Caragh O'Brien - Das Land der verlorenen Träume / Prized

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  • Dies ist der zweite Teil der Reihe um Gaia Stone, der nahtlos an den ersten anschließt. Ich kann daher nur empfehlen, auf jeden Fall den ersten Teil vorher zu lesen.


    Nach Gaias Flucht aus der Enklave läuft sie ziellos durch die Gegend, ihre neugeborene Schwester auf dem Arm, mit nichts zu essen und nichts zu trinken. Dann wird sie von einem fremden Mann aufgelesen, der sie und ihre Schwester nach Sylum bringt.
    Sylum ist ein ungewöhnlicher Ort. In Sylum haben die Frauen das Sagen, angeführt von ihrer Matrarch. Die Gesetze Sylums sind ganz eigene Gesetze. Leider steht Sylum vor einem unüberwindbaren Problem. Der Ort droht auszusterben. Gaia gerät in eine Welt, die ihr sehr viel abverlangt.


    Viel mehr darf man vom Inhalt nicht verraten.


    Ich bin, wenn es um Dystopie-Romane geht, immer sehr zweigeteilt. Diese Reihe gehört für mich eindeutig zu der besonders lesenswerten Sorte. Bereits vom ersten Band war ich sehr angetan und freute mich schon auf Band zwei.


    Ich kann dieses Buch in drei Teile einteilen. Ein spannender und interessanter erster Teil, ein etwas langatmiger Mittelteil und wieder ein spannender dritter Teil.


    Gaia gefällt mir als Charaktere wieder sehr gut. Sie ist eine starke Persönlichkeit und die Weiterentwicklung ist der Autorin gut gelungen.


    Trotz des schwächeren Mittelteils habe ich dieses Buch gerne gelesen. Die Geschichte ist sehr interessant und die Autorin hebt sich mit ihrer Reihe eindeutig von den derzeitigen Jugend-Fantasy-Romance-Romanen ab. Gesellschaftskritisch mit aktuellen Themen, einer dezenten Portion Liebesgeschichte und gut durchdachte Charaktere machen dieses Buch zu etwas besonderem.


    Es bleiben zum Schluss einige Fragen offen und ich freue mich deshalb schon auf einen hoffentlich tollen Abschluss dieser Reihe.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Ich habe die Reihe noch nicht angefangen, aber ich freue mich über deine Rezension. Die Bücher stehen jetzt noch weiter oben auf der Wunschliste :thumleft:

  • Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Die Stadt der verschwundenen Kinder" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.


    Überstürzt musste Gaia aus der Enklave fliehen. Das einzige, was sie mitnehmen konnte, war ihre neugeborene Schwester Maya. Wochenlang streift sie durch das Ödland, bis sie endlich eine neue Siedlung erreicht. Das Leben in Sylum ist für Gaia jedoch sehr gewöhnungsbedürftig, denn dort haben die Frauen das Sagen. Außerdem gibt es strenge Regeln, die für sie absolut keinen Sinn machen. Eine davon zwingt Gaia ihre Schwester in eine andere Familie abzugeben. Ein Umstand, den sie auf keinen Fall hinnehmen will. Gaia versucht Verantwortung zu übernehmen, was ihre Situation noch weiter verschlimmern wird.


    Die Handlung aus dem Roman "Die Stadt der verschwundenen Kinder" wird nahtlos mit dem zweiten Band der Dystopie-Trilogie fortgeführt. "Das Land der verlorenen Träume" setzt also genau dort an, wo der erste Roman endete und somit ist der Leser sofort mitten im Geschehen. Im Auftaktroman hat man bereits mit der 16-Jährigen Protagonistin Gaia gelitten und hofft nun, dass sich ihr Blatt mal wenden und ihr etwas Glück widerfahren würde, aber das sieht die Autorin scheinbar anders, denn in der neuen Siedlung wird Gaia nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Aber nicht nur die Bewohner sind ihr gegenüber skeptisch, auch Gaia kommt mit den Gesetzen des Ortes überhaupt nicht zurecht und eckt dadurch sehr oft an, was das eh schon angespannte Verhältnis weiter belastet. Durch die Geschehnisse hat sich die Protagonistin verändert und muss im Laufe des Romans erst wieder zu ihrer Selbständigkeit und ihrer Stärke zurückfinden, welche sie zwischenzeitlich im Buch verloren hatte.


    Zitat

    "Sylum war genauso schlimm wie die Enklave - bloß dass die Frauen hier das Sagen hatten." (Seite 33)


    Im ersten Roman hatte mich die Grundidee des Romans begeistert und dieses ist zum Glück im zweiten Teil erneut der Fall gewesen. Die Handlung bleibt interessant und da das Geschehen nun in einem anderen Setting abläuft, gibt es auch keine Wiederholungen, sondern Gaia erlebt eine komplett neue Welt, sammelt neue Erfahrungen. Die amerikanische Autorin Caragh O'Brien hat erneut tolle Ideen gehabt, die auch innovativ waren und daher mochte ich das Buch gar nicht mehr weg legen, denn ich wollte unbedingt wissen, ob Gaia sich anpassen könnte und wie ihre Leben in Sylum sich entwickeln würde. In diesem Teil ist auch ihr so genanntes "Liebesleben" interessanter, denn durch bestimmte Umstände erscheint sie auf einmal für viele Männer interessanter, als es noch in Wharfton der Fall war, und die arme Gaia weiß gar nicht, wie sie mit so viel Aufmerksamkeit umgehen soll.


    Fazit: Auch der zweite Teil konnte mich überzeugen. Wer Jugendbuch-Dystopien mag, sollte diese Trilogie mal austesten. Ich habe bisher mit den Büchern wirklich tolle Lesestunden verbraucht und sehne den dritten Teil nun förmlich herbei in der Hoffnung, dass der Autorin die guten Ideen dafür nicht ausgehen. 5/5 Sterne.


    • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre
    • Originaltitel: Prized
    • :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
  • Kurzbeschreibung:
    Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen – sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe...


    Zur Autorin:
    Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. Die Stadt der verschwundenen Kinder ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.


    Meine Meinung kurz & knapp:
    Leider konnte der 2. Band der Birthmarked-Trilogie nicht das halten, was ich mir davon versprach, und ich war nach Beendung des Buches etwas enttäuscht.


    Gaia ist im Toten Wald, in der Stadt Sylum, angekommen, um dort ihre Großmutter zu finden. Doch diese ist bereits seit 10 Jahren tot. Die Stadt selbst wird im Gegensatz zur Enklave von den Frauen regiert, genauer gesagt von der Matrarch Lady Olivia. Die Männer sind nur schmückendes Beiwerk, sind zwar wichtig für die Fortpflanzung, aber ansonsten haben sie keine großen Mitspracherechte. Somit findet sich Gaia vom Regen in der Traufe wieder. Sie arrangiert sich so gut es geht mit den für sie neuen Gesetzen in Sylum und das meiner Meinung nach zu glatt. Die rebellische Gaia vom ersten Band verschwindet fast gänzlich, sie biedert sich nahezu an.


    Erst als Leon in Sylum ankommt, und zwar als Gefangener, wird sie langsam wach und findet zusehends zu ihrer alten Form zurück. Was mich ebenso gestört hat war, dass nicht nur Leon Gaias Herz erobert, was im ersten Band ja bereits abzusehen war, sondern sich nun auch noch zwei andere Männer für sie interessieren. Das war mir dann doch etwas zuviel des Guten, denn aus diesem Grund geriet das interessante Grundthema der Geschichte doch zusehends ins Hintertreffen.


    Alles in Allem ist Das Land der verlorenen Träume für mich eine durchschnittliche Fortsetzung, die leider mit dem ersten Band der Reihe Die Stadt der verschwundenen Kinder nicht mithalten kann. Die Charaktere entwickeln sich nicht großartig weiter, und die Stadt Sylum unterscheidet sich auch nicht so sehr von der Enklave, außer, dass hier die Frauen das Sagen haben.


    Dennoch bin ich gespannt, wie die Geschichte um Gaia und Leon im Abschlussband Der Weg der gefallenen Sterne abgeschlossen wird und hoffe auf einen Tick mehr Spannung. Diesen 2. Band empfand ich daher nur als mittelmäßig, obwohl Caragh O'Brien wirklich anschaulich und bildhaft erzählen kann, was man an den Beschreibungen der Stadt Sylum, seiner Bewohner und der Umgebung gut erkennt.

  • Zitat
    Die Matrarch hatte eine bedrohliche, explosive Situation nicht nur entschärft, sondern in einen Augenblick der Schönheit verwandelt, wie immer sie das auch geschafft hatte.” (Seite 217)


    Inhalt
    Gaia ist aus ihrer Heimat geflohen. Ihre Eltern sind tot, Leon verhaftet und ausser ihrer neugeborenen Schwester hat Gaia nichts weiter als die Kleider die sie am Leib trägt. Im Ödland trifft sie, kurz vorm Verdursten, auf einen Fremden der sie mit in sein Dorf nimmt. Gaia scheint gerettet doch dann nimmt ihr das Dorf sowohl ihre Schwester als auch ihre Freiheit. Gaia ist verzweifelt und verliert zunehmend den Mut doch dann erinnert sie sich wieder daran wie wichtig das Leben ist und dass es mehr als alles andere zählt. Gaia stellt sich ihrem Schicksal und kämpft. Für ihre Schwester, für sich selbst, und auch für die Liebe.


    Meinung
    Das Buch knüpft nahtlos an das Ende von Die Stadt der verlorenen Kinder an. Der Einstieg zurück ins Geschehen der Geschichte fällt einem dadurch ziemlich leicht. Es wird beschrieben wie Gaia sich durch das Ödland kämpft mit ihrer Schwester und wie sie dabei beide zunehmend schwächer werden. Zum Glück werden sie von Peter gefunden der sie mit in sein Dorf nimmt. Schon die Begrüßung die man Gaia dort zuteil werden lässt verheißt eigentlich nichts gutes. Ihre Schwester nimmt man ihr sofort ab und man macht deutlich dass Gaia sie auch nicht wiederbekommen wird. Als Leser ist man dabei mindestens ebenso entsetzt wie Gaia selbst. schließlich hat Gaia ihrer Mutter versprochen für die kleine Schwester zu sorgen. Eine große Wahl bleibt allerdings nicht und als wäre das nicht genug wird Gaia auch noch eröffnet dass sie das Dorf nicht wieder verlassen kann da sie sonst sterben würde.
    Man erhält endlich etwas mehr Einblick in Gaias Gefühlswelt, wenn auch einen recht einseitigen. Grob zusammengefasst hieße das: ihre toten Eltern, ihre Schwester, Gefühlschaos in Sachen Männer. Aber es ist doch eine Steigerung im Vergleich zum ersten Buch wo man so gut wie gar nichts von der Gefühlswelt der Protagonisten erfuhr.
    Was sehr deutlich wird sind die Veränderungen die Gaia durchlebt hat. Sie ist wesentlich reifer, erwachsener geworden. Wahrscheinlich bleibt das nicht aus wenn man die eigene Mutter von der Schwester entbinden musste und dabei wusste dass die Mutter sterben wird. So hat Gaia nicht nur die Verantwortung für das Leben der Schwester übernommen sondern gibt sich auch eine gewisse Schuld am Tod der Mutter. Außerdem musste sie im ersten Band feststellen dass das System das sie kannte und an das sie glaubte nicht das ist was es vorgibt zu sein. Vielleicht muss man nach diesen Erlebnissen zwangsweise reifen, es erscheint zumindest glaubhaft und nachvollziehbar.
    Wenn auch Leon relativ schnell wieder eine Rolle in der Geschichte spielt so erfährt man von ihm nach wie vor immernoch recht wenig was seine Gefühle angeht. Aus dem Gefängnis wurde er freigelassen und daraufhin ist er ins Ödland gegangen um Gaia zu suchen um kurz darauf zwar im selben Dorf wie sie zu langen, jedoch sitzt er auch dort wieder im Gefängnis. Durch die schwierige Situation von Gaia und ihren daraus resutlierenden Handlungen gibt Leon sich ihr gegenüber nach seiner Freilassung meistens distanziert. Wenn er sie nicht ignoriert sprüht er ihr Zorn und Hass entgegen.
    Neben den Protagonisten kommen natürlich einige neue Charaktere hinzu. Die Brüder Will und Peter zum Beispiel die sich beide im Laufe der Geschichte immer mehr für Gaia interessieren und ihr das auch zeigen. Jeder auf seine Art. Peter, der Gaia auch aus dem Ödland ins Dorf brachte, ist wesentlich direkter als sein Bruder der eher zurückhaltend ist aber für Gaia zu einem wahren Freund dadurch wird.
    An Spannung mangelt es auch diesmal wieder nicht schließlich ergeben sich einige Fragen. Für welchen Mann wird Gaia sich entscheiden? Wird sie ihre Schwester wieder bekommen? Versöhnen sie und Leon sich wieder? Was genau hat es mit dem Dorf auf sich? Fragen bei denen man mehr als gefesselt die Handlung des Buches verfolgt um mit Gaia zusammen die Antworten zu finden. Die Autorin schafft es, wie auch schon im ersten Band, wieder zu begeistern und einem glaubwürdige Charaktere sowie eine durchdachte Handlung zu präsentieren.
    Ich muss sogar sagen dass mir diese Fortsetzung noch etwas mehr gefallen hat als schon Band 1. Diese Reihe hat durchaus Potential meine Lieblingsdystopie zu werden.


    Fazit
    Das Land der verlorenen Träume entführt einen wieder zurück in Gaias Welt und schafft es den Leser mit einer gut durchdachten Geschichte sowie glaubhaften Charakteren zu begeistern und einen entsprechenden Lesegenuss zu bereiten.

    *~Gibt es etwas Schöneres auf der Welt als Buchstaben?
    Zauberzeichen, Stimmen der Toten, Bausteine für wundersame Welten,
    besser als diese, Trostspender, Vertreiber der Einsamkeit. Hüter von
    Geheimnissen, Verkünder der Wahrheit…~*


    -Cornelia Funke-

  • Auch wenn ich von Dystopien erstmal die Nase voll hatte, mochte ich ja bereits den ersten Band um die junge Hebamme Gaia, weil ich fand, dass die Autorin dem Genre mit ein paar eigenen Ideen auf die Sprünge geholfen hat. Dies ist im zweiten Band eigentlich sogar noch besser gelungen, finde ich. Sylum ist ein Ort, wie er mir bisher in keiner Dystopie begegnet ist, und das finde ich gut. Zwar ist die Idee, dass die Frauen hier die Herrschaft haben, auch nicht ganz neu, wenn es um alternative Gesellschaftsdarstellungen geht, aber ich fand die Umsetzung hier trotzdem gut. Die klaren und sehr strengen Regeln für den Umgang zwischen Männern und Frauen fand ich auch interessant und es gelingt der Autorin ziemlich gut deutlich zu machen, was Leon in einer Szene zu Gaia sagt: Jede Gesellschaft, die irgendjemanden unterdrückt, ist ungerecht – in dem Fall also auch eine, in der Gaia eben nicht zu den Unterdrückten gehört; dieses Mal ganz im Gegensatz zu Leon.
    Auch wenn natürlich auch in diesem Band die Liebeswirrungen von Gaia eine Rolle spielen, fand ich es schön, dass diese nicht den Hauptteil der Handlung eingenommen haben. Es geht wirklich vielmehr darum, wie ein Entkommen aus dieser Gesellschaft oder eine Veränderung des Systems möglich wären, damit alle Bürger Sylums gleichberechtigt wären. Das ist sehr interessant und macht aus dem Roman eher ein Buch für junge Erwachsene als ein Jugendbuch.
    Allerdings muss ich auch bemängeln, dass ich fand, dass die Probleme, die in Band 1 im Vordergrund standen, hier irgendwie in Vergessenheit geraten zu sein schienen. Bei der Lösung dieses Handlungsstrangs ist man jetzt keinen einzigen Schritt weiter, sodass ich mich frage, was im dritten Band geschehen soll und ob es wirklich so einfach werden wird, alles aufzulösen, was die Autorin hier begonnen hat. Ich lasse mich überraschen und habe mir Band 3 schon auf den Nachttisch gelegt.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

  • Meine Meinung


    Gaia und ihre neugeborene Schwester entkommen mit Leons Hilfe der Enklave. Sie irrt im Ödland umher, ist völlig entkräftet. Doch ein Fremder bringt sie in das Dorf Sylum. Dort erholen sie sich langsam. Als Hebamme wird Gaia sogar gebraucht. Doch auch wie in der Enklave muss Gaia feststellen, dass sie nicht wirklich glücklich werden kann, auch wenn in Sylum die Frauen das sagen haben. Es gehen auch hier merkwürdige Dinge vor. Und Gaia ist nicht willig, alles so hinzunehmen.


    Dies ist Band 2 der Birthmarked Trilogie. Mit Spannung habe ich auf diese Fortsetzung gewartet. Und um es vorweg zu nehmen: Ja, sie hat mir gefallen.
    Plätze und Figuren wurden sehr lebhaft beschrieben. Die Handlung war spannend. Es war tendenziell zwar vorhersehbar, aber das hat dem Buch absolut nicht geschadet.
    Vor allem war der Schreibstil sehr leicht und gut zu lesen. Das finde ich sehr wichtig, denn immerhin ist es ein Jugendbuch.
    Wichtig für mich war, dass es auch wirklich eine Fortsetzung der Geschichte war. Es hat sich keine Handlung aus dem ersten Band wiederholt. Es wirkt nicht wie eine eigenständige Geschichte mit den Personen des vorherigen Bandes.


    Jetzt warte ich wieder, und freue mich auf Band 3.


    Fazit: Gern empfehle ich dieses Buch, auch für Erwachsene und vergebe für diese gute Unterhaltung fünf von fünf Sternen.

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