Rolf Hülsebusch - Zuckerpuppes Tod

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  • Klappentext:


    Tod im Wirtschaftswunder


    Köln in den fünfziger Jahren: Andreas Graff, Texter einer Werbeagentur, soll einen Maulwurf in den eigenen Reihen enttarnen und stolpert unversehens in einen Mordfall, in dessen Mittelpunkt er selbst steht. Von der Polizei zum Hauptverdächtigen erklärt, von der Mafia bedroht, bleib tihm nichts, als die Ermittlungen selbst zu übernehmen. Immer tiefer gerät er in eine Geschichte von Lug und Betrug - bis der Fall eine überraschende Wende erlebt, die Graffs künftiges Leben nachhaltig verändern wird.


    Eigene Beurteilung:


    Der ich-erzählende Andreeas Graff schimmelt gewissermaßen in der Werbeagentur seines ungeliebten Stiefvaters herum, als er zunächst eine private verdeckte Ermittlerin finden soll, die sich dann Wochen später erwürgt unter seinem eigenen Schreibtisch findet. Ab diesem Moment muss er nicht nur einen Maulwurf in der Agentur finden, sondern auch einen Mörder. Und dann findet er die näcshte Leiche.


    Mittelprächtige Unterhaltung ohne wirklich Höhepunkte oder Humormomente.

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