Robin Jarvis - Auftakt / Dancing Jax

  • Buchdetails

    Titel: Dancing Jax: Auftakt: Band 1


    Band 1 der

    Verlag: Script5

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 544

    ISBN: 9783839001714

    Termin: Januar 2014

  • Bewertung

    4.3 von 5 Sternen bei 33 Bewertungen

    86,4% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Dancing Jax: Auftakt: Band 1"

    Einige Bücher sind schädlich, sogar gefährlich. Sie verdrehen einem den Kopf und geben den dunkelsten Seiten der menschlichen Seele Nahrung. Sie sollten verbannt oder vernichtet werden. Diese Geschichte handelt von solch einem Buch. Ich hoffe, es gibt noch genug von euch da draußen, die das hier lesen und mir glauben und sich zur Wehr setzen können – bevor es zu spät ist. Ein altertümlich wirkendes und zunächst harmlos erscheinendes Buch taucht in einer englischen Kleinstadt auf und ergreift Besitz von seinen Lesern. Immer mehr Menschen werden von dem Buch befallen und zu willenlosen Charakteren der Geschichte. Der diabolische Plan des Autors scheint aufzugehen. „Dancing Jax – Auftakt' ist der erste Band einer Trilogie. Stephen-King-like kombiniert Robin Jarvis intelligente Schockelemente mit Fantasy und schafft so eine vor Spannung überbordende Trilogie. Die Saat des Bösen geht auf und es scheint kein Entrinnen für die gleichgeschaltete Menschheit zu geben …
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  • Kurzbeschreibung von Amazon.de:
    Einige Bücher sind schädlich, sogar gefährlich. Sie verdrehen einem den Kopf und geben den dunkelsten Seiten der menschlichen Seele Nahrung. Sie sollten verbannt oder vernichtet werden. Diese Geschichte handelt von solch einem Buch. Ich hoffe, es gibt noch genug von euch da draußen, die das hier lesen und mir glauben und sich zur Wehr setzen können bevor es zu spät ist. Ein altertümlich wirkendes und zunächst harmlos erscheinendes Buch taucht in einer englischen Kleinstadt auf und ergreift Besitz von seinen Lesern. Immer mehr Menschen werden von dem Buch befallen und zu willenlosen Charakteren der Geschichte. Der diabolische Plan des Autors scheint aufzugehen. Dancing Jax Auftakt" ist der erste Band einer Trilogie.


    Über den Autor (von Amazon.de):
    Robin Jarvis wurde in Liverpool geboren und hat Grafikdesign an der Northumbria University studiert. Nach dem Studium zog er nach London, wo er als Modellbauer für das Fernsehen und die Unterhaltungsindustrie arbeitete. Mit dem Schreiben und Illustrieren von Büchern begann Robin Jarvis 1988. Er wurde in Großbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat bereits mehr als eine Million Bücher verkauft.


    Handlung:
    Als die auf die schiefe Bahn geratene Sheila zusammen mit ihrem Freund, dem Lebenskünstler und Gelegenheitskriminellen Jezza und dessen Kumpels Tommo und Miller in ein uraltes, verlassenes Haus einsteigt, hätte sie nicht erwartet, was sie dort vorfinden: Statt wie ursprünglich geplant wertvolle Gegenstände zu entwenden und zu verkaufen, finden sie eine Kiste mit Büchern. Es ist immer das gleiche Exemplar: Der Titel ist „Dancing Jacks“, verfasst von einem unbekannten Autor namens Austerly Fellows vor knapp 80 Jahren. Doch „Dancing Jacks“ ist kein normales Buch. Es nimmt denjenigen, der es liest, gefangen und verwandelt ihn unwiderruflich in eine andere Person. Das Buch ist ziemlich wirr geschrieben und handelt von einer fremden, historisch anmutenden Märchenwelt und deren seltsamen Bewohnern und genau zu solchen werden die, die darin gelesen haben. Sie geben sich von nun an seltsame Namen wie „Kreuzbube“, „Karodame“, verhalten sich wie auf einem mittelalterlichen Hofe und wollen mit ihrem alten Ich nichts mehr zu tun haben. Könnte es sein, dass der Autor des Buches einen teuflischen Plan hat um unsere Welt zu verändern? Die Bücher werden überall in der Stadt verteilt und immer mehr Menschen verfallen diesem Wahn. Sheila erkennt ihren Freund Jezza nicht mehr wieder, denn dieser hat sich in den Ismus verwandelt, den Herrscher der Welt aus dem Buch. Kann es Zufall sein, dass fast zur gleichen Zeit eine SMS von einem unbekannten Absender an sämtliche Jugendlichen des englischen Küstenstädtchens Felixstowe gegangen ist und alle zu einer Mega-Party eingeladen hat? Dort kommt es zu einer riesigen Katastrophe und 41 Menschen finden den Tod. Nur wenige Einwohner Felixstowes wie der Lehrer Martin Baxter und dessen Ziehsohn Paul können dem Buch widerstehen und bemerken wie sich die Welt in in ihrem sonst so beschaulichem Städtchen langsam zu verändern beginnt. Hoffentlich ist es nicht schon zu spät…


    Meine Meinung:
    Der Grundriss der Story, vor allem das Vermischen der Realität mit einer historisch-fantasyartigen Welt durch die Macht von Büchern, erinnert auf den ersten Blick ein wenig an "Tintenherz", aber schon nach wenigen Seiten merkt man, dass man ganz woanders gelandet ist als in dem doch ziemlich kindgerechten verfassten Werken von Cornelia Funke. Die Anfangsszene als die Freunde in das alte Haus einsteigen fand ich ziemlich spannend und auch atmosphärisch dicht und so hate Robin Jarvis erst einmal meine vollste Aufmerksamkeit gewonnen. Leider konnte der Autor dies nicht über die kompletten 542 Seiten durchhalten.


    "Auftakt" ist ein ziemlich düsteres und manchmal auch gruseliges Buch. Der Tod ist allgegenwärtig: Man denke nur an die große Katastrophe als 41 Menschen verstorben sind. Dies wird zwar nicht in allen Einzelheiten geschildert, aber so schockierend, dass ich den ersten Band dieser Reihe schon nah an der Grenze zum Erwachsenenbuch einordnen würde. Zudem hat mir auch ein wenig die Herzlichkeit gefehlt. Die Charaktere wirken nämlich fast alle ziemlich verroht und auch nicht wirklich sympathisch. Einzig der coole Lehrer Martin, der im Privatleben ein Fantasy- und Science-ficiton-Nerd ist, der Sohn seiner Lebensgefährtin namens Paul, der sich von Martins Sammelleidenschaft anstecken hat lassen und der harte aber herzliche Schuldirektor Barry konnten punkten. Allerdings hätte man auch diese Personen noch besser charakterisieren können, ganz zu schweigen von den Nebenfiguren, von denen es meiner Meinung nach zu viele gibt. Teilweise sind auch Kapitel aus deren Sicht verfasst, aber da sie zumindest im ersten Band noch relativ unbedeutend sind, konnte man nur wenig Bezug zu ihnen aufbauen.


    Neben der Realtität gibt es ja auch noch die Märchenwelt aus dem Buch und dort dreht sich größtenteils alles um den Hofstaat rund um das Schloss Mooncaster. Am Anfang jedes Kapitels ist ein kurzer, aber meistens nichtssagender Abschnitt aus dieser Welt abgedruckt. Zwischendurch bekommt man auch ganze Auszüge aus dieser Welt zu lesen. Es geht immer um verschiedene Personen und ein Zusammenhang ist absolut nicht zu erkennen. Mal geht es um eine böse Hexe, einen hinterhältigen Hirten, eine fiese Königstochter mit lebendigen Puppen oder auch um ein Einhorn. Alles schön und gut, aber etwas mehr Struktur hätte ich mir hier schon gewünscht und nicht nur nichtssagende Kurzgeschichten. Vielleicht ergibt das Ganze ja im Laufe der Trilogie noch einen Sinn, aber mir waren es eindeutig zu wenig Informationen um gebannt auf den nächsten Teil zu warten. Aber eins ist Robin Jarvis wirklich gut gelungen: Diese andere Welt ist böse! Zwar meist nicht offensichtlich, aber das Verhalten fast aller dort auftretenden Personen lässt auf große Gefühlskälte schließen und steht im krassen Gegensatz zu dem farbenfrohen Prunk im Schloss Mooncaster. Wenn sogar ein unschuldiges Wesen wie ein Einhorn auf sehr diabolische Weise dargestellt wird, sind Albträume vorprogrammiert.


    Ich will das Buch nicht komplett runtermachen, denn es hatte auch seine guten Seiten. Robin Jarvis hat durchaus Fantasie gezeigt, denn eine derartige Geschichte habe ich noch nie gelesen und bis auf den oben schon erwähnten, ziemlich weit hergeholten Vergleich mit "Tintenherz" kenne ich nichts Vergleichbares. Einige Details wie z.B. dass ein männlicher Charakter in dem Buch vor vielen Jahre als Frau Showauftritte gemacht hat und von Zeit zu Zeit immer wieder diese Rolle annimmt, ließen mich schon staunen. Das Haus, in dem anfangs die Bücher gefunden waren und zu dem es später auch eine Rückkehr gibt, wurde auch richtig klasse beschrieben und hat eine wunderbar gruselige Atmosphäre erzeugt. Auch wie Paul nach und nach mehr über den schauerlichen Autor von "Dancing Jacks" herausfindet, war ziemlich spannend. Allerdings hakt es halt etwas bei er Charakterzeichnung und die langatmigen Stellen waren auch zu gegenwärtig um dieses Werk von "Mittelmaß" zu "Gut" aufzuwerten. Ich kann allerdings trotzdem Lesern, die gerne außergewöhnliche Jugendfantasy lesen, raten, zumindest mal reinzulesen, denn mit meiner durchschnittlichen Bewertung stehe ich ziemlich alleine da. "Dancing Jax" wird fast überall abgefeiert und mit 4-5 Sternen ausgezeichnet.


    Fazit: Ziemlich deftige Jugendfantasy mit einer außergewöhnlichen und interessanten Story, die aber für meinen Geschmack zu viele Schwächen bei den Charakteren hat und das "Ich-muss-unbedingt-wissen-wie-es-weitergeht"-Gefühl vermissen lässt. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Alastair Reynolds - Ewigkeit

    :study: 2020 gelesen: 27 :study: SUB: 306

  • Kurzbeschreibung:
    Einige Bücher sind schädlich, sogar gefährlich. Sie verdrehen einem den Kopf und geben den dunkelsten Seiten der menschlichen Seele Nahrung. Sie sollten verbannt oder vernichtet werden. Diese Geschichte handelt von solch einem Buch. Ich hoffe, es gibt noch genug von euch da draußen, die das hier lesen und mir glauben und sich zur Wehr setzen können - bevor es zu spät ist. Ein altertümlich wirkendes und zunächst harmlos erscheinendes Buch taucht in einer englischen Kleinstadt auf und ergreift Besitz von seinen Lesern. Immer mehr Menschen werden von dem Buch befallen und zu willenlosen Charakteren der Geschichte. Der diabolische Plan des Autors scheint aufzugehen...


    Zum Autor:
    Mit dem Schreiben und Illustrieren begann Robin Jarvis 1988. Seine Bücher wurden in Großbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und haben sich bereits mehr als eine Million Mal verkauft. Was der Autor, der in London lebt, überhaupt nicht mag, sind Geschichten, in denen er niemanden umbringen kann.


    Rezension:
    Der junge Jezza hat es sich in den Kopf gesetzt, zusammen mit seinen Freunden Shiela, Tommo und Miller ein verlassenes Haus im kleinen englischen Ort Felixstowe nach noch zu verwertbaren Sachen zu durchstöbern. Dort angekommen, merkt Shiela als Erste, das es in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht. Im Keller finden sie mehrere Kisten mit ein und demselben Buch, "Dancing Jacks". Und dieses Buch ist böse, wie die vier und nicht nur sie bald am eigenen Leib erfahren müssen...


    Mit Dancing Jax legt Robin Jarvis den Auftakt einer Trilogie vor, die es in sich hat. Anfangs begleitet man die vier Jugendlichen Jezza, Shiela, Tommo und Miller beim Eindringen in ein altes verfallenes Herrenhaus, in dem sie die Kisten mit den Ausgaben von "Dancing Jacks", einem vermeindlichen Märchenbuch, finden.


    Dann beginnt ein zweiter Erzählstrang, der sich der Schule von Felixstowe widmet, in der man einige der Schüler näher kennenlernt, hier ist das Augenmerk vor allem auf Paul Thornbury und den Freund seiner Mutter, den Lehrer Martin Baxter, gerichtet. Danach zieht der Spannungsbogen ungeheuer an. Nach einem verheerenden Unfall werden über 40 Schüler getötet und "Dancing Jacks" hält Einzug in die Kinderzimmer.


    Denn Jezza wurde nach dem Lesen vom Buch "infiziert" und lebt nun die Rolle des Ismus, der es sich zur Aufgabe gestellt hat, den Prinzen der Dämmerung wieder zum Leben zu erwecken, indem er den Hof von Mooncaster neu besetzt und zwar mit Schülern und auch Erwachsenen aus Felixstowe. Jeder, der "Dancing Jacks" liest, wird von seiner Geschichte infiziert. Und die ist nicht nur schön, sondern auch grausam.


    Es kommt so weit, dass bereits Infizierte andere dazu zwingen, das Buch zu lesen und somit fast niemand aus dem kleinen Ort verschont bleibt. Ob eine Möglichkeit besteht, die Einwohner zu retten, bleibt am Ende offen, da es sich um den Auftakt einer Trilogie handelt.


    Mich konnte die Geschichte durchaus überzeugen, denn Robin Jarvis hat den gewissen Erzählstil, der fesselt. Außerdem lässt er auch einige Passagen aus "Dancing Jacks" mit in die Geschichte einfließen, sodass der Leser auch davon einen Einblick bekommt, von dem ich mir aber ruhig etwas mehr gewünscht hätte.


    Spannung ist nach Entdeckung von "Dancing Jacks" bis zum Ende hin gegeben, allerdings schließt das Buch mit einem sehr ärgerlichen Cliffhanger ab. Ich wünschte, es würden momentan nicht so viele Trilogien den Markt überschwemmen! Hier kann man also nur darauf warten, dass der Nachfolgeband, der im Englischen bereits im Februar 2012 unter dem Titel Freakx and Rejex erschienen ist, auch den Weg in die deutsche Übersetzung findet.


    Fazit: Mit Dancing Jax ist Robin Jarvis ein äußerst spannender und ungewöhnlicher Trilogie-Auftakt gelungen, der absolut Lust auf mehr macht.

  • "Dieses Buch ist böse... Du solltest dich ihm nicht nähern. Du solltest nicht darüber sprechen. Was auch immer du tust, öffne es nicht!" lautet der Klappentext des Buches, welches mit keinem anderen, das ich bisher gelesen habe, vergleichbar ist.


    Eine Gruppe junger Menschen dringt in ein altes, verlassenes Haus ein, um das sich viele Geheimnisse und Ängste ranken. Es gilt als eine Mutprobe sich dorthin zu wagen und Jezza, Shiela und andere begeben sich dorthin, in der Erwartung, dort etwas Wertvolles zu finden. Doch mit dem, was tatsächlich dort ist, hätten sie nie und nimmer gerechnet. Während Sheila bei dem Haus von Anfang an ein ungutes Gefühl hat, scheint es Jezza völlig unbeeindruckt zu lassen.
    Angestachelt durch das ängstliche Verhalten seiner sonst ergebenen Gefolgsleute begibt sich Jezza direkt in die Höhle des Löwen....doch als er herauskommt, wirkt er in seinem Verhalten völlig verändert. Im Keller findet er mehrere Kisten gefüllt mit ein und demselben Buch, die er später von seinen Leuten fortbringen lässt. Dieses Buch hat auf fast jeden, der es liest oder auch nur seinen Worten lauscht, eine ungeahnte Wirkung. Einzig Shiela wehrt sich noch verzweifelt gegen seinen bösen Einfluss. Fortan versucht Jezza, das Buch unter die Menschen zu bringen, damit sie sich ihm unterwerfen. Welche Macht hat dieses Buch und was steckt wirklich dahinter?


    Ich muss gestehen, dass ich erst ein wenig gebraucht habe, um mit diesem Buch warm zu werden. Es ist sehr flüssig geschrieben und angereichert mit einer Vielzahl von Charakteren, die mit ihren diversen Handlungssträngen letzten Endes alle aufeinander zuführen. Doch ich fand es zunächst sehr schwer, mit den Charakteren oder zumindest einem Teil davon warmzuwerden, da anfangs keiner von ihnen wirklich positiv für mich aus der Menge herausstach. Einzig der sammelwütige Lehrer Martin, der angesichts vieler gleichgültiger und aggressiver Schüler schon fast innerlich mit seinem Beruf abgeschlossen hat, kam da am nächsten noch in Betracht. Doch in der zweiten Hälfte gewann er für mich an Profil, ebenso wie einige andere Charaktere, die erst später detailreicher vorgestellt worden sind. Auch Martin ist von den Auswirkungen des Buches nicht verschont geblieben und es ist beängstigend, wie sich dieser Kreis im Laufe der Geschichte immer weiter um ihn schließt.


    Besonders gut hat mir gefallen, wie verschieden die Charaktere alle sind und wie sie während des Lesens stetig an Konturen gewannen. Da gibt es neben Martin, Carol, Paul, Shiela und Jezza auch noch den Schulleiter Barry, der ebenfalls am heutigen Schulsystem verzweifelt und sich nach Feierabend seinen Leidenschaften hingibt, ebenso wie ein dümmliches und eingebildetes Mädchentrio, das sich einbildet, das sich die Welt um sie dreht. Auch den Charakter von Gerald fand ich nicht nur wegen seiner Vielfältigkeit faszinierend. Ich könnte noch viel mehr Figuren aus dem Roman aufzählen und sie alle sind auf ihre dargestellte Art besonders und verschwinden auch nicht als Randfigur des Geschehens, sondern haben alle ihre eigene, wichtige Rolle darin.


    Titel und Cover des Buches sind andeutig an das im Roman thematisierte ominöse Buch gekoppelt und erwecken den Eindruck, es selbst in den Händen zu halten. Während der Erzählung werden immer wieder Auszüge des eigentlichen "Dancing Jacks" zitiert, wobei die Welt des Buches mit der der eigentlichen Geschichte immer weiter verwoben wird bis man fast selbst daran zweifelt, was noch Realität und was Fiktion ist. Ich fand den Roman ungeheuer spannend und fesselnd, insbesondere zum Ende hin, das ganz klar einen Folgeband erwarten und erhoffen lässt. "Dancing Jax" ist ein spannender Roman mit Fantasy-Aspekten für alle ab ca. 14 Jahren und es ist der erste Band einer ungewöhnlichen Trilogie mit einer fesselnden Idee. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

    "Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt." Arabisches Sprichwort :study::flower:

  • Tolle Rezi. Ich kann dir nur beipflichten, dass es durchaus auch langatmige Stellen gibt. Zum Beispiel finde ich, dass auch die Passagen, wo es um Mooncaster geht, manchmal etwas zu langatmig ausgefallen sind. Aber ich bin auch der Meinung, dass ich noch nie ein vergleichbares Buch gelesen habe. Es ist einfach irgendwie total abgefahren. Und es ist ja wie der Titel schon sagt nur der "Auftakt", im Jänner soll ja noch der zweite Teil erscheinen und ich denke, da geht das ganze erst richtig los, Teil 2 wird bestimmt noch weniger ein Jugendbuch, als es der erste schon eher nicht ist.

    "Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen, fürchte dich nur vor dem Stillstand" :musik:

  • Inhalt
    Verzweifelt versucht Sheila ihren Freund Jezza von der Idee das alte Haus auszuräumen abzubringen doch all ihr Flehen nützt nichts. Ihre Befürchtungen entpuppen sich als gerechtfertigt denn was Jezza aus dem Haus holt ist etwas dunkles, etwas das seit vielen Jahren gewartet und gelauert hat. Jezza und seine Freunde verhalten sich plötzlich merkwürdig, geben sich neue Namen und tragen seltsame Kleidung. Der Grund dafür ist Dancing Jacks, ein Kinderbuch das einst Austerly Fellows, ein englischer Okkultist, verfasst hat. Das Buch verändert die Menschen. Wer es liest wird ein Teil von ihm, ein Charakter aus diesem Buch und nichts anderes auf der Welt zählt mehr. Kaum jemand kann sich diesem Buch entziehen und wer es tut wird von den bereits Infizierten gezwungen es zu lesen. Das Böse greift um sich und sorgt für Chaos und Katatstrophen.


    Meinung

    Zitat

    “Haltet inne und blickt euch um. Prägt euch diese denkwürdige Nacht gut ein. Die ganze Welt wird sich verändern und dies ist die letzte Gelegenheit, sie noch einmal so zu sehen, wie sie war.” (Seite 64)

    Die Kinder lesen heutzutage viel zu wenig sondern sitzen lieber in ihren Zimmern vor irgendwelchen Videospielen und Fernsehsendungen. So oder ähnlich hat es sich schonmal jeder gehört. Wenn plötzlich alle Kinder nur noch Interesse an einem bestimmten Buch haben gibt es also keinen Grund zur Besorgnis sondern eher zur Freude. Doch was ist wenn dieses Buch die Menschen, die es lesen, verändert? Wenn etwas böses in diesem Buch darauf lauert mehr und mehr Menschen in seinen Bann zu ziehen? Genau das ist bei Dancing Jax der Fall. Anfangs ist niemand beunruhigt darüber das das Kinderbuch Dancing Jacks sich einer wachsenden Leserschaft erfreut. Eltern und Lehrer sind zwar verwundert aber dennoch hocherfreut dass die Kinder und Jugendlichen sich mit so viel Eifer auf ein Buch stürzen. Die Persönlichkeitsveränderung der Leser bleibt nicht unbemerkt doch kaum jemand hat Gelegenheit sich näher damit zu befassen. Denn bevor jemand zu genau nachforschen kann gerät er selber in den Bann des Buches.

    Zitat

    “Dieses Buch ist böse…
    Du sollst dich ihm nicht nähern.
    Du solltest nicht darüber sprechen.
    Was auch immer du tust, öffne es nicht!” (Klappentext)

    Dancing Jax ist von der ersten Seite an fesselnd. Gespannt verfolgt man den Verlauf Veränderungen die in dem Städtchen Felixstowe vor sich gehen und mit Jezza ihren Anfang nehmen. Schockiert muss man mit ansehen wie immer mehr Leute zu dem Buch greifen und sich ihm nicht mehr entziehen können. Obwohl die Idee eines bösen Buches das Besitz von seinem Leser ergreift nicht neu ist, ist Dancing Jax doch anders als die Werke die man bereits kennt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Auszug aus dem Kinderbuch wodurch Realtiät und die Welt des Buches fast miteinander zu verschwimmen scheinen. Auch die Geschichte um das Buch selber ist merkwürdig und unheimlich denn der Verfasser Austerly Fellows, der seinerzeit ein bekannter Okkultist war, verschwand eines Tages auf unerklärliche Weise.
    Wer in den Bann von Dancing Jax gerät wird zu einem Charakter aus der Geschichte und einem der viel Königreiche, Herz, Pik, Kreuz oder Karo zugeordnet. Mit einer, an der Kleidung befestigten Spielkarte, zeigt man den anderen zu welchem Königreich man gehört und welche Stellung man in diesem hat. Die Charaktere sind ebenso wie die Personen zu denen sie werden ohne viel Aufhebens beschrieben wirken aber nicht oberflächlich. Im Gegenteil, der Autor schafft es seine Personen ohne viel Drumherum so gut zu beschreiben dass man sie sich bildlich vorstellen kann.

    Zitat

    “Es gibt keine Schande, keine Tabus, keine Grenzen, keinen Respekt und ganz bestimmt keine Unschuld mehr!” (Seite 481)

    Der Schreibstil ist kühl, kritisch und sarkastisch und so manches Alltagsproblem das man kennt wird mit Dancing Jax angesprochen und thematisiert.
    Wie auch die Menschen in dem Buch konnte ich mich als Leser kaum von dem Buch loslösen zu spannend war der Verlauf der Geschichte und zu sehr brannte ich darauf zu erfahren wie es weiter geht. Doch mit der Zeit störte ich mich ein wenig daran dass eben wirklich so gut wie jeder dem Buch verfällt. Wer die ganze zeit über tapfer kämpfte wird dennoch früher oder später zu einem Anhänger des Buches. Das ist nur ein kleiner Kritikpunkt und auch der einzige bei dem auch noch bedenken muss dass es sich um etwas handelt was einfach Geschmackssache ist.


    Fazit
    Mit viel Spannung und einer zwar alten aber neu umgesetzten Idee schafft es der Autor einen völlig in den Bann von Dancing Jax zu ziehen so dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Sehr empfehlenswert.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    *~Gibt es etwas Schöneres auf der Welt als Buchstaben?
    Zauberzeichen, Stimmen der Toten, Bausteine für wundersame Welten,
    besser als diese, Trostspender, Vertreiber der Einsamkeit. Hüter von
    Geheimnissen, Verkünder der Wahrheit…~*


    -Cornelia Funke-

  • Ich kann mich den Meinungen hier nur anschließen (auch wenn ich das Buch jetzt defintiv nicht als Kinderbuch sehen würde ;-) )




    Alice im Wunderland für
    Erwachsene. Dieses Buch hat es in sich. Ziemlich schonungslos wird die heutige
    Gesellschaft hier vorgeführt, man fühlt sich oft ertappt. Ob es die Payback
    Karte, die konsolensüchtige Kinder, die von mangelnder Erziehung geprägten
    Jugendlichen, Reality Shows oder das eigene Konsumverhalten ist…das Buch
    kommentiert dies auf herrlich sarkastische, oft schon richtig zynische Weise.
    Auf einmal sieht man die Welt mit anderen Augen. Dabei werden keine besonderen
    Helden, sondern tatsächlich ein Ich und Du. Ohne, dass das Buch deswegen von
    Gewöhnlichem/ Langweiligem handeln würde, wirklich nicht. Allein schon der
    Beginn des Buches ist ungewöhnlich. Die Protagonisten, die dargestellt werden,
    sind Abschaum. Und werden auch so beschrieben. Der Autor bemüht sich gar nicht
    darum auf den ersten Seiten Sympathien zu erwecken. Man hat sich als Leser eben
    mit dem ungepflegten Bodensatz der Gesellschaft zu beschäftigen. Und es zieht
    einen gerade deswegen in seinen Bann. Auch später werden Problemfälle an
    Schulen näher beleuchtet. Man glaubt förmlich, direkt im Klassenzimmer zu
    stehen. Solche Problemfälle begegnen einem täglich in den Medien. Aber so nah
    und nachvollziehbar beschrieben habe ich diese alarmierende Tendenz aus dem Klassenzimmer
    noch nie gefunden. Geht ans Herz. Dieser Roman lässt einen oft denken, gerade
    die Nachrichten im Fernsehen zu sehen. Nicht einen Fantasy-Roman zu lesen, so
    nah gehen die Beschreibungen.


    Das Buch wird dauerhaft
    von einer schaurigen Art der Spannung getragen. Nicht ganz so gruslig, dass es
    zarte Gemüter nicht verkraften könnten, aber Thrill ist nicht wenig dabei
    (dennoch eher ein Buch für Erwachsene – Sarkasmus und das Makabre, das vor
    allem bei Szenen mit Unfällen/ Toden begleitet, sind definitiv nichts für
    Kinder). Es gibt Längen, aber das unterschwellige, sich ausbreitende Grausen
    trägt darüber hinweg.


    Anfangs habe ich den
    Vergleich mit Alice im Wunderland angestellt. Das Buch hat sehr viele
    Parallelen. Aber während Alice auch von Kindern gelesen werden kann, ist dieses
    Buch dem Alter sozusagen entwachsen. Der Zauber der Kindheitsmärchen ist
    vorbei, die „Realität“ bricht durch. Alice ist erwachsen und aus den niedlichen
    Menschen mit Spielkartenmotiven werden grausame, fanatische Menschen mit Spielkartenmotiven.
    Wo in Alices Welt noch die Sonne scheint und Gewalt verschwiegen wird, rast
    hier ein Auto in einen spontanen Flashmob. Galgenhumor mit an Bord. Während
    Alice im Wunderland letztendlich einen Traum darstellt, ist dies hier die
    andere Seite der Medaille. Ein Albtraum, der wahr wird. Das Buch flasht
    ziemlich. Es ist nicht nett und lieb und verspielt und kitschig. Auch wenn es
    den persönlichen Geschmack treffen muss (!) (Zynismus und so), ist es weit,
    weit über dem Durchschnitt. Das Buch warnt: „Dieses Buch ist böse…Du solltest
    dich ihm nicht nähern. Du solltest nicht darüber sprechen. Was auch immer du
    tust, öffne es nicht!“ à Doch.

  • Im Nordosten Englands betreten ein paar erwachsenen Nichtsnutze, die sich mit dubiosen Geschäften über Wasser halten, ein altes, verlassenes, riesiges Anwesen, in der Hoffnung dieses ausschlachten zu können und sich mit dem Geld eine schöne Zeit machen zu können. Allerdings wussten sie nicht, dass es in diesem Haus etwas ganz anderes gab,etwas böses, etwas das lauert.
    Im Keller fanden sie sechs Kisten voll mit Büchern und der Anführer war durch das Haus nicht mehr der Gleiche und beschloss diese Bücher mitzunehmen . Und so nahm das Böse seinen Lauf.
    Nach der ersten großen Katastrophe und den ersten Todesopfern, verfielen die Menschen reihenweise diesem Buch. Viele wehrten sich lange und doch vergebens . Einige hatten das Glück/Pech dagegen immun zu sein oder aber einfach bisher verschont geblieben zu sein.


    So beginnt nun die Geschichte um die Dancing Jax, den Magnus, den Prinzen der Dämmerung, dessen Gefolge, um Mooncaster und seine Widersacher.


    Die Geschichte um die Dancing Jax ließt sich wirklich schnell und flüssig. Zu Beginn hatte ich etwas Probleme mit den ganzen Namen und Charaktere klar zu kommen, doch so langsam aber sicher funktionierte das ganz gut. Was wirklich schwierig ist, ist die Doppelrolle, die sehr viele der Charaktere im Laufe der Geschichte bekommen, mit den Personen in Verbindung zu bringen. Zumal sich diese Doppelrollen (zumindest die wichtigen) auf Bildkarten eines französischen Spielkartenblatt beziehen. Zum Glück nennt der Autor nicht nur die neue Rolle, sonder auch immer wieder den 'weltlichen' Namen, somit wird es nicht ganz zu undurchsichtig.
    Die Charaktere die in diesem Buch nach und nach eingeführt werden, werden dem Leser auf die eine oder andere Art schnell sympathisch, vertraut und man sieht sie schnell als wirklich agierende Personen an, denn so aus der Luft gegriffen sind die Charaktere nicht und man kann sie wunderbar in unsere Zeit setzen.
    Es gibt da Martin Baxter, Mathematiklehrer, Sci-Fi-Nerd und bestrebt den Schülern etwas beizubringen, wenn auch frustriert über deren Lernresistenz. Jezza, der 'Rockeranführer', der seine Truppe wunderbar unter Kontrolle hat und irgendwie perfekt in die Rolle des Wahnsinnigen passt. Emma. eine extrem egoistische Jugendliche, die über jeden herzieht, die nur in ihrer kleinen 'Superclique' rumhängt und immer und überall im Mittelpunkt stehen will.
    Es gibt noch weit mehr Charaktere, die alle auf ihre Art wunderbar skizziert werden und dem Buch und der Geschichte viel Leben einhauchen. Sie alle hier aufzuführen, würde wohl den Rahmen sprengen und ist auch nicht Sinn der Sache. Man soll ja schließlich selbst lesen.
    Im Verlauf der Handlung werden auch immer wieder Teile der 'Dancing Jax' mit aufgeführt und man erhält so einen Einblick in diese Welt. Diese Teile zu lesen reißt den Leser aus der realen Welt und wirft ihn in diese fantastische hinein. Wirklich böse kommt einem diese Welt nicht vor, aber wenn man sich einige Aussprüche des Magnus (man würde der Einfachheit halber wahrscheinlich der 'Böse' sagen) anhört, so bekommt man auch die Ansicht, dass er gar nicht so böse ist. Das ist dann wohl auch das gefährliche an der Sache. Das Böse verkauft sich ja gern als das Gute. Somit wären wir hier auch schon bei einem philosophischen Aspekt, den ich aber nicht weiter ausführen möchte.


    Zu Beginn der Geschichte ist alles recht verwirrend und man versucht als Leser ständig dahinter zu kommen, was das denn alles soll. Wo führt das hin und wieso überhaupt. Im Verlauf der Geschichte bekommt man nur sehr spärlich Antworten darauf. Auf ca. der Hälfte des Buchs kommt langsam Licht in die Hintergrundgeschichte des Buches, aber erst zum Ende hin wird der Leser soweit in diesen Hintergrund eingeführt, dass man sich erstmal einen kleinen Reim machen kann und auch werden einige Vermutungen endlich bestätigt. Der Autor lässt den Leser aber dennoch über recht viel im Unklaren. Man kann zwar erkennen wo die ganze Sache hinführt und was ungefähr gespielt wird, aber es bleiben immer noch einige Fragen offen.


    Die Handlung des Buches ist, gerade auch durch die glaubwürdigen Charaktere, sehr echt. Sie erinnert mich aber irgendwie an einen Zombiekrankheitsepidemiefall (was wohl an den Abläufen und auch am Handlungsort England liegt), gerade wenn der Leser erfährt wie die verschiedensten Personen nach und nach diesem Buch verfallen. Im weiteren Verlauf der Geschichte ist es auch interessant zu verfolgen, wie ein Junge versucht gegen diese unsichtbare, sich alles greifende Macht ,zu wehren und dann diese Rolle auf einen anderen Charakter übertragen wird.


    Ich persönlich habe von diesem Buch etwas anderes erwartet, denn der Umschlagtext verspricht etwas böseres. Deshalb gibt es von mir auch nicht volle Punktzahl für dieses Buch. Was ich dem Buch und der Geschichte aber zu Gute halte , ist dass es sich hierbei um den ersten Teil, den Auftakt, und somit um eine Einführung und Vorstellung der Geschehnisse handelt und dies ist dem Autor hervorragend gelungen. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und glaubhaft. Die Geschichte entwickelt sich in einem Tempo, das nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam ist. Es gibt einige Wendungen für die einzelne Figuren. Zum Ende hin bekommt der Leser einen tieferen Einblick in die Materie, aber es bleiben immer noch sehr viele Fragen offen, welche hoffentlich in Teil 2 behandelt werden. Auch nimmt die Spannung zum Ende hin wesentlich mehr Fahrt auf und lässt auf die Fortsetzung hoffen. Was ich auch recht interessant fand ist diese Aussage zum Autor: 'Was der Autor,…, überhaupt nicht mag, sind Geschichten , in denen er niemanden umbringen kann'. Tja, und was soll ich sagen? Tote gibt es mehr als zu erwarten, allerdings ohne viel Ekel und schaurigen Beschreibungen.


    Nach dem Buch kann man sich die verschiedensten Gedanken über uns und unser Leben machen. Wie viel vergeuden wir? Wie leben wir? Leben wir wirklich? Ist es gut wie es ist? … usw. Viel kann man danach mit sich selbst besprechen, klären und nachdenken. Was das angeht hinterlässt das Buch seine Spuren.


    Ich habe mich auf diese Buch eingelassen, da ich die Kurzbeschreibungen, die überflogenen Rezis und natürlich das Cover interessant fand. Leider wurde ich nicht ganz mit dem belohnt was ich erwartet hatte, dennoch ist es eine gute Geschichte und wenn es dem Autor gelingt den zweiten Teil wesentlich spannungsgelandener zu gestalten, könnte sich daraus eine sehr interessante Geschichte entwickeln, in der der Leser wirklich mitfiebert und mitkämpft. Ich erwarte vielleicht etwas viel vom zweiten Teil, aber Personen wurden genug eingeführt und die Geschichte muss langsam aber sicher mehr Fahrt bekommen. Wenn es so weitergeht, wie Teil 1 endet, dann kann man gespannt sein. Von mir gibt es aber nur 4 Sterne, da ich eben etwas anderes ,etwas böseres erwartet hatte und auch, da die Geschichte etwas zu langsam voranschreitet, auch wenn wiederum die Vorgeschichte sinnvoll und mit Sicherheit auch wichtig ist, denn nur so kann man sich an die Masse der Personen gewöhnen und behält einigermaßen den Überblick.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sterne


    (diese Rezi schrieb mein Freund, der hier leider nicht angemeldet ist, was ich schade finde, aber uns an seiner Meinung teilhaben lassen möchte)

    "Ein gutes Buch ist wie ein erholsamer Kurztrip aus dem Alltag."
    »Verlass das Haus nie ohne ein Buch.« Edward Gorey
    "Zu Hause ist da, wo deine Bücher sind" SILBER - Kerstin Gier