Dana Graham - Sophias Krieger

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  • Die junge Sophia Marwood führt nach dem Tod ihres Mannes Lucas die Handelsfirma allein weiter und muss sich gleichzeitig den Intrigen ihres Schwagers Marcus erwehren. Als sie vom Großonkel ihres verstorbenen Mannes die Ruine Burg Stone Creek Castle erbt, reist sie dorthin, um sich das Anwesen anzusehen. Das Einzige von Wert sind ein paar Burgdohlen in einer Voliere, denen Sophia die Freiheit schenken möchte. Allerdings erfährt sie von der Haushälterin, dass dies nur gemacht würde, wenn der Burgherr in Gefahr wäre. Doch Sophia hat ihre eigenen Ansichten und entlässt die Vögel in die Freiheit. Einen Tag später steht Duncan, der Blutskrieger, vor den Toren der Burg und erklärt Sophia, dass er nun seinen Schwur einlösen müsse, den Burgherrn zu beschützen. Sophia, die an solcherlei Dinge nicht glaubt, lässt sich nur widerwillig auf die Reisebegleitung von Duncan zurück nach Delaria ein. Beide sind sture Charaktere und liefern sich ein Wortgefecht nach dem anderen, wobei sie sich allerdings auch recht gut kennenlernen. Zurück im Handelshaus bemerkt Sophia, dass ständig Waren aus ihrem Lagerhaus entwendet werden und sie vor einige Probleme stellt. Der ständige Ärger mit Marcus zehrt auch an ihren Nerven. Wird Duncan ihr bei der Suche nach dem Diebstahl behilflich sein können, kann sie ihm vertrauen? Und überhaupt, was hat das ständige Herzklopfen zu bedeuten, ist Duncan der richtige Mann für sie?


    Dana Grahams historischer Roman „Sophias Krieger“ hat alles, was ein gutes und unterhaltsames Buch ausmachen. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, gleichzeitig spannend und mit einer guten Prise Humor ausgestattet. Man wird regelrecht in das Buch hineingezogen, die Seiten fliegen nur so durch die Finger. Die Beschreibung der Landschaft und der Menschen ist sehr detailliert und farbenfroh, die Charaktere sehr authentisch gezeichnet. Die beiden Hauptprotagonisten Sophia und Duncan sind zwar wie Feuer und Wasser, allerdings beide sehr sympathisch, so dass man mit ihnen mitfiebert und auf ein gutes Ende für die beiden hofft.

    Wer historische Romane liebt, einer Liebesgeschichte nicht abgeneigt und auch für Kriminalgeschichten zu haben ist, der ist bei diesem Buch sehr gut aufgehoben. Dana Graham hat all dies sehr gut verpackt und verdient mit dieser tollen Geschichte jede nur erdenkliche Empfehlung! Unbedingt lesen!!!


    Hier vergebe ich :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: !

    1. (Ø)

      Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform


    Bücher sind Träume, die in Gedanken wahr werden. (von mir)


    "Wissen ist begrenzt, Fantasie aber umfasst die ganze Welt."
    Albert Einstein


    "Bleibe Du selbst, die anderen sind schon vergeben!"
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    SUB: ca. 1.800 / gelesen 2019: 367/ 143788 Seiten

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