Hauke Lindemann - Bote ins Jenseits

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  • Klappentext:


    Von einem Unfall, der keiner war,
    und Engeln, die keine sind


    Seltsam genug, neben seiner eigenen Leiche aufzuwachen, noch seltsamer, per Fahrstuhl in Jenseits transportiert zu werden.


    Thore Kamp braucht eine Weile, um sich daran zu gewöhnen, dass er tatsächlich tot ist - und dass der Himmel so ganz anders ist, als er es erwartet hat. Immerhin erhält er die Möglichkeit, in sein geliebtes Köln zurückzukehren, wenn auch nur als Schoßhund eines Engels, pardon: Boten, wie man sie im Jenseits nennt. Und nicht irgendeines Boten, sondern des besten Vergeltungsboten, den das Jenseits zu bieten hat...


    Eigene Beurteilung:


    ... denn Thores Tod wurde durch fremde Hand herbeigeführt und die Vergeltungsboten helfen in diesem Fall bei den Ermittlungen und versuchen auch auf Gerechtigkeit hinzuwirken. Zumindest, wenn der frisch Verstorbene darauf Wert legt. Und Thore legt Wert darauf - und greift immer wieder in die Ermittlungen ein. Anscheinend könnte auch aus ihm ein guter Vergeltungsbote werden.


    Dieser Roman war wohl als Anfang einer Reihe gedacht, die aber in letzter Zeit keinen dritten Teil bekommen hat. Die beschriebenen Situationen im Einzelnen sind voller komischer Momente und dieses Gemisch aus Engelgeschichte und Buddy-Krimi liest sich leicht und zügig, wenn man bestimmte Logikmomente nicht zu genau hinterfragt. :wink:

  • Dieser Roman war wohl als Anfang einer Reihe gedacht, die aber in letzter Zeit keinen dritten Teil bekommen hat.

    Zwischen Teil 1 und 2 lagen auch 3 Jahre - vielleicht besteht ja noch Hoffnung :wink:

    Gelesen in 2020: 7 - Gehört in 2020: 9 - SUB: 437


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

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