Rosemarie Benke-Bursian - Tödliche Begegnungen

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Tödliche Begegnungen

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Verlag: Satzweiss

Bindung: E-Book

Seitenzahl: 35

eISBN: 9783845013602

Termin: März 2014

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  • Rosemarie Benke-Bursian - Tödliche Begegnungen


    E-Book,
    Verlag: Satzweiss (2014)


    Dieses Buch ist eine kleine Sammlung an Kurzkrimis / spannenden Geschichten, lt. Amazon ca. 35 Seiten


    Klappentext:
    Es muss nicht unbedingt eine Begegnung der anderen Art sein, die eine eindringliche Geschichte von Weltraumpionieren erzählt, auch andere Begegnungen können alles andere als einfach und alltäglich sein und nicht unbedingt das Überleben garantieren:
    Eine Frau erwacht verletzt im Krankenhaus und kann sich nur schwer erinnern, eine andere trifft auf eine Jugendfreundin, die Opfer eines Unfalls wurde, eine dritte ist mit ihrem Mann auf dem Liebesweg unterwegs …



    Ein bisschen was zur Entstehung der Sammlung:
    Diese Sammlung ist bereits die zweite dieser Art, meine erste ist ebenfalls im Verlag Satzweiss erschienen und heißt "Dunkel war´s", eine dritte Sammlung ist in Arbeit.


    Die Geschichten sind im Laufe der Zeit im Rahmen von Schreibgruppen, Wettbewerben und Co entstanden, eine davon erhielt eine kleine Auszeichnung. Denn ich liebe Kuzgeschichten, vor allem spannende, vor allem Kurzkrimis. Sie sind eine wunderbare Abwechslung nach oder sogar während einer längeren Arbeit. Interessanterweise fallen mir besonder viele Kurzgeschichten und Kurzkrimiplots ein, wenn ich gerade an ganz was anderem sitze, z.B. einem Sachbuch. Aber auch wenn ich lese oder gar nichts mit Geschichten zu tun habe, kommen mir immer mal wieder Ideen, so dass sie bei mir sozusagen auf Vorrat liegen und nur darauf warten von mir umgesetzt zu werden.
    Daher musste ich mir bisher für keine der Sammlungen vorher den Kopf zermartern, was ich bloß schreiben könnte.


    Das E-Book war eine gute Möglichkeit, meine Kurzgeschichten unter meinem Namen zu veröffentlichen, anstatt sie auf verschiedene Anthologien zu verteilen, was ich früher häufig gemacht habe. Ein Glücksfall für mich unbekannte Autorin war dabei noch, dass die Lektorin des Verlages auf mich zukam, da sie mich bzw. meine Schreibe über ein anderes Projekt kannte und offensichtlich schätzte. Und wenn man dann schon weiß, dass die Geschichten auch veröffentlcht werden, macht die Arbeit daran doppelt so viel Spaß. Das hat mich bdoch sehr beflügelt.


    An den meisten Geschichten sitze ich dann aber doch mehrere Tage. Selbst wenn der Plot steht, brauche ich etliche Stunden, um eine 10.000 Zeichen-Geschichte zu formulieren, denn schon beim Schreiben beginne ich zu ändern, recherchiere ich, weil mir was unstimmig erscheint usw. Mein eigener Anspruch an meine Geschichen ist sehr hoch. Daher muss ich auch drüber schlagen, denn am nächsten Tag finde ich schon etliche Fehler und Schwächen. Und dann wird noch mal drüber geschlafen und noch mal überarbeitet - usw. usf.
    Bei dieser Sammlung hatte ich eine Geschichte bereits fertig, denn sie war aus der ersten Sammlung herausgenommen worden, um bei nicht viel mehr als 30 Seiten zu landen. Eine zweite lag mir bereits als Rohentwurf vor, weil ich die mal für ein anderes Projekt gedacht hatte. Für die weiteren Geschichten lagen mir dann nur noch die Plots vor. Den einen musste ich allerdings ein paar Tage suchen, denn den hatte ich verlegt.
    Dann hat es aber doch ein paar Monate gedauert, bis ich alles abgeben konnte, da ich einen größeren Schreibauftrag für ein anderes Buch angenommen hatte und da musste ich auf Termin arbeiten und hatte nur wenig Zeit nebenher.
    Aber auch an meinen Kurzgeschichten muss ich dran bleiben, damit sie rund werden. Da kann ich zwar zu Beginn und auch darüber hinaus eine Weile Stückwerk betreiben, indem ich Szenen sammle und ausarbeite. Aber für die richtige Ausarbeitung muss ich mindestens eine Stunde, besser zwei bis drei am Stück arbeiten können, so dass ich ganz ins Thema, in meine Figuren, im Plot versinke. Dann habe ich die größte Chance auch auf stimmige Feinheiten zu achten. Was ich auf jeden Fall möchte. Ich mag keine logsichen Brüche und keinen deux ex machina. Da lasse ich die Geschichten dann lieber noch mal liegen und schließliich suche ich mir noch Testleser aus der Szene.



    Leser und Rezensenten gesucht:
    Und nun hoffe ich, dass die Sammlung ihre Fans findet - ein paar hat sie schon - doch leider macht der Verlag keine Werbung.
    Daher suche ich derzeit gerade für diese Krimisammlungen auch interessierte Rezensenten und Buchblogger, die das Buch gerne lesen, rezensieren bzw. vorstellen möchten oder auch mich dazu vorstellen / interviewen ... auch dazu bin ich bereit.
    Das Buch bezahle ich in dem Fall per Amazon-Gutschein - falls also jemand Interesse hat, einfach bei mir melden.


    Rosemarie Benke-Bursian
    http://www.rosemarie-benke-bursian.de

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