Graham Masterton - Die Opferung

Cover zum Buch Die Opferung

Titel: Die Opferung

4,4 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen

87,1% Zufriedenheit

Verlag: Festa Verlag

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 384

ISBN: 9783865523433

Termin: August 2014

Aktion

  • David Williams hat den Auftrag angenommen eine verrufene Villa aus dem 19. Jahrhundert zu renovieren. Zusammen mit seinem kleinen Sohn Danny zieht er in das alte Gemäuer, doch bereits in der ersten Nacht werden sie von unheimlichen Geräuschen geweckt - etwas Großes und Ruheloses bewegt sich oben auf dem Dachboden.
    Damit beginnt der Albtraum aber erst: Existiert das Haus tatsächlich, oder ist es nur eine Spiegelung aus der Vergangenheit oder der Zukunft? Und sind es wirklich Geister, die das Haus heimsuchen?David ist gleichermaßen abgestoßen und fasziniert, aber die Wahrheit ist weitaus grausiger als er sie sich je vorzustellen vermochte.
    (Amazon Inhaltsangabe)
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    "Kleiner Junge, aß' ne Pflaum, Cholera kam, aus der Traum.
    Größ'rer Junge, Möwennest: Seil gerissen, Leichenfest.
    Kleines Mädchen, Farbenspaß, leckt am Pinsel, biss ins Gras.
    All die Kinder, oh du Graus, nunmehr sind sie Jenkins Schmaus."
    Vikorianscher Kinderreim, 1887

    (kleines Vorwort im Buch)
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    Nach langem Hin und Her habe ich mich doch dazu breitschlagen lassen, dieses Buch in Angriff zu nehmen und ich bin, obwohl es erst einige Seiten geworden sind, schon recht begeistert von dem Buch. Das Buch hält sich nicht lange mit einer Einführung auf und kommt gleich zur Sache. Hintergrundinfos zur Geschichte und den Personen bekommt man nach und nach.
    Die Geschichte beginnt gleich etwas bedrohlich, allerdings noch nicht wirklich lebensbedrohlich und wird dann auch gleich reichlich mystisch. Ich bin gespannt wie es sich weiter entwickelt und meine Erwartung an das Buch ist von 'Mal gucken was das ist' zu 'Na aber das wird sicherlich was ganz großes' gestiegen. Will ich mal hoffen, dass mich der Autor nicht hängen lässt.

    Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Samuel Goldwyn

    Einmal editiert, zuletzt von Dave2311 (10. September 2013 um 18:19)

  • Hört sich gut an - und das Cover erst! Hammer!


    Liest sich auch gut. Das Buch baut nach und nach eine reichlich mystische, fragenaufwerfende und beklemmende Atmosphäre auf. Ich habe mir sagen lassen, dass das noch schlimmer werden soll. Bis jetzt gab es noch keinen Durchhänger. Der Autor schafft es bisher die Spannung auf einem angenehmen Level zu halten.

    Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Samuel Goldwyn

  • Die Geschichte läuft und läuft und läuft. Leider schaffe ich unter der Woche einfach nicht soviel zu lesen wie ich gern wollte.
    Das Buch liest sich immernoch sehr flüssig. Ich fürchte mich zwar noch nicht wirklich beim Lesen aber die Geschichte wird immer mysteriöser und verwirrender. Ich bin jedenfalls gespannt und würde doch zu gern jetzt schon am Ende sein, um zu wissen was es mit dem Fortyfoot House, Brown Jenkins, dem Friedhof und den Kindern auf sich hat. Allerdings habe ich bis dahin noch ein paar Seiten :wink:

    Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Samuel Goldwyn

  • Dieses Buch ist nun von meiner Seite aus beendet. Wie mein endgültiges Urteil ausfallen wird, wird sich zeigen wenn ich das alles nochmals Revue passieren lassen. Auf alle Fälle hat mich das Buch sehr gut unterhalten, wenn auch nicht wirklich Angst gemacht. Es war nicht ganz das was ich erwartet hatte, aber dennoch gut und zum Ende hin hat dieses Buch sogar eine kleine Moral.
    Ich werde mir jedenfalls diesen Autor mal merken und nach weiteren Werken Ausschau halten.

    Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
    Samuel Goldwyn

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