Rezension??? Lesen? Finden?

  • :huhu: bin seit 31. August angemeldet und habe das Gefühl hier unterzugehen. Würd mich auch über eine Rezension freuen, falls man mich und meine Bücher überhaupt findet. :-k Ich nix Ahnung... Wo seid ihr denn alle? :uups: Möchte jemand mal jemand einen Südstaatenroman lesen???

  • Hallo @dorein finden kann man Dich schon, Du hast ja auch schon ein Autorenprofil - aber vielleicht solltest Du einfach ein wenig aktiver werden :wink: Wie wär's, wenn Du z.B. Deine ersten beiden Bücher auch hier vorstellen würdest und vielleicht im Autorenportrait ein wenig mehr von Dir erzählst?

    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Stephan Thome - Gott der Barbaren
    :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)

  • Hallo Dorein,


    habe gerade auf Dein Facebook-Profil geschaut. Ich lese so etwas eigentlich ganz gern. Leider ist meine Wunschliste trotz Disziplin schon wieder am Wachsen :-/


    Ich werde Deinen Roman mal mit auf die Wunschliste setzen.

    LG, Elke :wink:

    • in 2016 gelesen: 83 Bücher/ 30.850 Seiten/ 506 Minuten gehört
    • in 2017 gelesen: 84 Bücher/ 34.387 Seiten/ 20 Hörbücher/ 10.930 Minuten gehört
    • in 2018 gelesen: 48 Bücher/ 18.318 Seiten/ 13 Hörbücher/ 7.651 Minuten gehört/ SuB: 112 Bücher :-,

    Bücher suchen ein neues Zuhause!

  • Hallo Monalou
    Danke für deine Mail. Es ist recht schwierig, als neue Autorin bekannt zu werden und Leser zu bekommen.
    Vor allem, wenn man noch in einem Genre scheibt, das wohl nicht so alltäglich ist.


    Bücher lesen ist eben schön! Ich habe auch so viele Bücher, die ich noch unbedingt lesen will, trotzdem kaufe ich immer wieder neue dazu. Ist wie eine Sucht :study:

  • Oh ich liebe historische Romane und ich mag auch Bücher die was über die Südstaaten erzählen. * "Yankee Doodle" höre*


    Ich habe durchaus auch schon einige Filme darüber gesehen wie "Glory" mit Denzel Washington, aber ich nehme an das das Thema "Südstaaten" durchaus auch für einige Leser interessant ist. Ich werde zumindest mal gucken gehen wie der Titel heißt und um was es im groben geht. Eine Südstaaten Liebesgeschichte mag ich nämlich dann weniger, aber jeder hat da so seine Vorlieben :D


    Ich habe das Werk gerade entdeckt und es klingt interessant, aber ich bin leider jemand der keine Ebooks liest bzw. auch kein Ebook hat. Ich muss wohl ein wenig länger warten. :(

    :study: Ein Freund namens Henry (Nuala Gardner) 102 / 320 Seiten :santa::rendeer:Wichtelbuch:rendeer::santa:

    :study: Ein Junge namens Weihnacht (Matt Haig) 37 / 269 Seiten


    SUB: 621

  • Liebe dorein,


    das ist doch aber nicht schlimm, wenn man als neuer Autor untergeht. Da muss man am Ball bleiben. Wenn man gut zwei Wochen nichts verkauft und keine Rezension bekommt, dann kann man das auch nicht zwingend einfordern. Hast du dir überlegt, ob du nicht auf einer Social Reading Plattform eine Leserunde startest, um so deinem Buch die Aufmerksamkeit zu verleihen, nach der es dir verlangt? Dort kannst du dich aktiv mit deinen Lesern auseinandersetzen. Aber wie gesagt, hier in einem Forum mit sechs Beiträgen ist man ein Neuling und wenn man dann einwirft, dass man nicht gelesen wird, muss man Geduld beweisen. Ohnehin eine Tugend für jeden Autoren. Stell dir vor, eine Rückmeldung bei einem Kollegen, der übrigens einen Bestseller schrieb, dauerte über sieben Monate - da sind wir dann in der harten Realität angekommen. Was Südstaaten-Roman betrifft sind sie ja auch durchaus speziell, wenn nicht weniger spannend möchte ich meinen.


    Viel Kraft und Muse,
    Raiko

  • Hallo Raiko
    Ich wollte keinen falschen Eindruck erwecken, ich verlang nicht nach Aufmerksamkeit und erzwingen will ich auch nichts.
    Sorry, falls das so rübergekommen ist. Ich wundere mich z.Zt. eigentlich nur, das mein neuer Roman, irgendwie nicht so richtig anläuft. Südstaaten, nun ja... ist auch nicht so alltäglich. Krimi und Fantasy sind eben die Renner.

  • Ich wundere mich z.Zt. eigentlich nur, das mein neuer Roman, irgendwie nicht so richtig anläuft. Südstaaten, nun ja... ist auch nicht so alltäglich. Krimi und Fantasy sind eben die Renner.


    Hallo dorein und herzlich willkommen von Kollegin zu Kollegin. :winken:


    Was @Raiko Oldenettel schreibt, kann ich unterstreichen. Wenn du als Indie-Autor unterwegs bist, brauchst du einen langen Atem. Ich habe meinen ersten Roman 2008 publiziert und kann von einem Schriftstellerdasein in Vollzeit nur träumen. Auch ist das Forum zwar eine tolle Werbemöglichkeit, aber noch lange kein Garant dafür, dass sich deine Romane wie warme Semmeln verkaufen. Aber du kannst Leserunden veranstalten, um auf deinen Roman aufmerksam zu machen. Auch das kein Honigschlecken, aber einen Versuch wert. Außerdem fleißig andere Plattformen nutzen, in denen du Leseproben einstellst wie Blog, Homepage und Facebook und deine zukünftigen Leser ebenfalls in Kontakt mit dir treten können.


    Was das Genre angeht, ist es doch schön, dass du eine Nische gefunden hast - ich glaube, Fantasy- und Krimi-Indie-Autoren haben es aufgrund der enormen Auswahl im Buchmarkt mindestens genauso schwer. Vielleicht sollte man überhaupt seine Erwartungen als Indie nicht allzu hoch schrauben oder sich wundern, weshalb die Leser nicht das gewünschte Interesse zeigen - es gibt so viele andere Bücher, die professionell beworben werden und daher ein größeres Publikumspotential haben. Klingt ein bisschen hart, ist aber nicht so gemeint. Ich wünsche dir viel Erfolg! Interessenten hast du ja bereits. :D

  • Hallo Yael
    So große Erwartungen hab ich gar nicht. Aber wenn mein Roman seit einen Monat im Handel ist (zumindest bei Amazon) und ich gerade mal 5 Bücher verkauft habe, dann darf ich mich doch wundern, oder? :-?
    Habe ja im Übrigen nicht vor, eine Bestsellerautorin zu werden, Gott bewahre :D
    Der vorherige Roman lief weit aus besser, da hatte ich im ersten Monat über 50, deshalb verstehe ich es nicht so ganz.
    Werbung hab ich bisschen über Facebook gemacht, aber mit weniger als 20 in der Freundesliste , ist es auch wenig effektiv.
    Werde mal schauen, was das mit den Leserunden auf sich hat, von dem alle reden, kann mir da noch nichts drunter vorstellen....*smile*

  • Aber wenn mein Roman seit einen Monat im Handel ist (zumindest bei Amazon) und ich gerade mal 5 Bücher verkauft habe, dann darf ich mich doch wundern, oder?


    Nö. Insbesondere nicht, wenn du kaum Werbung gemacht hast.
    Der Markt ist mit Selbstveröffentlichungen übersättigt. Der vorherige Roman hat vielleicht mehr Aufmerksamkeit bekommen weil weniger anderes angeboten wurde oder du doch mehr dafür geworben hast. So ganz von alleine läuft das jedenfalls kaum.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Hallo Raiko
    Ich wollte keinen falschen Eindruck erwecken, ich verlang nicht nach Aufmerksamkeit und erzwingen will ich auch nichts.
    Sorry, falls das so rübergekommen ist. Ich wundere mich z.Zt. eigentlich nur, das mein neuer Roman, irgendwie nicht so richtig anläuft. Südstaaten, nun ja... ist auch nicht so alltäglich. Krimi und Fantasy sind eben die Renner.


    Überlies aber in all der Kritik nicht meinen Ratschlag! Dort steckt nämlich ein großer Funken Wahrheit drin. Mach dich mit dem Social Reading bekannt und schau dich dort um ;-)

  • @ dorein,
    wenn ich als Leserin dazu was sagen darf: Du kommst sehr defensiv daher als hättest du einen jammernden Ton in der Stimme. Anstatt stolz auf deine/n Roman/e zu sein, bietest du sie fast bettelnd an. Ich möchte als Leserin Autoren kennen lernen, die selbstbewusst und souverän mit ihrer Literatur umgehen.
    - Bitte fass es nicht als Kritik an deiner Persönlichkeit auf, darauf habe ich kein Recht, denn ich kenne dich nicht. -

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • @dorein
    Ich kenne das. Mein Science-Fiction Roman wurde am 8. August veröffentlicht. Bis heute wurden nur zehn Exemplare verkauft. Nicht gerade berauschend. :( Aber ich habe mir auch nicht großartig etwas erwartet.
    Der Buchmarkt ist hart umkämpft, jährlich erscheinen im deutschsprachigen Raum im Schnitt 90 000 Bücher, da hat man es als unbekannter Indie-Autor schwer.
    Wenn man nicht will, dass man auf seinen Büchern sitzen bleibt, muss man sehr viel Marketing betreiben, und man muss einen langen Atem haben, denn es kann lange dauern, bis sich der Erfolg einstellt. Und wie Marie schon sagte: Man muss an sein Buch glauben, es stolz der Welt präsentieren.
    Damit habe ich ehrlich gesagt auch ein Problem. :cry:
    Ich wünsche dir jedenfalls von ganzem Herzen, dass dein Buch doch noch ein Erfolg wird.


    LG MartinH1976

  • Damit habe ich ehrlich gesagt auch ein Problem. :cry:


    Das kann ich (auch ein "Nur"-Leser), ehrlich gesagt, überhaupt nicht nachvollziehen - warum??? :-k jeder Mensch, der es schafft, ein Buch und damit eine Geschichte/eine Welt zu erschaffen, dieses Buch soweit zu bringen, dass es veröffentlich wird - der hat doch eine Leistung vollbracht, auf die er oder sie so richtig stolz sein darf und kann. Weswegen also nicht voller Stolz sagen: schaut her, hier bin ich und das Buch hab ich geschrieben :D Natürlich wird es nicht jedem gleich gut gefallen, die Meinungen werden auseinandergehen, es wird auch Kritik geben oder vielleicht auch mal richtig üble Verrisse - aber die Leistung als solche ist doch vollbracht. Meiner persönlichen Meinung nach darf man darauf stolz sein und auch die Werbetrommel rühren. Denn wie, bei der von Dir genannten hohen Zahl an veröffentlichten Büchern pro Jahr, sollen die Leser denn Euer Buch entdecken in dieser Menge, wenn nicht Ihr als Autoren dafür Werbung macht?

    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Stephan Thome - Gott der Barbaren
    :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)

  • Hallo @dorein,


    ich habe interessehalber auch hier mal versucht, die Leseprobe auf amazon.de durchzusehen. Abgesehen davon, dass mich weder der Themenbereich noch der Schreibstil anzusprechen scheinen (es dürfte meines Erachtens jedoch etliche Leserinnen geben, die an solchen Frauenromanen interessiert sind), haben mich die häufigen Satzzeichenfehler (überflüssige und falsch platzierte Kommata, ebenso einmal die Verwendung der Artikelschreibweise "das" statt der Konjunktion "dass") enorm irritiert. Ich weiß nicht, ob der gute Lesewille von anderen daran nicht auch eventuell scheitern würde? Gibt es nicht die Möglichkeit, das Buch noch einmal sauber lektorieren zu lassen und eine korrigierte Ebook-Version einzustellen?


    » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «


    Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
    in Herzog

  • haben mich die häufigen Satzzeichenfehler (überflüssige und falsch platzierte Kommata) enorm irritiert. Ich weiß nicht, ob der gute Lesewille von anderen daran nicht auch eventuell scheitern würde?

    Dem kann ich zustimmen.
    Ich habe gerade auch mal einen Blick in die Leseprobe geworfen und mir sind ebenfalls diese Fehler direkt aufgefallen.
    Für mich als Leser ist es ein Grund das Buch nicht zu kaufen und zu lesen (ganz unabhängig davon, dass es nicht meinem Genre entspricht). Wie hier schon angemerkt wurde, gibt es einfach massig viel auf dem Markt und da fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Wenn ich allerdings ein Buch präsentiert bekomme, in dem mir die Fehler direkt auffallen, sortiere ich es aus. Als Leser möchte man einen angenehmen Lesefluss haben. Bei der Auswahl an Lektüre steht bei mir dieses Kriterium beim Auswahlverfahren ganz weit oben.

  • Ich weiß nicht, wie man hier auf einzelne Kommentare antwortet, anscheinend geht das nicht. :?:


    Also wenn ich gewusst hätte, was ich mit dem harmlosen Spruch angerichtet habe, hätte ich es gelassen!!!
    Jetzt wird man hier gleich runtergeputzt, finde ich nicht nett.
    Bin echt noch nie so falsch eingeschätzt worden wie hier. Kein Vorwurf ! (Bevor sich jemand daran "hochzieht)


    Zu Hypocritia und Vogue: Der Roman wurde noch mit Word 2000 geschrieben, die zeigte keine "das und dass -Fehler" an. Beim zweiten sind diese Fehler nicht mehr! Ich werde den Roman noch mal mit der neueren Version (2010) überprüfen und gegebenenfalls neu einstellen. Was die Kommas betrifft, kann sein, dass einige falsch sind. (Bin schon Jahre aus der Schule ?( )
    Da kenn ich nicht mehr jede Kommaregel... :D


    Zu Marie: Entgegen deiner Meinung, bin ich stolz auf meine Bücher. Sonst würde ich keine schreiben. Es ist nicht Jedermans Geschmack, das ist logisch, aber ich finde es gut und ich mag das Genre. Ich stehe dazu!


    Zu Divinia: Wenn du einen guten Tipp für Werbung hast, außer Facebook? Bin kein Experte was Marketing betrifft, hab das nie zuvor gemacht. Das war nur eine Aussage - nicht das es mir wieder als Jammern ausgelegt wird.

  • aber ich finde es gut und ich mag das Genre. Ich stehe dazu!


    Na, das hört sich ja schon ganz anders an. :thumleft:


    Hier wird keiner runtergeputzt. Das gehört nicht zum Stil dieses Forums. [-( Persönliche Eindrücke und Kommentare müssen erlaubt sein, wenn man sich der Öffentlichkeit stellt.


    Was die Kommaregeln angeht: Sie gehören zu unserer Sprache, und ich erwarte von einem Autor, dass er sie als Handwerkszeug beherrscht. Davon gehe ich nicht ab. Es gibt sowohl im Netz als auch in Buchform Möglichkeiten, das verloren gegangene Schulwissen aufzufrischen.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • Hm, Werbung lohnt sich nur dann wirklich, wenn dein Buch auch möglichst fehlerfrei ist. Natürlich kannst du ebenfalls Werbung machen, wenn du dein Buch für perfekt hältst, auch wenn es das nicht ist. Doch der Leser sieht schnell, was Sache ist und wird dir das dann um die Ohren hauen. So ist das Leben :wink:


    Zu Hypocritia und Vogue: Der Roman wurde noch mit Word 2000 geschrieben, die zeigte keine "das und dass -Fehler" an. Beim zweiten sind diese Fehler nicht mehr! Ich werde den Roman noch mal mit der neueren Version (2010) überprüfen und gegebenenfalls neu einstellen. Was die Kommas betrifft, kann sein, dass einige falsch sind. (Bin schon Jahre aus der Schule ?( )
    Da kenn ich nicht mehr jede Kommaregel... :D


    Autoren sollten sich nicht damit herausreden, dass sie schon lange aus der Schule sind. Rechtschreibung und Grammatik gehören zum Handwerk! eines Autors, d.h. er hat sich vor Veröffentlichung damit zu beschäftigen - zumindest bevor er dafür Geld verlangt.
    Sieh es mal aus Lesersicht: Wenn ich ein Buch lese und ständig über Fehler stolpere, dann macht mir das Lesen keinen Spaß mehr. Oder noch anders ausgedrückt: Wenn du dein Auto zu jemandem zur Reparatur gibst, der von sich behauptet, dass er das kann, erwartest du, dass er das Auto fehlerfrei repariert. Tut er es nicht, wirst du das sicherlich reklamieren. Niemand gibt gerne Geld für fehlerhafte Ware oder Dienstleistungen aus.


    Nun zu deinem Glauben, dass Word - welche Version auch immer - Fehler finden wird. Das musst du dir leider abschminken. Word kann nur das finden, was wirklich offensichtlich ist. Dabei kann es nicht zwischen dass und das unterscheiden, so wenig wie zwischen fiel und viel. Worte, die im Sprachschatz existieren, werden auch nicht unterstrichen weil sie nicht als falsch erkannt werden. Dir wird also nichts übrig bleiben, sofern du niemanden in deiner Umgebung hast, der rechtschreibsicher ist, als dich selber mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Im Internet gibt es dazu viele, viele hilfreiche Seiten (auch was die Kommasetzung betrifft).


    Ich weiß nicht, wie man hier auf einzelne Kommentare antwortet, anscheinend geht das nicht. :?:


    Doch, es geht. Aber dazu gehört etwas Übung :wink:


    Also wenn ich gewusst hätte, was ich mit dem harmlosen Spruch angerichtet habe, hätte ich es gelassen!!!
    Jetzt wird man hier gleich runtergeputzt, finde ich nicht nett.


    Ich empfand das eigentlich nicht als herunterputzen. Es ist lediglich die Wiedergabe des subjektiven Eindrucks, den dein Beitrag hier hinterlassen hat und die Antworten empfand ich als höflich - auch wenn sie dir nicht gefallen haben. So ist es nun einmal rübergekommen und die Leute hier wollten nur helfen.


    Zu Marie: Entgegen deiner Meinung, bin ich stolz auf meine Bücher. Sonst würde ich keine schreiben. Es ist nicht Jedermans Geschmack, das ist logisch, aber ich finde es gut und ich mag das Genre. Ich stehe dazu!


    Das ist gut so. Wenn du dich dann noch an meinen Rat hältst und dich mit dem Handwerk des Schreibens an sich beschäftigst, dürfte das mit dem erfolgreich Verkaufen auch nicht mehr ganz so schwer werden.


    Zu Divinia: Wenn du einen guten Tipp für Werbung hast, außer Facebook? Bin kein Experte was Marketing betrifft, hab das nie zuvor gemacht. Das war nur eine Aussage - nicht das es mir wieder als Jammern ausgelegt wird.


    Ich habe oben das Wort Werbung mit einem Thread verlinkt, in dem wir das Thema schon mal behandelt haben. Dort findest du so einige Tipps.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein

  • Zu Hypocritia und Vogue: Der Roman wurde noch mit Word 2000 geschrieben, die zeigte keine "das und dass -Fehler" an. Beim zweiten sind diese Fehler nicht mehr! Ich werde den Roman noch mal mit der neueren Version (2010) überprüfen und gegebenenfalls neu einstellen. Was die Kommas betrifft, kann sein, dass einige falsch sind. (Bin schon Jahre aus der Schule )
    Da kenn ich nicht mehr jede Kommaregel...

    Nobody is perfect, aber ich finde, man kann und muss sich Hilfe suchen, für Dinge, die man selbst nicht beherrscht. Auch für mich ist Rechtschreibung ein sehr wichtigstes Kriterium bei der Beurteilung eines Buches. Und wenn mir auf den ersten Blick mehrere Fehler ins Auge springen, hat das Buch kaum noch eine Chance. Egal, ob es mein Lieblingsgengre ist oder nicht. Hierauf solltest du wirklich großen Wert legen. Das beste Marketing hilft nicht, wenn die Qualität nicht stimmt (und das ist jetzt überhaupt keine Wertung, was den Inhalt oder deinen Schreibstil betrifft, sondern bezieht sich allein auf die Rechtschreib-Thematik).

    Gelesen in 2018: 22 - Gehört in 2018: 24 - SUB: 366


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

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