Die Tochter des Münzmeisters - Marion Henneberg
Kurzbeschreibung Amazon:
Goslar im 11. Jahrhundert: Die junge Hemma, Tochter des Vogts, muss nach der Enteignung der Familie und dem Tod des Vaters durch die Hand eines adligen Verehrers aus Not den Sohn des örtlichen Münzmeisters heiraten. Gleich bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt Hemma. Ihre Tochter Henrika wächst ohne Mutter bei dem sie liebevoll umsorgenden Vater auf. Als Henrika sich in einen Gefolgsmann des Königs verliebt, erlangt sie Zugang zu gesellschaftlichen Kreisen, in denen sich auch der Mörder ihres Großvaters bewegt …
Mein Leseeindruck:
Die Tochter des Münzmeisters ist ein sehr gut recherchierter historischer Roman aus dem frühen Mittelalter in Goslar und Umgebung.
Erzählt wird von der Tochter des Münzmeisters Henrika, die als Hauptprotagonistin den Leser sofort dazu veranlasst, sie ins Herz zu schließen. Erzählt wird in der Gegenwart der Hauptprotagonistin und es gibt immer wieder die notwendigen Rückblenden in die Vergangenheit, damit man das Buch genießen kann und die Zusammenhänge dem Leser deutlich werden.
Das Buch selbst ist von der Autorin sehr angenehm geschrieben und lässt sich leicht lesen. Nur am Anfang mußte ich manchmal nachlesen da ich die Namen der ganzen Protagonisten am Anfang ein wenig verwirrend fand. Wenn man richtig drin ist in dem Buch dann liest es sich ganz flott und eine durchgehende Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Dann mag man es auch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen - und ist für mich Geschichte in seiner schönsten Form.
Vergebe dem Buch uneingeschränkt 5 Sterne und kann es nur weiter empfehlen. ![]()
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Auch für Einsteiger in historische Genre unbedingt zu empfehlen.



