Bücherwichteln im BücherTreff

Michael Ende - Momo

Momo: Schulausgabe

4.6 von 5 Sternen bei 153 Bewertungen

Verlag: Thienemann Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 304

ISBN: 9783522202107

Termin: April 2014

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  • Eins der Schönsten Kinderbücher die ich kenne ist Michael Endes MOMO.
    Hier ist mal die Buchkritik die ich darüber für die Schule geschrieben habe.


    Buchkritik: Michel Ende, „Momo“


    I. Formale Angaben: Michael Ende; Momo; Märchen-Roman; Thienemann Verlag, Stuttgart; 1973; 269 Seiten; 13,19€ (Amazon)


    II. Inhalt:Momo ist ein kleines Mädchen, dass am Rande der Stadt in einem alten Amphitheater lebt. Jeden Tag kommen die Leute aus der Umgebung zu ihr, denn Momo hat eine besondere Gabe: Sie kann gut zuhören. Alles ist soweit in Ordnung, bis sich ein Schatten über die Stadt legt. Eine geheime Gruppe von Leuten, den Grauen Herren, fangen an die Leute um ihre Zeit zu betrügen. Sie veranlassen die Menschen Zeit zu sparen, aber in Wirklichkeit handelt es sich um Zeit-Diebe, die den Menschen die Zeit stehlen, sodass alle Menschen in der Stadt immer rastloser und hektischer werden. Die Grauen Herren gehen dabei so geschickt vor, dass es für sie sehr leicht ist den Menschen die Zeit zu stehlen. Nicht so leicht fällt es ihnen bei Momo, die einen der Grauen Herren dazu bringt das Geheimnis der Zeit-Diebe zu verraten. Momo ist den Grauen Herren von da an ein Dorn im Auge, denn sie versucht zusammen mit ihren Freunden die Menschen der Stadt zu warnen. Doch Momo kann ihnen entkommen und sie wird von der Schildkröte Kassiopeia zu Meister Hora, dem geheimnisvollen Verwalter der Zeit, geführt. Er verrät Momo das Geheimnis um die Grauen Herren, die inzwischen schon fast die ganze Stadt beherrschen. Momo erfährt auch, dass sie die einzige ist, die jene Menschen der Stadt von den Zeit-Dieben befreien kann und sie begibt sich alleine auf einen gefährlichen Weg zu den Zeit-Dieben, nur begleitet von der Schildkröte Kassiopeia und mit einer der sonderbaren Stundenblumen in der Hand.


    III. Bewertung: Obwohl in diesem Buch eine Geschichte, die der kleinen Momo, steht, enthält sie gleichzeitig aber auch viel Wahrheit über die sogenannte „moderne Welt“, in der die Menschen immer weniger Zeit haben. Die Grauen Herren in der Geschichte könnte man mit den heutigen Geschäftsleuten vergleichen, denen es auch darum geht möglichst viele Dinge in wenig Zeit zu schaffen. Die Geschichte ist aus der Sicht der ärmeren Leute erzählt. Sehr passend wird geschildert, wie die Menschen in der Stadt sich unter dem Einfluss der Grauen Herren verändern, wie sie immer weniger Zeit haben und wie sie mit der Zeit den Blick für das wesentliche verlieren. Die Kinder bekommen immer mehr elektronische Spielzeuge, die Verwaltungen lassen statt schönen einzelnen Häusern immer mehr graue Wohnblocks errichten und alle Menschen werden immer verschlossener, hastiger, freudloser und ihre Gesichter wirken immer trauriger.In der Geschichte taucht auch Meister Hora, der geheimnisvolle Verwalter der Zeit, auf, der den Menschen jede Sekunde ihrer Lebenszeit zuteilt. Die Abschnitte in denen er Momo alles über die Zeit erzählt sehen zwar zu Beginn etwas verwirrend aus, sobald man sich aber mit ihnen beschäftigt und sie versteht wird einem klar, wie viel Wahrheit in diesem Buch steckt. Die Zeit ist eigentlich der Hintergrund des Buches, man muss versuchen diesen Hintergrund zu verstehen, damit man auch die Geschichte vollständig versteht. Da das Buch in einer leicht verständlichen und einfachen Sprache geschrieben ist fällt das nicht sehr schwer. Die Geschichte wird mit sehr viel Fantasie und vielen Einzelheiten über die Freundschaften von Momo geschrieben, sodass das Buch zurecht den Deutschen Jugendbuchpreis bekommen hat. Wer das Buch gelesen hat weiß, dass es diesen Preis wirklich verdient.


    IV. Empfehlung: Das Buch „Momo“ kann ich sehr empfehlen. Es ist für Kinder wie für Erwachsene wirklich spannend zu lesen. Kinder können die Geschichte sehr gut verstehen, weil Michael Ende in einer einfachen, leicht zu verstehenden Sprache, schreibt. Für Erwachsene sind auch die Hintergründe des Buches sehr interessant. Insgesamt ist das Buch eine echte „Bereicherung“ für den Leser!

    1. (Ø)

      Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH


  • Momo ist ein Buch, das ich mehrmals gelesen habe und das ich sehr mag. Um so trauriger bin ich, dass sich meine eigenen Kinder nicht dafür begeistern lassen.
    Das betrifft allerdings nicht nur Michael Ende, auch Astrid Lindgren können sie nichts abgewinnen :( .
    Das ist dann manchmal schwer zu akzeptieren (da kann man nicht so leicht sagen: "Die Geschmäcker sind halt verschieden") Vielleicht wird's für sie ja mit zunehmenden Alter noch interessant - oder sie lesen es noch als Erwachsene ...


    grüße von missmarple

  • Momo ist sicher eines der besten Kinder- und Jugendbücher der Gegenwart.
    Es ist aber in letzter Zeit zu beobachten, dass Michael Endes Werke (z.B. auch "Die unendliche Geschichte") mehr und mehr von anderen deutschen Autoren wie Cornelia Funke, Kai Meyer und leider auch Wolfgang Hohlbein verdrängt werden.


    Schade um das gute Buch! Ich hab es geliebt..


    Außerdem ist das Thema so aktuell wie nie... wer fragt sich nicht, wo seine ganze Zeit verloren geht? *g*
    Die grauen Herren warens jedenfalls nicht... :D


    -cicero

    "Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele"
    (M.T.Cicero)

  • Tolles Buch...
    Ich habe es - wie üblich :P - verschlungen *g*


    Es ist wirklich gut geschrieben, schön zu lesen und regt zum Nachdenken an.


    Ich würde es auf alle Fälle weiterempfehlen - sowohl Kindern, als auch Erwachsenen.

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • Ja, ich habe es auch gern gelesen - und später noch mal in Philosophie in der Schule (5. Klasse).


    cicero hat geschrieben:

    Zitat

    Es ist aber in letzter Zeit zu beobachten, dass Michael Endes Werke (z.B. auch "Die unendliche Geschichte") mehr und mehr von anderen deutschen Autoren wie Cornelia Funke, Kai Meyer und leider auch Wolfgang Hohlbein verdrängt werden.


    Ja! Du sprichst mir aus der Seele! Und das alles nur, weil die so ein aufdringliches Marketingkonzept haben. X(

  • hm... nicht von Funke, Hohlbein und Meyer würde ich sagen, sondern viel mehr von Brezina und die Freche-Mädchen-freche-Bücher-Reihe... Funke und co. sind ja sogar gute Autoren (bei Hohlbein kann man sich streiten, aber trotzdem)...


    ... wenn jemand mal soweit ist, dass er zu einem Buch von Cornelia Funke greift, würde er vermutlich auch zu einem Michael Ende nicht nein sagen... vorausgesetzt natürlich man würde ihn noch irgendwo finden (in unseren Buchgeschäften ein unmögliches Unterfangen) und ihm ein buntes und modernes Cover verpassen :wink:...


    irgendjemand sollte außerdem mal diese "modern und neu = gut Mentalität" abschaffen *seufz*... Man sehe sich mal an, was aus dem guten alten Herrn Tolkien :D geworden ist (oder den Chroniken von Narnia) :mrgreen:- fast jeder hat sie nun, da sie durch den Film wieder aktuell wurden, gelesen... man muss alten Dingen einfach einen neuen, möglichst bunten und amerikanisch angehauchten, Stempel aufdrücken, und schon sind wieder "in"...


    ... ich finde das fürcherlich...

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • Also ich wäre ohne die Film nicht auf Hdr und Narnia aufmerksam geworden. Deswegen finde ich es auch nicht so schlimm, wenn den Büchern ein "amerikanisch angehauchter Stempel" aufgedrück wird (wo bei es nicht umbedingt, der amerikanische Hauch sein muss, wenn die Filme in Deutschland gedreht worden wären fände ich es auch gut XD). Ich will damit sagen, dass es bestimmt vielen wie mir geht, wenn man nicht grade durch Freunde (oder ein nettes Forum ;)) auf die Bücher aufmerksam wird findet man sie wahrscheinlich nicht einfach so und es gibt schließlich auch viele neue gute Bücher, da muss man ja nicht nur die alten lesen. Versteht mich nicht flasch: Momo gehört zu meinen absuluten Lieblingsbüchern und es gibt natürlich noch mehr tolle alte Bücher, aber ich les auch gern neues.

    Als mein gelber Wellensittich aus dem Fenster flog,
    hackte eine Schar von Spatzen auf ihn ein,
    denn er sang wohl etwas anders und war nicht so grau wie sie,
    und das passt in Spatzenhirne nicht hinein.
    (G. Schöne)

  • natürlich - wer liest nicht gern neues *g* :D... darum gings mir auch gar nicht....


    es ist - wie du ja schon gesagt hast - schwer, an alte Bücher überhaupt ranzukommen - das ist vermutlich der hauptgrund, warum viele leute nur neueres lesen. Man findet einfach keine Bücher von Michael Ende mehr in den Buchgeschäften. Ich bin auch durch meine Freunde darauf aufmerksam geworden. Nur durch Stöbern kann man zwar viel gutes finden, aber eben hauptsächlich Neues.
    ... und deswegen bin ich so froh, dass ich den Büchertreff habe, da ich immer wunderbar viele Lesetipps bekomme :mrgreen:

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • Und grade weil es so schwer ist gute alte Bücher zu finden, finde ich es gut wenn Filme daraus gemacht werden, weil man dann auf diese Bücher aufmerksam wird.
    Ich hätte z.B. nie "die Schatzinsel" gelesen, wenn ich nicht durch Zufall, in den Ferien, die Serie "auf der Suche nach der Schatzinsel" gesehen hätte. Viele alte Bücher kennt man eben, aber man brauch noch nen Anstoß um sie wirklich mal zu lesen (ich zumindest).


    Naja Momo sollte man schon kennen (da gibt es ja sogar auch nen Film XD, den ich übrigens sehr gut fand :)), finde das gehört schon fast zur Allgemeinbildung.
    Aber Bücherläden brauch nun mal vorallem Neuerscheinungen, die verkaufen sich doch viel besser, ich würde auch nicht umbedingt in ein Büchergeschäft gehen, das kaum Neuerscheinungen hat (nervt mich bei unser Bücherrei schon immer, das man kaum "neuere" Bücher bekommt). Wenn alle halbe Jahre mal einer Momo kaufen möchte kann derjenige es ja auch bestellen.
    Und eine Büchergeschäft, dass die ganzen guten alten Bücher und die Neuerschienen hat, würde wohl aus allen Nähten platzen.

    Als mein gelber Wellensittich aus dem Fenster flog,
    hackte eine Schar von Spatzen auf ihn ein,
    denn er sang wohl etwas anders und war nicht so grau wie sie,
    und das passt in Spatzenhirne nicht hinein.
    (G. Schöne)

  • Bei uns gibts die Bücher aber eigentlich in jeder Buchhandlung :o und zwar vorrätig. Besonders zu den Zeiten wenn ein neuer HP oder Funke o.ä. neu rauskommen sieht man auch die "alten" Bücher wieder in den Regalen.


    Die unendliche Geschichte und Momo habe ich noch als signierte Ausgaben. Als "Die unendliche Geschichte" damals rauskam war ich auf einer Lesung mit Michael Ende, das war einfach toll. Aber leider schon seeeeehr lange her.

    Mascha

    Einmal editiert, zuletzt von Mascha ()

  • Unsere Lehrerin hat uns damals (ist lange her ...) immer Abschnitte aus Momo vorgelesen. Irgendwann haben wir bestimmte Teile in der Schule als Theaterstück aufgeführt. Z.B. den Teil, in dem ein grauer Herr den Friseur zu einem Geschäft überreden wollte.


    Na ja, ich habe mir das Buch gekauft und seitdem mehrere Male gelesen.


    Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene sehr empfehlenswert. :thumright:




    (Ich finde es auch Schade, dass Autoren wie Hohlbein :pukel: die Bücher guter Autoren wie Michael Ende verdrängen. Denn Hohlbein hat nur wenige gute Bücher geschrieben, während fast jedes Buch von Ende gut ist. Anscheinend schreibt Hohlbein seine Bücher teilweise ja nicht mal selber, sondern seine Ghostwriter. Aber ich habe keine Ahnung, ob das stimmt.)

  • Michael Ende ist wirklich toll! Habe das buch auch gelesen. Wirklich schön. Was mich jedoch mehr fasziniert hat, ist "Die unendliche Geschichte". Ich liebe dieses Buch! Ich konnte das Hörspiel auswendig und habe es dennoch gelesen. Einfach schön. Dieses Buch hat in mir dann auch den Drang nach Fantasy geweckt! :)

  • Habe das Buch vorhin fertig gelesen - ein wirklich schönes Kinderbuch. Als Erwachsene betrachte ich das Buch lieber aus pädagogischer Sicht, da es da einen Punkt mehr bekommt als in normaler Wertung bekäme. Denn das Thema ist doch immernoch super aktuell. Erwachsene die keine Zeit für ihre Kinder haben und ihre Kinder von Fernsehen und elektronischen Gerät aufziehen lassen, gibt es doch heute mehr denn je.
    Besonders hat mir die Stelle gefallen, wo Momo von den grauen Männern die elektrische Puppe bekommt, und so gar nichts mit ihr anfangen kann.
    Tolles Buch, erst recht für Kinder - volle 5 Sterne. :thumleft:

    "Wie soll auch eine Generation von Männern, die hauptsächlich von Müttern, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen umsorgt und erzogen wurde, Frauen glücklich machen?"
    (Generation Doof)

  • Oja, ein tolles Buch. Ich lese eh sehr gerne Geschichten von Michael Ende (auch heute als Erwachsene noch)!

  • Als Kind fand ich die Geschichte schön.
    Als Erwachsener verstehe ich, wie sie gemeint war.
    Als Kind dachte ich nicht über mine Zeit nach. Ich habe getan wozu ich Lust hatte.
    Als Erwachsener denke ich oft an Momo und versuche meine Zeit bewußt zu Leben.


    Dieses Buch ist mE eine Pflichtlektüre für jeden Menschen.


    Im Leben kann man auf vieles verzichten. Außer auf Katzen und Bücher!


    :study: Der Drachenbeithron von Tad Williams
    :musik: Die Bücherdiebin von Markus Zusak


    mb-db

  • Ich möchte Momo auch endlich mal lesen, hab das Buch sogar seit mehreren Jahren zu Hause, nur weiß ich nicht wo :roll: naja muss ich mal das Zimmer von meinem Bruder danach durchsuchen. :vampire:

  • Ich habe Momo jetzt endlich zu Ende gelesen - nach zwei Wochen - für die paar Seiten!
    Aber, und das ist eigentlich echt makaber an der ganzen Sache - es lag nicht am Buch, dass es so lange dauerte, sondern ich hatte einfach keine ZEIT :shock:


    Heute nun, habe ich das Buch beendet und ich finde es ist wirklich ein sehr schönes Buch und es passt auch absolut in die aktuelle Zeit. Ob M. Ende wohl in den 70ern schon wusste wie es mit der Menscheit in den 2000ern aussieht?
    Ich durfe es wie gesagt am eigenen Leibe erleben, dass mir in den letzten Wochen die Zeit einfach weggefressen wurde und ich kaum die Gelegenheit gefunden habe mich einmal ausgiebig den schönen Dingen zu widmen - z.B. lesen.


    Gestern, während ich gelesen habe, erhielten wir einen Anruf meiner Schwiegermutter. Wir sollen sofort kommen "der Opa stirbt". Er war jetzt fast 10 Jahre Bettlägrig, seit 5 Jahren war er in der höchsten Pfelgestufe - musste also rund um die Uhr gepflegt werden (füttern, windeln, usw. usw.) - alles zu Hause. Gestern durfte er jetzt endlich ganz friedlich einschlafen im Kreise der engsten Familienmitglieder. Im Kreise derer, die sich die ganzen Jahre aufopferungsvoll um ihn gekümmert haben - abwechselnd - 24 Stunden am Tag.
    Warum ich das hier in Momos Thread schreibe? Weil ich mich frage wo die Zeit in den letzten 10 Jahren geblieben ist und weil ich während ich Momo las mich gefragt habe, wer uns diese Zeit wieder zurückgeben kann?


    Ich vergebe sehr gute :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Sterne! :thumleft:


    PS. Dieses Buch sollte als Pflichtlektüre für Arbeitgeber eingeführt werden :P

  • Dann hat Momo also auch Dich zum Nachdenken angeregt.
    Schön, dass Dir das Buch gefallen hat.
    Auch, wenn Du es nun wohl immer mit einem traurigen Ereignis in Verbindung bringen wirst. :(

    Im Leben kann man auf vieles verzichten. Außer auf Katzen und Bücher!


    :study: Der Drachenbeithron von Tad Williams
    :musik: Die Bücherdiebin von Markus Zusak


    mb-db

  • Dann hat Momo also auch Dich zum Nachdenken angeregt.
    Schön, dass Dir das Buch gefallen hat.
    Auch, wenn Du es nun wohl immer mit einem traurigen Ereignis in Verbindung bringen wirst. :(


    Auf jeden Fall bringt es einen zum nachdenken. Wie gesagt, der perfekte Wegweiser für alle Arbeitgeber, die meinen ihre Mitarbeiter wären Rennpferde :loool:
    Dass ich es mit dem Tod vom Schwiegeropa in Verbindung bringe, finde ich daher gar nicht so schlecht, weil es durchaus passend war. Und wer weiß, vielleicht werde ich es genau aus diesem Grund immer wieder von neuem am 20. Dezember aus dem Regal holen. :study: - zur Erinnerung an Opa und daran, dass es auch noch andere Dinge im leben gibt als Kälte, Arbeit und Zeitsparen!

  • Als Kind habe ich Ausschnitte aus Momo in der Schule gelesen und vor ein paar Jahren hab ich dann das Buch in die Finger bekommen und mit Begeisterung verschlungen.
    Ich lese heute noch gern Geschichten von Michael Ende und gerade in Momo steckt soviel Wahrheit, dass es wirklich jeder gelesen haben sollte :)

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