Verleiht Ihr Bücher?

  • ja ich mach es auch nicht aus dem Grund das ich mal ein Hardcover Buch total zerstört wieder bekam und unter anderen das ein Buch niemals wieder sah

    Das Wort Esel, wenn’s zurück gelesen wird, so heißt es lese;
    wahr ist, wenn jemand kein unverständiger Esel bleiben will, so muss er Bücher lesen. :wink:



    :study: mmh ich weiß es noch nicht ganz genau was ich als nächstes lese.....mmh....

  • Man sollte niemals nie sagen. Ich bekam kürzlich dieses schöne Buch zurück, das ich mal vor vielen, viiiiiiielen... viiiiiiiiiiiielen Jahren (15 oder 20) verliehen hatte. Seitdem bin ich ein halbes dutzendmal umgezogen, was es dem Entleiher wohl auch schwierig machte, mir das Buch zurückzugeben. Ich hatte es längst abgeschrieben. Und bin auch nie auf die Idee gekommen, daß ich wiederhaben möchte. Aber da es nunmal wieder da ist, (die Freude war denn überraschenderweise doch groß) werde ich es bestimmt auch noch ein zweites Mal lesen :bounce: sobald ich :bounce: ausgehopst habe :bounce:
    :study::wink:

    “Bücher sind Feunde, die stets für uns Zeit haben.“
    “Und Phantasie, Phantasie vor allem, ohne deren Hilfe sich keine Probleme lösen lassen, die kleinen nicht und die großen erst recht nicht.“

    Otfried Preußler 20.10.1923 - 18.2.2013

  • Ich verleihe grundsätzlich keine Bücher mehr. Früher konnte jeder aus meinem Freundeskreis, der kam und sagte, oh toll, kannst du mir das Buch mal leihen, es mitnehmen. Von all den entliehenen Büchern habe ich, auch trotz Nachfragen und Bitten, die wenigsten zurückbekommen, und die, die ich wieder bekam, waren dann auch noch teilweise stark beschädigt, eins sogar ganz kaputt: durchgebrochener Rücken, Flecke, umgeknickte Seiten. Als ich die Person, die es hatte, darauf ansprach, bekam ich die gekränkte, schnippische Antwort, ob unsere Freundschaft mir denn nicht mal ein Buch wert sei. Eine Reihe von entliehenen und nicht mehr zurückerhaltenen Büchern habe ich mir nachgekauft, weil sie mir wichtig waren und ich sie erneut lesen wollte.


    Seit diesen Erfahrungen verleihe ich nicht mal mehr ein billiges Taschenbuch. Ich sage auch offen den Grund dafür, wenn jemand was leihen möchte, warum er es nicht kriegt. Eigentlich sehr schade, dass viele dermaßen unachtsam und gleichgültig mit dem Eigentum anderer umgehen, aber es ist, wie es ist, und ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen.

  • @Regentochter

    Man sollte die Bücher nicht verleihen, sondern gleich verschenken. Man
    fühlt sich viel besser dabei! :idea: Bücher an denen ich hänge, verleihe ich
    aber auch nicht mehr.

    “Bücher sind Feunde, die stets für uns Zeit haben.“
    “Und Phantasie, Phantasie vor allem, ohne deren Hilfe sich keine Probleme lösen lassen, die kleinen nicht und die großen erst recht nicht.“

    Otfried Preußler 20.10.1923 - 18.2.2013

  • @Lesebuch


    Da hast du völlig recht, das mache ich auch so. Immer wenn ich Bücher aussortiere, frage ich Freunde und KollegInnen, ob jemand was davon haben möchte, und oft genug ist das auch der Fall. Dann freue ich mich, dass ein Buch einen neuen Besitzer gefunden hat. Aber die Bücher, die mir etwas bedeuten und die ich deshalb aufbewahre, möchte ich nicht verschenken, deshalb verleihe ich sie auch nicht, denn weg ist meistens weg, wie auch immer.

  • Also meine Antwort auf diese Frage ist ein ganz klares Nein. Da habe ich nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ich die verliehenen Bücher überhaupt mal nach Dutzenden Nachfragen endlich wiedergesehen habe, dann in einem grauenhaften Zustand. Es scheint eine allgemeine Unsitte zu sein, weshalb ich auch nur ungern öffentliche Bibliotheken in Anspruch nehme, oft sehen die Bücher dort aus, daß es einfach eklig ist...

  • Ich gebe auch kein Buch mehr aus der Hand. Meine Schwiegermutter meinte mal, ob sie sich Bücher von mir leihen könnte. Sie nahm dann vier Hardcover mit (die ich teilweise selbst noch nicht gelesen hatte). Als ich sie dann zurückbekam, hatten sie teilweise Knicke im Schutzumschlag und auf jedes hatte sie hinten einen Aufkleber mit meinem Namen draufgemacht, die beim Entfernen den Schutzumschlag beschädigten. Ja, hallo, gehts noch? Kann sie sich bei vier Büchern nicht merken, wem sie gehören? [-( Das wars dann aber auch mit Büchern leihen.


    Und eine Freundin habe ich, die auch viel liest, aber die würde auch kein Buch von mir kriegen. Sie hat inzwischen eine (zum Glück nur selbstgebrannte) DVD, eine Plastikschüssel und eine Grillzange von uns. Ohne den Sachen hinterherzulaufen, kriegt man nichts mehr zurück. Selbst unsere Schlagbohrmaschine mussten wir verlangen, die hatten sie mit ins Ferienhaus genommen und dort gelassen.
    Und für ihren Sohn hat sie sich ein Wörterbuch von uns ausgeliehen, da er es am nächsten Tag für die Schule brauchte und sie vergessen hatte, es zu besorgen. Als ich sie fragte, ob er es verwenden konnte (mit dem Hintergedanken, dass ich es dann zurückbekomme), meinte sie nur, sie könnten es doch sicher bis zum Schuljahresende behalten :wuetend: . Leider hat es mir dann die Sprache verschlagen vor so viel Frechheit und ich habe nur Ja gesagt. Aber in Zukunft wenn sie etwas leihen will, werde ich eben sagen, ich habe das nicht. Aber ansonsten mag ich diese Freundin sehr und wir fahren auch alle gemeinsam mit unseren Familien in Urlaub, nur ist sie halt (in allen Bereichen) absolut unzuverlässig.

    2020 gelesen: 35 Bücher / 14849 Seiten


    :study: Urlaub mit Papa - Dora Heldt

    :study: Als wir uns die Welt versprachen - Romina Casagrande

  • Ich verleihe meine Bücher nur innerhalb der Familie, da weiss ich, dass die Bücher gut behandelt werden und ich sie auch wieder zurück bekomme. Einmal habe ich ein Buch an eine Freundin verliehen, die ist dann aber umgezogen und mein Buch habe ich nie wieder gesehen. Es stand vorne sogar meine Adresse drin, also hätte man es doch auch einfach auf die Post geben können :cry:
    Aber ich habe sowieso keine Leseratten im Freundeskreis (der sowieso sehr klein ist) und von daher habe ich das Problem eher selten :lol:

    "But you know, happiness can be found even in the darkest of times, if one only remembers to turn on the light." (J.K.Rowling - Harry Potter)


    "One must always be careful of books, and what is inside them, for words have the power to change us" (C.Clare - Clockwork Angel)

  • Aber ich habe sowieso keine Leseratten im Freundeskreis (der sowieso sehr klein ist) und von daher habe ich das Problem eher selten


    So sieht es in meinem Freundeskreis auch aus. Ansonsten verleihe ich auch nur an sehr ausgewählte Leute. Ich muss mir schon sicher sein können, dass das Buch wieder heil bei mir ankommt.

    :study: Tess Gerritsen - Scheintot



    Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele - Cicero

  • Was das Ausleihen von Büchern anbelangt, bin ich ebenfalls ein gebranntes Kind. :cry:


    Im besten Falle bekam ich sie mit Eselsohren und Knicken im Buchrücken verziert zurück, nach Zigarettenqualm miefend *Nase rümpf*, oder mit nicht näher zu definierenden Flecken auf den Seiten. *ürgs*. Das ein oder andere Exemplar fand jedoch erst gar nicht mehr den Weg zurück zu mir.
    Mir stellt sich dann immer die Frage, warum manche Menschen einfach nicht besser und sorgsamer mit Dingen umgehen (können), die ihnen nicht selber gehören :wuetend: (Aus genau DIESEM Grund mag ich mir auch keine Bücher mehr in öffentlichen Büchereien ausleihen. Der Ekelfaktor ist mir in vielen Fällen schlichtweg zu hoch!)


    Seitdem verleihe ich nur noch an eine einzige Person: Meine Tante. Bei ihr weiß ich, dass ich meine Bücher genau so zurückbekomme, wie ich sie aus der Hand gegeben habe. Ansonsten ..... nie wieder.

  • Wie viele andere hier habe ich verliehene Bücher auch einige Male in recht traurigem Zustand zurückbekommen, was mich natürlich geärgert hat, da ich grundsätzlich gerne was herleihe. Leider gibt es immer mal wieder Leute, die - aus welchem Grund auch immer - nicht in der Lage sind, ein geliehenes Buch pfleglich zu behandeln. Eines bekam ich total wellig zurück, weil es vermutlich über Nacht im Garten vergessen wurde (Kommentar dazu: "Aber macht doch nix, oder? - Tajan: "Nee..." :wuetend: ) ein anderes sah aus, als hätte es jemand in einen weichen Sessel gelegt und sich dann mit Schwung draufgesetzt, manche kamen eselsohrig zurück. Gesagt habe ich in solchen Situationen nichts. Hab mich im Stillen drüber aufgeregt, aber ich bin halt so ein Mensch Marke Harmoniebär. Daher führe ich einfach gedanklich eine Liste derer, die ganz sicher kein Buch mehr von mir bekommen. Die schlechten Erfahrungen haben aber nichts daran geändert, daß ich trotzdem grundsätzlich weiterhin Bücher verleihe (außer das ein oder andere besondere Exemplar). Es gibt genug Leute, die sorgsam mit fremdem Eigentum umgehen, die können ja nichts für die Unsitten anderer. Ich kann aber nach euren Schilderungen gut verstehen, wenn man seine Konsequenzen zieht und seine Bücher gar nicht mehr aus der Hand gibt.

    Viele Grüße, Tajan


    "The Wüdko-birds told the forests my dreams. They told them I was the silence that had awaken them and that they had seen me running after my fugitive shadow. They told the night they had seen me sleeping during the day and that many times my song was lost among the spines." - Leonel Lienlaf

  • Gestern habe ich wohl eine Freundin vor den Kopf gestoßen - sie sah ein nagelneues Buch bei mir, meinte, oh, das wollte ich auch schon lange mal lesen, kannst du es mir leihen? Ich meinte, nein, tut mir leid, ich verleihe keine Bücher mehr, weil ich die bisher verliehenen Bücher fast immer nicht mehr zurückbekommen habe oder wenn, dann stark beschädigt, und ich möchte mir Bücher nicht zweimal kaufen müssen, nur weil sie in den Bermuda-Dreiecken von Freunden verschwinden. Ich habe also nicht nur "nein" gesagt, sondern es auch höflich und freundlich ausführlich begründet. Sie, enttäuscht und sichtlich beleidigt: aber ich bin doch nicht so, von mir kriegst du es bestimmt zurück! Ich bin trotzdem dabei geblieben. Die Stimmung war natürlich danach entsprechend. Hat mir leid getan, aber mal ehrlich, wenn man ein Buch unbedingt lesen möchte, kann man es sich doch selbst besorgen? Gebraucht oder in der Stadtbücherei oder Onleihe?


    Ich verschenke gerne neue Bücher, bei Geburtstagen oder an Weihnachten, ich verschenke auch viele von mir gelesene Bücher, die ich nicht behalten will. Da gibt es in meinem Keller eine "Krabbelkiste", in der die gelesenen, aussortierten Bücher ordentlich aufgereiht sind, und jedesmal, wenn Freunde kommen, die gern lesen, dürfen sie mit runter und sich in dieser Kiste aussuchen, was immer sie gern haben wollen. Auf die Weise bin ich schon Dutzende Bücher an glückliche, neue Besitzer losgeworden. :lol: Eine Freundin, die einen ähnlichen Buchgeschmack hat wie ich (und eine ebenfalls lesewütige Tochter), ist schon mit ganzen Stapeln davongezogen und zuhause muss sie sich dann mit ihrer Tochter streiten, wer was davon zum Lesen kriegt. :loool:


    Aber neue Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen habe, oder Bücher, die ich behalten möchte, verleihe ich nicht. Ohne Kompromiss, ohne Ausnahme. Ich habe mir in meinem Leben zu viele Bücher nochmals gekauft, weil ich sie nicht zurückbekommen habe oder in einem erbärmlichen, stark beschädigten Zustand (natürlich immer mit dem Kommentar: "Das macht doch nichts, oder? Ist doch bloß ein Buch." :roll: )

  • Aber neue Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen habe, oder Bücher, die ich behalten möchte, verleihe ich nicht

    kann ich gut nachvollziehen. Neue Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen habe, verleihe ich auch nicht. Schlechte Erfahrungen. Erst nachdem ich die gelesen habe, könnte ich die auch verleihen, aber auch nur an bestimmte Menschen. Meine Freunde verstehen das auch inzwischen.
    Die wissen wie buchverrückt ich bin :wink:

    2020: Bücher: 76/Seiten: 34 276
    2019: Bücher: 164/Seiten: 66 856
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

    ------------------------------

    Lese gerade:

    Moehringer, J.R. - Tender Bar

    Fields, Helen - Die perfekte Unschuld

  • Also meine Antwort auf diese Frage ist ein ganz klares Nein. Da habe ich nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ich die verliehenen Bücher überhaupt mal nach Dutzenden Nachfragen endlich wiedergesehen habe, dann in einem grauenhaften Zustand. Es scheint eine allgemeine Unsitte zu sein, weshalb ich auch nur ungern öffentliche Bibliotheken in Anspruch nehme, oft sehen die Bücher dort aus, daß es einfach eklig ist...

    Dito, Deine Aussage kann ich zu 100% genau so unterschreiben !!


    Regelmäßig habe ich mich früher über den Zustand meiner ausgeliehenen Bücher geärgert, wenn ich sie zurück bekam. Eselsohren, Knicke im Buchrücken und ein ganz deutlicher Mief nach Zigarette waren scheinbar "ganz normal". Ich hätte mich in Grund und Boden geschämt, wenn ich ein Buch jemals in einem solchen Zustand an seinen Besitzer hätte zurück geben müssen. :wuetend: Nein, dieses Kapitel habe ich ein für allemal für mich abgehakt. Ebenso das Ausleihen aus öffentlichen Büchereien :-# Was bin ich froh, dass es die Onleihe gibt!

  • Ich habe mich ja schon mal dazu geäußert wie ich damit umgehe ABER ich möchte nochmal dalassen das ich vor dem Verleihen (an ausgewählte Personen) darauf hinweise wie ich das Buch wieder zurück bekommen möchte. Und zwar GENAUSO wie ich es verliehen habe. Jegliche Person die diese Ansprache hinter sich bringt und es sich immer noch ausleihen möchte, bringt es im Normalfall auch wieder in besagtem Zustand zurück.

  • Ja, ich verleihe meine Bücher .... aber nicht an jeden [-( Dazu sind sie mir dann doch zu "heilig". Hört sich blöd an, aber Ihr wisst ja, was ich meine.
    Ich kenne nur zwei Personen, denen ich beim Thema "ordentlicher Umgang mit Büchern" zu 100% vertraue. Wir leihen uns schon seit Jahren gegenseitig Bücher aus, ohne irgendwelche Probleme. Aber ansonsten ..... nee, lieber nicht mehr. Da habe ich in früheren Jahren leider auch schon so meine leidigen Erfahrungen gesammelt :-#

  • Ich habe gestern Kafkas Prozess wiederbekommen. Ein alter Freud meinte es sei mein Buch. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Es muss mind. 10 Jahre her gewesen sein. Ein weiterer Grund keine mehr zu verleihen.

  • Ich kann mich nicht mehr daran erinnern

    Dem Problem kann man ziemlich einfach entgehen: Ich hefte einen Klebezettel mit Titel des Buches und Ausleiher an das Regal, in dem das Buch steht. Bei neuen Hardcovern lasse ich auch den Schutzumschlag in der Lücke stehen und verleihe ihn nicht mit.

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • Ich gebe inzwischen eigentlich nur noch Buchtipps und notfalls gibt es die eben als Geschenk zum Geburtstag.
    "Verleihen" tue ich nur noch an meine Brüder und meine Kusine, weil die Bücher dann quasi immer noch bei mir sind und ich sie mir leicht zurückholen kann.
    Ganz ärgerlich ist immer noch, dass ich meine Ausgabe von "Ready Player One" ziemlich schnell nach dem ersten lesen einem Freund geliehen habe, die mit mir damals noch zur Schule ging. Inzwischen sind wir beide am studieren, ich habe ihn seit eineinhalb Jahren nicht mehr gesehen, aber er hat immer noch mein Buch. :evil:
    Ich habe ihm auch schon ziemlich häufig Nachrichten geschrieben, dass er das Buch einem gemeinsamen Freund geben soll, den ich häufiger sehe. Aber bisher warte ich immer noch vergeblich.

    "All we have to decide is what to do with the time that is given to us."

  • N I E M A L S :loool:
    Ich habe damit nur schlechte Erfahrungen gemacht. Entweder habe ich die Bücher beschädigt, verqualmt oder gar nicht wieder zurück bekommen.
    Einmal habe ich mein eigenes Buch "geklaut". Ich habe einer Freundin ein Buch geliehen und das nach mehrmaligem Bitten einfach nicht wieder zurückbekommen. Dann war ich mal bei ihr zu Besuch, habe gewartet bis sie mal auf Klo geht und das Buch einfach aus ihrem Regal in meine Handtasche gesteckt :twisted: - schließlich war es ja mein Buch.

    Wäre ich die, die ich gerne sein möchte,
    dann wäre ich die, die ich nicht bin.
    Hier bin ich, wo ich sein muss,
    wo ich gerne wäre, kann ich nicht sein.