Meg Cabot - Auch Geister können küssen / Shadowland / Love You to Death

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  • Inhalt:


    Susannah
    ist nicht so wie andere Mädchen: Sie trägt lieber zerrissene Jeans statt rosa
    Klamotten. Und sie kann Geister sehen, was sie nicht als besonders tolle Gabe
    empfindet. Als Susannah mit ihrer Mutter umzieht, hofft sie, dass der Spuk ein
    Ende hat. Doch in ihrem neuen Zuhause lungert der Geist eines attraktiven
    jungen Spaniers herum. Der Typ nervt sie tierisch – bis Susannah in der Schule
    von dem Geist einer ehemaligen Mitschülerin attackiert wird und Jesse sich auf
    einmal von einer ganz anderen Seite zeigt …



    Meine Meinung:


    Aufmerksam wurde ich durch SternchenStar 2010 auf dieses Buch gemacht.
    In 1.5 Tagen hatte ich den ersten Teil gelesen, ja ok es hat nur 282 Seiten, doch trotzdem fand ich es sehr schnell.
    Susannah war mir von Anfang an echt sympathisch, sie könnte meine beste Freundin sein.
    Und ihr Humor ist einfach genial. Jesse, ihr Zimmergeist ist auch ein klasse Typ.
    Zu diesem Buch passt auch die Jugendsprache, die darin vorkommt.
    Die Charaktere sind sehr gut und detailreich beschrieben, so ich sie mir super
    vorstellen konnte. Überhaupt Jesse *schwärm*.
    Es gibt einen logischen Handlungsaufbau und es ist eine abgeschlossene Handlung,die durchweg wirklich spannend ist.
    Es ist eine leichte Lektüre, so für zwischendurch. Ich hatte meinen Spaß, konnte viel lachen und abspannen, nach einem harten Arbeitstag.


    Bewertung: 4 von 5 Bücherwürmer

  • Machst du jetzt immer so weiter damit hier alle etwas zum arbeiten haben,
    BITTE
    Wie schon gebeten, Kopien im Quellcode einfügen und die Würmer dort lassen wo sie sind hier gehören Sterne her. Bitte immer ISBN eingeben da sonst das Buch nicht zu finden ist und deine Arbeit umsonst ist.
    Liebe Grüsse Mara

    :study: Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

  • Machst du jetzt immer so weiter damit hier alle etwas zum arbeiten haben,

    Schreib ihr doch eine PN, man schaut nicht immer sofort nach Antworten zu seiner Rezi, wenn du ihr eine liebe PN schreibst , wäre das sinnvoller.

    "Ein gutes Buch ist wie ein erholsamer Kurztrip aus dem Alltag."
    »Verlass das Haus nie ohne ein Buch.« Edward Gorey
    "Zu Hause ist da, wo deine Bücher sind" SILBER - Kerstin Gier

  • Klappentext:


    Susannah ist anders als die meisten Mädchen: Sie trägt lieber zerrissene Jeans als rosa Klamotten. Und sie kann Geister sehen, was sie nicht immer als besonders tolle Gabe empfindet, Als Susannah ins sonnige Kalifornien zieht, hofft, dass der Spuk nun ein Ende hat. Doch in ihrem neuen Zuhause, einer jahrhundertealten Villa, lungert Jesse, der Geist eines äußerst attraktiven, jungen Spaniers herum...


    Meine Meinung:


    Da ich viel gutes von der Autorin gehört habe, hab ich mir dieses Buch ausgesucht , um sie kennen zu lernen. Es ist eine lustige, etwas magische Geschichte über ein Mädchen, die die Fähigkeit hat, zwischen Geistern und Menschen zu vermitteln. Eine kleine, mutige Geisterjägerin (oder eher Mittlerin) ist sie.
    Nach dem Umzug von New York nach Kalifornien ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie bekommt neue Geschwister, muss auf die neue Schule, und sie lernt auch einen neuen, ganz schnuckeligen Geist kennen.
    Mir hat das Buch sehr gefallen. Die Idee an sich finde ich ganz entzückend. Und auch wenn es stellenweise ein bisschen langatmig war,so war es trotzdem ein großes Lesevergnügen.
    Eine kurzweilige Lektüre für alle kleinen und großen Prinzessinnen.

  • Als die sechszehnjährige Susannah Simon von New York nach Kalifornien zu ihrer Mutter und ihrer neuen Familien zieht hofft sie endlich ein neues und ruhiges Leben mit Außnahme ihre neuen Brüder (Schweinchen Schlau, Hatschi und Schlafmütz) führen zu können. Denn was niemand weiß ist das Susannah Geister sehen kann. Und das bringt sie natürlich regelmäßig in Schwierigkeiten. Als sie in ihrem neuen Zuhause ankommt, ist sie dementsprechend begeistert das ausgerechnet in ihrem Zimmer ein Geist wohnt. Ein junger, gut aussehender Geist namens Jesse. Und er hat überhaupt nicht die Absicht zu verschwinden. Nun das könnte Susannah durchaus verkraften wenn in ihrer neuen Schule nicht ebenfalls ein geist sein Unwesen treiben würde. Dieser ist nämlich nicht nett sondern versucht zunehmend die gesamte Schule in den Abgrund zu ziehen. Mit Hilfe ihrer Brüder, einem Pater, der ebenfalls Geister sieht und ihren neuen Freunden Cee Cee und Adam versucht sie mit mehr als fragwürdigen Methoden das Schlimmste zu verhindern...


    "Susannah - auch Geister können küssen", hat mich positiv überrascht, die Geschichte ist witzig aber nicht kitschig. Nein im Gegenteil, entgegen des Titels wird noch nicht einmal geküsst. Also genau wie ich bei einem YA meist schmerzlich vermisse: Das Dinge, Beziehungen und die Liebe sich langsam entwickeln und nicht sofort von großer und ewiger Liebe gesprochen wird.


    Ebenfalls positiv sind die Charaktere. Allen voran Susannah, sie ist ein typischer Teenager aus New York, der feststellt das man in Kalifornien nicht um einen Führerschein herumkommt wenn man nicht von seinen neuen großen Bruder zur Schule gefahren werden will. Auch steht sie nicht so auf diese "Mädchen Sachen", sehr zum bedauern ihrer Mutter. Auch gehört sie nicht unbedingt zu den Beliebtesten in der Schule. Was sie allerdings nicht wirklich stört. Sie weis genau was sie will, auch wenn es ab und an bedeutet mit einigen Personen an einander zu geraten. Ihre Freunde sind auch gut dargestellt. Zum einen wäre da natürlich Jesse der "Geist", er sieht natürlich ziemlich gut aus, ist sehr charmant und ist sich nicht zu schade Suzie seine Meinung zu sagen. Seine Vergangenheit wird schon sehr spannend angedeutet. Dann wäre da natürlich noch Cee Cee und Adam. Cee Cee die an Albinismus leidet und Chefredakteurin der Schülerzeitung ist, hat ein sehr ausgeprägtes Selbstvertrauen, ist sehr sympatisch und freundet sich schnell mit Susannah an. Adam ist ein richtiger Charmeur obwohl er keine Freundin hat will er natürlich eine. Dann hätten wir natürlich noch Suzies "Brüder" Wo ich Schweinchen Schlau (David) am meisten mochte. Er ist der geborene Streber der sich auch dem Paranormalen nicht verschliesst. Der perfekte Partner für Susannahs Unternehmungen. Blieben noch Hatschi und Schlafmütz liebenswerte Kerle die allerdings (noch) nicht so viel sprechen, dennoch kann man sich auch auf sie verlassen.


    Zur Handlung selbst, sie ist in einem sehr lockeren und flüssigen Schreibstil geschrieben und geht eigentlich sehr schnell vorbei. Es gibt den ein oder anderen Kampf mit dem "bösen" Geist aber eigentlich ist es doch eher eine typische Highschool Geschichte a la Mädchen kommt auf neue Schule, bekommt eine neue Familie, findet ungewöhnliche Freunde und die große Liebe und muss sich mit der Schulleitung und den Klassenkameraden herumschlagen. Bis auf die Tatsache das Susannah Geister sehen und berühren kann, sich mit ihrer neuen Familie versteht, beliebt wird und bald einen Geist als Freund hat. Trotz alledem hat man hinterher ein richtig gutes Gefühl. Ich lese auf jeden fall weiter und was macht ihr?


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Gelesene Bücher 2015: 73 :mrgreen:
    Gelesene Bücher 2016: / Kann mich nicht erinnern O:-)
    Gelesene Bücher 2017: 121 :wink:
    Gelesene Bücher 2018: 78 :(

    Gelesene Bücher 2019: 119 :wink:

    Gelesene Bücher 2020: 15 :study:

  • Inhalt
    Susannah Simon ist 16, musste gerade von New York nach Kalifornien umziehen wegen der Beziehung ihrer Mutter, bekommt nun drei Stiefbrüder und zu allem Übel, kann sie auch noch Geister sehen. Ausgerechnet ein solcher, Jesse, scheint es sich in ihrem Zimmer gemütlich gemacht zu haben. Auf ihrer neuen Schule, der Mission Academy, läuft es auch nicht besser, denn der Geist eines Mädchens hat Rache an ihrem Exfreund geschworen. Der Leiter der Academy, Pater Dominic, verfügt über die gleichen Fähigkeiten wie Susannah. Zusammen sollen sie es schaffen den Geist zu besänftigen, doch die Wut einer betrogenen Frau scheint keine Grenzen zu haben und schon bald gibt es Verletzte. Kann Jesse Susannah vielleicht helfen dem Spuk ein Ende zu setzen?


    Meine Meinung
    Der erste Band der "Susannah"-Reihe bringt dem Leser nicht nur die Protagonistin selbst näher, sondern auch ein wenig ihre Rolle als Verbindung zum Übernatürlichen. Susannah ist eine Mittlerin der Toten. Sie besitzt die Fähigkeit die Geister der Verstorbenen zu sehen, die noch etwas zu erledigen haben und deshalb auf der Erde verweilen. Sie soll ihnen helfen ihren Frieden zu finden und notfalls auch Aufgaben für sie erledigen. Doch es gibt auch Geister, die gewalttätig werden und von den Mittlern gestoppt werden müssen.


    Susannah Simon ist, wie bereits erwähnt, eine Mittlerin. Für das Glück ihrer Mutter musste sie New York und ihre Freunde verlassen um im sonnigen Kalifornien ein neues Leben zu beginnen. Nun hat sie drei Stiefbrüder, die sie eigentlich so gut wie nie beim Namen nennt, und mit denen sie nun auf die gleiche Schule gehen soll. Hier findet sie schnell Freunde, muss ich aber auch mit einem rachsüchtigen Geist herumschlagen. Natürlich ist da auch noch Jesse, der Geisterjunge, der in ihrem Zimmer lebt. Irgendwie findet sie ihn ja süß und hilfreich kann er auch sein.


    Susannah ist ein sehr schwieriges Mädchen. Sie hält sich für cooler und besser als alle andere. Ihre Stiefbrüder versuchen nett zu ihr zu sein, sie hat aber ziemlich dämlich Namen für sie. Zwar versucht sie diese nicht laut zu nennen, aber es kann doch schon mal vorkommen. An ihrer Schule lernt sie Pater Dominic kennen, der ja wie sie ein Mittler ist. Er versucht Geister auf sanfte Art und Weise auf die andere Seite zu führen, doch Susannah ist so etwas zu anstrengend. Sie will alles schnell erledigen und auch mal mit Gewalt, wenn es sein muss. Der Pater versucht ihr Tipps zu geben und teilt Warnungen aus, schließlich ist es doch länger im Geschäft, doch sie hört einfach nicht zu. Obwohl sie erst 16 ist, glaubt sie alles besser zu können und alles besser zu wissen. Diese hochnäsige und besserwisserische Art machen sie völlig unsympathisch. Sie glaubt besser zu sein als alle anderen, was mich wirklich genervt hat. Manchmal wollte ich sie einfach nur schütteln und ihr sagen, dass sie doch bitte mal den gesunden Menschenverstand einschalten soll.


    Jesse, der geheimnisvolle junge Geist, von dem erst gegen Ende preis gegeben wird, war dagegen viel sympathischer. Er hat zwar nicht so viele Auftritte, zeigt aber wenigstens Verstand und versucht Susannah davon abzuhalten Blödsinn zu machen.
    Auch David, der jüngste der Stiefbrüder, sammelt Sympathie punkte. Er ist schlau und hat viele Interessen, weshalb er auch an Susannahs Gabe glaubt.


    Eigentlich habe ich nur zu diesem Buch gegriffen, weil ich in letzter Zeit einige begeisterte Stimmen dazu gehört habe. Ich kann schon vorab sagen, dass ich mich nicht zu den Begeisterten zähle. Mich hat die Protagonistin unheimlich genervt. Sie schien immer das genaue Gegenteil von dem zu tun, was ihr gesagt wurde. Mit jedem Mal erzeugte sie sich mehr Schwierigkeiten und trotzdem hielt sie blind daran fest, dass ihre Handlungen richtig waren.


    In vielen Rezensionen wurde von einem wunderbaren Humor gesprochen, dass Susannah total witzig wäre. Da hab ich mich tatsächlich gefragt, ob ich das gleiche Buch gelesen habe. Wo war denn da der Witz? Scheinbar ist der Humor 100%tig an mir vorbei gegangen. Ja, der Schreibstil ist gut, lässt sich leicht und schnell lesen, aber besonders fand ich daran nun wirklich nichts.


    Das Ende war einfach nur übertrieben. Ich meine, welche 16 jährige kann denn bitte einen Exorzismus durchführen? Wer kommt überhaupt auf solche Ideen? Und mal ehrlich, erwartet man tatsächlich, dass der Gegner seelenruhig dasteht und wartet bis man fertig ist? Ich weiß ja nicht.


    Und nun noch eine Frage, die mich beschäftigt hat. Der Titel lautet "Auch Geister können küssen". Schön und gut, aber da erwartet man doch, dass wenigstens auch ein winziger Kuss stattfinden wird. Oder? Ich hab ihn jedenfalls nicht gefunden.


    Fazit
    Große Erwartungen sollten an dieses Buch sicherlich nicht gestellt werden. Von der Idee her, ist es wirklich in Ordnung, scheint auch noch viel versprechend zu werden. Hier jedoch, scheitert es an der Protagonistin. Zu nervig und stoisch stellte sie sich an. Der Spaß am Lesen des Buches hielt sich in Grenzen, vor allem weil man sich einfach zu sehr über Susannah aufregen muss. Hoffentlich wird sie im nächsten Band etwas erwachsener.


    :bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Also mir hat das Buch auch sehr gut gefallen. Es ist super wenn man mal was leichtes lesen möchte. Ich stehe ja auf Geistergeschichten und da kam mir das Buch ganz recht. Ich fands jetzt nicht übermäßig spannend, aber unterhaltsam. Man liest es gern, mir hat es Spaß gemacht. :thumleft:
    Das Ende KANN man als etwas übertrieben sehen, ich fand das nicht. Es passte zum Buch, das den Eindruck vermittelt sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen.


    Trotzdem beschreibt es auch die Gefühle und Probleme heranwachsender. Mir war Susannah sympatisch, eigentlich konnte man jedem Charakter was abgewinnen.


    Ein Buch, bei dem ich eine klare Leseempfehlung gebe und das ich gern mit :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Sternchen bewerte.

    Ich lese auf jeden fall weiter und was macht ihr?

    Unbedingt auch weiter lesen, habe heute die Folgebände auf em Flohmarkt erstanden. :cheers:

    Dann hätten wir natürlich noch Suzies "Brüder" Wo ich Schweinchen Schlau (David) am meisten mochte.

    Ja den mochte ich auch am liebsten! :)

    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Zitat: Johann W. von Goethe)

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