Die Anonymen Bücher-Süchtigen (ABS)

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  • Ruhe ist das, was so verdächtig ist - wenn sie aus dem Kinderzimmer kommt

    Du kennst meinen Sohn nicht...


    Du kennst meinen Sohn nicht...

    Ja das stimmt.

    Ich konnte gar nicht glauben das da noch wer in der Wohnung sein soll. Bis er Stunden später aus seinem Zimmer kam

    :totlach:

    Okay, dann ist das bei mir wohl eine Art Berufskrankheit. :lol:

    Bücher sind eine höchst ergötzliche Gesellschaft. Wenn man einen Raum mit vielen Büchern betritt - man braucht sie gar nicht zur Hand zu nehmen - ist es, als würden sie zu einem sprechen, einen willkommen heißen. :study:
    (William E. Gladstone)

  • Huhu!


    Habt ihr Neon Birds gelesen? Ich hab das gestern beendet und muss gestehen, dass ich es nicht soooo toll gefunden habe, wie alle immer sagen. Es war sicher nicht schlecht und ich würde dem Buch wohl 4 Sterne geben, aber bis jetzt habe ich ja nur Lobeshymnen darauf gelesen bzw gehört.


    Heute habe ich auch schon ein Buch gelesen, das hatte aber auch nur ca 160 Seiten: Cleanland - erscheint am 7.10. und passt hervorragend zu der derzeitigen Lage.

  • Huhu!


    Habt ihr Neon Birds gelesen? Ich hab das gestern beendet und muss gestehen, dass ich es nicht soooo toll gefunden habe, wie alle immer sagen. Es war sicher nicht schlecht und ich würde dem Buch wohl 4 Sterne geben, aber bis jetzt habe ich ja nur Lobeshymnen darauf gelesen bzw gehört.


    Heute habe ich auch schon ein Buch gelesen, das hatte aber auch nur ca 160 Seiten: Cleanland - erscheint am 7.10. und passt hervorragend zu der derzeitigen Lage.

    Ich habe das auch und wollte das als nächstes lesen. Hat das echt nur so wenig Seiten?8-[ Ist mir gar nicht aufgefallen.

    Vielleicht schiebe ich das zwischen mein aktuelles Buch ist halt.... Nett.... Aber fesselt eben nicht^^

    :study: Im Zeichen des Löwen - Daniel Wolf

    :montag: Cleanland - Martin Schäuble

    :montag: Conan the Barbarian (Complete Collection) - Robert E. Howard


  • Den ersten Tag in der neuen Position hab ich gut überstanden. Hab auch schon ein paar einfache Sachen gemacht und festgestellt, dass ein paar vermeintlich ganz einfache Sachen doch nicht so ganz einfach sind. :lol: Wenn man z.B. eine Wartung buchen soll, irgendwann im Oktober, es aber im ganzen Bundesland keinen gibt, der das Gerät kann. 8-[ Sowas hab ich dann halt den erfahrenen Kollegen überlassen. Und ich hätte so einen schönen Termin gefunden, den ich manuell einbuchen wollte, dann kam eine Fehlermeldung. ?( War so ein schönes Loch, aber der Termin wollte einfach nicht rein. Nach 1x aktualisieren stellte sich heraus, dass wer anderer schneller war. :roll:


    Gelesen hab ich noch nichts, hab mein Buch daheim vergessen. #-o Dafür hab ich mich mit einer Ex-Kollegin, mit der ich mittlerweile befreundet bin, sinniert, was bei Jugendlichen heute ankommt. Gar nicht so einfach. Wir lesen zwar beide gern Jugendbücher, aber wir gehören halt nicht zur Zielgruppe. Haben uns dann geeinigt, dass der Trend eher in Richtung "Tribute von Panem" als "Twilight" geht. Und dass generell Urban Fantasy und Dystopien angesagt sind, historisch gar nicht geht, und LGBT definitiv gefragter ist als vor ein paar Jahren noch.

    "If you have never said "Excuse me" to a parking meter or bashed your shins on a fireplug, you are probably wasting too much valuable reading time."
    (Sherri Chasin Calvo)


    “I am not eccentric. It's just that I am more alive than most people. I am an unpopular electric eel set in a pond of catfish.” (Edith Sitwell)


    Alles rundum LGBT+ Bücher gibt's auf Scattered Thoughts and Rogue Words

  • Chaotin Klingt in jedem Fall nach einem aufregenden Tag.


    Inzwischen bin ich auch in meiner neuen Stelle angekommen und bearbeite seit Ende letzter Woche intensiver Aufgaben, die dort anfallen. Die Kollegen sind nett, das Büro ist schön und ich kann, dank der Lage, eine halbe Stunde mindestens länger schlafen. Das macht sich schon bemerkbar. Mal schauen, wie sich das entwickelt und wohin das noch führt.


    Heute ist der Tag der Guacamole und des Rosinenbrots. Es ist der Sammel-Steine-Tag.


    Mit dem Buch von John Bolton bin ich fast durch. Ob ich das heute schon beenden werde? Bisher war es fordernde, sehr intensive Lektüre, zumal wenn man die Ansichten des Schreibenden nicht unbedingt teilt. Eines muss ich sagen, er ist sehr zynisch, hat Humor und extremes Durchhaltevermögen, wenn man die Episoden liest, die er aus dem Büro von Trump heraus beschreibt.

  • Ich komme gut voran, bin jetzt auf Seite 270 von 361. Werde jetzt noch ein paar Seiten lesen, denn heute habe ich frei und später geht‘s auf eine Familienfeier.

    In meinem Buch habe ich gerade einen Fehler entdeckt. Da schreibt die Autorin, dass jemand eine Tupperschüssel in die Mikrowelle stellt. Nicht zur Nachahmung empfohlen! :pale:

  • Da schreibt die Autorin, dass jemand eine Tupperschüssel in die Mikrowelle stellt. Nicht zur Nachahmung empfohlen!

    Es gibt Schüsseln von Tupper, die extra für die Mikrowelle geeignet sind.

    2020 gelesen: 52 Bücher / 20667 Seiten


    :study: Fränkisches Gwerch - Petra Kirsch

    :study: Eine Familie in Deutschland - Peter Prange

    :study: Als wir uns die Welt versprachen - Romina Casagrande

  • Ein tolles Gefühl, mal wieder ein Buch beendet zu haben. Den zweite Band der Laurie-Moran-Reihe von Marry Higgins Clark konnte ich heute Auslesen und es hat Spaß gemacht. Ich freu mich nun auf den vierten Band (den dritten hatte ich ja versehentlich zuerst gelesen und erst am Ende Dank der Serienfunktion vom Forum kapiert, warum ich teils so verwirrt war) :roll:


    Zwar war das Geschehen im Großen und Ganzen vorhersehbar und mit einigen unnötigen Wiederholungen in die Länge gezogen. Aber es ist ein schön ruhiger Thriller, bei dem ich zumindest auch die ganzen alltäglichen Momente genießen konnte. Es wirkte in sich stimmig und die Familie Moran ist mir auch einfach ins Herz gewachsen, weshalb ich die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen werde.


    Aber bis es soweit ist, werde ich wahrscheinlich erstmal weiter meinen SuB abarbeiten und aussortieren, was ich davon nicht mehr lesen mag. Mal schauen, wann ich mich wieder nach etwas Neuem sehnen werde.

  • Hallo ihr Lieben!


    Gerade habe ich wieder 6 große Sackerln (Tüten ;)) mit Büchern mit meiner Mittleren durchgeschaut. Eine meiner Tanten hat erfahren, dass meine Tochter nur englische Bücher liest. Da sie auch sehr viel auf Englisch liest, sortiert sie nun ihre Bücher aus und wir bekommen sie. Die meisten darf sich meine Tochter mitnehmen, aber ein paar behalte ich mir. Wir können ja sowieso auch immer schauen, was die andere hat und nehmen. ... aber so wächst der Sub auch beträchtlich :lol:


    Derzeit lese ich Gabriel - Erweckung, ein Dark-Romance Roman. Heute werde ich aber auch mit Celestial City beginnen.

  • Die letzten Seiten dieses hoch brisanten Buches sind umgeblättert. Schwer, von jemanden etwas zu lesen, mit dessen politischen Ansichten man kaum übereinstimmt, sofern das als Europäer hier überhaupt geht, aber da der Fokus auf Trump liegt, war's dann doch wieder interessant. Man muss mit John Bolton nicht übereinstimmen, kann ihm aber Ausdauer und Beharrlichkeit, wohl auch eine gewisse Staatsräson unterstellen. Ohne lässt sich kaum erklären, wie er so lange unter diesem Präsidenten durchhalten konnte und warum er schließlich zurücktrat. Jetzt geht es darum, Zitate herauszusuchen, für eine Rezension.


    Das nächste Buch führt mich dann ins Jahr 1929, dem Jahr Babylon, des Tanz auf dem Vulkan, als die Goldenen Zwanziger noch einmal sich entfalteten. Unda Hörner konzentriert sich in "1929 - Frauen im Jahr Babylon" auf das weibliche Geschlecht und begleitet Marlene Dietrich, Vicki Baum, Lotte Jacobi usw. durch auch dieses Stück Kulturgeschichte. Auf den ersten Blick scheint das so eine Art literarisches Sachbuch zu sein. Ich freue mich drauf.

  • Immer her mit der Apfeltasche, ich frühstücke gerade. Und wenn der Lieferservice zum Nachmittagskaffee nochmal vorbei käme, wäre es wirklich nett. :lol:

    :study: Antoine Laurain: Der Hut des Präsidenten

    :montag: Leonhard Horowski: Das Europa der Könige


    Man sollte Gott nicht nach dieser Welt beurteilen, das war nur ein Versuch, der nicht gelungen ist, aber es muß ein Meister sein, der solche Schnitzer macht (Van Gogh, zitiert von Harald Lesch)

    Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut! (Karl Valentin)

  • Immer her mit der Apfeltasche, ich frühstücke gerade. Und wenn der Lieferservice zum Nachmittagskaffee nochmal vorbei käme, wäre es wirklich nett. :lol:

    Mein Bäcker-Lieferservice hat heute frei (Arbeitskollegin):cry: Dann wirds nichts mit der Apfeltasche.

    Naja. Ich hab Brot und Gurke... muss reichen :totlach:

    :study: Im Zeichen des Löwen - Daniel Wolf

    :montag: Cleanland - Martin Schäuble

    :montag: Conan the Barbarian (Complete Collection) - Robert E. Howard


  • Es hat schon was, wenn man im Dunkeln sitzt mit einem gebundenen Buch, dass nur von einer Leselampe (die in meinem Fall offiziell Stilllampe heißt) beleuchtet wird. Dieses Gefühl zwischen den Fingern, der Papierduft in der Nase, das Rascheln beim Blättern. Das kann ein Reader nicht ersetzen, so sehr ich den Komfort davon genieße, stelle ich doch mal wieder fest, zumindest ab und an, will ich bewusst auch ein Buch in gebundener Form lesen. Bei dem man auf viel mehr Ebenen das Lesen genießen kann. Dafür muss aber zumindest ich mir auch bewusster Freiräume zum Lesen schaffen.


    Auf dem Reader und Handy, bei denen meine Fortschritte auch zum Teil synchronisiert werden können, bin ich natürlich flexibler und hab dadurch die Möglichkeit auch zwischendurch zu lesen und mir kleine Auszeiten im Alltag zu gönnen. Das geht mit einem gebundenen oder Taschenbuch nicht.


    Hach ja, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Gelesen habe ich im Übrigen weiter in Fitzeks “Der Insasse”. Ich weiß noch nicht so wirklich, was ich davon halten soll, aber es lässt sich gut runterlesen.

  • Marie


    Ich korrigiere mal meinen Satz:

    Das ist mit dem Reader/Handy für mich komfortabler als mit einem gebundenen Buch.


    Bevor ich mein Handy und später den Reader zum Lesen mit genutzt habe, habe ich auch versucht zwischendrin mal zu lesen, wenn ich glaubte jetzt mal 5-10min dafür zu haben. Aber mehrere Faktoren, die da eine Rolle gespielt hatten, sind jetzt egal oder zumindest komfortabler für mich. Dadurch macht mir das Lesen insgesamt mehr Spaß und ich komme auch dazu mehr zu lesen. Klar, hat es davor auch schon irgendwie funktioniert, aber ich bin der Technik dankbar, dass sie mir die ein oder andere Sorge nimmt und das Lesen im Alltag erleichtert. Für manche werden die folgenden Punkte vermutlich Pillepalle sein, für mich machen sie zusammen aber einiges aus.


    1. Buch griffbereit - ich habe gerne mal das gelesene Buch irgendwo liegen gelassen und musste erst danach suchen. Zumindest mit dem Handy entfällt das Problem, da ich es verhältnismäßig seltener verlege. Manchmal führte die Suchzeit auch dazu, dass ich am Ende gar nicht mehr zum Lesen kam.


    2. Lesezeichen - früher hab ich mir entweder versucht die zuletzt gelesene Seite zu merken oder habe ein Lesezeichen (zum Teil auch einfach ein Taschentuch etc.) genutzt, um später zu wissen, wo ich zuletzt war. Da konnte es auch mal passieren, dass ich die Seite vergessen (oder falsch gemerkt habe aus diversen Gründen) oder das Lesezeichen rausgefallen ist. Beim Handy/Reader, setze ich mit einem Klick ein Eselsohr (dass ich beim richtigen Buch nicht mag) und bin sicher, dass es die zuletzt gelesene Stelle ist. Dadurch hab ich oft auch Szenen wiederholt gelesen, also im Prinzip wertvolle Lesezeit verschenkt.


    3. Störungen - Beim Reader ist es mir irgendwie egal, wenn ich zwischendrin gestört werde. Ich kann einfacher die zuletzt gelesene Stelle markieren, mir ggf. kurz ein Vermerk dazu schreiben oder auch spontan den Reader zuklappen, wenn etwas dazwischenkommt. Kommt zumindest bei mir im Alltag recht häufig vor.


    4. Feuchtigkeit, Dreck und Co. - Beim Reader darf es auch mal passieren, dass ich es versehentlich blöd platziert habe und z. B. ein Wasserglas umkippen kann daneben, ohne dass ich Aufwand betreiben muss, um es zu retten. Einmal wegwischen und gut ist.


    Also zusammengefasst ist es für mich einfach der Umstand, dass ich mit dem Reader weniger nachdenken und Aufwand betreiben muss, um entspannt lesen zu können. Zumindest im Alltag. Abends oder wenn ich alleine bin und alle Störfaktoren beseitigt sind, bietet mir das Lesen im Buch mehr Atmosphäre.

  • Jetzt verstehe ich besser. :)

    mit dem Handy entfällt das Problem

    Auf meinem Handy sind die meisten Anrufe von meiner Festnetznummer ... ich suche nichts so oft wie das Ding. :-,

    Lesezeichen

    liebe ich. Wenn wir irgendwo in einem Museum waren, in einem Souvenir-Shop oder Buchhandlung am Urlaubsort - ein Lesezeichen wird immer gekauft. Die meisten benutze ich auch. Und einen Lesezeichenkalender kaufe ich sowieso jedes Jahr.

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



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