Max Landorff - Die schweigenden Frauen

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Die schweigenden Frauen

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Verlag: FISCHER Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 320

ISBN: 9783596194476

Termin: September 2015

  • Originaltitel: Die schweigenden Frauen (2014)


    Klappentext:


    Man kann sein Leben ändern.
    Man kann sich selbst neu erfinden.
    Ja man kann auch Schuld hinter sich lassen.
    Die Frage ist nur:
    Wofür?

    Die abgeschnittenen Beine einer Prostituierten. Ein Schmetterlingstatoo. Ein Pfarrer. Eine Mordserie. Und Frauen die beharrlich schweigen.


    Gabriel Tretjak ist der REGLER. Der Mann, der für Geld das Leben anderer Menschen ändert. Und damit Gespenster auf den Plan ruft, die mächtiger sind als der Teufel.


    Rezension:


    "Die schweigenden Frauen" von Max Landorff ist ein Thriller mit 320 Seiten, zudem ist es der dritte Band der Regler Serie um Gabriel Tretjak. Der Autor Max Landorff ist ein Pseudonym eines nicht näher bekannten Krimiautors. Laut Wikipedia:

    Zitat

    Es wird vermutet, dass hinter dem Pseudonym die Journalisten und Brüder Stephan und Andreas Lebert stehen, da der Roman dem Buchhandel ursprünglich unter ihren Namen angekündigt wurde.


    Meine Meinung:


    Lang hat es gedauert den letzten Teil der Regler Serie zu lesen, aber letzlich habe ich es auch das geschafft, geschuldet einer Leseflaute nicht wegen des Buches. Wichtig ist allerdings, das man bei der Serie in Reihenfolge liest, denn die handelnden Personen sind auch zum großen Teil in den ersten beiden Teilen der Serie mit dabei. Wie auch in den vorangegangenen Büchern auch hat es der Regler Gabriel Tretjak mit einer schwer wiegenden Nuss zu knacken. Der Schreibstil des Autors liegt mir schon seit dem Anfang der Serie und ich mag es wie er die Handlungsstränge innerhalb des Buches (der Serie) verknüpft. Weniger gefällt mir das es relativ kurze Thriller sind (320 Seiten), also etwas mehr Seiten für mehr Charakter. Die Protagonisten entwickeln sich ja letztlich auch von Buch zu Buch, aber stellenweise hat man das Gefühl das die Charaktere auch relativ blass bleiben bzw. etwas unterkühlt wirken und nicht aus ihrer Struktur ausbrechen oder mal Emotionen zeigen. Vielleicht kam auch nur mir das so vor, aber im allem war ich zufrieden mit dem dritten Teil.


    Fazit:


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Das Leben nehmen - Suizid in der Moderne (Thomas Macho) 131 / 531 Seiten

    :study: Ich beobachte Dich (Chevy Stevens) 422 / 476 Seiten

    :study: Winterhimmel (Christina McKay) 11 / 194 Seiten


    SUB: 603

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