'Die Brüder Aschkenasi' - Israel Joshua Singer

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  • Kurzbeschreibung:
    "Bis zum Ende des Zarenreichs gehörte das polnische Lodz, seinerzeit eines der wichtigsten Textilzentren des Kontinents, zu Rußland. Israel J. Singer erzählt in dieser Familiensaga über den Aufstieg zweier ungleicher Brüder zu Textiltycoons und ihren Fall. Vor allem erzählt er davon, wie ihr Leben geprägt wird von Frühkapitalismus, von Kämpfenum Absatzmärkte, von Reichtum und Spekulation, aber auch von sozialen Verwerfungen, von der Entstehung des Proletariats und vom aufkommen revolutionärer Ideen. Ein vorweggenommener Abgesang auf das untergehende Ostjudentum. - Die Geschichte der Brüder Aschkenasi ist ein wehmütiges, ein faszinierendes Dokument.- (Welt am Sonntag)"


    Der Verlag über das Buch:
    Gegensätzlicher als Simche Meir und Jacob Bunin können Zwillinge nicht sein. Der unscheinbare und schmächtige Simche verfolgt skrupellos, schlau und fleißig nur das eine Ziel: der mächtigste Mann in Lodz zu werden. Der große und gutaussehende Jacob ist ein Glückskind, dem trotz Trägheit und Verschwendungssucht alles in den Schoß fällt. Die Verknüpfung der Geschichte Polens im ausgehenden 19. Jahrhundert mit den menschlichen Schicksalen liest sich selten so spannend und farbig wie in diesem Roman.

  • Nachdem ich zwei Anläufe gebraucht hatte, war ich nach dem dritten froh, dass ich durchgehalten habe. Ein nicht nur unterhaltsames Buch und unbedingt zu empfehlen.


    Marie

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



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