Peter Anghelides - The Sarah Jane Adventures: The Time Capsule

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  • Klappentext:

    Sarah Jane und hre Freunde müssen sich in dieser packenden und von Elisabeth Sladen gelsenen Geschichte mit tödlichen außeriridischen Artifakten auseinander setzen


    Es sieht aus, wie ein Routinetag: Sarah Jane geht im Supermarkt einkaufen (und versucht dabei nicht Clive zu beschämen, der sein Betriebspraktikum bei Betterworth's macht), während Luke im Naturkundemuseum ist um dort Gegenstände zu katalogisieren und Display aufzustellen.


    Aber ihr normaler Tag wird ungewöhnlich als Kräfte aus einer fremden Welt die Erde zu verändern beginnen und die Hölle losbricht. Mit einer eisigen Leere unter einem Kühlregal und schrecklichen Monstern, die unversehens auftauchen kämpfen Sarah Jane, Clyde und Luke bald um ihre Leben...


    Eigene Beurteilung [s.a. amazon.de]:


    Als Sarah Jane Smith in einem nahe gelegenen Supermarkt arbeiten geht, in dem Clive gerade sein Betriebspraktikum macht, fällt ihr ein ältlicher invalider Nachbar auf, der sich überaus seltsam verhält – und in dessen Nähe ihr sonischer Lippenstift ähnlich verrückt spielt, wie Clives Armbanduhr, die sie mal mit dem Lippenstift repariert hat. Als sie und Clive versuchen, dem älteren Herrn näher zu kommen, ergreift dieser die Flucht, während sich die Waren aus den Regalen zu Barrikaden vor den Verfolgern aufbauen. In dieser Aktion stolpert Clive in eine offene Gefriertruhe und taucht mit einem seltsamen Objekt wieder auf.


    Luke macht sein Praktikum im Naturkundemuseum und auch er findet ein seltsames Objekt auf das sein Chronograph empfindlich anspricht. Er nimmt das Objekt sofort auf der Ausstellung und schließt sich damit in einem Raum ein. Erst als die herbei gerufene Sarah Jane da ist, öffnet er zumindest ihr die Tür. Doch während unsere Helden noch darüber rätseln, was es mit diesen Objekten auf sich hat, taucht auch der ältliche Nachbar im Museum auf und plötzlich erwachen etliche Ausstellungsstücke zu neuem und unnatürlichem Leben.


    Wieder eine nette – wenn auch wenig überraschende – Geschichte, die Elisabeth Sladen – bis auf einige zu emotionsbetonte Passagen – zufriedenstellend vorträgt.

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