David Williams hat den Auftrag angenommen eine verrufene Villa aus dem 19. Jahrhundert zu renovieren. Zusammen mit seinem kleinen Sohn Danny zieht er in das alte Gemäuer, doch bereits in der ersten Nacht werden sie von unheimlichen Geräuschen geweckt - etwas Großes und Ruheloses bewegt sich oben auf dem Dachboden.
Damit beginnt der Albtraum aber erst: Existiert das Haus tatsächlich, oder ist es nur eine Spiegelung aus der Vergangenheit oder der Zukunft? Und sind es wirklich Geister, die das Haus heimsuchen?David ist gleichermaßen abgestoßen und fasziniert, aber die Wahrheit ist weitaus grausiger als er sie sich je vorzustellen vermochte.
(Amazon Inhaltsangabe)
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"Kleiner Junge, aß' ne Pflaum, Cholera kam, aus der Traum.
Größ'rer Junge, Möwennest: Seil gerissen, Leichenfest.
Kleines Mädchen, Farbenspaß, leckt am Pinsel, biss ins Gras.
All die Kinder, oh du Graus, nunmehr sind sie Jenkins Schmaus."
Vikorianscher Kinderreim, 1887
(kleines Vorwort im Buch)
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Nach langem Hin und Her habe ich mich doch dazu breitschlagen lassen, dieses Buch in Angriff zu nehmen und ich bin, obwohl es erst einige Seiten geworden sind, schon recht begeistert von dem Buch. Das Buch hält sich nicht lange mit einer Einführung auf und kommt gleich zur Sache. Hintergrundinfos zur Geschichte und den Personen bekommt man nach und nach.
Die Geschichte beginnt gleich etwas bedrohlich, allerdings noch nicht wirklich lebensbedrohlich und wird dann auch gleich reichlich mystisch. Ich bin gespannt wie es sich weiter entwickelt und meine Erwartung an das Buch ist von 'Mal gucken was das ist' zu 'Na aber das wird sicherlich was ganz großes' gestiegen. Will ich mal hoffen, dass mich der Autor nicht hängen lässt.



