Anna Koch/Axel Lilienblum – Ich bin da, aber die Haustür nicht

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  • Klappentext:
    Eine Handynachricht tippt sich schneller, als man denkt – und «zack» ist das, was gerade noch betrunkene Blubberblasen im Gehirn waren, versendet und damit harte Wirklichkeit. Von kryptischen Botschaften aus der Clubtoilette bis zu herzer­weichenden Liebesschwüren versammeln sich hier erneut die unterhaltsamsten dieser nächtlichen Kommunikationsversuche.

    Meine Meinung:

    Ich hatte wirklich viel Spaß mit diesem Buch! Teilweise mußte ich so laut lachen, daß ich froh war, es nicht in der Bahn oder an anderen öffentlichen Plätzen gelesen zu haben:


    20:10 Was soll ich anziehen? Hawaiiröckchen und Erdnussschalen auf den Brüsten?
    20:11 Erdnussschalen?! Was hast du für Brüste?!


    oder


    11.57 Hi Schatz! Hab gestern Nacht beschlossen, dich nächstes Wochenende auf einen Kurztrip einzuladen! Lass Dir mal was Nettes einfallen. Im Puff kommen mir einfach immer die besten Ideen ;)
    11.59 Im Suff! Im Suff!!!


    Ich selbst habe beim Handy keine Autokorrektur, was ja – wie man beim letzten Beispiel sieht – auch manchmal besser ist! Dafür könnte dann diese Konversation mit mir sein:


    21.55 Was Situation veganes München mit Reis.
    22.51 Das Schlimme ist, dass ich weiss, was Du meinst


    Ob wirklich alle dieser sms (oder wohl eher whatsapps) alle so geschrieben wurden, weiß natürlich niemand, es könnte aber in der Tat wirklich bei jeder so gewesen sein – und das macht es natürlich gleich nochmal so lustig!


    Insgesamt gibt es 4 Bände dieser Reihe und ich habe mir bei Tauschgnom gleich noch zwei weitere davon ertauscht.

    Fazit:
    Kurzweilige Schmunzel-Lektüre :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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