Eoin Colfer - Und übrigens noch was.../And Another Thing

  • Buchdetails

    Titel: Und übrigens noch was


    Begleitbuch der

    Verlag: Heyne

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 416

    ISBN: 9783453407954

    Termin: März 2011

  • Bewertung

    3.3 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

    65% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Und übrigens noch was "

    Daumen raus – die Reise geht weiter! Arthur Dents zufällige Beziehung zum außergewöhnlichen Reiseführer 'Per Anhalter durch die Galaxis' blieb nicht gänzlich ohne Zwischenfälle. Arthur hat den bekannten (und unbekannten) Weltraum bis in die letzten Winkel und darüber hinaus bereist, nachdem sein Haus (und der gesamte Planet Erde) an einem furchtbar dummen Donnerstag einer Hyperraum-Schnellstraße weichen musste. Nach diversen Eskapaden im Raum-Zeit-Kontinuum landet er schließlich zu Hause auf der geliebten Erde – die gleich darauf wieder in die Luft fliegt. Arthurs Aussichten auf eine gemütliche Tasse Tee sind nicht gerade rosig ... In 'Und übrigens noch was ...' bekommt er es unter anderem mit arbeitslosen Göttern zu tun, abtrünnigen galaktischen Präsidenten, verliebten grünen Aliens, lästigen Computern und einer ziemlich großen Scheibe Käse.
    Weiterlesen
  • Bestellen

  • Aktion

Anzeige

  • Eigenzitat aus amazon.de:


    Hier ist er nun, der sechste Band der „Per-Anhalter-durch-die-Galaxis“-Trilogie. Und nach einer kleinen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse aus den ersten fünf Bänden beginnt dieser mit der Darstellung der verschiedenen Wahrnehmungen von Arthur Dent, Random Dent, Tricia McMillan a.k.a. Trillian Astran, Präsident Beeblebrox und Ford Perfect, die sich alle jeweils in einer ganz eigenen Realität zu bewegen scheinen. Zumindest in einer irgendwie virtuellen, während in der realen Realität um sie herum gerade die Erde für den Bau einer galaktischen Umgehungsstraße zerstört wird – schon wieder.


    Als Douglas Adams um die Zeit herum, als er auch Story-Editor bei „Doktor Who“ gewesen ist, die Trilogie „Hitchheiker’s Guide to the Galaxy“ schuf, hatten auch Monty Pythons‘ ihre große Zeit und subversiver Humor, der gegen die Erwartungen des Lese- und Showpublikums kämpft war eine neue und frische Sache, die überraschte und erfreute – sofern man ihn verstand.


    Etwa 30 Jahre später ist das ein wenig anders. Eoin Colfer hat viele der erzählerischen Mechanismen der Anhalter-Serie übernommen, wie etwa die Anmerkungen aus dem „Anhalter“ oder die ständigen rhetorischen Exkursionen in Nebensächlichkeiten, die mehr oder minder amüsant sein können. Aber irgendwie ist es anders. Der Humor der damaligen Zeit passte in diese Zeit, aber heute wird vielfach über andere Sachen gelacht und die Geduld für humoristische Strukturwiederholungen, die eben nicht mehr innovativ sind, wie in den Zeiten der Anfänge dieser Trilogie, funzen heute nicht mehr so im Zwerchfell, wie sie es damals getan haben.


    Ein wenig, wie ein lange nicht mehr gegessenes Gericht aus der Jugendzeit, das man nach Jahrzehnten mal wieder probiert um sich dann zu fragen, warum man eigentlich damals so versessen darauf gewesen ist. Manchmal ist es gut, Vergangenes vergangen bleiben zu lassen.

Anzeige