Bücherwichteln im BücherTreff

James A. Sullivan - Nuramon (ab 10.01.2014)

Nuramon

3 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Lose Erzählung der

Verlag: Heyne Verlag

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 832

ISBN: 9783453529946

Termin: November 2013

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  • Hier nun also der Thread zur Minileserunde.


    Kurzbeschreibung (amazon.de):


    Zitat

    Ein lange gehütetes Geheimnis aus der Welt der Elfen wird gelüftet


    »Eine Reise endet hier, eine neue beginnt.« So endet die Geschichte von Noroelle, Farodin und Nuramon im Bestseller-Epos »Die Elfen«, doch für Nuramon, den letzten Elfen in der Welt der Menschen, ist es auch ein neuer Anfang. Von seiner großen Liebe zurückgewiesen, von seinem besten Freund getrennt und gestrandet auf einem fremden Kontinent, beginnt für Nuramon das größte Abenteuer seines Lebens — ein Abenteuer voller Intrigen, Gefahren und Magie ... Ein atemberaubendes Epos — endlich erzählt James Sullivan die Geschichte der sagenumwobensten Figur der deutschen Fantastik.

    Start: 10.1.2014
    Lesemenge: Erstmal 1 Kapitel pro Tag
    Teilnehmer:
    Aventurin
    xxmarie91xx


    Ich wünsche uns viel Spaß und natürlich sind weitere Teilnehmer gern gesehen. :wink:

    1. (Ø)

      Verlag: Heyne Verlag


      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Super, vielen Dank für's Thread-Eröffnen! Ich freu mich schon total! :bounce:


    Und ich wünsche uns natürlich auch viel Spaß. :loool:

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Super, vielen Dank für's Thread-Eröffnen! Ich freu mich schon total! :bounce:
    Und ich wünsche uns natürlich auch viel Spaß. :loool:


    Ich freu mich auch schon drauf. Bin schon sehr gespannt, was uns da erwartet. :lechz:

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  • Die Stimme des Orakels
    Ich konnte es jetzt nicht mehr erwarten und habe mich direkt schonmal an den...Prolog, wenn man so will, gesetzt. Ich finde, man merkt schonmal, dass es nicht Hennen ist, was einerseits schade ist, da er wirklich einen absolut epischen Stil hat, andererseits aber auch vollkommen okay, denn auch Sullivans Stil gefällt mir. Und schon die ersten Sätze haben - zumindest bei mir - so ein bisschen Gänsehaut ausgelöst. Mir gefällt die Idee des Orakels, welches sozusagen die Rolle des Erzählers einnimmt, ziemlich gut und ich bin gespannt, was er daraus macht.


    Handlungsmäßig ist ja im Grunde nichts passiert. Aber ich finde es gut, dass er seinen Lesern in einem Rückblick nochmal die ganze Vorgeschichte zusammenfasst, auch wenn ich nicht glaube, dass irgendjemand einen solchen Epos je wieder vergisst... :roll:
    Ich freue mich schon, Nuramon in seine Abenteuer, auf der Suche nach sich selbst und seiner wahren Bestimmung, zu folgen.

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Die Stimme des Orakels:


    Mir hat der Einstieg auch ziemlich gut gefallen, wenn es so weitergeht, können wir ja schon mal vorsichtig aufatmen. :wink: Der Unterschied im Schreibstil ist mir gar nicht so sehr aufgefallen, aber solche Sachen fallen mir eh eher selten auf.


    Und schon die ersten Sätze haben - zumindest bei mir - so ein bisschen Gänsehaut ausgelöst.

    Mir ging es genauso!


    Aber ich frage mich, ob das Orakel noch eine tiefere Bedeutung hat oder "nur" als Erzähler dient. :-k Es redet ja von Nuramon in der Vergangenheitsform, also scheint er zur Zeit des Orakels woanders oder gar tot zu sein??


    Handlungsmäßig ist ja im Grunde nichts passiert. Aber ich finde es gut, dass er seinen Lesern in einem Rückblick nochmal die ganze Vorgeschichte zusammenfasst, auch wenn ich nicht glaube, dass irgendjemand einen solchen Epos je wieder vergisst... :roll:

    Also mir hat er schon ziemlich geholfen, ein paar Sachen waren mir doch nicht mehr so geläufig. :uups: Aber die Erinnerung ist schnell wiedergekehrt.


    Wie machen wir es eigentlich mit den anderen "Orakelblicken"? Die sind ja sehr kurz, wollen wir die gleich an das aktuelle Kapitel dranhängen oder beim nächsten Kapitel vorneweg lesen?

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Die Stimme des Orakels:


    Mir hat der Einstieg auch ziemlich gut gefallen, wenn es so weitergeht, können wir ja schon mal vorsichtig aufatmen. :wink: Der Unterschied im Schreibstil ist mir gar nicht so sehr aufgefallen, aber solche Sachen fallen mir eh eher selten auf.


    Normalerweise fällt mir sowas auch nicht auf, aber hier habe ich irgendwie doch mal mit darauf geachtet und ich finde, einen kleinen Unterschied gibt es schon. Sullivan beschreibt die Dinge und Geschehnisse anders, als Hennen es gemacht hat/machen würde. Das heißt aber nicht, dass ich Sullivans Stil nicht mögen würde. Ich finde, bisher ist er ebenso episch, die Hennens. Allerdings finde ich auch, dass Hennen das Ganze immer noch mit einem Ticken mehr Gefühl geschrieben hat. Bei Sullivan klingt es teilweise eher wie eine Art Erzählung, als Leser ist man ein Außenstehnder, wo man bei Hennen direkt im Geschehen drin war.
    Keine Ahnung, ob ich das jetzt einigermaßen verständlich beschrieben habe, aber so ist meine Meinung dazu... :loool:

    Aber ich frage mich, ob das Orakel noch eine tiefere Bedeutung hat oder "nur" als Erzähler dient. :-k Es redet ja von Nuramon in der Vergangenheitsform, also scheint er zur Zeit des Orakels woanders oder gar tot zu sein??


    Hm, das ist ne gute Frage... Ich hoffe nicht, dass es ein vorsichtiger Hinweis auf seinen Tod ist.
    Möglich wäre auch, dass es den Anschein einer Aufzeichnung erwecken soll. Wie bei den Zwischenkapiteln bei den ELFEN. Erinnerst du dich? Da waren doch hin und wieder solche Aufzeichnungen aus irgendwelchen alten Büchern eingefügt, die die aktuellen Geschehnisse nochmal zusammengefasst haben oder die Zeit zwischen zwei Zeitsprüngen ein bisschen beleuchtet haben. Das fand ich auch immer so episch... :love:
    Jedenfalls, könnte es doch sein, dass hier das ganze Buch so aufgebaut ist, dass man sich letztendlich vorkommt, als würde man in einem alten Geschichtsbuch lesen, anstatt in einem Fantasyroman.

    Also mir hat er schon ziemlich geholfen, ein paar Sachen waren mir doch nicht mehr so geläufig. :uups: Aber die Erinnerung ist schnell wiedergekehrt.


    Wie gesagt, ich fand es erstaunlich, wie viel mir noch geläufig war, vom Inhalt der ELFEN, schließlich ist es bei mir inzwischen auch schon wieder fast 3 Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Allerdings quatsche ich mit meiner Schwester manchmal auch noch darüber, wenn wir wiedermal über Bücher diskutieren.
    Das Buch hat sich aber auch wirklich tief in mein Herz eingebrannt...wäre es nicht so schrecklich dick, würde ich es ein zweites Mal lesen... :uups:

    Wie machen wir es eigentlich mit den anderen "Orakelblicken"? Die sind ja sehr kurz, wollen wir die gleich an das aktuelle Kapitel dranhängen oder beim nächsten Kapitel vorneweg lesen?

    Hm, ich würde sagen, je nachdem, wie wir Zeit haben. Ich habe jetzt das erste richtige Kapitel gelesen und den nächsten Orakelblick, der mich - nebenbei gesagt - ziemlich verwirrt hat, gleich mit gelesen.


    Das letzte Albenkind + Orakelblick
    Habe ich schon erwähnt, dass ich Nuramon liebe? Also in erster Linie jetzt erstmal der Charakter, aber das Buch hat bisher auch gute Qualitäten, ein Schatz zu werden.
    Man wird im ersten Kapitel direkt in die erste kleinere Schlacht geworfen, die Sullivan mal so richtig toll beschreibt. Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll, ohne zu schwärmerisch zu klingen. Der Kampf gegen diese beiden legendären Helden des gegnerischen Lagers war sehr schön und anschaulich beschrieben und die Idee die zwei und ihren Feldherrn auf ein völlig fremdes Gebiet, nämlich die Albenpfade zu locken, war sehr gewieft.
    Ich fand es so wunderschön beschrieben, wie Nuramon sich langsam mit seinem Schicksal abfindet, in der Menschenwelt zu leben, aber dennoch immer wieder von der Sehnsucht nach seiner alten Heimat ergriffen wird. Er tut mir so leid und ich konnte mich richtig gut in seine Gefühlswelt versetzen, ohne dass zu viel davon preisgegeben wurde. Ich musste sogar schon ein erstes Tränchen verdrücken.


    Zu der Sache mit den vielen Namen und Charakteren. Schon jetzt tauchen ja recht viele auf und ich fürchte, es werden noch mehr. Man muss schon ziemlich genau aufpassen, dass man bei den zum Teil ähnlich klingenden Namen nicht den Überblick verliert, aber mit ein bisschen Konzentration wird das schon :drunken: .


    Und der zweite Kritikpunkt war ja in den meisten Bewertungen, dass Sullivan einige Zeitfehler gemacht hat. Das ist mir auch aufgefallen, denn bei den ELFEN gab es am Ende schon die ersten Schusswaffen, deswegen war ich ein bisschen verwundert, als die Charaktere mit Hellebarden und Schwertern in die Schlacht gezogen sind, wenn die Handlung doch etwa 80 Jahre nach den ELFEN spielt.
    Außerdem lese ich gleichzeitig immer wieder ein Stück weiter in ELFENWINTER, wo beschrieben wird, dass die Albenpfade schmale Wege sind, und man in ein tiefes Nichts fällt, sollte man daneben treten. Deswegen hat es mich gleichzeitig zu meiner BEwunderung auch ein bisschen VERwundert, dass die so einen Kampf auf diesen Pfaden und dem Albenstern, der vermutlich auch nicht so viel mehr Platz bietet, austragen konnten.


    Dennoch hat mich das erste Kapitel schon sehr positiv gestimmt und ich bin sicher, dass es weiter so episch voran geht.


    Zum Orakelblick kann ich eigentlich nciht wirklich was sagen, weil mich diese doch kurzen und sehr unterschiedlichen Abschnitte sehr verwirrt haben und ich weder mit den Charakteren noch mit deren Absichten bisher was anfangen kann. Wäre möglich, dass das so eine Art Zukunftsvision sein könnte. Bisher verwirrt es allerdings nur... :scratch:

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Keine Ahnung, ob ich das jetzt einigermaßen verständlich beschrieben habe, aber so ist meine Meinung dazu... :loool:

    Doch, das hast du! Stimmt schon, wenn ich so zurückdenke, war ich von der ersten Seite an wirklich mitten in der Geschichte drin, jetzt ist es zwar auch fesselnd, aber dieser "Sog" fehlt ein wenig. Schade das "Die Elfen" gerade nicht in Reichweite ist, sonst würde ich mal direkt vergleichen...


    Möglich wäre auch, dass es den Anschein einer Aufzeichnung erwecken soll. Wie bei den Zwischenkapiteln bei den ELFEN. Erinnerst du dich?

    Stimmt, jetzt wo du es sagst. #-o Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, dann hat es wohl vermutlich wirklich keine tiefere Bedeutung.


    Das Buch hat sich aber auch wirklich tief in mein Herz eingebrannt...wäre es nicht so schrecklich dick, würde ich es ein zweites Mal lesen... :uups:

    Das hatte ich sogar mal in Erwägung gezogen, zur Vorbereitung auf die Leserunde und weil ich auch mal wieder Lust darauf hätte, aber dann ist mir mein SuB vor'm inneren Auge erschienen und tja, das war's dann. :lol:



    Das letzte Albenkind:

    Das letzte Albenkind + Orakelblick
    Habe ich schon erwähnt, dass ich Nuramon liebe?

    Ja also, vielleicht mal so andeutungsweise. :-,:wink:


    Ich mag ihn auch sehr gerne, obwohl wir ihn schon über etliche hundert Seiten begleitet haben, ist er doch noch voller unbekannter Seiten. Und ich muss gestehen, dass ich froh bin, dass Nuramon zurückgeblieben ist, auch wenn das sehr traurig war, aber ein Buch über Farodin hätte ich nicht mit derselben Begeisterung erwartet. :uups:


    Mein erster Eindruck ist ein kleines bisschen nüchterner als bei dir. Es hat mich zwar gepackt, aber die Faszination wie bei "Die Elfen" blieb irgendwie aus. Aber schön, dass es dich schon von der ersten Seite so mitreißt. :D Nuramons Schicksal finde ich auch sehr traurig, er ist der letzte seiner Art, das mag man sich gar nicht vorstellen. *grusel*


    Zu der Sache mit den vielen Namen und Charakteren. Schon jetzt tauchen ja recht viele auf und ich fürchte, es werden noch mehr. Man muss schon ziemlich genau aufpassen, dass man bei den zum Teil ähnlich klingenden Namen nicht den Überblick verliert, aber mit ein bisschen Konzentration wird das schon :drunken:

    Das stimmt, es sind jetzt schon ein etliche Charakter, z.B. denke ich, dass Yargir und Nylma noch eine größere Rolle spielen werden, vielleicht auch Bjoremul. Bisher erfährt man ja nicht sehr viel über die Völker und die Personen, außer die Krieger in Nuramons Gefolge.
    Ich habe jetzt mal angefangen mir die Namen aufzuschreiben, sicher ist sicher. :loool: Schade, dass es kein Personenverzeichnis gibt.


    Und der zweite Kritikpunkt war ja in den meisten Bewertungen, dass Sullivan einige Zeitfehler gemacht hat. Das ist mir auch aufgefallen, denn bei den ELFEN gab es am Ende schon die ersten Schusswaffen, deswegen war ich ein bisschen verwundert, als die Charaktere mit Hellebarden und Schwertern in die Schlacht gezogen sind, wenn die Handlung doch etwa 80 Jahre nach den ELFEN spielt.

    Das muss nicht unbedint ein Widerspruch sein, die Europäer kamen ja auch mit Schusswaffen nach Amerika, die die Ureinwohner gar nicht kannten. Und als Nuramon sich auf den Weg zu diesem Kontinent gemacht hat, war da nicht was in der Art, dass dieser Kontinent noch vollkommen unbekannt war?


    Außerdem lese ich gleichzeitig immer wieder ein Stück weiter in ELFENWINTER, wo beschrieben wird, dass die Albenpfade schmale Wege sind, und man in ein tiefes Nichts fällt, sollte man daneben treten. Deswegen hat es mich gleichzeitig zu meiner BEwunderung auch ein bisschen VERwundert, dass die so einen Kampf auf diesen Pfaden und dem Albenstern, der vermutlich auch nicht so viel mehr Platz bietet, austragen konnten.

    Das hat mich auch gewundert. Es steht sogar hier direkt im Kapitel, Nuramon warnt die Krieger selber noch, nicht vom Pfad abzukommen. Wahrscheinlich haben sie hauptsächlich auf dem Albenstern gekämpft. :-k



    Orakelblick:
    Den fand ich auch ziemlich verwirrend. :scratch: Der Anfang ist ja noch relativ verständlich: Nylma und Yargir wollen Nuramon also begleiten, wohin auch immer.
    Und die Tochter ist die von Graf Yannaru? Wird sie gefangen gehalten? Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es sich bei ihr um die im Klappentext erwähnte Daoramu handeln könnte. :-, Und wo liegt dieses Alvarudor, das scheint gar nicht auf der Karte zu sein...

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Doch, das hast du! Stimmt schon, wenn ich so zurückdenke, war ich von der ersten Seite an wirklich mitten in der Geschichte drin, jetzt ist es zwar auch fesselnd, aber dieser "Sog" fehlt ein wenig. Schade das "Die Elfen" gerade nicht in Reichweite ist, sonst würde ich mal direkt vergleichen...


    Ja genau, das trifft es. Es ist zwar schon irgendwie mitreißend, aber man ist eben nicht so richtig im Geschehen drin. Da ich parallel immer wieder ein paar Seiten in ELFENWINTER lese, fällt mir das noch mehr auf. Bei Hennen fiebere ich mehr mit, da gehe ich schon mit Herzklopfen in die Geschichte rein.

    Stimmt, jetzt wo du es sagst. #-o Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, dann hat es wohl vermutlich wirklich keine tiefere Bedeutung.


    Jetzt, nach dem zweiten Orakelblick bin ich sogar der Meinung, dass es als Erzähler die Situation außerhalb Nuramons Blickfeld beschreibt. Das Buch selbst ist ja mehr aus seiner Sicht geschrieben. Und die Orakelblicke zeigen sozusagen, was zeitgleich woanders passiert, zum Beispiel als Teredyr angegriffen wird, wie es jetzt beim letzten war. Das ist zwar einerseits immer noch verwirrend, aber andererseits verleiht es dem Leser auch eine Art Rundumblick. Naja, mal sehen, wie sich das noch entwickelt. Bisher habe ich zu den Orakelblicken eher noch eine geteilte Meinung.

    Das hatte ich sogar mal in Erwägung gezogen, zur Vorbereitung auf die Leserunde und weil ich auch mal wieder Lust darauf hätte, aber dann ist mir mein SuB vor'm inneren Auge erschienen und tja, das war's dann. :lol:


    Echt? Sag mal, hast du eigentlich die beiden Kurzgeschichten, die in deiner Ausgabe mit enthalten waren, auch mit gelesen? Wenn ja, wie fandest du sie denn?


    Ja, mein SUB ist im Dezember auch wieder ein gutes Stück angewachsen. Zur Zeit befinden sich stolze 69 Exemplare in der Warteschlange, gelesen zu werden.

    Das letzte Albenkind:


    Ich mag ihn auch sehr gerne, obwohl wir ihn schon über etliche hundert Seiten begleitet haben, ist er doch noch voller unbekannter Seiten. Und ich muss gestehen, dass ich froh bin, dass Nuramon zurückgeblieben ist, auch wenn das sehr traurig war, aber ein Buch über Farodin hätte ich nicht mit derselben Begeisterung erwartet. :uups:


    Ja, dass er bis zum Schluss der ELFEN trotzdem so geheimnisvoll geblieben ist, macht ihn noch interessanter. Dazu kam ja, dass er von Anfang an rangmäßig eigentlich immer hinter Farodin stand, da der ja mehr oder minder perfekt war. Außer zaubern konnte der ja eigentlich alles und wirkte daher irgendwie ein bisschen abgehoben.
    Nuramon aber kam immer mit dem zurecht, was er hatte. Er hat sich mit seinem Schicksal abgefunden, sich davon aber nicht unterkriegen lassen und kämpft für seine Überzeugungen mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Durch seinen Namen und die Legende darum, hatte er es nie einfach, wurde von seiner Familie verachtet oder ausgeschlossen. Kämpferisch ist er zwar begabt gewesen, aber kein Überflieger und die Magie beherrschte er auch nicht fehlerlos. Dadurch ist er, zumindest in meinen Augen, greifbarer gewesen, als der perfekte Elf, Farodin. Das macht ihn bodenständig, er ist an neuem interssiert und hält sich nicht für was besseres, nur weil er ein Elf unter Menschen ist. Und das hat ihn schon in den ELFEN so sympathisch für mich gemacht.
    Außerdem hat er in den ganzen 900 Seiten die größte Entwicklung durchgemacht, wie ich finde.


    Ich hätte Farodin auch nicht so gern in einem Extraroman gelesen. Da ist mir der eher verschlossene und geheimnisvolle Nuramon lieber.

    Mein erster Eindruck ist ein kleines bisschen nüchterner als bei dir. Es hat mich zwar gepackt, aber die Faszination wie bei "Die Elfen" blieb irgendwie aus. Aber schön, dass es dich schon von der ersten Seite so mitreißt. :D Nuramons Schicksal finde ich auch sehr traurig, er ist der letzte seiner Art, das mag man sich gar nicht vorstellen. *grusel*


    Vor allem haben mich die Konsequenzen seines Lebens bei den Menschen irgendwie erschreckt, aber es erscheint logisch. Wenn er stirbt, war's das für seine Seele. Das erscheint mir sogar noch viel grausamer als die Tatsache, dass er ganz allein ist. Die Albenkinder leben ja mit der Moral, dass ihre Seelen immer wiedergeboren werden, wenn der Körper versagt. Das heißt, sie sind wirklich unsterblich.
    Für Nuramon gilt das aber nicht mehr, da seine Seele keinen geeigneten Körper mehr finden kann. Dadurch bleibt ihm nur noch dieses eine Leben, wie bei einem Menschen. Dieses Gefühl stelle ich mir eigenartig vor, wenn man auf einmal seiner Unsterblichkeit beraubt wird...

    Das stimmt, es sind jetzt schon ein etliche Charakter, z.B. denke ich, dass Yargir und Nylma noch eine größere Rolle spielen werden, vielleicht auch Bjoremul. Bisher erfährt man ja nicht sehr viel über die Völker und die Personen, außer die Krieger in Nuramons Gefolge.
    Ich habe jetzt mal angefangen mir die Namen aufzuschreiben, sicher ist sicher. :loool: Schade, dass es kein Personenverzeichnis gibt.


    Ein Personenverzeichnis wäre in diesem Buch vielleicht ganz nützlich gewesen. Aber die Idee, mit dem Namen aufschreiben, ist gar nicht mal schlecht. Ich meine, im Moment ist es ja abzusehen, dass Yargir, Nylma und Bjoremul im Moment tragende Rollen spielen. Aber im Lauf des Buches, werden es bestimmt noch viel, viel mehr. Ich versuche es erstmal ohne Liste, aber vielleicht greife ich im Lauf der Handlung doch darauf zurück... :-k

    Das muss nicht unbedint ein Widerspruch sein, die Europäer kamen ja auch mit Schusswaffen nach Amerika, die die Ureinwohner gar nicht kannten. Und als Nuramon sich auf den Weg zu diesem Kontinent gemacht hat, war da nicht was in der Art, dass dieser Kontinent noch vollkommen unbekannt war?


    Daran habe ich auch schon gedacht. Erst habe ich ja gedacht, das spielt in Mandreds alter Heimat, aber ich habe das Fjordland schon vermisst, bis mir ausgegangen ist, bzw. du gerade erwähnt hast, dass Nuramon ja einen neuen Kontinent entdecken wollte.
    Ja, das wäre einleuchtend.

    Das hat mich auch gewundert. Es steht sogar hier direkt im Kapitel, Nuramon warnt die Krieger selber noch, nicht vom Pfad abzukommen. Wahrscheinlich haben sie hauptsächlich auf dem Albenstern gekämpft. :-k


    Wäre möglich, aber es klang auch nicht so, als wäre da so viel mehr Platz. Hm...vielleicht sind die Pfade doch breiter, als wir dachten. :scratch:

    Orakelblick:
    Den fand ich auch ziemlich verwirrend. :scratch: Der Anfang ist ja noch relativ verständlich: Nylma und Yargir wollen Nuramon also begleiten, wohin auch immer.
    Und die Tochter ist die von Graf Yannaru? Wird sie gefangen gehalten? Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es sich bei ihr um die im Klappentext erwähnte Daoramu handeln könnte. :-, Und wo liegt dieses Alvarudor, das scheint gar nicht auf der Karte zu sein...

    Hm...mysteriös, mysteriös. Da werden wir uns wohl überraschen lassen müssen.
    Aber, dass Alvarudor gar nicht auf unserer Karte ist, ist mir auch aufgefallen. Ich bin gespannt, was das für ein Ort sein wird. Und was er für eine Rolle spielen wird...


    Der König von Varmul + Orakelblick
    Joa, es kommt also zu Verhandlungen zwischen Varmul und Teredyr, die wegen der Machtgier des varmulischen Königs platzen. Der König ist ja mal richtig fies und scheinbar hat der auch die Situation überhaupt nicht überdacht, oder sein Machthunger ist größer als die Verbundenheit zu seiner Familie, immerhin wusste er ja, dass die Teredyrer seinen...Neffen (?) gefangen genommen haben. Entweder ist er sich seiner Sache sehr sicher oder er sieht den Tod von Varramil als Kollateralschaden...


    Und ganz ehrlich, ich als Nuramon wäre beleidigt, wenn man mich wie Vieh für den Frieden verhökern würde. Ich fands aber gut, dass sie ihm die Entscheidung selbst überlassen haben. Denn es wäre echt gemein von den Teredyrern, ihn für den Frieden einzutauschen, obwohl er sich ihnen aus freien Stücken angeschlossen hat, um ihnen in solchen Situationen aus der Patsche zu helfen. Es hat ihn ja niemand gezwungen, er hat die Nähe zu den Menschen selbst aufgesucht. Deswegen wäre es eine absolute Unverschämtheit, wenn die Nuramon einfach so verkauft hätten.


    Überraschend, aber auch gut, fand ich Bjoremuls Seitenwechsel. Aber es ist wirklich wahr, ich fand es auch ziemlich unfair von dem varmulischen König, einen auf Friedensverhandlung zu machen, aber schon einen Hinterhalt geplant zu haben. Deswegen geschieht dem das gerade recht, dass er jetzt von seinem fähigsten Krieger verraten wird.


    Ja und der Orakelblick dieses Mal war nicht ganz so verwirrend, da die Handlung den Ort nicht direkt gewechselt hat. Es waren ja quasi andere Ansichten das Überfalls. Ich fand ihn sogar recht gelungen, aber er hätte länger sein müssen, um Gefühle in mir wachzurufen und die Nebencharaktere, die dabei draufgegangen sind, hätten nicht unbedingt einen Namen gebraucht, das erzeugt - zumindest bei mir - nämlich keine Dramatik, sondern nur weitere Verwirrung.

      /l、
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     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Da ich parallel immer wieder ein paar Seiten in ELFENWINTER lese, fällt mir das noch mehr auf. Bei Hennen fiebere ich mehr mit, da gehe ich schon mit Herzklopfen in die Geschichte rein.

    Ich sollte mir "Elfenwinter" auch endlich mal zulegen, das steht nunmehr schon seit zwei Jahren auf der Wunschliste. 8-[


    Jetzt, nach dem zweiten Orakelblick bin ich sogar der Meinung, dass es als Erzähler die Situation außerhalb Nuramons Blickfeld beschreibt. Das Buch selbst ist ja mehr aus seiner Sicht geschrieben. Und die Orakelblicke zeigen sozusagen, was zeitgleich woanders passiert, zum Beispiel als Teredyr angegriffen wird, wie es jetzt beim letzten war. Das ist zwar einerseits immer noch verwirrend, aber andererseits verleiht es dem Leser auch eine Art Rundumblick. Naja, mal sehen, wie sich das noch entwickelt. Bisher habe ich zu den Orakelblicken eher noch eine geteilte Meinung.

    Den Eindruck habe ich nach dem jetztigen Orakelblick auch, aber irgendwie wirkt er so kurz und abgehackt und hat gar nichts mehr mit dem Prolog gemeinsam von der Atmosphäre, was ich ein wenig schade finde. Andererseits ist er für den Überblick wirklich ziemlcih praktisch.


    Sag mal, hast du eigentlich die beiden Kurzgeschichten, die in deiner Ausgabe mit enthalten waren, auch mit gelesen? Wenn ja, wie fandest du sie denn?

    Ja klar, nachdem ich so im Rausch war, mussten die natürlich acuh gleich verschlungen werden. :loool: Ich fand sie gut, aber sie kamen irgendwie nicht an den Roman ran (wahrscheinlich waren sie dazu zu kurz), haben aber zusätzlich ein paar mehr Hintergründe von Farodin und Nuramon beleuchtet. Eine war glaueb ich von Sullivan, kann das sein? Hast du sie auch gelesen?


    Nuramon aber kam immer mit dem zurecht, was er hatte. Er hat sich mit seinem Schicksal abgefunden, sich davon aber nicht unterkriegen lassen und kämpft für seine Überzeugungen mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Durch seinen Namen und die Legende darum, hatte er es nie einfach, wurde von seiner Familie verachtet oder ausgeschlossen. Kämpferisch ist er zwar begabt gewesen, aber kein Überflieger und die Magie beherrschte er auch nicht fehlerlos. Dadurch ist er, zumindest in meinen Augen, greifbarer gewesen, als der perfekte Elf, Farodin. Das macht ihn bodenständig, er ist an neuem interssiert und hält sich nicht für was besseres, nur weil er ein Elf unter Menschen ist. Und das hat ihn schon in den ELFEN so sympathisch für mich gemacht.

    Das stimmt. Mir kam er sogar teilweise gar nicht so elfenhaft vor wie Farodin, immerhin hatte er ja früher auch bei den Zwergen gelebt, das zeigt ja auch, dass er viel "bodenständiger" ist als andere Elfen. Aber gerade auch deshalb wohl so geheimnisvoll, weil man nie weiß, was er sonst noch alles erlebt haben könnte. Gerade Farodin oder Emerelle waren im Vergleich zu ihm ja die typischen Elfen: unnahbar, perfekt, multitalentiert...


    Vor allem haben mich die Konsequenzen seines Lebens bei den Menschen irgendwie erschreckt, aber es erscheint logisch. Wenn er stirbt, war's das für seine Seele. Das erscheint mir sogar noch viel grausamer als die Tatsache, dass er ganz allein ist. Die Albenkinder leben ja mit der Moral, dass ihre Seelen immer wiedergeboren werden, wenn der Körper versagt. Das heißt, sie sind wirklich unsterblich.

    Mir kam gerade der Gedanke, ob es auch möglich sein könnte, dass er im Falle seines Todes auch als Mensch wiedergeboren werden kann? Wenn seine Seele keinen Weg nach Albenmark oder generell zu einem anderen Elfen finden könnte, kann es doch sein, dass aus "Verzweiflung" auch so einen Weg gehen kann?



    Für Nuramon gilt das aber nicht mehr, da seine Seele keinen geeigneten Körper mehr finden kann. Dadurch bleibt ihm nur noch dieses eine Leben, wie bei einem Menschen. Dieses Gefühl stelle ich mir eigenartig vor, wenn man auf einmal seiner Unsterblichkeit beraubt wird...

    Er ist ja immer noch relativ unsterblich, jetzt ist halt die Gefährdung groß, dass er stirbt, ohne irgendwie Erlösung gefunden zu haben.


    Ein Personenverzeichnis wäre in diesem Buch vielleicht ganz nützlich gewesen. Aber die Idee, mit dem Namen aufschreiben, ist gar nicht mal schlecht. Ich meine, im Moment ist es ja abzusehen, dass Yargir, Nylma und Bjoremul im Moment tragende Rollen spielen. Aber im Lauf des Buches, werden es bestimmt noch viel, viel mehr. Ich versuche es erstmal ohne Liste, aber vielleicht greife ich im Lauf der Handlung doch darauf zurück... :-k

    Sag bescheid, wenn es so weit ist, dann stelle ich sie hier rein. :wink:


    Aber, dass Alvarudor gar nicht auf unserer Karte ist, ist mir auch aufgefallen. Ich bin gespannt, was das für ein Ort sein wird. Und was er für eine Rolle spielen wird...

    Scheinbar war das ja eine wichtige Stadt für die Elfen, vielleicht sogar ihre "Zentrale" in der Menschenwelt? Oder wurden die Elfen erst nach dieser Stadt benannt, es scheinen ja beide Namen auf diesem Kontinent geläufig zu sein, Elfen und Alvaru.



    Der König von Varmul + Orakelblick
    Entweder ist er sich seiner Sache sehr sicher oder er sieht den Tod von Varramil als Kollateralschaden...

    Das fand ich acuh der Gipfel. :wuetend: So was hinterhältiges. :evil: Sein Neffe musste wohl eher als Bauernopfer herhalten, er hat ja betont, wie wichtig die Minen für ihn sind. Da kann ich Bjoremuls Zorn sehr gut verstehen.


    Und ganz ehrlich, ich als Nuramon wäre beleidigt, wenn man mich wie Vieh für den Frieden verhökern würde.

    Vor allem hätten die Teredyrer dem Plan auch noch fast zugestimmt, zumindest da die Bemerkung, dass Nuramon selbst entscheiden soll, darauf hingedeutet. Da war ich ein bisschen enttäuscht und hätte mehr Entschlossen- und auch Geschlossenheit erwartet. Vor allem unterbreitet der König noch so ein Angebot, obwohl er kurz vorher den Befehl zum Angriff gegeben hat, der ist ja ein Superschurke, wie er im Buche steht.


    Überraschend, aber auch gut, fand ich Bjoremuls Seitenwechsel. Aber es ist wirklich wahr, ich fand es auch ziemlich unfair von dem varmulischen König, einen auf Friedensverhandlung zu machen, aber schon einen Hinterhalt geplant zu haben. Deswegen geschieht dem das gerade recht, dass er jetzt von seinem fähigsten Krieger verraten wird.

    Bjoremul schätze ich so ein, dass er ein ehrenhafter Krieger mit einem gewissen Grundpatriotismus ist, so ein Verhalten liegt ihm bestimmt auch weit außerhalb seiner Vorstellungskraft. Davon abgesehen mag ich ihn irgendwie, ich hoffe, dass er endgültig auf Nuramons Seite wechselt. Hoffentlich wird diesem König möglichst bald der Garaus gemacht, der ist wirklich abgrundtief verdorben...


    und die Nebencharaktere, die dabei draufgegangen sind, hätten nicht unbedingt einen Namen gebraucht, das erzeugt - zumindest bei mir - nämlich keine Dramatik, sondern nur weitere Verwirrung.

    Das stimmt. Vor allem, weil die meisten ja auch dann schon im nächsten oder gar noch im selben Satz dann auch gestorben sind, da hätten sie ruhig auch namenlos bleiben können.

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

    3 Mal editiert, zuletzt von Aventurin ()

  • Heute bin ich mal die erste. :D


    Teredyr:
    Nach dem letzten Orakelspruch war ja eigentlich klar, dass sie zu spät zu Teredyrs Rettung kommen würden. Aber immerhin konnten sich die meisten der Bewohner wieder in die Berge retten, ich hatte schon das schlimmste befürchtet. Aber leider konnten die Varmulier immer noch genug Gefangene machen, hoffentlich gelingt es Nuramon und den anderen sie zu befreien.


    Was ich schön finde, dass man bis jetzt in jedem Kapitel wieder ein bisschen mehr über Nuramon erfährt, seine Entwicklung in den letzten Jahren und sogar etwas über seine vergangenen Leben. Seine Magie ist schon viel stärker geworden, seit er sich an seine anderen Leben erinnern kann. Er hat sogar Werengol heilen können, obwohl er ziemlich schlimm zugerichtet war. Ich denke mal, dass es auch damit zu tun hat, dass er der letzte Elf ist und sich so auch intensiver mit seinen Fähigkeiten auseinandersetzt.
    Die Teredyrer brauchen ihn und obwohl er sich ja lieber im Hintergrund hält, finde ich, dass er ein ziemlich guter Anführer ist. Das wird vor allem bei seinem Plan zur Rettung der Gefangenen sehr deutlich. Ich finde es gut, dass er sie am Leben lassen will und zum Glück steht er mit seiner Meinung da nicht alleine da. Obwohl ich auch die Stimmen verstehen kann, die sie am liebsten tot sehen wollen, wenn man bedenkt was die Varmulier für Unheil über Teredyr gebracht haben.


    Diese Festung von der Gaeremul spricht ist vermutlich die gleiche Festung, die in dem einen Orakelspruch schon erwähnt wurde, oder? Dort wo die Tochter des einen Grafen gefangen gehalten wird?


    Was ich nicht so ganz verstanden habe: Sie wollen die Gefangenen ja auf dem Weg noch befreien, aber gleichzeitig soll Gaeremul mitkommen, weil er die Festung am besten kennt? Das bedeutet ja eigentlich, dass Nuramon doch nicht so recht daran glaubt, die Gefangenen noch auf dem Weg dorthin zu erwischen. :-k


    Und ich bin mal gespannt was aus Bjoremul wird. Bisher bin ich da ziemlich zwiegespalten, weil er ja so an seinem Herren hängt, aber der ist irgendwie so farblos... Aber er wird bestimmt noch eine wichtige Rolle spielen, denke ich mal.

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Ich sollte mir "Elfenwinter" auch endlich mal zulegen, das steht nunmehr schon seit zwei Jahren auf der Wunschliste. 8-[

    Das solltest du wirklich mal tun :wink: . Glaub mir, du wirst es nicht bereuen. Denn in ELFENWINTER geht es in erster Linie um die Zeit, in der Alfadas den Elfen gegen die Trolle hilft. Auch Ollowain spielt eine große Rolle. Beide sind Charaktere, die ich in den ELFEN sehr mochte.

    Den Eindruck habe ich nach dem jetztigen Orakelblick auch, aber irgendwie wirkt er so kurz und abgehackt und hat gar nichts mehr mit dem Prolog gemeinsam von der Atmosphäre, was ich ein wenig schade finde. Andererseits ist er für den Überblick wirklich ziemlcih praktisch.

    Ja, die Atmosphäre ist leider, zumindest in den Orakelblicken ein bisschen verloren gegangen. Das finde ich auch schade. Aber vielleicht kommt das ja später, wenn die Handlung fortgeschritten ist, wieder.
    Naja, das mit dem Überblick ist ja auch so ne Sache, bisher haben die mich eher verwirrt, der zweite zwar nicht mehr so stark, aber dennoch...

    Ja klar, nachdem ich so im Rausch war, mussten die natürlich acuh gleich verschlungen werden. :loool: Ich fand sie gut, aber sie kamen irgendwie nicht an den Roman ran (wahrscheinlich waren sie dazu zu kurz), haben aber zusätzlich ein paar mehr Hintergründe von Farodin und Nuramon beleuchtet. Eine war glaueb ich von Sullivan, kann das sein? Hast du sie auch gelesen?

    Ja, da hast du wahrscheinlich recht. Aber ich finde ja generell, dass man High-Fantasy nicht in eine Kurzgeschichte packen kann, selbst wenn es nur ergänzende Hintergrundgeschichten sind.
    Ja, ich glaube auch, dass eine von Sullivan war, vielleicht sogar die von Nuramon... :-k
    Nein, leider bin ich noch nicht in den Genuss gekommen, da ich leider nur die Taschenbuchausgabe der ELFEN habe, und da sind die beiden Geschichten nicht mit enthalten. Ich hatte dir ja damals diese Sonderausgabe geschenkt. Eigentlich wollte ich sie mir auch mal kaufen, aber irgendwie finde ich, dass sich das nur wegen zwei zusätzlichen Kurzgeschichten irgendwie nicht lohnt, da der Inhalt der Hauptgeschichte ja genau der gleiche ist.

    Das stimmt. Mir kam er sogar teilweise gar nicht so elfenhaft vor wie Farodin, immerhin hatte er ja früher auch bei den Zwergen gelebt, das zeigt ja auch, dass er viel "bodenständiger" ist als andere Elfen. Aber gerade auch deshalb wohl so geheimnisvoll, weil man nie weiß, was er sonst noch alles erlebt haben könnte. Gerade Farodin oder Emerelle waren im Vergleich zu ihm ja die typischen Elfen: unnahbar, perfekt, multitalentiert...

    Nein, das stimmt. Allein schon von seinem Aussehen her, was ja auch nicht so perfekt wie bei den meisten anderen Elfen zu sein scheint. Und dann eben, dass seine Seele schon so viel erlebt hat, kann er sich auch schneller an andere Völker anpassen und kommt deswegen nicht so arrogant und abgehoben rüber. Außerdem finde ich, dass er durch seine Seele, die schon so viele Leben gelebt hat, auch auf eine gewisse Art weise ist.


    Eben. Und genau das macht sie so ein bisschen ungreifbar. Nuramon hingegen könnte auch der nette Nachbar von nebenan sein. Mit dem kann man sich identifizieren. Ich hoffe, das war jetzt verständlich...ich schweife immer so ab... :uups:

    Mir kam gerade der Gedanke, ob es auch möglich sein könnte, dass er im Falle seines Todes auch als Mensch wiedergeboren werden kann? Wenn seine Seele keinen Weg nach Albenmark oder generell zu einem anderen Elfen finden könnte, kann es doch sein, dass aus "Verzweiflung" auch so einen Weg gehen kann?

    Nein, das wurde hier im ersten Kapitel sogar explizit gesagt, dass das nicht möglich ist, weil seine Elfenseele hier bei den Menschen keinen geeigneten Körper finden würde und ewig unruhig umherwandern würde, immer auf der Suche nach einem geeigneten Körper.
    Hier mal die Textstelle dazu:

    Zitat

    "Dass sein Schicksal nun in der Menschenwelt lag, hatte er angenommen. Hier würde er seine Bestimmung suchen, und falls er sie fand, würde er ins Mondlicht gehen. Silberschein und Blütenduft würden ihn umgeben, und mit einem Ruck würde es ihn ins Jenseits der Albenkinder hinfortreißen. Davon träumte er seit vielen Leben, doch immer hatte der Tod seine Mühen unterbrochen, und er war wiedergeboren worden.
    Jetzt aber war es anders. Hier in der Menschenwelt, auf ewig getrennt von Albenmark, konnte er sich den Tod nicht erlauben. Denn welcher Elfenmutter sollte er wiedergeboren werden? Ohne die verbindenden Pfade würde seine Seele den Weg nach Albenmark nicht finden, und da es in der Welt der Menschen keine anderen Albenkinder mehr gab, würde seine Seele auf der Suche nach einem neuen Körper, in den sie sich kleiden konnte, für immer ruhelos sein. Davor fürchtete er sich mehr, als vor allem anderen." (Seite 15)

    Er ist ja immer noch relativ unsterblich, jetzt ist halt die Gefährdung groß, dass er stirbt, ohne irgendwie Erlösung gefunden zu haben.

    Ja und davor hat er, aus obengenanntem Grund, Angst, weil er dann keine Chance mehr auf WIedergeburt hat.

    Sag bescheid, wenn es so weit ist, dann stelle ich sie hier rein. :wink:

    Werde ich, danke. :friends:
    Im Moment komme ich noch ganz gut klar, es dauert immer nur einen kurzen Moment, bis ich den Namen einer Person zugeordnet habe...

    Scheinbar war das ja eine wichtige Stadt für die Elfen, vielleicht sogar ihre "Zentrale" in der Menschenwelt? Oder wurden die Elfen erst nach dieser Stadt benannt, es scheinen ja beide Namen auf diesem Kontinent geläufig zu sein, Elfen und Alvaru.

    Hm....glaube ich eher nicht. Ich hatte schon fast gedacht, dass es sich bei Alvarudor um das Fjordland handeln könnte. Mandreds ehemaliges Fischerdorf hat ja in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder Kontakt zu den Elfen gehabt, vielleicht haben die sich zu Ehren der Elfen nach der letzten großen Schlacht so umbenannt. Das würde auch erklären, warum es nicht auf unserer Karte ist. :-k

    Das fand ich acuh der Gipfel. :wuetend: So was hinterhältiges. :evil: Sein Neffe musste wohl eher als Bauernopfer herhalten, er hat ja betont, wie wichtig die Minen für ihn sind. Da kann ich Bjoremuls Zorn sehr gut verstehen.

    Ja, schon. Aber dass er da sogar über die Leiche seines eigenen Fleisch und Blut geht, hätte ich eigentlich nicht erwartet. Die Menschen in der Zeit legen doch eigentlich so viel Wert auf Familienbande. Entweder der varmulische König ist einfach nur ein mieser, machtbesessener Verräter oder er braucht die Minen wirklich so dringend, dass er dafür sogar seinen Sohn opfert. Bisher wurde ja nicht gesagt, wozu er sie braucht.
    Im Moment sieht es aber mehr danach aus, als wäre er einfach nur ein Barbar, der gerne Unruhe stiftet und andere Döfer niedermäht.


    Absolut, ja.

    Vor allem hätten die Teredyrer dem Plan auch noch fast zugestimmt, zumindest da die Bemerkung, dass Nuramon selbst entscheiden soll, darauf hingedeutet. Da war ich ein bisschen enttäuscht und hätte mehr Entschlossen- und auch Geschlossenheit erwartet. Vor allem unterbreitet der König noch so ein Angebot, obwohl er kurz vorher den Befehl zum Angriff gegeben hat, der ist ja ein Superschurke, wie er im Buche steht.

    Ja, also ich als Nuramon hätte mich in dem Moment wie ein Stück Vieh auf dem Markt gefühlt, aber der ist ja so genügsam, das rührt den alles nicht an. Ich verstehe letztendlich zwar seine Gründe vollkommen, warum er sich so entscheidet, wie er es getan hat, aber trotzdem hätte ich im nächsten Moment meine Sachen gepackt und wäre zu einem anderen Dorf abgehauen, das mich nicht wie ein auswechselbares Ersatzteil empfindet.


    Andererseits kann ich die indirekte Entscheidung der Teredyrer auch ein stückweit verstehen. Nuramon ist immernoch ein zaubernder Elf. Zwar ist er ein mächtiger Verbündeter, aber da für die Menschen Magie nach wie vor schwer zu begreifen ist, werden die vielleicht auch noch immer misstrauisch, wenn nicht sogar ein bisschen ängstlich vor ihm sein.
    Es ist zwar ne Sauerei, aber wie gesagt, auch irgendwie verständlich.

    Bjoremul schätze ich so ein, dass er ein ehrenhafter Krieger mit einem gewissen Grundpatriotismus ist, so ein Verhalten liegt ihm bestimmt auch weit außerhalb seiner Vorstellungskraft. Davon abgesehen mag ich ihn irgendwie, ich hoffe, dass er endgültig auf Nuramons Seite wechselt. Hoffentlich wird diesem König möglichst bald der Garaus gemacht, der ist wirklich abgrundtief verdorben...

    Ja, genauso schätze ich ihn auch ein. Auf den ersten Blick wirkt er zwar roh und absolut gewaltbereit, aber wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass er auch ehrenhaft und gerecht ist. Und der varmulische König war ja wohl mal alles andere als gerecht. Irgendwie könnte ich es mir sogar vorstellen, dass er eine Art Söldner ist, also nicht grundsätzlich auf einer Seite steht, sondern sich dem Clan/Dorf/König anschließt, dessen Überzeugungen am besten gefallen.
    Ja, das hoffe ich auch, aber im Moment sieht es ja ganz gut aus.

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     じしf_, )ノ  *mau*

  • *Hust* Jetzt musste ich doch echt den Post teilen, weil er sonst zu lang geworden wäre... :shock:


    Heute bin ich mal die erste. :D

    Ja, tut mir leid. Ich bin gestern aus meiner letzten Nachtschicht gekommen und habe deswegen nicht geschlafen. Ich habe auch versucht, das Kapitel anzulesen, aber durch den Schlafmangel konnte ich mich da nicht so konzentrieren. Deswegen kommt meine Einschätzung erst jetzt :loool:

    Teredyr:
    Nach dem letzten Orakelspruch war ja eigentlich klar, dass sie zu spät zu Teredyrs Rettung kommen würden. Aber immerhin konnten sich die meisten der Bewohner wieder in die Berge retten, ich hatte schon das schlimmste befürchtet. Aber leider konnten die Varmulier immer noch genug Gefangene machen, hoffentlich gelingt es Nuramon und den anderen sie zu befreien.

    Opfer bleiben eben nie aus, aber ich finde es trotzdem irgendwie ziemlich beeindruckend, was für einen ausgefeilten Notfallplan die Teredyrer haben. Die haben ihr Dorf wirklich mal an einer äußerst günstigen Stelle aufgebaut. Das hatte ja schon fast was von einem geordnetem Rückzug.

    Was ich schön finde, dass man bis jetzt in jedem Kapitel wieder ein bisschen mehr über Nuramon erfährt, seine Entwicklung in den letzten Jahren und sogar etwas über seine vergangenen Leben. Seine Magie ist schon viel stärker geworden, seit er sich an seine anderen Leben erinnern kann. Er hat sogar Werengol heilen können, obwohl er ziemlich schlimm zugerichtet war. Ich denke mal, dass es auch damit zu tun hat, dass er der letzte Elf ist und sich so auch intensiver mit seinen Fähigkeiten auseinandersetzt.

    Ja, das hat mir auch sehr gut gefallen. Oh, ich fand es so toll, dass er Werengol retten konnte. Das wäre echt doof gewesen, jetzt schon den ersten dramatischen Verlust verzeichnen zu müssen...


    Ja, das denke ich auch. Ich persönlich glaube allerdings auch, dass er jetzt langsam die ganzen Erinnerungen seiner vergangenen Leben, weitesgehend geordnet hat. Ich weiß nicht, ob du dich erinnern kannst, aber als Nuramons Erinnerungen in den ELFEN zurückgekehrt sind, wirkte es ja so, als würden die ungeschützt auf ihn einbrechen. Kurzzeitig ist er ja auch dem Wahnsinn verfallen gewesen, weil auf einmal so viele Dinge in seinem Kopf waren, die nicht zusammengepasst haben und die ihn verwirrt haben.
    Zwar hatte er auch in den ELFEN seine Erinnerungen dann schon so weit soriert, dass er damit leben konnte. Aber ich vermute einfach mal, dass er damit auch bis jetzt noch nicht fertig ist. Aber es kommen immer wieder Sachen dazu, die sich ins rechte Licht rücken und so wird die Welt für ihn einfach immer klarer und so auch die Magie.


    Und er hatte inzwischen etwa 80 Jahre, seine Heilfähigkeiten bei Menschen zu perfektionieren.

    Die Teredyrer brauchen ihn und obwohl er sich ja lieber im Hintergrund hält, finde ich, dass er ein ziemlich guter Anführer ist. Das wird vor allem bei seinem Plan zur Rettung der Gefangenen sehr deutlich. Ich finde es gut, dass er sie am Leben lassen will und zum Glück steht er mit seiner Meinung da nicht alleine da. Obwohl ich auch die Stimmen verstehen kann, die sie am liebsten tot sehen wollen, wenn man bedenkt was die Varmulier für Unheil über Teredyr gebracht haben.

    Ja, eben weil er so ein ruhiges und besonnenes Gemüt hat, macht ihn das zu einem guten Anführer. Ich finde es gut, dass er auch etwas dazu sagt und sich nicht mehr im Hintergrund hält.
    Ja, da leuchtet mal wieder der gutmütige und gerechte Elf aus ihm hervor.


    Klar, aber eigentlich hat Nuramon Recht. Die Gefangenen trifft eigentlich die wenigste Schuld. Die haben letztendlich ja wirklich nur den Befehl ihres größenwahnsinnigen Königs befolgt. Sie dafür umzubringen, wäre, wenn man es recht bedenkt, einfach nicht fair und Nuramon hat damit einfach vollkommen Recht.

    Diese Festung von der Gaeremul spricht ist vermutlich die gleiche Festung, die in dem einen Orakelspruch schon erwähnt wurde, oder? Dort wo die Tochter des einen Grafen gefangen gehalten wird?

    Hm, wäre möglich. Zumal das nächste Kapitel ja auch ihren Namen als Titel trägt...

    Was ich nicht so ganz verstanden habe: Sie wollen die Gefangenen ja auf dem Weg noch befreien, aber gleichzeitig soll Gaeremul mitkommen, weil er die Festung am besten kennt? Das bedeutet ja eigentlich, dass Nuramon doch nicht so recht daran glaubt, die Gefangenen noch auf dem Weg dorthin zu erwischen. :-k

    Also ich habe es so verstanden, dass Nuramon in erster Linie anstrebt, seine Gefolgsleute noch auf dem Weg zu der Festung zu befreien. Gaeremul nimmt er eigentlich nur mit für den Fall, dass die Varmulier in der Zeit, in der sich die Teredyrer auf den Weg machen, schon auf der Festung angekommen sind. Also hast du es eigentlich schon richtig verstanden. Aber ich denke schon, dass Nuramon daran glaubt, sie unterwegs abfangen zu können. Gaeremul dient vermutlich nur zur Absicherung, falls was dazwischen kommt.

    Und ich bin mal gespannt was aus Bjoremul wird. Bisher bin ich da ziemlich zwiegespalten, weil er ja so an seinem Herren hängt, aber der ist irgendwie so farblos... Aber er wird bestimmt noch eine wichtige Rolle spielen, denke ich mal.

    Also, meine Schwester hat gestern mal aus Spaß an der Freude in dem Buch geblättert und mich ein bisschen gespoilert (ich weiß zumindest, dass er noch ziemlich lange dabei sein wird), deswegen hat es mich nicht überrascht, dass Nuramon Bjoremul mit dabei haben will. Abgesehen davon, finde ich, dass man schon jetzt merkt, dass zwischen den beiden eine gewisse Zuneigung herrscht. Zumindest scheint Nuramon Gefallen an Bjoremul gefunden zu haben, seit sie gegeneinander gekämpft haben.


    Hm, vielleicht bringt Varramil seinen gestörten Vater ja zur Vernunft.

      /l、
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     じしf_, )ノ  *mau*

  • Gestern Abend, als ich antworten wollte, hat es mal wieder alle meine Antworten gelöscht, das ist jetzt schon ewig nicht mehr passiert.
    :computer: Deswegen jetzt erst meine Antwort:

    Das solltest du wirklich mal tun :wink: .

    Das nehme ich mri ja schon jedes Jahr vor, aber dieses Jahr wirklich. :lechz:



    Aber ich finde ja generell, dass man High-Fantasy nicht in eine Kurzgeschichte packen kann, selbst wenn es nur ergänzende Hintergrundgeschichten sind.

    Och, wenn sie ergänzend stehen, finde ich das gar nicht mal so schlecht, es ist auch mal erfrischend, was kurzes zu den ganzen Wälzern zu lesen. :wink:



    Nein, leider bin ich noch nicht in den Genuss gekommen, da ich leider nur die Taschenbuchausgabe der ELFEN habe, und da sind die beiden Geschichten nicht mit enthalten.

    Achso, ich dachte du hast auch diese Ausgabe, auf deinen Fotos von der Buchmesse sah das so aus. :uups: Ich kann’s dir ja mal schicken, wenn du sie lesen magst. :)



    Eben. Und genau das macht sie so ein bisschen ungreifbar. Nuramon hingegen könnte auch der nette Nachbar von nebenan sein. Mit dem kann man sich identifizieren. Ich hoffe, das war jetzt verständlich...ich schweife immer so ab... :uups:

    Nicht doch, mir geht es ähnlich, dadurch, dass er auch viel außerhalb von Albenmark unterwegs ist, ist er natürlich auch den Umgang mit den Sterblichen mehr gewohnt. Der Umgang macht wohl einen großen Unterschied.



    Hier mal die Textstelle dazu:

    Hm, stimmt, so genau hatte ich das gar nicht gelesen. Das ist natürlich bitter.



    Hm....glaube ich eher nicht. Ich hatte schon fast gedacht, dass es sich bei Alvarudor um das Fjordland handeln könnte. Mandreds ehemaliges Fischerdorf hat ja in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder Kontakt zu den Elfen gehabt, vielleicht haben die sich zu Ehren der Elfen nach der letzten großen Schlacht so umbenannt. Das würde auch erklären, warum es nicht auf unserer Karte ist.

    Das ist ein sehr interessanter Gedanke! In Mandreds Heimatdorf gab es doch sogar eine Unterkunft für Abgesandte der Elfen, nachdem Nuramon dort einige Zeit verbracht hatte, oder? Das könnte sein, also können wir doch noch auf ein Wiedersehen mit dem Fjordland hoffen. :-k



    Ja, schon. Aber dass er da sogar über die Leiche seines eigenen Fleisch und Blut geht, hätte ich eigentlich nicht erwartet. Die Menschen in der Zeit legen doch eigentlich so viel Wert auf Familienbande. Entweder der varmulische König ist einfach nur ein mieser, machtbesessener Verräter oder er braucht die Minen wirklich so dringend, dass er dafür sogar seinen Sohn opfert. Bisher wurde ja nicht gesagt, wozu er sie braucht.

    Varramil war doch sein Neffe, hatte ich gedacht? Wenn er sein Sohn ist, ist es natürlich doppelt so schlimm. :puker:



    Andererseits kann ich die indirekte Entscheidung der Teredyrer auch ein stückweit verstehen. Nuramon ist immernoch ein zaubernder Elf. Zwar ist er ein mächtiger Verbündeter, aber da für die Menschen Magie nach wie vor schwer zu begreifen ist, werden die vielleicht auch noch immer misstrauisch, wenn nicht sogar ein bisschen ängstlich vor ihm sein.

    Da hast du vermutlich recht, wenn da ein wandelnder Mythos ankommt…. Vor allem ging das recht schnell, dass die Teredyrer die Elfen in die Welten der Sagen und Märchen verbannt haben. Wie lange war das jetzt her, dass Albenmark abgetrennt wurde? 80 Jahre?



    Irgendwie könnte ich es mir sogar vorstellen, dass er eine Art Söldner ist, also nicht grundsätzlich auf einer Seite steht, sondern sich dem Clan/Dorf/König anschließt, dessen Überzeugungen am besten gefallen.

    Das könnte ich mir nun wieder so gar nicht vorstellen. Er macht auf mcih einen sehr patriotischen Eindrcuk und scheint auch ziemlich bestürzt darüber zu sein, dass er von seinem eigenen LAnd so "hintergangen" wird.



    Ja, tut mir leid. Ich bin gestern aus meiner letzten Nachtschicht gekommen und habe deswegen nicht geschlafen. Ich habe auch versucht, das Kapitel anzulesen, aber durch den Schlafmangel konnte ich mich da nicht so konzentrieren. Deswegen kommt meine Einschätzung erst jetzt :loool:

    Macht überhaupt nichts, ich bin ja dieses Mal auch einen Tag zu spät. :uups:



    Ich weiß nicht, ob du dich erinnern kannst, aber als Nuramons Erinnerungen in den ELFEN zurückgekehrt sind, wirkte es ja so, als würden die ungeschützt auf ihn einbrechen. Kurzzeitig ist er ja auch dem Wahnsinn verfallen gewesen, weil auf einmal so viele Dinge in seinem Kopf waren, die nicht zusammengepasst haben und die ihn verwirrt haben.

    Stimmt, daran hatte ich nicht mehr gedacht. Aber immerhin hatte er sehr viel Zeit, das alles zu verarbeiten. So gesehen ist seine Unsterblichkeit schon ein echter Vorteil. Oder zumindest konnte er in dieser Zeit lernen, damit umzugehen und sogar für sich zu nutzen.



    Aber ich denke schon, dass Nuramon daran glaubt, sie unterwegs abfangen zu können. Gaeremul dient vermutlich nur zur Absicherung, falls was dazwischen kommt.

    Ok, seit dem letzten Kapitel wissen wir ja, dass es nicht mehr so richtig geklappt hat, die Gefangenen auf dem Weg abzufangen. :wink:



    Hm, vielleicht bringt Varramil seinen gestörten Vater ja zur Vernunft.

    DAS glaube ich nicht, an dem ist bestimmt nichts mehr zu retten. :evil:



    Also, meine Schwester hat gestern mal aus Spaß an der Freude in dem Buch geblättert und mich ein bisschen gespoilert (ich weiß zumindest, dass er noch ziemlich lange dabei sein wird), deswegen hat es mich nicht überrascht, dass Nuramon Bjoremul mit dabei haben will.

    Das begrüße ich sehr! :thumleft:

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Daoramu:


    In diesem Kapitel lernen wir also endlich Daoramu kennen. Sie macht auf mich einen ziemlich taffen Eindruck. :loool: Allerdings ist sie acuh etwas gefügig, aber was sollte sie in dieser Gefangenschaft auch schon großartig unternehmen ohne dabei jemand anderen zu gefährden? Habe ich die Andeutungen richtig verstanden, dass Mirugil Daoramu für seinen "Harem" haben will? :shock: Da war so eine Andeutung...



    Nuramon und Co. sind gerade dabei die Gefangenen zu befreien und stoßen dabei auch auf Daoramu, Nuramon schließt ihr sogar persönlich die Zelle auf. Daoramus erster Eindruck von ihm deutet ja schon an, wohin sich das entwickeln könnte. :wink: Die Rettung an sich ging ja ziemlich schnell. Haben sie sich etwa als Varmulier verkleidet? Und warum überhaupt dieses Schauspiel, wenn sie dann eh alles auf den Kopf gestellt haben und geflohen sind? Bjoremul war ja kaum ein paar Stunden in der Zelle. Wahrscheinlich diente das nur dazu, die LAge zu erkunden.


    Jetzt hat Mirugil jedenfalls kein Druckmittel in der Hand, um die Yannadier zu erpressen, speziell dessen Fürsten. Und ich bin gespannt, wie lange die Teredyrer sich noch durchsetzen können, Mirugil kocht bestimmt vor Wut und das wird sich sicherlich noch früh genug zeigen. :-?

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Gestern Abend, als ich antworten wollte, hat es mal wieder alle meine Antworten gelöscht, das ist jetzt schon ewig nicht mehr passiert.
    :computer:

    Mach dir nichts draus...das kenne ich zur Genüge... :friends:
    Leider ist mir gestern was ähnliches passiert. Ich wollte gerade die Antwort tippen, als auf einmal unser Internet weg war. Letztendlich kam raus, dass meine Katze schuld war, die 'aus Versehen' das Kabel gezogen hatte, bzw. irgendwie drangekommen ist oder so. Jedenfalls, war das Internet weg und deswegen komme ich auch erst jetzt wieder dazu, da es gestern dann doch recht spät war.

    Das nehme ich mri ja schon jedes Jahr vor, aber dieses Jahr wirklich. :lechz:

    :lol: Sagst du das auch jedes Jahr?

    Och, wenn sie ergänzend stehen, finde ich das gar nicht mal so schlecht, es ist auch mal erfrischend, was kurzes zu den ganzen Wälzern zu lesen. :wink:

    Ja, aber ich finde immer, auch bei solchen ergänzenden Geschichten, fehlt der besondere Zauber dieser anderen Welt. Das kommt da einfach nicht so rüber...

    Ich kann’s dir ja mal schicken, wenn du sie lesen magst. :)

    Das würdest du wirklich für mich tun?! :lechz:
    Das wäre echt super, ich würde mich auf jeden Fall drüber freuen. :bounce: :friends: :kiss:
    Wie gesagt, die ganze Ausgabe, die ja auch nicht ganz billig ist, wegen der beiden Geschichten zu kaufen, erscheint mir irgendwie nicht so schlau. Auch, wenn mir das Cover allein schon echt gut gefällt.

    Nicht doch, mir geht es ähnlich, dadurch, dass er auch viel außerhalb von Albenmark unterwegs ist, ist er natürlich auch den Umgang mit den Sterblichen mehr gewohnt. Der Umgang macht wohl einen großen Unterschied.

    Ja, das wird wohl auch einen großen Teil seiner Charakterentwicklung ausmachen.
    Aber schon vom Grund her ist Nuramon ein ganz anderer Typ als Farodin, der ja gewissermaßen egoistisch, vorschnell, recht dominant und stur ist. Nuramon dagegen ist zurückhaltender, besonnen, meistens denkt er zuerst an die anderen und stellt seine Wünsche oft hinten an.

    Das ist ein sehr interessanter Gedanke! In Mandreds Heimatdorf gab es doch sogar eine Unterkunft für Abgesandte der Elfen, nachdem Nuramon dort einige Zeit verbracht hatte, oder? Das könnte sein, also können wir doch noch auf ein Wiedersehen mit dem Fjordland hoffen. :-k

    Ja, das kann sein. So genau weiß ich das auch grad nicht mehr, aber auf jeden Fall wäre das irgendwie naheliegend. Auf jeden Fall wäre es aber echt schön, da es mich wirklich interessieren würde, wie die Fjordländer jetzt, ca. drei Generationen nach den letzten Elfen so leben und ob der Glaube und die Legenden an diese wunderbaren Wesen dort noch immer lebt und Mandred noch immer als Held gefeiert wird.

    Varramil war doch sein Neffe, hatte ich gedacht? Wenn er sein Sohn ist, ist es natürlich doppelt so schlimm. :puker:

    Oh...äh...weiß ich grad gar nicht mehr so genau. Aber ja, er kann auch der Neffe sein. Mir war, aber eher so, als wäre er der Sohn gewesen. Ohje...da gehts schon los mit verwirrenden Familienverhältnissen...
    Aber wie dem auch sei, es ist ne Sauerei (das reimt sich... :loool: ) von dem varmulischen König, dass er seine Leute generell als Kanonenfutter anzusehen scheint.

    Da hast du vermutlich recht, wenn da ein wandelnder Mythos ankommt…. Vor allem ging das recht schnell, dass die Teredyrer die Elfen in die Welten der Sagen und Märchen verbannt haben. Wie lange war das jetzt her, dass Albenmark abgetrennt wurde? 80 Jahre?

    Ja, so in etwa. Das ist also erst zwei, höchstens drei Generationen her. Aber dadurch, dass dieser Teil der Welt bisher noch nicht so von Elfen unterwandert wurde, werden die ja noch ein bisschen unbehelligter davon sein. Also ist es durchaus verständlich, dass die einer lebendig gewordenen Legende nicht blind vertrauen. Trotzdem fand ich es Nuramon gegenüber auch unfair, ihn so vor die Wahl zu stellen und damit gleichzeitig seine Loyalität zu kontrollieren, denn genau das haben die Teredyrer gewissermaßen auch gleich gemacht. Eigentlich hätte Nuramon gar keine Wahl gehabt, denn hätte er sich für die Varmulier entschieden, hätten sich die Teredyrer direkt im nächsten Moment einen Schlachtplan gegen ihn überlegt.

    DAS glaube ich nicht, an dem ist bestimmt nichts mehr zu retten. :evil:

    Die Hoffnung stirbt zu letzt.
    Aber, wenn er seinen lieben König nicht zur Vernunft bringen kann und in der Erbfolge der nächste ist, kann er ja die Fehler seines Vaters/Onkels/Wasauchimmer ausbessern und das Reich in eine leuchtende Zukunft führen...

    Das begrüße ich sehr! :thumleft:

    Ich auch. Normalerweise mag ich solche rohen, viel zu selbstbewussten Nebencharaktere nicht, aber Bjoremul hat es mir irgendwie angetan. Wie damals der Centaur, der Mandred gefunden hat, nachdem der nach Albenmark gekommen war. Ich komm leider nicht mehr auf seinen Namen...aber auch der hatte sich auf Anhieb in mein Herz geschlichen, obwohl er einen ähnlichen Charakter wie Bjoremul hatte.

    Daoramu:
    In diesem Kapitel lernen wir also endlich Daoramu kennen. Sie macht auf mich einen ziemlich taffen Eindruck. Allerdings ist sie acuh etwas gefügig, aber was sollte sie in dieser Gefangenschaft auch schon großartig unternehmen ohne dabei jemand anderen zu gefährden? Habe ich die Andeutungen richtig verstanden, dass Mirugil Daoramu für seinen "Harem" haben will? Da war so eine Andeutung...

    Ich finde sie auch okay, mir ist sie nur einen kleinen Ticken zu taff. Ja, sie wusste, dass sie eine Geisel bei Mirugil ist, aber trotzdem hätte sie wenigstens ein paar zweifelnde Gedanken absondern können, damit sie nicht ganz so abgeklärt wirkt.
    Aber du hast auch irgendwie Recht, in ihrer Gefangenschaft bleibt ihr eigentlich nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis sich eine passende Gelegenheit bietet. Da ist sie eben doch eine berechnende Hoheit.


    Was? Das muss ich überlesen haben...

    Nuramon und Co. sind gerade dabei die Gefangenen zu befreien und stoßen dabei auch auf Daoramu, Nuramon schließt ihr sogar persönlich die Zelle auf. Daoramus erster Eindruck von ihm deutet ja schon an, wohin sich das entwickeln könnte.

    Ja, aber obwohl ich normalerweise bei High Fantasy nicht viel von Liebe auf den ersten Blick halte, fand ich Daoramus Faszination von dem stillen Elfenkrieger nicht übertrieben. Im Gegenteil, ich konnte sie sogar ein stückweit verstehen. Ich meine, wie würdest du reagieren, wenn auf einmal ein Wesen aus den dir bekannten Märchen und Sagen plötzlich leibhaftig vor dir steht und dich auch noch rettet.
    Ich musste dabei auch irgendwie ein bisschen an eine Szene aus dem Film 'Das letzte Einhorn' denken, ich weiß nicht, ob du den Film kennst.

    Die Rettung an sich ging ja ziemlich schnell. Haben sie sich etwa als Varmulier verkleidet? Und warum überhaupt dieses Schauspiel, wenn sie dann eh alles auf den Kopf gestellt haben und geflohen sind? Bjoremul war ja kaum ein paar Stunden in der Zelle. Wahrscheinlich diente das nur dazu, die LAge zu erkunden.

    Ja, also bei der Rettungsaktion habe ich auch nicht ganz durchgeblickt. Gut, man weiß jetzt auch nicht, unter welchem Vorwand sie Bjoremul eingesperrt haben, aber möglich wäre es, dass sie sich wirklich als Varmulier ausgegeben haben und vorgegeben haben, ihn eingefangen zu haben. Dann haben die Krieger den Kerker verlassen, um die Wachen auszuschalten und um an die Schlüssel zu kommen. Das wäre jetzt das, was für mich am naheliegendsten wäre.


    Das ist eben einerseits das gute und andererseits das blöde an dem Buch: Man hat sehr viele Möglichkeiten, gedanklich selbst die inhaltlichen Lücken zu füllen, wodurch man die Fantasie mal ordentlich ankurbeln muss. Das lässt aber gleichzeitig viel zu viele Details im Dunkeln, wodurch man als Leser unbefriedigt zurückbleibt.

    Jetzt hat Mirugil jedenfalls kein Druckmittel in der Hand, um die Yannadier zu erpressen, speziell dessen Fürsten. Und ich bin gespannt, wie lange die Teredyrer sich noch durchsetzen können, Mirugil kocht bestimmt vor Wut und das wird sich sicherlich noch früh genug zeigen.

    Ohja, da bin ich auch schon gespannt. Ich bin gespannt, wie er reagiert, wenn er es herausfindet, dass sie sogar die Prinzessin mitgenommen haben. Denn, wenn ich richtig gelesen habe, weiß er das ja noch gar nicht.

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Bin wieder heil aus Berlin heimgekehrt! :winken: Ist gestern leider etwas spät geworden, deswegen schreibe ich heute erst.

    Letztendlich kam raus, dass meine Katze schuld war, die 'aus Versehen' das Kabel gezogen hatte, bzw. irgendwie drangekommen ist oder so.

    Oh, das macht unsere auch ganz gerne! Vorzugsweise den Stecker vom Fernsehen, wenn wir gerade gucken. :lol:


    :lol: Sagst du das auch jedes Jahr?

    :-, Ertappt :uups:


    Das würdest du wirklich für mich tun?! :lechz:

    Na klar, ist ja das mindeste. :) Allerdings kann ich es dir erst im Februar schicken, weil ich es nicht hier habe. Schickst du mir nochmal deine Adresse bitte? Die kriege ich glaube nicht mehr zusammen.


    Ja, das kann sein. So genau weiß ich das auch grad nicht mehr, aber auf jeden Fall wäre das irgendwie naheliegend. Auf jeden Fall wäre es aber echt schön, da es mich wirklich interessieren würde, wie die Fjordländer jetzt, ca. drei Generationen nach den letzten Elfen so leben und ob der Glaube und die Legenden an diese wunderbaren Wesen dort noch immer lebt und Mandred noch immer als Held gefeiert wird.

    Das stimmt, mich würde das auch brennend interessieren.
    Und jetzt frage ich mich gerade, wie ob es wohl in absehbarer Zukunft einen Austausch zwischen den beiden Kontinenten geben könnte. :-k


    Ja, so in etwa. Das ist also erst zwei, höchstens drei Generationen her. Aber dadurch, dass dieser Teil der Welt bisher noch nicht so von Elfen unterwandert wurde, werden die ja noch ein bisschen unbehelligter davon sein.

    Das könnte sein.


    Aber, wenn er seinen lieben König nicht zur Vernunft bringen kann und in der Erbfolge der nächste ist, kann er ja die Fehler seines Vaters/Onkels/Wasauchimmer ausbessern und das Reich in eine leuchtende Zukunft führen...

    Ich habe mal nachgeschaut, es ist wriklich sein Neffe :loool: :

    Zitat

    Als der feindlcihe Feldherr Gaeremul seinen Dolch überreichte, gab er sich als Varramil Cardugar, der Neffe des Königs von Varamil zu erkennen [...].

    (Seite 25)


    Das ist aber ein interessanter Gedanke. Varramil scheint sehr viel vernünftiger zu sein, er wäre bestimtm ein besserer König. Vielleicht kommt es ja eines Tages wirklich so?


    Ich auch. Normalerweise mag ich solche rohen, viel zu selbstbewussten Nebencharaktere nicht, aber Bjoremul hat es mir irgendwie angetan. Wie damals der Centaur, der Mandred gefunden hat, nachdem der nach Albenmark gekommen war. Ich komm leider nicht mehr auf seinen Namen...aber auch der hatte sich auf Anhieb in mein Herz geschlichen, obwohl er einen ähnlichen Charakter wie Bjoremul hatte.

    Mir fällt der Name leider auch nicht ein, aber mir hat er auch sehr gut gefallen damals. Bjoremul ist ihm wirklich sehr ähnlich.


    Ich finde sie auch okay, mir ist sie nur einen kleinen Ticken zu taff. Ja, sie wusste, dass sie eine Geisel bei Mirugil ist, aber trotzdem hätte sie wenigstens ein paar zweifelnde Gedanken absondern können, damit sie nicht ganz so abgeklärt wirkt.

    Das stimmt schon, sie scheint ziemlich abgebrüht zu sein. Vielleicht war es ja nicht ihre erste Mission? Möglicherweise hat sie schon mehrere ähnlich brenzlige Situationen meistern müssen? Aber ich finde auch, dass sie etwas unangemessen reagiert hat.


    Was? Das muss ich überlesen haben...

    Nein, das war nur so ein Eindruck von mir, wegen irgendeiner Formulierung. Direkt dagestanden hat es nicht.


    Ja, aber obwohl ich normalerweise bei High Fantasy nicht viel von Liebe auf den ersten Blick halte, fand ich Daoramus Faszination von dem stillen Elfenkrieger nicht übertrieben. Im Gegenteil, ich konnte sie sogar ein stückweit verstehen. Ich meine, wie würdest du reagieren, wenn auf einmal ein Wesen aus den dir bekannten Märchen und Sagen plötzlich leibhaftig vor dir steht und dich auch noch rettet.

    Das hast du schön geschrieben. Diese Begegnung war bestimmt magisch und ich fand auch sehr schön beschrieben, wie sie zwar instinktiv weiß, dass er ein Elf ist, aber ihr Verstand sich anfangs weigert das zu akzeptieren. Da kann ich ihre Zerrissenheit verstehen.


    Ich musste dabei auch irgendwie ein bisschen an eine Szene aus dem Film 'Das letzte Einhorn' denken, ich weiß nicht, ob du den Film kennst.

    Und ob ich den kenne, das ist ein wunderschöner Film. :love: Meinst du die Szene, als der Prinz zum ersten Mal das Einhorn sieht?




    Das ist eben einerseits das gute und andererseits das blöde an dem Buch: Man hat sehr viele Möglichkeiten, gedanklich selbst die inhaltlichen Lücken zu füllen, wodurch man die Fantasie mal ordentlich ankurbeln muss. Das lässt aber gleichzeitig viel zu viele Details im Dunkeln, wodurch man als Leser unbefriedigt zurückbleibt.

    Da hast du recht: Einerseits wird sehr viel beschrieben, aber auf der anderen Seite wird auch viel dem Leser selbst überlassen. Diese Mischung übt irgendwie einen besonderen Reiz aus.


    Ohja, da bin ich auch schon gespannt. Ich bin gespannt, wie er reagiert, wenn er es herausfindet, dass sie sogar die Prinzessin mitgenommen haben. Denn, wenn ich richtig gelesen habe, weiß er das ja noch gar nicht.

    Das mag ich mir gar nicht vorstellen. 8-[ Der letzte Orakelblick jetzt hat ja schon was angedeutet, aber diese Ruhe gefällt mir nicht, dass macht mir nur noch mehr Angst. Das wird er mit Sicherheit doppelt und dreifach vergelten wollen.




    Heimkehr und Orakelblick:


    Dieses Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Die Teredyrer können endlich mal wieder aufatmen und versuchen zu entspannen. Es ist zwar sehr fraglich, wie lange dieser scheinbare Frieden andauern wird, aber vorerst können sie aufatmen.


    Die geplante Allianz mit Yannadyr ist bestimmt ein willkommener Lichtblick für die Menschen dort. Auch wenn sie sich da wieder in eine Abhängigkeit begeben, verspricht es ihnen vorerst doch eine Hoffnung. Obwohl ich ja bis jetzt dachte, dass Teredyr eigentlich zu Yannadyr gehört, aber scheinbar ist es doch eine freie Stadt oder sowas in der Art. :scratch:


    Besonders gut hat mir die Szene zwischen Nuramon und Daoramu gefallen. Er scheint sie wirklich zu mögen, wenn er ihr so ohne weiteres seine Geschichte erzählt, das ist ja schon sehr persönlich, gerade bei einem so langen Leben wie seinem. Aber sie reagiert ja relativ gefasst darauf. Es ist auch erstaunlich, wie schnell Daoramu es schafft zu ihm vorzudringen und ihn z. B. zum Lachen zu bringen, wo er doch schon so viele Jahre auf dem Buckel hat und eigentlich nicht so schnell von etwas zu erschüttern ist. Ich deute das mal als gutes Zeichen. :) Es tut bestimmt auch gut, wenn er sich mal seinen ganzen Kummer und seine Sorgen von der Seele reden kann.


    Bjoremul ist wieder abgreist, da bin ich mal gespannt wann und wie er wider zu Nuramon stoßen wird. Udn auch Daoramu wird bald aufbrechen, hoffentlich kann sie was für die Teredyrer erreichen.

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Hey, tut mir leid, dass es von meiner Seite so lange nichts zu hören gab. Ich habe zur Zeit wieder den üblichen Arbeitsstress und bin abends immer so k.o., dass ich nicht zum Lesen komme. Deswegen folgen meine nächsten Meinungen zu den Kapiteln auch erst am Wochenende. Ich hoffe, das ist okay für dich...

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Das macht doch nichts! Für mich ist das ok, sogar recht, weil ich durch das Wochenende mit meinen Aufgaben eh schon sehr hinterherhänge... :uups: Und das Buch ist auch ein wenig unhandlich um es mit in den Zug zu nehmen. Ab Freitag habe ich auch wieder etwas mehr Zeit, das passt gut.
    Dann übersteh die restlcihe Woche mal gut. :friends:

    Viele Grüße
    Aventurin


    :study:Rebecca Gablé - Hiobs Brüder


    SuB: 92 / Gelesen 2016: 7

  • Hi und danke für dein Verständnis. Seit gestern rafft mich eine üble Magen-Darm-Infektion dahin, weswegen ich zum Lesen jetzt sogar noch mehr Zeit habe, weil ich krank geschrieben bin.

    Na klar, ist ja das mindeste. :) Allerdings kann ich es dir erst im Februar schicken, weil ich es nicht hier habe. Schickst du mir nochmal deine Adresse bitte? Die kriege ich glaube nicht mehr zusammen.

    :friends: Oh, das ist so lieb von dir.
    Das ist kein Problem, wenn es erst im Februar wird. Und meine Adresse flattert gleich, wenn ich den Beitrag hier fertig habe, in einer PN zu dir :D .

    Das stimmt, mich würde das auch brennend interessieren.
    Und jetzt frage ich mich gerade, wie ob es wohl in absehbarer Zukunft einen Austausch zwischen den beiden Kontinenten geben könnte. :-k

    Schön wäre es auf alle Fälle. Ich mochte die Gegend und fand es so interessant, wie sich das alles so entwickelt hat. Außerdem würde das dem Kontinent Amaryr auch viel Fortschritt bringen, wenn die Kontakt mit den anderen aufnehmen würden.
    Aber warten wir ab, das Buch hat ja noch ein paar Seiten... :loool:

    Ich habe mal nachgeschaut, es ist wriklich sein Neffe :loool: :

    Upps, ja. So kann man sich irren. Im aktuellen Kapitel, bzw. im Orakelblick wurde es ja auch nochmal erwähnt.

    Das ist aber ein interessanter Gedanke. Varramil scheint sehr viel vernünftiger zu sein, er wäre bestimtm ein besserer König. Vielleicht kommt es ja eines Tages wirklich so?

    Das wäre dann zwar ein bisschen sehr vorhersehbar, aber ich persönlich finde, dass die charakterlichen Unterschiede zwischen Mirugil und Varramil geradezu nach diesem Schicksal schreien. Also, dass Mirugil irgendwann fallen wird und Varramil dann den Königsposten übernimmt. Offenbar hat Mirugil ja keine eigenen Kinder, sonst hätte nicht sein Neffe eine so hohe Position in seiner Streitmacht.

    Das stimmt schon, sie scheint ziemlich abgebrüht zu sein. Vielleicht war es ja nicht ihre erste Mission? Möglicherweise hat sie schon mehrere ähnlich brenzlige Situationen meistern müssen? Aber ich finde auch, dass sie etwas unangemessen reagiert hat.

    Das kann schon sein. Trotzdem denke ich, dass es auch nach der einen oder anderen Erfahrung dieser Art noch immer schwer ist, sich an solche Situationen zu gewöhnen. Ich weiß auch nicht...
    Aber sie hat auf jeden Fall wirklich ziemlich unangemessen reagiert. Vor allem das Scherzen mit Bjoremul fand ich ziemlich fehl am Platz. Das hat überhaupt nicht gepasst.

    Nein, das war nur so ein Eindruck von mir, wegen irgendeiner Formulierung. Direkt dagestanden hat es nicht.

    Hm, dann hast du offenbar ein bisschen anders interpretiert, als ich. Ich hab die Stelle nochmal nachgelesen, kann aber nichts finden, was auf sowas hinweisen würde... :scratch:

    Das hast du schön geschrieben. Diese Begegnung war bestimmt magisch und ich fand auch sehr schön beschrieben, wie sie zwar instinktiv weiß, dass er ein Elf ist, aber ihr Verstand sich anfangs weigert das zu akzeptieren. Da kann ich ihre Zerrissenheit verstehen.

    Danke :friends: .
    Ich auch. Irgendwie mag ich die beiden generell sehr gern zusammen. Normalerweise tu ich mich schwer damit, wenn ein Charakter, der ein schweres Schicksal zu tragen hat und seine große Liebe verloren hat, sich plötzlich mir nichts, dir nichts, neu verliebt. Aber bei den beiden finde ich es irgendwie doch in Ordnung. Zumal Nuramon auch endlich mal ein kleines bisschen Glück verdient hat.

    Und ob ich den kenne, das ist ein wunderschöner Film. :love: Meinst du die Szene, als der Prinz zum ersten Mal das Einhorn sieht?

    Ich liebe diesen Film einfach. Ich hab ihn erst zu Weihnachten wieder angeschaut. Aber ich kann ihn nicht so oft gucken, weil ich da irgendwie immer total heulen muss...ich weiß auch nicht. Das schafft sonst kein anderer Film, mich derart aus der Fassung zu bringen...


    Auf jeden Fall...nein, ich meine eigentlich eher am Anfang die Szene, als das Einhorn bei Mommy Fortuna gefangen ist. Da wird doch dann auch so eine Gruppe Menschen rumgeführt und die eine Frau ist vom Anblick des Einhorns so fasziniert, dass sie weinen muss, weil sie glaube ich erkennt, dass es wirklich ein echtes Einhorn ist. Daran musste ich eigentlich denken.
    Naja und später dann, als Molly das Einhorn kennenlernt. Da kriege ich jedes Mal Gänsehaut...da musste ich auch ein bisschen dran denken.

    Da hast du recht: Einerseits wird sehr viel beschrieben, aber auf der anderen Seite wird auch viel dem Leser selbst überlassen. Diese Mischung übt irgendwie einen besonderen Reiz aus.

    Das auf jeden Fall, aber ich finde trotzdem, dass man sich als Leser nicht alles selbst zusammenreimen müssen sollte.
    Andererseits macht es auch irgendwie Spaß, man verfolgt die Geschichte ganz anders.

    Das mag ich mir gar nicht vorstellen. 8-[ Der letzte Orakelblick jetzt hat ja schon was angedeutet, aber diese Ruhe gefällt mir nicht, dass macht mir nur noch mehr Angst. Das wird er mit Sicherheit doppelt und dreifach vergelten wollen.

    Ohja, ich denke auch, dass da noch was kommt. Aber ich fand es nett von ihm, dass er das Mädchen, das auf die Prinzessin aufpassen sollte, verschont hat. Allerdings passt das nicht wirklich in sein Charakterbild und mir tun sich gerade Abgründe auf, dass er sie vielleicht noch als Druckmittel einsetzen könnte, um der Prinzessin zu schaden, wenn er gemerkt hat, dass die beiden sich gut verstanden haben. Das wäre wirklich gemein.

      /l、
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     l、゙ ~ヽ
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  • Heimkehr und Orakelblick:


    Dieses Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Die Teredyrer können endlich mal wieder aufatmen und versuchen zu entspannen. Es ist zwar sehr fraglich, wie lange dieser scheinbare Frieden andauern wird, aber vorerst können sie aufatmen.

    Mir hat das Kapitel auch sehr gut gefallen. Es ist immer wieder schön, so ein kleiner Lichtblick nach den ganzen Schlachten bereits am Anfang. Allerdings dachte ich, dass Nylma und Yargir schon ein Paar gewesen wären. Die wirkten ja schon am Anfang sehr vertraut miteinander.


    Ja, denn ich denke nicht, dass Mirugil das so auf sich sitzen lässt. Da wird sicher noch was kommen. Aber wenn das Bündnis mit Yannadyr zustande kommt, haben die Teredyrer ja eigentlich gar nichts mehr zu befürchten.

    Die geplante Allianz mit Yannadyr ist bestimmt ein willkommener Lichtblick für die Menschen dort. Auch wenn sie sich da wieder in eine Abhängigkeit begeben, verspricht es ihnen vorerst doch eine Hoffnung. Obwohl ich ja bis jetzt dachte, dass Teredyr eigentlich zu Yannadyr gehört, aber scheinbar ist es doch eine freie Stadt oder sowas in der Art. :scratch:

    Ja und ich denke, die werden sie wirklich brauchen, wenn Mirugil ernst macht.
    Nein, nein. Wenn du dir die Karte mal anschaust, liegt Teredyr eindeutig im varmulischen Gebiet. Yannadyr ist der Name des Landes ganz im Westen, hat also im Grunde gar nichts mit Varmul zu tun.
    Bisschen verwirrend in der Geschichte, aber mit Hilfe der Karte doch eindeutig. :wink:

    Besonders gut hat mir die Szene zwischen Nuramon und Daoramu gefallen. Er scheint sie wirklich zu mögen, wenn er ihr so ohne weiteres seine Geschichte erzählt, das ist ja schon sehr persönlich, gerade bei einem so langen Leben wie seinem. Aber sie reagiert ja relativ gefasst darauf. Es ist auch erstaunlich, wie schnell Daoramu es schafft zu ihm vorzudringen und ihn z. B. zum Lachen zu bringen, wo er doch schon so viele Jahre auf dem Buckel hat und eigentlich nicht so schnell von etwas zu erschüttern ist. Ich deute das mal als gutes Zeichen. :) Es tut bestimmt auch gut, wenn er sich mal seinen ganzen Kummer und seine Sorgen von der Seele reden kann.

    Ja, entgegen meinen Erwartungen hat mir die Szene auch erstaunlich gut gefallen. Normalerweise mag ich es nicht, wenn sich eine Beziehung so schnell entwickelt, dass man sich so schnell so weit vertraut. Aber hier hat es irgendwie gepasst.
    Ich fand es so schön, dass Nuramon sich endlich mal seine Sorgen von der Seele reden konnte. Und irgendwie fand ich es auch ein bisschen witzig. Die ganze Zeit über philosophiert er vor sich hin, dass er sich bei den Teredyrern nur als Gast fühlt und kein Zuhause mehr hat und so. Und wenn man hinzuzieht, dass er Daoramu einfach so seine Geschichte erzählen kann, die er zuletzt Noroelle erzählt hat und noch keinem Teredyrer, könnte man davon ausgehen, dass er sich an Daoramus Seite zu Hause fühlen könnte. Er hat es selbst offenbar nur noch nicht bemerkt, dass dem so ist. Schließlich kann man sich nicht nur an einem bestimmten Ort zu Hause fühlen, sondern auch in der Nähe bestimmter Personen, die einem wichtig sind.


    Auf jeden Fall war das mal richtig schön und ich habe mich für Nuramon gefreut.


    Allerdings gibt es eine Sache, die mich gestört oder viel mehr irritiert hat. Sein Alter. Das kann nicht stimmen, wenn man die ganze Zeit, die in die ELFEN vergangen ist, mitzählt. Schätzungsweise sind da ja nicht nur die hundertdreißig Jahre vergangen, die er erwähnt hat, sondern die sind ja noch öfter durch die Zeit gereist. Ich würde schätzen, dass da mindesten 3oo-4oo Jahre ins Land gezogen sind, wenn nicht noch mehr.
    Das würde heißen, dass er in diesem Leben ca. 5oo-6oo Jahre alt sein müsste. Es sei denn, er zählt die ganzen Zeitsprünge nicht mit...

    Bjoremul ist wieder abgreist, da bin ich mal gespannt wann und wie er wider zu Nuramon stoßen wird. Udn auch Daoramu wird bald aufbrechen, hoffentlich kann sie was für die Teredyrer erreichen.

    Da bin ich auch echt gespannt.
    Mir hat allerdings der letzte Satz des Orakelblicks irritiert.


    "Er wandte sich an Varramil und sagte: 'Danke, Herr, dass du ihm nichts gesagt hast.' " (Seite 75)


    Was bitte meint er damit?

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

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