Bücherwichteln im BücherTreff

Ein Hand Buchhalter

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  • Naja, wie schwer ist denn das Teil und beim Umblättern mit dem Griff fällt dann das Buch nach vorne wenn man nicht aufpasst. Muss doch auch ein komisches Gefühl sein, ein Buch mit ner Kneifzange anzufassen :totlach:

    "Ein gutes Buch ist wie ein erholsamer Kurztrip aus dem Alltag."
    »Verlass das Haus nie ohne ein Buch.« Edward Gorey
    "Zu Hause ist da, wo deine Bücher sind" SILBER - Kerstin Gier

  • Sehr interessant ... wirklich!


    Ich habe davon noch nie was gehört oder gesehen. Ich weiß nicht so richtig was ich von der Idee halten soll. Denn wenn du dicke Bücher liest, sind sie ja auch mit dem Halter schwer und dir tut der Arm weh nach einer Weile. Ob das nun dadurch leichter wird bewage ich fast zu bezweifeln.
    In der Küche dagegen ist es sicher sehr praktisch, aber ich denke ähliche Einrichtungen, die Kochbücher halten, gibt es.
    Ich denke um genau zu überprüfen, ob das was für einen ist, sollte man den Halter vorher einmal testen, denn wenn ich das richtig gesehen habe ist das sehr teuer.

    Muss doch auch ein komisches Gefühl sein, ein Buch mit ner Kneifzange anzufassen

    Da stimme ich zu! Geht da nicht etwas das Buchlesegefühl verloren?!?!?!?! ?(

    Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.


    -Heinrich Heine-

  • Die Amis sind nicht nur faul, sondern auch doof ... Seit etlichen Jahren halte ich meine Bücher einhändig (ausgenommen bei den ganz dicken wie "Krieg und Frieden" oder "Unendlicher Spaß" etc.). Buchrücken und Cover werden dabei von Zeige-, Mittel- und Ringfinger gestützt, und Daumen und kleiner Finger befinden sich gespreizt gegen die jeweils aufgeblätterten Buchseiten. Ich begreife einfach nicht, wozu ich einen Apparat brauche, wenn ich das mit meiner eigenen Hand sowieso schon bewältige ... - typisch Amis, die brauchen wahrscheinlich sogar zum Nasenpopeln ein spezielles Gerät.

    » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «


    Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
    in Herzog

  • Meine Meinung nach ist das Teil völlig überflüssig. Für die Leute, denen Bücher zu schwer sind, gibt es Leselotten etc. Oder einen E-Book Reader. Ich kapiere auch nicht, wie das Buch damit besser zum halten sein soll?

    In der Küche dagegen ist es sicher sehr praktisch, aber ich denke ähliche Einrichtungen, die Kochbücher halten, gibt es.

    Oh ja. Ich hatte als Kind einen Buchstütze als Hilfe bei den Hausaufgaben. Das Ding lebt nach fast 30 Jahren immer noch und meine Mutter nutzt es in der Küche. Sah so ähnlich aus wie das hier , ist aber wohl stabiler...

    Die Amis sind nicht nur faul, sondern auch doof ...

    Ich glaube nicht, das der Anbieter Amerikaner ist:

    Zitat


    Project by
    Philip Musche
    Lübeck, Germany

    :wink:

  • Also ich finde das Ding eigentlich ganz praktisch. Es kostet fast so viel wie die Leselotte die ich Zuhause habe und dafür ist das umblättern einfacher.

  • Schaut euch den Film nochmal an. Eins ist mir sofort aufgefallen: das Umblättern der Seite wurde komplett übersprungen. Es wird -ausser in der Computeranimation- an keiner einzigen Stelle gezeigt! :-s Daraus schließe ich, dass diese wichtige Funktion, nämlich das Umblättern der Seite wahrscheinlich absolut umständlich ist. :twisted:#-o:totlach:
    Der Schwerpunkt wird mit dem Teil nach oben verlagert. Ich sag nur Hebelwirkung. Das bedeutet, dass das Halten eines Buches sehr viel mehr Kraft erfordert, als ohne "einhandwunderhalter".


    Ein Teil für die Sammlung: Dinge, die die Welt nicht braucht. Bitte überlegt euch das gut, ob ihr für den Müll Geld ausgeben wollt. Zumindest sollte man sich vergewissern, dass man ein Umtauschrecht bei Nichtgefallen hat!

    “Bücher sind Feunde, die stets für uns Zeit haben.“
    “Und Phantasie, Phantasie vor allem, ohne deren Hilfe sich keine Probleme lösen lassen, die kleinen nicht und die großen erst recht nicht.“

    Otfried Preußler 20.10.1923 - 18.2.2013

  • Ich glaube nicht, das der Anbieter Amerikaner ist:

    :wink:

    Stimmt, habe ich nicht darauf geachtet 8-[ , man kann auch einen deutschen Akzent heraushören, da habe ich vorher auch nicht darauf geachtet, und in Brit. Pfund ist der Preis auch noch. #-o .
    Umso komischer finde ich es allerdings, dass man hier in Europa auf die Idee kommt, so etwas Unsinniges vermarkten zu wollen. Und dafür hat er zwei Jahre lang rumgetüftelt an der Universität von Loughborough (noch dazu mit Legosteinchen?). Ich würde diesem Gerät jedenfalls keinen Erfolg prognostizieren, aber wer weiß?
    Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass es sich um einen eher bibliophoben Menschen handelt, wenn er überzeugt davon ist, dass Leser ihr Buch nicht mit einer Hand halten können ?(:-s

    » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «


    Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
    in Herzog

  • Ein Teil für die Sammlung: Dinge, die die Welt nicht braucht.

    Definitiv! Die Anwendung in der Badewanne finde ich auch sehr spannend, denn die Hand, die das Teil hält, hängt fast im Wasser. Wird dann halt wieder interessant beim Umblättern. Ach so - das mit dem Umblättern lassen wir ja eh besser aus... :totlach:
    Waldfee: ich will hier ja niemand was unterstellen, aber wenn der allererste Beitrag in einem Forum so ein ... Teil vorstellt, könnte man auf den Gedanken kommen, dass der Verfasser eventuell an diesem Wunderwerk der Technik verdienen möchte :-,

    Gelesen in 2019: 20 - Gehört in 2019: 19 - SUB: 400


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • Buchrücken und Cover werden dabei von Zeige-, Mittel- und Ringfinger gestützt, und Daumen und kleiner Finger befinden sich gespreizt gegen die jeweils aufgeblätterten Buchseiten.

    So mache ich es auch und sehe dabei auch keine Problem.


    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich mag es gar nicht, wenn mein Buch Lesefalten bekommt. Soweit, wie das Buch damit aufgeschlagen wird, lässt sich das wohl nicht vermeiden.


    Nein, nein, ich bleibe dabei, mein Buch selbst zu halten, auch wenn es nur mit einer Hand ist.


    das Umblättern der Seite wurde komplett übersprungen.

    Bei Sekunde 29 wird doch umgeblättert :scratch:

    :study: Alles für dich von Brenda Rothert

    :musik: Ein Junge namens Weihnacht von Matt Haig




  • Bei Sekunde 29 wird doch umgeblättert :scratch:


    ups! Stimmt. Da wird einmal umgeblättert. Aber wieso nur einmal aus umgekehrter Perspektive? :scratch:

    “Bücher sind Feunde, die stets für uns Zeit haben.“
    “Und Phantasie, Phantasie vor allem, ohne deren Hilfe sich keine Probleme lösen lassen, die kleinen nicht und die großen erst recht nicht.“

    Otfried Preußler 20.10.1923 - 18.2.2013

  • Beim Lesen im Bett oder auf dem Sofa liegend stört das Ding doch mehr als es nutzt. Dafür kann man es farblich zu jedem Outfit passend bekommen :wink: . Doch spätestens beim Umblättern braucht man die zweite Hand. Das kann das Ding nicht allein - oder habe ich nicht richtig hingesehen?

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)



  • Na jedenfalls habe ich jetzt gelernt, was eine Leselotte ist ;) (danke Tante Google).


    Ich wüsste auch nicht, wozu irgendjemand (vorallem zu dem Preis) so ein Teil würde haben wollen.
    Trotz kleiner Hände schaffe ich es in der Regel ein Buch auch ohne Hilfsmittel einhändig zu halten. Außerdem kann ich mir das mit diesem Teil echt nur anstrengend vorstellen. Durch den langen Griff wird das Buch doch nur schwerer in der Hand ....
    Umblättern sieht auch nicht sehr komfortabel aus. Ich könnte mir vorstellen, dass dabei leicht eine Seite zerreißen kann.

    Ich lese gerade


    “Words are pale shadows of forgotten names. As names have power, words have power. Words can light fires in the minds of men. Words can wring tears from the hardest hearts.”
    ― Patrick Rothfuss, The Name of the Wind

  • Ich sehe den Sinn dieses Gerätes nicht. Was soll daran besser sein, als wenn ich mein Buch mit meiner eigenen Hand halte. Das Gerät muss ich ja auch halten. Wenn ich dann mit einem Buch unterwegs bin, dann schleppe ich den Halter auch noch mit? Nein, danke. Den Platz nutze ich lieber für ein zweites Buch.


    El Novelero

  • Ich besitze seit Kurzem ein Book-Seat. Das ist, ähnlich wie die Leselotte, ein Kissen zum Halten des Buches. Ich finde die Handhabung einfach klasse und dabei sieht´s auch noch knuffig aus. Ist allerdings nicht gerade
    günstig mit einem Anschaffungspreis von Eur 30,00.

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