Beth Fantaskey - Ein Kuss für die Unsterblichkeit / Jessica Rules the Dark Side

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  • Antanasia und Lucius haben geheiratet. Doch ihr Glück währt nicht lange. Lucius wird des Hochverrats angeklagt und Antanasia bleibt nicht viel Zeit, den wahren Täter zu finden. Durch die Unterstützung ihrer Freunde fängt sie an zu kämpfen. Doch wem kann sie wirklich trauen?




    Im Verlauf der Geschichte konnte man beobachten, wie Antanasia immer stärker wurde, wie sie sich von der Prinzessin zur Königin mauserte. Gleichzeitig konnte man miträtseln, wer hinter dem Verrat wohl stecken mag. Für mich war sehr früh klar, wer dahinter stecken könnte und ich sollte am Ende auch Recht behalten.


    Die Kapitel sind hier sehr kurz geschrieben und wenn ich von kurz spreche, dann meine ich damit auch, dass ich nur von einer Seite rede. Die letzte Kapitelnummerierung trägt die Nummer 119. Zum Teil waren die kurzen Kapitel angenehm zu lesen, gleichzeitig hat es mich aber auch gestört. Nicht immer fand ich es passend.


    Erzählt wird jeweils aus der Ich-Perspektive. Antanasia und Mindy erzählen ganz normal, Lucius und Raniero in Form von E-Mail bzw. Briefen. Diese Abwechslung war interessant. Ich habe hier eigentlich nur ein Punkt der mich gestört hat und der betrifft Mindy. Sie hatte es immer mit dem Wort „weil“. Die Sätze von ihr, die das Wort „weil“ enthielten gingen mir auf die Nerven.


    Ich mochte Antanasia und Lucius nach wie vor. Die beiden waren mir in Der Vampir, den ich liebte schon ans Herz gewachsen. Mit Raniero und Mindy bin ich nicht so ganz warm geworden, wobei ich an Raniero Charakter nie gezweifelt habe.


    Wenn ich Band 1 und 2 so vergleiche, hat mir Der Vampir, den ich liebte ein bis(s)chen besser gefallen.


    Schlussendlich gibt es von mir gute :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sterne.

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