Christoph Güsken - Tod und Töttchen

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  • Klappentext:


    Weihnachten - nicht immer
    ein Grund zum Feiern


    Ein prominenter Münsteraner Lokalpolitiker kommt auf mysteriöse Weise zu Tode. Politische Gegner, Konkurrenten, Freund eund Weggefährten - alle hätten ein Motiv. Wer von ihnen ist der rätselhafte Geist der blutigen Weihnacht, der seine Besuche auf Weihnachtskarten ankündigt? Ole Frings ermittelt in der Welt der Besserverdiener und stellt fest: Dieser Mord soll nicht der Einzige sein, der so manchem die weihnachtliche Vorfreude verhagelt ...


    Schwarzer Humor, gelungene Situationskomik, rasante Spannung - der neue Münster Krimi von Christoph Güsken.


    Eigene Beurteilung:


    Die Idee der Erweiterung des Geistertrios aus dem Dickensiaischen Langmärchen ist interesssant, auch wenn die Motivation des Geistes - und seine Inspiration am Ende ziemlich banal und auch nicht unbedingt überzeugend wirken. Überhaupt sind die meisten Figuren in diesem Roman eher ein wenig zu simpel gestrickt bzw. charakterisiert und motiviert, was mich zum Abzug eines Punktes bewogen hat. Davon abgesehen ist der Roman aber überaus unterhaltsam und beinhaltet einige sehr amüsante Stellen. Nette Regentagunterhaltung. :montag:

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