selbstgeschriebene Gedichte/ Geschichten...

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  • Nun, da uns hier das Copyright wohl leider ausbremst, müssen wir auf unsere eigenen Fähigkeiten zurückgreifen.
    Vielleicht schreibt ja der eine oder andere selbst Gedichte?


    Ich denke, das ist leider nichts für mich, aber mein Sohn (jetzt 9 Jahre) schrieb vor einem Jahr einige Gedichte und hat mir erlaubt, sie hier ins Forum zu setzen.


    Also nun: Gedichte von missmarples son:



    Winter


    Im Winter ist alles weiß,
    wie Schnee.
    Es rieselt weiß,
    wie Schnee.


    Es ist kalt,
    und weiß.
    Weiß,
    und kalt.


    Der Winter ist:
    Kalt,
    und weiß.


    13.07.2003
    _____________________________________________________________


    Kälte


    Die Kälte ist,
    schön und nicht,
    Toll und nicht.


    Kälte ist,
    zu Gebrauchen und nicht,
    mit ihr kann man spielend Umgehen und nicht.


    13.07.2003
    ____________________________________________________________



    Super Kind


    Ich bin ein Superkind,
    nirgendwo gibt es ein besseres Kind.
    Hab ne Eins,
    in allen Fächern.


    Ich bin ein Superkind,
    und einfach wundervoll.
    Wasch sauber,
    Töpfe, Teller, Tassen.


    Und noch dazu,
    Messer, Gabel, und Löffel.
    Räum Täglich,
    mein Zimmer auf.


    Toll, nicht war? ,
    Ja, ja, ja.
    Ich bin der Traum,
    der Eltern.


    13.07.2003


    Ferien


    Die Ferien sind Toll,
    einfach Toll.
    Nach Kos? ,
    oder nach irgend einem Land?


    Koffer packen,
    ist auch ne Ferien Etappe.
    Bikini rein und Badehose,
    Sonnencreme nicht Vergessen.


    Strandtuch,
    und ein Sonnenschirm.
    Dann zu guter letzt,
    zum Flughafen.


    13.07.2003


    Frühling, Sommer, Herbst und Winter


    Der Frühling ist:
    Voller Düfte,
    Neujahrsduft
    Und Kinder.


    Der Sommer ist:
    Voller Spaß,
    Laune
    Und Kinder.


    Der Herbst ist:
    Voller Farben,
    Blätter
    Und Kinder.


    Der Winter ist:
    Voller Weinachts bäume,
    Geschenke
    Und Kinder


    13.07.2003
    _____________________________________________________________


    Blöde Brüder


    Es gibt Tausende blöde Brüder,
    zum Beispiel bei:
    Karstadt, Aral und vielem mehr.


    Sie sind überall.
    Wo man hinschaut.
    Einfach überall.
    Einfach überall


    Mann kann sie,
    nicht mehr,
    sehen



    14.07.2003



    Tolle Lehrer


    Tolle Lehrer sind schwer zu finden,
    weil` s sie kaum gibt.
    Wenn man einen hat,
    kann man froh sein.


    Tolle Lehrerinnen sind schwer zu finden,
    weil´ s sie kaum gibt.
    Wen man eine hat,
    kann man froh sein.


    15.07.03




    Er hat die Gedichte selbst zentriert in den Computer eingegeben, das wirkte noch etwas besser.
    Und das mit dem Zimmeraufräumen und den Einsen ist eindeutig dichterische Freiheit!


    grüße von der stolzen missmarple =D>

  • Hallo missmarple!


    Na, da kannst auch stolz sein. Schöne für sein Alter! Mir hat Frühling, sommer, Herbst und Winter am besten gefallen. Und natürlich das Superkind :lol:

    Liebe Grüße,
    Azrael


    Aktuelles Buch: "Schwarz zur Erinnerung" von Charlene Thompson

  • dein sohn ist wirklich begabt


    ich schreibe auch gedichte, aber hab vor kurzem mein pc platt machen müssen (hab aber auf cd gesichert)


    wenn ihr wollt, kann ich ja auch mal eins posten

  • Unbenannt


    In deinen Augen seh ich kein Sinn mehr,
    Ich frage mich ob du ihn denn noch siehst,
    Waehrend der Stolz deiner Blicke sich im Spiegel vor dir bricht.
    Die tiefe Trauer in dir fuellt sich, mit Hass
    Und dem Rauch, deiner Zigarette
    Als du erkennst das,
    du dich nich selbst verraten brauchst.
    Dein Licht brennt flackernd weiter,
    doch nur fuer die andern die es wollen.
    Die Schicht um dich herum zerbricht.
    Langsam rutscht du von ihren Schollen.
    Du versuchst schnell weg zurennen.
    Doch du selber holst dich ein. Der Schimmer deines Herzens-
    Wird abgedaempft, erstickt im Keim.
    Das wiederkehrende Zweifeln,
    in deinem Kopf wird ignoriert.
    Du guckst mich an und blinzelst schnell.
    Als dein Laecheln dich verliert.



    ihr könnt ja mal auf meiner Seite vorbei schaun.
    www.rubbishrose.de.vu

  • You’ve got an amazing body
    Noone ever made me feel like you
    But sometimes I felt a bit oddly
    Will you ever love me too?


    I wasted so many years
    Waiting for you to realize me
    I cried so many tears
    But you never asked how I feel


    You were my Fairy Prince
    Actually you looked like on
    But you never gave me a glimpse
    So I am done


    Now I realized it
    Me and you could never be
    Not even just a little bit
    This locked door will never have a key


    This girl I don’t know
    You love her much
    Now it’s over this strange show
    And I will never ever miss your touch


    I am through it
    And I gonna go my own way now
    Like right here I sit …
    On a meadow without you, anyhow!



    Hey!
    Würde mich freuen mal eure Meinung darüber zuhören! Hab ich gestern so aus einem Gefühl heraus mal zu Papier gebracht!
    :D


    @rubbish Das gedicht id einsame spitze! find ich wirklich gut! Respekt!

  • Ach so und was ich noch vergessen hab zu sagen:
    Ich finds echt gut das man hier seine Gedichte reinstellen kann ohne sich vorher registrieren zu müssen! Hab lange suchen müssen um so was zu finden!! Bis zum nächsten mal!!

  • hallo bin neu hier. habe etwas für meine eltern geschrieben.
    hier ist es:


    Eltern


    Ihre sie meine Eltern,
    wart es und werdet es immer sein.
    Egal wie weit wir uns entfernen,
    egal wie unterschiedlich unsere meinungen sind.
    Ihre seid immer für mich da,
    ich bin immer für euch da.
    Die schöne Zeit die wir miteinander hatten
    und auch hoffentlich noch lange haben,
    werde ich nie vergessen.
    Ich danke euch für diese wunderschönen Zeit in meinem Leben.
    Die Zeit in der aber auch viele Tränen geflossen sind,
    die Zeit in der wir uns oft gefragt haben ob wir alles richtig machen.
    Doch langsam ändert sich alles.
    Wir werden älter, entfernen uns voneinander.
    Fangen an, diese Liebe woanders zu suchen,
    fangen an selbst zu lieben.
    Doch das was ihr gegeben habt ist unersätzlich.
    Ich habe euch immer noch genauso lieb wie früher.
    Doch um so älter man wird um so schwerer wird es sie zu zeigen.
    Doch langsam weiß man es zu schätzen,
    was ihr al die jahre gegeben habt.
    Euer bestes,
    wolltet mein bestes, wolltet immer nur das es mir gut geht.
    Ich wollte euch danken für dies alles was ihr gegeben habt.
    Wollte euch einfach nur sagen das ich euch lieb hab.
    Euch sagen, dass ihr die besten seid die man sich wünschen kann.
    Egal wieviel Zeit noch vergehen wird,
    wie werden für einander da sein und uns immer lieb haben.




    hab das ma geschrieben als ich ziehmlich schlecht drauf war.ist zwar kein richtiges gedicht aber musste das jetzt ma irgendwo los werden.

  • Ich hab neulich in Chemie so nette Elfchen geschrieben, aber ich kann sie einfach nicht mehr finden *verzweifel*


    eins hab ich noch, aber das find ich grad nicht so toll, weil es so kalt ist:


    Eis
    kalter Genuss
    fruchtig und süß
    oder milchig und lecker
    Sommer


    die anderen waren besser....... falls ich sie noch find, schreib ich sie auch noch her.

    Ich lese gerade: Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers

  • Ein Lied für meinen Freund, der im Oktober wegzieht um zu studieren:
    Ich bin 17 Jahre alt und es mag alles sehr pubertär klingen, aber ich wollte es so gern loswerden. Ich würde mich sehr über Kommentare freuen.


    Wir konnten es nicht lassen,
    Obwohl wir wussten, dass es endet,
    Seither jeden Tag mit dir,
    Jeden Gedanken an dich verschwendet.
    Doch der, der überwiegt: Oktober
    Und der, der immer siegt: Oktober


    Es fing an um zu enden,
    Du rinnst wie Sand durch meine Hände,
    Ich kann dich nicht greifen,
    Kann dich nicht halten,
    Kann Gefühle nicht verstecken,
    Nur hoffen, sie erkalten.


    Die Leichtigkeit siegte,
    Auch wenn Oktober sie bekriegte,
    Gleicht es doch langsamem selbstmord,
    An einem paradiesischen Ort.
    Verliebtheit erst gewinnt: Oktober
    Doch Realität zum Schluss gewinnt: Oktober


    Es fing an um zu enden,
    Du rinnst wie Sand durch meine Hände,
    Ich kann dich nicht greifen,
    Kann dich nicht halten,
    Kann Gefühle nicht verstecken,
    Nur hoffen, sie erkalten.


    Ich werfe mich aufs Bett,
    Meine Gedanken sind bei dir,
    Doch dann denk ich "Oktober",
    Dann bist du nicht mehr hier ...

  • Es gibt so viel Müll in meinem Kopf, den ich zu Papier bringe ...


    Mein Herz füllte sich mit Wärme,
    In Schweigen hüllte sich die Nacht,
    Kein Licht brennt in der Ferne
    - So war es, wenn ich an dich dacht'


    Dann hauchtest du mir das Leben aus,
    Alle Freude nahmst du mir,
    In einer dunklen Ecke,
    Gedachte ich schweigsam dir.


    Es schien als wärs für immer,
    Meine Augen waren leer,
    Doch nun fühl ich mich frei
    - Diese Trauer - nimmer mehr!

  • Hey hallo na!
    Also ich finde das erstma auch richtig super hier seine gedichte online stellen zu können und so...
    naja, ich schreibe ständig gedichte wenn ich meine gefühle nicht mehr bändigen kann...würd mich freuen, wenn ihr hier eure meinung zu den einzelnen gedichten mal preisgebt...
    ich bin 15 jahre alt und suche auch na allen möglichen kontakten...also wer kontakt mit mir aufnehmen will: [email='lisabu@freenet.de'][/email]
    würd mich echt feuen. also, hier mal ein paar kostproben meiner gedichte=)




    Wunden


    Ich hatte einen Traum,
    von dem ich dir erzählen will.
    Um mich herum ein dunkler Raum,
    in der Mitte stehe ich – ganz still!
    Nichts regt sich um mich herum,
    zu hören ist absolut nichts,
    auch ich sage nichts – bin stumm!
    Dann in der Ferne ein Licht,
    aus meinem Koma erwache ich.
    Das Licht zieht mich in seinen Bann,
    da plötzlich erblicke ich dich!
    Ich schwebe auf Wolken, doch dann –
    Tut sich der Boden unter meinen Füßen auf,
    ich fahle sehr tief.
    Das alles nimmt seinen Lauf,
    ein letztes Mal ich nach dir rief.
    Danach wieder nichts als Dunkel um mich herum,
    ein fieser Spruch von dir,
    ich frage mich warum,
    ein großer Schmerz in mir!
    Die Wunden des Aufpralls werden heilen,
    doch die in meiner Seele nicht,
    dort werden für immer Narben bleiben,
    verursacht von dir – dem einstigen Licht!




    Hypocrite


    I gave you my heart,
    But you threw it away.
    I know that it is hard
    To find my own way.
    You are only a Hypocrite,
    All your words are lies,
    You only save your own hide.
    Your heart is cold, like ice.
    Yu think, that you are the best
    But that ist not true.
    You are an unwelcome guest.
    I start something new!



    It’s all over


    Thoughts circle in my head,
    My mood is so bad.
    Nobody can help me,
    No friend, no enemy.
    I loved you so much,
    I loved every touch.
    But now everything turns,
    My heart doesn’t burn-
    No more, no more!
    It’s not my blame on that score,
    It’s nobodys blame,
    That we have lost our flame.
    But we know, love isn’t forever,
    It changes like the weather!



    Gegenüber


    Wir sind uns immerzu so nah,
    was ich dir sage ist alles wahr.
    Doch du antwortest mir nicht,
    blickst ausdruckslos in mein Gesicht.
    Du stehst direkt vor mir,
    und doch so fern von hier.
    Ich möchte dir die Welt zeigen,
    nicht immer an diesem Orte bleiben.
    Doch merke ich auch, dass du traurig bist
    Und möchte dir helfen aus diesem Mist.
    Plötzlich läuft eine Träne über deine Lippen,
    ich spüre einen Stich zwischen den Rippen.
    Als ich dich trösten will und nach dir fass,
    berühre ich nur das kalte Spiegelglas!




    Wünsche


    Ich wünsche mir, mich mit dir im Rhythmus der Musik zu bewegen,
    meinen Kopf in deine kräftigen Arme zu legen.
    Ich wünsche mir, in deine Augen zu sehen,
    mit dir bis ans Ende der Welt zu gehen.
    Ich wünsche mir, mit dir über alles zu lachen,
    mit dir viel Unsinn zu machen.
    Ich wünsche mir, mit dir Hand in Hand zu laufen,
    mit dir die Läden leer zu kaufen.
    Ich wünsche mir, mit dir zu reden,
    mit dir auf Wolke sieben zu schweben.
    Ich wünsche mir, mit dir meine Zeit zu verbringen,
    mit dir ein Liebeslied zu singen.
    Ich wünsche mir, deine Lippen zu berühren,
    dich durch mein Leben zu führen.
    Ich wünsche mir, mit dir meine Geheimnisse zu teilen,
    mit dir auf einer einsamen Insel zu verweilen.
    Ich wünsche mir, dich in meine Arme zu nehmen,
    mit dir Pferde aller Art zu stehlen.
    Ich wünsche mir, über deine Haut zu streichen,
    dir dein Frühstück an dein Bett zu reichen.
    Ich wünsche mir, dein Lachen zu hören,
    mit dir den Eid der Liebe zu schwören.
    Ich wünsche mir, mit dir in den Himmel zu schauen,
    mit dir unsere Zukunft aufzubauen.
    Ich wünsche mir, mit dir den Vögeln zu lauschen,
    mit dir intensive Blicke auszutauschen.
    Ich wünsche mir, mit dir auf dem Gras zu sitzen
    Und mit dem Fahrrad um die Wette zu flitzen.
    Ich träume jede Minute von dir,
    ich bitte dich: „Komm zu mir!“

  • @ missmarple:


    wowow! Darauf kannst Du wirklich stolz sein. Für das Alter ist es umwerfend! :D


    Hat Dein Sohn seine Begabung vielleicht von der bibliophilen Mutter :) ?


    @ Fabi: Ist das Gedicht nun an einen Mann oder eine Frau?

  • missmarple: Respekt vor Deinem Sohn, in diesem Alter! Und Herzlichen Glückwunsch, solch Talent gibt es wohl selten.


    Aufgrund der Posts von Marie und Ute, habe ich meines wieder heraugenommen. Ihr habt beide völlig recht, meines gehörte nicht zu Gedichten, sondern waren immer Prosatexte! Daher gehören sie hier auch nicht rein..

    Ich lese gerade


    Audrey Niffenegger - Die Frau des Zeitreisenden


    Henry Rollins - See a grown man cry Now watch him die

  • Aus Wikipedia:


    Lyrische Texte werden auch als Gedichte bezeichnet. Sie unterscheiden sich von der Prosa durch ihre gebundene Form (Vers, Metrik, Strophenbau). Die Versform allein kann aber nicht ausschlaggebendes Kriterium sein, da die Versform auch in epischen und dramatischen Texten vorkommt. Die gebundene Form verliert im Laufe der Gattungsgeschichte, vor allem im 20. Jahrhundert, ihre Bedeutung, so dass sich Lyrik heute nur noch selten über die metrische Form definiert. Lyrische Texte unterscheiden sich dennoch sprachlich-formal von epischen und dramatischen vor allem durch ihre Kürze, ihre strengere Form, ihre Dichte (Ausdruckskraft) und sprachliche Ökonomie, ihre Subjektivität und ihren Bezug auf ein "lyrisches Ich". Alle sprachlichen und formalen Mittel werden dabei als Ausdrucksmittel nutzbar gemacht. Keines dieser Kriterien ist aber hinreichend oder notwendig.
    Lyrik wurde ursprünglich zur Lyra vorgetragen (gesungen). Noch im Mittelalter ist Lyrik grundsätzlich gesungen. Die Lyrik steht damit in einer gewissen Beziehung zur Musik und zum Lied. Die meisten lyrischen Texte sollten deshalb laut vorgetragen werden, um wirklich zur Geltung zu kommen.


    Die meisten der hier vorgestellten "Gedichte" sind in Wirklichkeit Prosatexte, die entweder nach Inhalt oder Willkür in Zeilen geteilt wurden. Wenn man sie laut liest, stellt man fest, dass sie keinerlei Rhythmik oder Metrik enthalten.
    Wer Gedichte schreiben möchte (die wesentlich schwerer zu schreiben sind als Prosatexte), sollte sich zunächst mit den Theorien zur Lyrik beschäftigen und die wichtigsten Versmaße beherrschen.


    Nichts gegen diejenigen, die mit ihren Problemen schreibend umgehen, und es ist auch okay, wenn man sein eigenes Geschriebenes gut findet, aber man sollte vorsichtig mit der Klassifizierung sein.


    Marie

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • HI ich schreibe auch gedichte mir gefallen eure Gedichte sehr gut! ich weiß nicht ob ich meine hir rein schreibe !Ich habe angst das ihr sie zu kindisch findet ich bin 12 und schreibe liebesgedichte an einen jungen der 18 ist das ist scheiße aber ich kann nicht aufhören an ihn zu denken sorry jetzt bin ich ins reden gekommen bitte sagt mir ob ich meine veröfentlichen soll hier eine kostprobe:


    Immer denk ich nur an dich!
    ich krieg dich nicht mehr aus dem kopf!
    Ich habe nur ein bild von dir
    doch was nützt das mir?
    Du bist dennoch nicht bei mir
    Es sind die kleinen sachen
    die mir verderben das lachen
    Du bist älter
    nicht nur ein,zwei jahre
    NEIN
    es sind 6 ganze Jahre
    Die ich nicht zurück drehen kann!

  • @ lenchen: dein gedicht passt vom rythmus her nicht ganz, aber sonst ist es ok.

    Ich lese gerade: Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers

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