen, ist ja wohl ein Schritt in die falsche Richtung ( um es mal höflich zu formulieren).
    Auch bin ich der Meinung, um etwas kritisieren oder beurteilen zu können, muss ich ja wohl auch etwas von diesen Dingen wissen bzw.von dieser Autorin ein Buch gelesen haben.


    Grüsse von Bonprix

  • Auweia da hab ich jetzt aber eine Diskussion losgetreten :eye: . Aber vielleicht bringt das wirklich ein bisschen Leben ins Forum. Also ich habe schon Heimatromane gelesen. So richtig mit Almhütte und dem Bauern, dem die Magd nicht gut genug für seinen Jungen ist. Und dann kam noch die Lawine... :mrgreen: Ich will das nicht bewerten, Ich meinte eigentlich nur das sich der Text zu "Das Haus der Zeichen" so ein bisschen nach "Guldenburgs" :wink: anhört. Ein Scherz, ich habe auch diese Serie weder gesehen, noch gelesen falls es davon Bücher gibt. Ich kann auch zu Maeve Binchy nichts sagen. Die Wortwahl des Textes "mystische Kräfte, unheilvolle Liaison" machen mich etwas skeptisch.

  • Hi Bonprix,


    ich habe überhaupt nichts gegen eine Diskussion, möchte nur nicht, dass sich dadurch vielleicht jemand persönlich angegriffen fühlt.


    Habe da schon Diskussionen in anderen Foren gelesen, die sind sich richtig in die Haare geraten und das ging dann schon teilweise unter die Gürtellinie, und das möchte ich natürlich nicht.


    Jenny


    Also bitte nicht böse sein, es geht einfach nur um die Meinung zu einer Schriftstellerin und hat nichts mit dir persönlich zu tun.

    Liebe Grüße
    Helga :winken:


    :study: [b]???


    Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbekannt)

  • oh je, oh je :oops: ! ich wollte hier alles andere als eine wertung reinbringen, gerade da ich bis jetzt noch keinen heimatroman gelesen habe.


    @bonprix:

    Zitat

    Maeve Binchy's Romane mit Heimatromanen zu vergleichen, ist ja wohl ein Schritt in die falsche Richtung ( um es mal höflich zu formulieren).
    Auch bin ich der Meinung, um etwas kritisieren oder beurteilen zu können, muss ich ja wohl auch etwas von diesen Dingen wissen bzw.von dieser Autorin ein Buch gelesen haben.


    ich habe in keinster weise kritisiert, sondern gefragt, eben da ich nicht wusste, was den janmaat mit heimatroman meinte :D

    Zitat

    ich weiss zwar nicht was du unter heimatroman verstehst, aber wenn du so a là maeve binchy meinst , so hat sich jetzt zumindest der prolog gar nicht gelesen.


    ich versuche eigentlich anmaßungen über dinge zu unterlassen, die ich nicht kenne, kann aber auch wirklich keine kritik in meiner fragestellung erkennen.
    jetzt weiss ich allerdings, dass heimatromane hier nicht angesagt sind :D .
    ich lese auch sehr gerne maeve binchy-romane und habe damit keine schlechte wertung verbunden.


    also wie gesagt es war eine frage an janmaat und keine versteckte kritik über dinge, die ich nicht kenne :D .


    und ich denke schon, das man diskutieren kann in einem forum, nur muss man sehr auf die wortwahl achten, da hier einiges daneben gehen kann :shock::D .


    liebe grüße
    jenny

  • Hallo Jenny,
    ich möchte hier an dieser Stelle nur Marcel Reich-Ranicki zitieren, er sagt:" Wer schreibt, provoziert".
    Ausserdem bin ich der Meinung, man muss überall auf seine Wortwahl achten, nicht nur hier im Forum, nur ist es leider so, dass uns dies nicht immer gelingt.


    Grüsse von Bonprix

  • Zitat

    Original von Bonprix


    Hallo Jenny,
    ich möchte hier an dieser Stelle nur Marcel Reich-Ranicki zitieren, er sagt:" Wer schreibt, provoziert".
    Ausserdem bin ich der Meinung, man muss überall auf seine Wortwahl achten, nicht nur hier im Forum, nur ist es leider so, dass uns dies nicht immer gelingt.


    Grüsse von Bonprix



    ... was sehr schade ist



    gruß nic

  • Also mein lieber Bonprix,
    das Zitat von Marcel Reich-Ranicki finde ich weniger angebracht, da der Mann selbst nicht unumstritten ist. Ich möchte mich da mehr der Meinung Michael Endes anschließen, der sich in seinem "Wunschpunsch" ziemlich negativ über Buchkritiker à la Reich-Ranicki äußert. Meine eigene Meinung deckt sich so ziemlich mit der Auffassung von Ende. Ranickis Beurteilungen kollidieren meist mit meinem Geschmack und seine Statements halte ich vielfach schon für Rufmord. Also nix für ungut.
    Demosthenes

  • ich glaube in meinem fall hätte ranicki eher sagen müssen "wer vergleichende fragen stellt, provoziert!"
    ich gebe zu, nachdem was ich jetzt an stimmungen über so einen "heimatroman" vernommen habe, war das natürlich eine ziemlich unpassende "vergleich-frage". aber ich wollte definitiv in keinster weise versteckte kritik anbringen, sondern wirklich nur fragen, nach dem prinzip (dann zitiere ich hier einer meiner lieblings-schriftsteller James Thurber :D ):


    Zitat

    "Es ist wichtiger, Fragen stellen zu können, als auf alles eine antwort zu haben."


    sollte ich mich also besonders daneben benommen haben mit meinem beitrag, so möchte ich mich gerne dafür entschuldigen :oops: .


    liebe grüße
    jenny

    "Gern lesen heisst, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens eintauschen."

  • du hast dich nicht daneben benommen, du hast deine meinung geäußert. und daran ist ja wohl nichts auszusetzen!
    hab trotzdem weiter spaß im forum und poste fleißig weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Hallo Jenny,
    Du mußt dich doch nicht dafür entschuldigen, daß du eine eigene Meinung hast. Gerade in der Literatur äußert sich bei jedem Menschen die geschmackliche Neigung anders. Und das ist auch gut so. Wenn wir alle die gleichen Bücher gut finden würden, wäre das Leben öde. Also sag nur weiterhin, was dir gefällt und was nicht. Wir anderen tun das ja auch.
    Demosthenes