Teil 4: "Letzte Dinge" (Seiten 269 - 333)

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  • Zitat von »Strandläuferin«
    Ach so... und wie seht ihr das erste Kapitel nun, im Anschluss an den Thriller? Es hatte uns ja ziemliche Rätsel aufgegeben. Und das ist bei mir immer noch der Fall! :-k


    Bei mir auch noch. Zunächst habe ich an die letzte Eistote gedacht, aber ich vermute, es handelt sich dabei um Ina Zugl. Denn sie kannte zumindest Stephan und die letzte war ja nur im Urlaub in Sonthofen und hier auf Ski-Freizeit.

    Ich vermute auch, dass wir hier Ina Zugls letzte Minuten erlebt haben.

    Gelesen in 2019: 17 - Gehört in 2019: 14 - SUB: 389


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • Mit leichter Verzögerung bin ich jetzt auch fertig. Ich muss sagen, €nigma und Hirilvogul haben mir mit ihren Bewertungen und Rezensionen aus der Seele gesprochen. Ein bißchen detaillierter will ich aber dennoch noch kommentieren.

    Zitat von »Madl10«
    Das Alice die Journalistin auf die Geschichte aufmerksam gemacht hat, bereut sie mir sicherheit spätestens jetzt. Denn diese Frau sieht wirklich nur ihre Story, und dreht Alice die Worte im Mund herum, nur damit alles schön für sie passt.


    Ich fand es wirklich bedauerlich, dass sie sich nicht noch in die Reihe der Eistoten einreihen durfte. Diese Aasgeier von der Presse sind einfach widerlich, solange die Leute aber Zeitungen wie die BLÖD konsumieren, wird sich daran nichts ändern.


    Journalisten - vor allem in Papparazzi-Art sind wirklich eine unangenehme Spezies, die niemand braucht. Aber wie du schon treffend bemerkt hast, solange es Menschen gibt, die es lesen.....

    Zitat von »Madl10«
    Was mich jetzt wieder wundert, ist das der Vater damals schon nichts unternommen hatte.


    der absolut nichts kapiert. Das kann man auch nicht mit Sorge um die Tochter entschuldigen. Wenn er schon seiner Tochter nicht glaubt, hätte er wenigstens reagieren müssen, als sich die Todesfälle häuften. Ich glaube, der Mann hat einfach einen IQ in Höhe der unteren Teppichkante.


    :lol: Besser hätte man den Vater nicht beschreiben können!

    ich frage mich: Ist ein Kind mit 7 Jahren wirklich in der Lage, zu morden? Und als wäre das nicht genug, es auch noch scheinbar bewusst zu tun? Selbst wenn er durch den Tod seiner Mutter psychisch labil ist und extreme Rachegelüste hegt.... ich weiß nicht. Dem Adibert hätte ichs eher zugetraut, rein vom Alter her war er bei den ersten Eismorden ja auch noch nicht so alt. Da frage ich mich, wieso Christian sich dann für die Lösung entschieden hat. Und das sein Vater all die Jahre seine Spuren verwischt und ihn in dem unterstützt, was er tut... naja. Ist das wirklich realitätsnah?


    Ich denke Kinder können wahrscheinlich schon morden, aber auf diese Art und Weise. Wahrscheinlich eher nicht.

    Zitat von »buechereule«
    Auch bestätigt er Alice, dass der Pfarrer selber die Kirche beschmiert hat


    dieser Wink hat mir gut gefallen. Ich fand die Idee gut, den Pfarrer selbst für die Schmiererei zuständig zu machen


    Die Idee fand ich auch sehr gut. Und vor allem, als das ganze endlich auch einen Sinn ergeben hat. Der Pfarrer hat das Beichtgeheimnis aber shcon sehr weit ausgedehnt.... Da hätte er ja schon fast auch was sagen können, oder?


    Ich hatte auch mit dem Vater gerechnet, fand die Lösung mit dem Sohn aber eleganter und spannender. Er hätte nur bei den ersten Morden etwas älter sein müssen (so 12 vielleicht?).


    Zitat von »Hirilvorgul«
    Du hast ja oft genug angemerkt, dass Bücher bei dir nicht die Realität wiedergeben, aber für mich muss die Handlung eines Buches wenigstens ein bisschen nachvollziehbar sein.


    Auch hier stimme ich zu. Ich lese keine Fantasy Romane und keine Horror Literatur mit übersinnlichen Elementen, weil ich Romane mit Abbildung der Realität bevorzuge.


    Ich stimme hier auch zu. Nur etwas anders. Ich liebe Fantasy, Übersinnliches, das volle Programm. Eine der besten Kriminalserien letzter Zeit war meiner Meinung nach von Ben Aaronovitch, der auch mit vielen übersinnlichen Elementen arbeitet. Aber jetzt kommt es - es muss für mich in der Geschichte stimmig sein und das war es hier leider für mich nicht. Ich denke ich werde eine Fortsetzung mit Alice auch nicht lesen.


    Trotzdem möchte ich mich bei Christian für die Zeit in dieser Leserunde bedanken und auch für die interessanten Einblicke, die er uns gegeben hat. Und auch danke an den Rest - die Leserunde hat mir wieder viel Spaß gemacht, obwohl ich nicht ganz so aktiv sein konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.

  • Ich schließe mich an, ich finde es toll, wie aktiv Christian unsere Leserunde begleitet hat und wie ausführlich er uns immer geantwortet hat. Es ist immer spannend, Einblicke in die Gedanken eines Autors zu bekommen - gerade bei Alice und Wittgenstein fand ich das hochinteressant!
    Eine sehr schöne Leserunde! Danke euch allen! :friends:

  • Ich möchte mich auch noch bei Christian bedanken für die tolle Leserunde und die vielen Informationen, die du uns immer gegeben hast.
    Die Leserunde mit Euch hat richtig Spaß gemacht! Danke euch allen! :friends:

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

    Im Lesesessel

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  • Ich bin nun auch durch. Auf eure Kommentare werde ich morgen eingehen.


    Lehmko wollte Alice aus dem Weg räumen, weil er seinen Sohn schützen wollte, der für die Eistoten verantwortlich war. Das mit Lehmko hat mich jetzt nicht überrascht und auch bezüglich seines Sohnes hatte ich ein seltsames Gefühl, zumindest seit dem Besuch von Alice. Das Motiv fand ich hingegen interessant. Dass er als 7jähriger schon mit dem Töten begann, finde ich nicht unlogisch, im Gegenteil, es gibt ja auch in diesem Alter schon Psychopathen und ähnliche Fälle.


    Mir war das Ende dann nur etwas zu abrupt. Aber es wurde ja alles aufgeklärt. Mich würde nur interessieren wer jetzt die Rosen hinterlegt hat?


    Obwohl ich manches sehr abgedreht fand (zB der Clown, dessen Sinn mir schleierhaft ist und eher an Alices klarem Verstand Zweifeln lässt) und mich das Buch nicht so richtig packen konnte, habe ich es doch gerne gelesen. Die Idee ist auch gut und die Denkanstöße mit das Highlight des Buches. Alice mag ich auch, wenn sie auch nicht perfekt ist oder gerade deswegen. Ich werde auf jeden Fall noch ein Buch mit ihr lesen.


    Danke für das Buch und die Leserunde und das Engagement des Autors! Morgen schreibe ich dann noch eine Rezi. Gute Nacht. :)

  • Ich schließe mich an, ich finde es toll, wie aktiv Christian unsere Leserunde begleitet hat und wie ausführlich er uns immer geantwortet hat. Es ist immer spannend, Einblicke in die Gedanken eines Autors zu bekommen - gerade bei Alice und Wittgenstein fand ich das hochinteressant!
    Eine sehr schöne Leserunde! Danke euch allen! :friends:

    Das möchte ich so unterschreiben. :wink:

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  • Ich hatte auch mit dem Vater gerechnet, fand die Lösung mit dem Sohn aber eleganter und spannender. Er hätte nur bei den ersten Morden etwas älter sein müssen (so 12 vielleicht?).

    ja auf den ersten Blick ist es ungewöhnlich, doch nicht unmöglich. Ich möchte zwar nicht in Detail gehen, aber ich kenne so einen Fall, wo ein Junge mit 8 Jahren schwer kriminell war. Das ist ein echter Fall, der in der Realität statt gefunden hat, schwer vorstellbar, da stimme ich dir ganz und gar zu. So etwas kann man mit gesundem Verstand kaum erfassen, doch es kommt vor.



    Ich schließe mich an, ich finde es toll, wie aktiv Christian unsere Leserunde begleitet hat und wie ausführlich er uns immer geantwortet hat. Es ist immer spannend, Einblicke in die Gedanken eines Autors zu bekommen - gerade bei Alice und Wittgenstein fand ich das hochinteressant!
    Eine sehr schöne Leserunde! Danke euch allen! :friends:

    besser könnte man das nicht sagen, Danke :wink:


    Ich schließe mich an, und bedanke mich herzlich bei allen beteiligten :D

    2019: Bücher: 99/Seiten: 41 014
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Strobel, Arno - Das Dorf

  • Ich schließe mich an, ich finde es toll, wie aktiv Christian unsere Leserunde begleitet hat und wie ausführlich er uns immer geantwortet hat. Es ist immer spannend, Einblicke in die Gedanken eines Autors zu bekommen - gerade bei Alice und Wittgenstein fand ich das hochinteressant!
    Eine sehr schöne Leserunde! Danke euch allen! :friends:

    Das sehe ich ebenfalls so. Die Leserunde hat mir viel Spaß bereitet. Vielen Dank. :)

    3 gel. Bücher
    1084
    gel. Seiten
    Ich lese gerade Der Traum der Hebamme (Sabine Ebert),Blutrote Schwestern (Jackson Pearce)

  • Vielen Dank an euch Leser für die vielen Anmerkungen. Ein Text ist ja wie ein Schattentheater - alles hängt eben vom Lichteinfall ab. Die Realität spielt in einem fiktionalen Roman keine Rolle, ich würde sogar sagen, dass sie keine Rolle spielen sollte. Denn allein die Beschreibung von Realität ist schon eine Sache der Perspektive. Es gibt kein allüberschauendes Auge, das uns eine Referenz-Realität liefern könnte. Die Fiktion geht aber über das Vexierspiel des Realen hinaus. Sie bringt Möglichkeiten und düsterste Ängste auf eine Bühne, die wir als Real begreifen dürfen. Der Genuß dieses fiktiven Realen liegt darin, dass wir noch die Möglichkeit haben, es zu stoppen, indem wir das Buch zuklappen und unter das Bett schauen und die Haustüre abschließen. Wir können immer noch sagen: das gibt es nicht, das kann nicht sein und meinen aber in Wirklichkeit, das darf nicht sein, so was darf es einfach nicht geben. Das Erschreckende für einen Krimi-Autor oder Thriller-Autor ist sicherlich, dass er der Realität - wie er sie erfasst - hinterherhinkt. Der Roman wird dann zum Kommentar der Tageszeitung und ist langweilig. Vor einigen Jahren stieß ich auf den französischen Autor Jean-Bernard Pouy. Seine Plots sind derart abgefahren, dass es allein schon deswegen ein Genuß ist, in das Buch einzutauchen. Wir haben es mit Fällen zu tun, die es sicherlich nie so in der Kriminalgeschichte geben wird, aber dennoch funktioniert der Krimi. Warum? Nun, weil der Krimi nur zum Teil eine Sache von Ermittlung und Verbrechen ist. Der Krimi bohrt viel tiefer. Das Genre Krimi ähnelt philosophischen Fragestellungen mehr als man zunächst annehmen könnte. Die Suche nach der Wahrheit ist nicht nur die Suche nach dem Täter, sondern sie setzt auch die Suche nach uns selbst in Gang. Daher funktionieren auch merkwürdige Plots, die man niemals in der Polizeiarbeit finden wird, aber die einen Ermittler an ganz anderer Stelle einsetzen, nämlich dort, wo Wahrheit und Verbrechen zusammenlaufen: in uns selbst. Der Roman "Die Eistoten" mit Alice ist ein Krimi, aber die Ermittlung geht noch ganz andere, tiefer verschlungene Wege.
    Noch einmal vielen Dank für die vielen Kommentare und Anregungen. Beste Grüße, euer
    Christian

  • Kapitel 33 und 35


    Ich bin froh das der Kommissar Alice glaubt und ihr hilft auch wenn er mir immer noch total unsympathisch rüber kommt.


    An Alice Stelle würde ich auch keinen einzigen Ton mehr mit der Journalistin sprechen, die nur versucht ihre Karriere anzukurbeln, wenn man das Karriere nennen kann in so einem kleinen Dorf.


    Das Engelhardt Alice ein treffen mit ihrem Großvater organisiert hat, hat mich sehr überrascht ich glaube aber auch das macht er nicht um ihr einen Gefallen zu tun sondern auch um zu hören was beide zu besprechen habe. Wie bereits erwähnt habe ich schon eine Vermutung, wer es gewesen sein könnte und noch ist meine Meinung nicht abgeebbt.


    Irgendwie stimmt mich es aber auch traurig, das ich nur noch knapp 40 Seiten zu lesen habe und dann ist das Buch vorbei :( Ich will weiter lesen und Alice auf ihren Abenteuern begleiten, weil sie einfach ein tolles Mädchen ist.

  • Kapitel 35 und 36


    Lehmko ist ein granz kranker Mann. Ich würde sagen er ist definitiv Schizophren. Ich meine wie kann sich einer so eine Mühe machen und alles genau organiesieren wie zum Beispiel in einem Kaufhaus einen Brand zu lesen, nur damit Alices Vater zu dem Einsatz gerufen wird und alle Beweise dem Großvater zugeschoben werde nur damit Alice alleine zu Hause ist und er sie auch noch aus dem Weg räumen kann, weil sie zu viel weiß.


    Das traurige ist, es gibt wirklich Menschen mit so einer Krankheit und das können selbstverständlich auch Autoritätspersonen wie Lehrer oder ähnliches sein.
    Gott sei Dank konnte Alice Lehmko entkommen ich glaube aber nicht das es einfach so vorbei ist. Der ist bestimmt zäh wie Gummi und wird sich für das getane rächen. I


    ch hätte wenn ich in der Situation gewesen wäre glaube ich direkt die Polizei gerufen.. Es sind ja bestimmt nicht alle Einsatzkräfte zu dem Einkaufszentrum gefahren.

  • Bis Ende des Buches


    Habe das Buch jetzt auch ausgelesen und wurde von meinem Verdacht das es einer der Lehmkos war nicht getrübt, obwohl ich bis zum Schluss davon ausging, dass es der Lehrer und nicht der junge Lehmko waren.


    Obwohl ich manches sehr abgedreht fand (zB der Clown, dessen Sinn mir schleierhaft ist und eher an Alices klarem Verstand Zweifeln lässt) und mich das Buch nicht so richtig packen konnte, habe ich es doch gerne gelesen. Die Idee ist auch gut und die Denkanstöße mit das Highlight des Buches. Alice mag ich auch, wenn sie auch nicht perfekt ist oder gerade deswegen. Ich werde auf jeden Fall noch ein Buch mit ihr lesen.

    Schöner kann man das nicht sagen :) Mir ging es genauso ich zweifelte auch an Alices klaren Verstand, aber ich freue mich auch schon auf eine neue Geschichte mit und über Alice.


    Ich finde es toll wie Christian mich immer wieder in die Irre geführt hat, sodass ich den Verdacht immer auf einen neuen Charakter lenkte, aber auch nie von den alten loslassen konnte.


    Als Amalia ihre Haare versucht hat zu schütteln am Ende des Buches und dann nur lachte, weil sie ja keine Haare mehr hat dachte ich mir nur "oje jetzt ist sie die Verückte" :totlach: Sie wird aber in den nächsten Bücher nicht freundlicher zu Alice sein. Die Hexe kehrt zurück.


    Ich fande die Leserunde wirklich schön. Man tauscht sich über das aus was wir alle lieben Bücher. Es war meine erste und ich habe leider ein wenig geschrieben. Das soll sich aber in Zukunft ändern. Ich hffe ich darf nochmal teilnehmen. Habe mir Mühe gegeben das zu ändern.


    Vielen Dank an euch alle und an Christian, dass er zugesagt hat mit uns zusammen das Buch zu lesen und zu komentieren. Idch war oft überrascht, wie oft ihr so gedacht habt wie ich in verschiedenen Situationen.


    Ganz liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest ihr lieben (Oh Gott das ist ja schon in 8 Tagen :applause: )

  • Ja, als Alice im Haus der Lehmkos war und Stephan diesen seltsamen Anruf bekommen hat, da hatte ich vermutet das es der Vater ist. Und als er ihr dann den Keller zeigen wollte, fand das Alice ja auch ziemlich unheimlich. Und dann war da ja auch noch die alte Adelheild, die ihren Mann gesehen haben will, allerding soll er ja jünger ausgesehen haben. Und der Vater Lehmko ist ja mit sicherheit auch nicht mehr der jüngste. :wink:

    Das kann ich so unterschreiben. Es gab schon Hinweise und Anzeichen, dass Stephan der Täter ist. Ich fand vor allem die Beschreibung seines "leeren/kalten Blickes" prägend. Als Alice in den Keller sollte und dieses seltsame Gefühl hatte, da war ich mir sicher, dass er nicht derjenige ist, der er vorgibt zu sein (belesener Musterschüler).

    Ich schließe mich an, ich finde es toll, wie aktiv Christian unsere Leserunde begleitet hat und wie ausführlich er uns immer geantwortet hat. Es ist immer spannend, Einblicke in die Gedanken eines Autors zu bekommen - gerade bei Alice und Wittgenstein fand ich das hochinteressant!
    Eine sehr schöne Leserunde! Danke euch allen! :friends:

    Hier kann ich mich nur anschließen! Vielleicht gibt es zum nächsten Buch wieder eine Leserunde? :D


    :winken:

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