Mark Morris - Torchwood 11: Bay of the Dead

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  • Klappentext:


    Wenn die Stadt schläft beginnen die Toten zu gehen ...


    Irgendetwas hat Cardiff isoliert und lebende Leichen schleichen durch die Straßen, eine Spur von halbaufgegessenen Körpern hinter sich lassend. Tier werden massakriert. Ein junges Paar im Auto erreicht niemals sein Zuhause. Eine gestohlene Yacht wird ans Ufer gebracht, nur mit Leichenteilen an Bord. Und ein paar junger Mädchen auf dem Nachhauseweg aus der Kneipe beobachtet die mysteriösen Insassen eines großen schwarzen SUV bei der Übernahme des Tatorts.


    Torchwood muss sich mit der unsichtbaren Barriere um Cardiff auseinander setzen und etwas unidentifiziertem Raummüll, der sich selbst zu reparieren scheint. Plus, natürlich, die ganznächtige Zombiehorrorshow.


    Nicht, dass sie wirklich an Zombies glauben würden.


    Eigene Beurteilung:


    TORCHWOOD trifft „Night of the Living Dead“ und was kitschig-albern wirken könnte wird erstaunlicherweise zu einer spannenden und interessant erzählten Geschichte, die selbst einem Nicht-Zombie-Fan wie mir Spaß gemacht hat. Die Auflösung hat im Ansatz ein wenig von deus ex machina, aber sobald man daran vorbei ist, ist sie in sich schlüssig gestaltet. Nette Unterhaltung - besonders für TORCHWOOD-Fans.

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