Joseph Lidster - Torchwood: Red Skies

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  • Klappentext:


    Jack Harkness braucht Urlaub. Er will von Torchwood und den Menschen wegkommen - und wo könnte er das besser als auf COtter Pulanis Welt, einem Planeten, eingehüllt von tödlichen roten Blitzen und isoliert vom Rest des Universums.


    Aber der Planet hält einen Schock für Jack bereit: die "Teufelswelt" mag vollständig isoliert sein und nicht zu erreichen, aber ihre Einwohner verehren Torchwood. Und bevor er dahinter kommt, warum, oder wie das überhaupt möglich ist, wird er wegen Mordes verhaftet.


    Es sieht so aus, als wenn irgendjemand auf dem Planeten genau weiß, wer Jack ist - und sie versuchen ihn zu kriegen...


    Eigene Beurteilung:


    Jack Harkness will irgendwo hin, wo ihn niemand kennt und wo man noch nie etwas von Torchwood gehört hat. Und so begibt er sich zu Cotter Palunis Welt, einen Planeten, dessen blitzdurchzogenes Wetter-system ihn komplett vom Rest des Universums abschneidet. Dort findet er eine Rasse von grauhäutigen und sehr fitten Humanoiden, die zu seinem Leidwesen keinen Alkohol haben. Als er stattdessen „etwas Grünes, Gemüsiges“ bestellt bestätigt die Kellnerin dies mit „Gepriesen sei Torchwood!“ Kurz darauf geht die junge Frau als Reaktion auf eine flapsige Äußerung Jacks in Flammen auf und Jack wird verhaftet, weil er jemand getötet hat, indem er diese Person zur Blasphemie angeregt hat.


    In Haft genommen von einem jungen und gutaussehenden Polizisten mit dem Namen Thorsten beginnt Jack nach und nach mehr und mehr über diese seltsame Welt zu erfahren, deren Moralcode diametral entgegengesetzt zu sein scheint zu dem Torchwood, das er selbst kennt. Und als er selbst plötzlich in Flammen steht beginnt er sich einiger seiner alten Sünden zu erinnern.


    Eine ziemlich bewegende Cpt.-Jack-Geschichte, die sehr viel Spaß gemacht hat – auch wegen Herrn Telfers gelungener Interpretation. Und wegen all der Erinnerungsmomente an Jacks Abenteuer mit dem Doktor und mit Torchwood. Überaus empfehlenswert.

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