Michael Northrop - Kälte / Trapped

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  • Die Highschool ganz für sich haben, über Nacht dort bleiben und in den langen Fluren herumgeistern. Das klingt ganz amüsant, aber es verliert definitiv seinen Charme, wenn es nicht freiwillig geschieht. Scotty ist mit sechs anderen Schülern in der Highschool gefangen. Es schneit wie seit Jahrzehnten nicht mehr und es macht nicht den Anschein, als würde sie noch jemand abholen kommen. Eine Nacht in der Schule zu verbringen, sollte machbar sein, immerhin sind zwei Mädchen mit dabei. Aber auch am nächsten Tag hat sich das Wetter nicht beruhigt. Es schneit und schneit und will scheinbar nie wieder aufhören. So langsam beginnen sich die Schüler ums Überleben zu sorgen und ein Lagerkoller droht.


    Der Sommer in Deutschland ist zurück, eine Hitzwelle rollt über uns und was mache ich? Richtig, ich lese ein Buch mit dem Titel "Kälte", in dem Schüler aufgrund eines heftigen Schneesturms ums Überleben kämpfen. Ich war zwar auch verwundert, dass ein Roman mit dieser Thematik im Sommer erscheint, aber um ehrlich zu sein, ist mir so etwas ziemlich egal. Ich bin da "hart im Nehmen" und lese auch solche Bücher bei 30°C im Schatten.


    Zitat

    "Im Flur vor der Sporthalle hatte sich ein kleiner Kreis aus Leuten versammelt: vier Schüler und ein Lehrer, die vor der Doppeltür standen, als würden sie gleich zu einer Exkursion aufbrechen. Als wir drei dazukamen, waren wir zu acht, und mehr sollten es nicht mehr werden. Von jetzt an wurden es nur noch weniger." (Seite 39)


    "Kälte" wird aus Scottys Perspektive geschildert. Der Ich-Erzähler des Jugendromans ist einer der Schüler, die in der Highschool gefangen sind. Durch den persönlichen Erzählstil wirkt das ganze Geschehen sehr glaubwürdig. Besonders realistisch fand ich die Schilderung, wie die Schüler erst ganz langsam ihre Lage richtig erkennen. Zunächst sind sie nur enttäuscht, dass ein Basketballspiel am Nachmittag abgesagt wird und die Handynetze zusammen gebrochen sind. Aber irgendwann stellen sie fest, dass der Schneesturm anhält und dass ihnen niemand eine Garantie geben kann, wie lange sie noch von der Außenwelt abgeschnitten sein werden. Erst dann beginnen sie den Ernst der Lage zu erkennen: Wie lange wird es noch Strom geben? Werden die Wasserrohre einfrieren? Wie kann man sich vor der Kälte schützen und woher sollen sie genug Essen nehmen? Ein ganz normaler Schultag hat sich zur Katastrophe entwickelt.


    Michael Northrop hat ein interessantes, authentisches Jugendbuch geschrieben und dabei den Kampf ums Überleben gekonnt geschildert. Mir fehlte in dem Roman allerdings auch etwas und das war die Atmosphäre. Ich hatte eine bedrückende, beklemmende oder dramatische Atmosphäre erwartet, diese aber leider nicht angetroffen. Der Roman ist zwar auf seine nüchterne Art dramatisch und spannend, aber dieses Gefühl war nicht dominant genug und ist nicht auf mich übergesprungen. Dieses gewisse Etwas fehlte leider.




    Das Cover ist übrigens sehr treffend gestaltet. Durch den Schneesturm erkennt man die verschneite Tattawa Highschool, in der sich das Geschehen abspielt. Des Weiteren möchte ich noch kurz ein Wort über den Preis des Buches verlieren. Eigentlich sage ich dazu nie etwas, denn Bücher sind leider extrem teuer geworden, aber hier möchte ich mal ein Lob an den Verlag aussprechen, denn das Jugendbuch kostet nur 6,95 EUR und ich finde es klasse, das ein renommierter Verlag ein Jugendbuch in dieser Preisklasse herausbringt. Mehr davon bitte :)


    Fazit: "Kälte" ist ein "cooles" Lesevergnügen um sieben Schüler, die im Schneesturm ums Überleben kämpfen. Auch wenn dem Roman ein bisschen mehr Atmosphäre gut getan hätte, ist es auf jeden Fall lesenswert. 4/5 Sterne.



    [list=][*]Broschiert: 256 Seiten[*]Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre[*] :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • Klappentext:


    Es schneit wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Scotty und seine Freunde Pete und Jason gehören zu den letzten sieben Schülern ihrer Highschool, die darauf warten, nach dem Unterricht abgeholt zu werden. Bald jedoch wird klar, dass niemand mehr kommen wird. Anfangs scheint es noch gar keine so schlechte Sache zu sein, den Abend und schließlich die Nacht inder Schule verbringen zu müssen – immerhin sind die zwei süßen Mädchen Julie und Krista mit von der Partie. Doch als zuerst der Strom ausfällt, dann die Heizung, schließlich die Wasserleitungen einfrieren und der Schnee draußen immer höher steigt und sie in Dunkelheit hüllt, liegen die Nerven blank – und plötzlich geht es ums nackte Überleben.


    Zum Autor:
    Michael Northrop wuchs in einer kleinen Stadt in den Berkshire Mountainsauf, wo er seine Zeit damit verbrachte, in Bäume zu klettern, aus Bäumen zu fallen und Fußball zu spielen. Viele Jahre später zog er nach New York, dem er seitdem treu geblieben ist. Dort arbeitete er als Stand-up-Comedian und Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften, bis er 2009 seinen ersten Jugendroman veröffentlichte, der auf der Stelle zum Erfolg wurde. Seither heimst er eine Auszeichnung nach der anderen ein und hat das Schreiben zum Beruf gemacht.


    Allgemein zum Buch:


    Erscheinungsdatum: 1. August 2012, Loewe Verlag, Taschenbuch, 256 Seiten, ISBN 978-3-7855-7428-7, Aus dem Amerikanischen von Ulrich Thiele, Originaltitel "Trapped"


    Scotty is ein ganz normaler Schüler einer Highschool, der nur leider dieDummheit begeht, seinem Kumpel in Mechanikraum helfen zu wollen - leider merken sie viel zu spät, dass der Schneesturm, der gerade über ihre Heimat hinwegfegt, kein normaler ist. Damit beginntein ziemlich ungemütliches Ausharren in der kalten Schule - ein "Kampf auf Leben und Tod", verspricht uns das Buch selbst.


    Mein Eindruck:


    Die Thematik des Romans ist meiner Meinung nach sehr interessant und nimmt sich selbst die Zeit, erzählt zu werden. Der Protagonist Scotty bleibt aber, zu meinem Bedauern, durch das Buch hindurch etwas flach und irgendwie schafft der Autor es partout nicht ihn mir näher zu bringen. Die anderen Charaktere (Krista, Jason, Pete usw) sind ziemlich stereotyp, auch wenn gewisse Klischees gebrochen werden und Scotty feststellt, dass einige von ihnen gar nicht so schlimm sind, wie sie ihm anfänglich erscheinen. Trotzdem wurde ich nicht so recht mit ihnen und hatte meine Schwierigkeiten mich ihnen wirklich nahe zu fühlen.


    Weiterhin störte mich auch das Frauenbild in dem Buch.. die einzigen beiden Weiber sind zwei wirklich typische "american girl" Charaktere, die kichern, zusammenklunken und -natürlich- beste Freunde sind. Das Scotty auf eine von ihnen, Krista, steht, verstärkt nur noch mehr meinen Eindruck der Autor hätte etwas zu tief in der Kischeekiste gewühlt. Zwar sind die beiden Mädchen weder besonders schwach oder besonders zickig, aber originell finde ich die Idee ihrer Charaktere nicht.


    Angenehm und spannend dagegen fand ich die Atmosphäre des Buches im Allgemeinen. Die Kälte, das Gefühl der Isolation und der Einsamkeit wird sehr gut herübergebracht und war wohl auch der Punkt, der mich weiterlesen ließ und das Buch zu einem Lesegenuss machte.


    Das Ende des Buches ist meiner Meinung nach nicht sehr überraschend und erstaunlich undramatisch - was auch wieder daran lag, dass ich mich in die Figuren einfach nicht genugen hineinversetzen konnte. Das ist schade, und irgendwie auch voraussetzung, für eine Geschichte, die mich bewegt.


    Fazit: Ein atmosphärisches Buch mit interessanter Thematik, das leider wenig tiefgründige Charaktere und zu viele typisierte Figuren mit sich bringt.


    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Klappentext: Als der Schneesturm anfing, wusste noch keiner,
    dass es eine ganze Woche lang nicht mehr aufhören
    sollte zu schneien. Keiner ahnte, dass es nicht nur
    ein Problem werden würde, sich warmzuhalten,
    sondern überhaupt am Leben zu bleiben..........


    Allgemeines zum Buch:
    Titel: Kälte (Originaltitel: Trapped)
    Autor: Michale Northrop
    Seitenanzahl: 252
    Verlag: Loewe
    Preis: 6,95€


    Erzählt wird aus der Sicht- und von Scotty Weems (Ich-Form), dabei werden die Leser angesprochen. Wie zum Beispiel auf Seite11:

    Zitat

    Ich werde euch sozusagen durch diese Geschichte begleiten. Gut möglich, dass die anderen manches anders erlebt haben, und ein paar von ihnen hätten das Ganze vielleicht auch besser erzählen können, aber ihr habt leider keine Wahl. Warum nicht?


    Es gibt 41 kurze Kapitel mit meisetens 5-6 Seiten, manchmal auch mehr oder weniger. :wink:


    Eigene Meinung: Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, ich habe es innerhalb eines Tages durchgelsen, weil ich wissen wollte was mit den Schülern passiert und wie es weitergeht. Mich interessierte aber auch das Thema, da ich Schnee liebe und ich finde wir haben immer (wenn überhaupt) viel zu wenig davon. Aber durch dieses Buch habe ich auch die unschönen, schweren Folgen erlebt. Ich finde Northrop hat die Spannung aufrecht erhalten und mich haben vor allen Dingen die kurzen Kapitel dazu animiert weiter zu lesen. :thumleft:
    Ich finde das Cover ist sehr passend gestaltet, man sieht dort die eingeschneite Highschool. Das soll für das Buch nicht negativ wirken, aber da mir sowas immer auffällt, würde ich es hier doch gerne erwähnen.:

    Zitat

    ,, Klappe Weems. Ich sein nicht kein Idiot."

    :totlach: Ich denke das ist ein Fehler des Übersetzers, oder vielleicht wurde es auch nur falsch gedruckt. :roll:
    Ich möchte euch nicht zu viel verraten, aber dieses Zitat(Seite 7) hat mich irgendwie beeindruckt:

    Zitat

    Ein Tag, an dem sich alles zueinanderfügte- wer zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort war, war automatisch Teil von etwas Großem.


    Die Charaktere waren nicht wirklich ausgeprägt- über die beiden Mädchen wusste man so gut wie gar nichts- aber vielleicht war das beabsichtigt, denn Scotty kannte die beiden ja auch nicht wirklich.


    Fazit: Ein schönes Jugenbuch, das auf jeden Fall lesenswert ist und dem ich 4/5 Sternen gebe. :thumleft:


    P.S.: Über den Inhalt des Buches habe ich jetzt nicht geschrieben, da ja zu diesem Buch schon zwei Rezensionen existieren.

  • Autor:
    Michael Northrop zog nach New York und arbeitete mehrere Jahre als Stand-up-Comedian, sowie als Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. 2009 veröffentlichte der Amerikaner sein erstes Jugendbuch und machte die Schrftstellerei zu seinem Beruf.


    Inhalt:
    Es schneit wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Scotty und seine Freunde Pete und Jason gehören zu den letzten sieben Schülern ihrer Highschool, die darauf warten, nach dem Unterricht abgeholt zu werden. Bald jedoch wird klar, dass niemand mehr kommen wird. Anfangs scheint es noch gar
    keine so schlechte Sache zu sein, den Abend und schließlich die Nacht in der Schule verbringen zu müssen immerhin sind die zwei süßen Mädchen Julie und Krista mit von der Partie. Doch als zuerst der Strom ausfällt, dann die Heizung, schließlich die Wasserleitungen einfrieren und der
    Schnee draußen immer höher steigt und sie in Dunkelheit hüllt, liegen die Nerven blank und plötzlich geht es ums nackte Überleben. (Amazon.de)


    Rezension:
    So eine Geschichte kann auch nur jemanden einfallen, der in einem Land lebt, dessen veraltete Oberleitungen jedes Jahr für größere regionale Stromausfälle sorgen, wenn mal wieder ein Sturm oder eine andere Wetterkatastrophe die amerikanischen Vorstände heimsucht und so befinden
    wir uns auch in einer solchen Kleinstadt, die hier im Schneechaos eines Nor'easters sprichwörtlich versinkt. Und ein paar Schüler, bunt zusammengewürfelt und außerhalb ihrer Grüppchen nichts miteinander gemeinsam habend, mitten drin. Eingeschlossen im Schulgebäude. Als die
    Schneemassen immer mehr, Zentimeter um Zentimeter wachsen, ist ihnen bald klar, dass niemand so schnell dorthin kommen wird, um sie zu retten. Tatsächlich ist es sogar unwahrscheinlich, dass jemand von ihrem Aufenthaltsort weiß und selbst wenn, niemand kommt gegen den Schnee an.
    So ist das Grüppchen auf sich alleine gestellt und der Kampf gegen die Kälte beginnt und fordert seine Opfer.


    Was eine interessante und spannende Geschichte hätte sein können, bleibt leider so weiß und unscheinbar wie der Schnee selbst, auch wenn man angesichts der beschriebenen Situation durchaus ins Frösteln kommen mag. Das war aber auch der einzige Effekt des Buches, welches auf
    einschlägigen Seiten für 12-jährige empfohlen wird, die angesichts der täglichen Nachrichten in aller Welt, wohl härtere Kost vertragen könnten, aber bei diesem Jugendroman wohl ins Gähnen geraten. Denn, mehr als nett lesen, ist leider nicht zu machen. Für jedes Problem, welches
    sich den Schülern stellt, finden diese (zu) schnell eine Lösung, zwischenmenschliche Konflikte haben keine Chance sich zu entwickeln oder verwickeln und auch sonst bleiben die Figuren bis auf Scotty, die Hauptfigur, ziemlich blass, was ja hervorragend zur Kälte passt, die auch Titel des Jugendbuches ist.


    Literatur für Zwischendurch, sonst nichts.

  • Ich bin durch mit diesem Buch! Und ich hab hier drei Din-A-4-Seiten gesammelte Werke. Mal sehen, ob hier was für euch dabei ist... :P

    Zitat

    Wie hatten die beiden sich das vorgestellt? Sollten wir einer nach dem anderen ins Feuerzimmer gehen und beim Scheißen unser Würstchen grillen?

    Wohlgemerkt: Mit 'Würstchen' ist hier das Lebensmittel gemeint. :wink: Ansonsten: Kein Kommentar! :pale:

    Zitat

    Es (ein Knall) war so laut gewesen, dass wir es mit den Ohren gehört hatten.

    Na Gott sei Dank mit den Ohren und nicht mit den Augen oder so... :wink:

    Zitat

    "Ja, und wie lange werden wir noch Glück haben?"

    Darauf wollte niemand antworten und schließlich fingen wir einfach an zu essen. Ich hatte kaum Hunger [...], aber vor uns lag ein neuer Haufen Futter und deshalb schlugen wir zu.

    Haben wir nicht alle schon mal aus Langeweile gegessen? :loool:

    Zitat

    Jason lief ins Bad, um nach dem Feuereimer zu schauen. Als er zurückkam, mampfte er ein gegrilltes Würstchen.

    Kann schon mal passieren... :totlach:

    Zitat

    Ich beschleunigte meine Schritte, bis es nicht mehr schneller ging. Ein kaputter Fingernagel war mehr als genug. Ich hatte keine Lust, auch noch einen zweiten zu verlieren.

    Wie er schon selber sagt: was genug ist, ist genug. Irgendwann is aber auch mal Schluss!

    Zitat

    Nur manchmal war Julies Schniefen und Husten zu hören. Ein paar Meter weiter saß Pete, der mittlerweile ebenfalls hustete und sich die geschwollene Nase putzte. Es klang beinahe, als würden die beiden miteinander reden.

    Besser nasale Kommunikation als gar keine Kommunikation. Hat meine Oma schon gesagt. :wink:

    Zitat

    Ja, er musste das tun. Er musste auch mal das Richtige tun.

    Ist schon nicht verkehrt, wenn man das ab und zu mal tut. :pale:

    Zitat

    [...] legten wir eine Pause ein und frühstückten erst mal. Wann, wenn nicht jetzt?!

    Das sag' ich mir auch immer, wenn ich eingeschlossen und kurz vorm Abnippeln bin... :totlach:

    Zitat

    An der Abzweigung schaute er nach links und rechts.

    Da läuft einer draußen über eine 2 Meter hohe Schneedecke und hält brav an der "Vorfahrt achten"-Kreuzung an, um sich zu vergewissern, dass auch wirklich kein Fahrzeug kommt. Sehr löblich! :thumleft:

    Zitat

    Selbst als es dunkel wurde und mein Körper nur noch einen oder zwei Schritte pro Minute hergab.

    So wird das im Leben nix mehr mit der Rettung deiner Liebsten, lieber Held... :totlach:

    Zitat

    Ein anderer Grund war vielleicht, dass ich keine Lust hatte, gegen einen Typen in einem knallblauen Skianzug zu verlieren.

    Schau einer an! Kurz vorm Abnippeln, aber das berühmte Konkurrenzdenken bei den Männern ist trotzdem noch vorhanden! Tschakaaa, du schaffst es! :thumleft:

    Zitat

    "Wie geht's?"

    "Besser, ich bin am Leben."

    "Ja, du redest mit mir. Das ist in der Regel ein gutes Zeichen, was das mit dem Leben angeht."

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht! :totlach:

    Zitat

    "Ich dachte, Sie wären ein Engel."

    "Schön wär's. Ich bin nicht mal Offizier."

    Wieder was gelernt. Die drei Dienstgrade bei der Army: Offizier, Lieutnant, Engel... :P

    Zitat

    "Sie müssen die anderen da rausholen."

    "Ja, Highschool ist scheiße."

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...


    So Leute, das war's erst mal aus der Lachparade. Ich muss jetzt ins Bett, ich kann nicht mehr...

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