Bruce Doyle - Pass auf, was du denkst

  • Buchdetails

    Titel: Pass auf, was du denkst: So beeinflussen ...


    Verlag: Lüchow Verlag in Kamphausen Media GmbH

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 120

    ISBN: 9783899014631

    Termin: September 2011

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  • Inhaltsangabe zu "Pass auf, was du denkst: So beeinflussen ..."

    Ich denke, also bin ich verwirrt! Im Dschungel der Gedanken verliert man oft den Überblick, wie Leben gelingen kann. Bruce Doyle bringt Licht ins Dunkel und lädt dazu ein, mit ihm die Welt der Gedanken und Glaubenssätze zu entdecken. Sie lernen, wie der kosmische Computer wunschgemäß Ihre Erfahrungen programmiert und wie ein Gedanken-Upgrade Sie ab sofort in die 1. Klasse des Lebens katapultiert. Wertvolle Praxistools bereichern die aktualisierte Ausgabe von Pass auf, was du denkst: das innere Drehbuch umschreiben, Erfolg haben bei der Jobsuche, emotionale Freiheit erlangen und die richtige Wahl treffen. Bevor Sie den nächsten Gedanken denken, lesen Sie dieses Buch. Es wird die Art und Weise, wie Sie Ihr Leben erfahren, für immer verändern.
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  • Wer sind wir?


    Kürzlich habe ich eines meiner Bücher („Das Geheimnis der goldenen Brücke“) versehentlich im Parkhaus am Kassenautomaten liegen lassen. Sie können sich vorstellen, dass ich mich sehr darüber ärgerte, als ich den Verlust zu Hause bemerkte. Ich erzählte meiner Frau davon: „Hätte ich doch nur etwas besser aufgepasst!“ Sie lächelte mich an und sagte: „Dann hättest du es vielleicht auf eine andere Weise verloren. Du musst dir immer denken: Nichts passiert ohne Grund, denn alles hat seinen Sinn.“


    Das waren große Worte, in der Tat. Eigenartig, dass ich ihnen wenige Tage später wieder begegne: Bruce I. Doyle III hinterließ sie auch in seinem Mutmacher-Buch „Pass auf, was du denkst“, denn: „Wie du dich fühlst, hängt davon ab, was du denkst.“ Für Doyle sind die Gedanken winzige Energiewellen, die zusammen mit anderen Informationen im Raum um uns herum vibrieren, unsere Aufmerksamkeit steuern und unser (positives) Denken beeinflussen. Eine interessante These, die Doyle zwar nicht wissenschaftlich belegt, aber doch mit zahlreichen Beispielen aus dem Alltag veranschaulicht.


    Vom Gedanken zum Gefühl, vom Gefühl zur Entscheidung. Doyle zufolge ist unsere Zu- oder Abneigung gegenüber Menschen sehr stark von unserem Denken über uns selbst geprägt. Wenn also zum Beispiel jemand auf uns altklug wirkt, vermutet Doyle hinter dieser Einschätzung unsere eigene Unsicherheit. Für ihn sind unsere Gefühle nur das Ergebnis unserer eigenen Gedanken und können nicht von anderen Menschen ausgelöst werden.


    Doyle ist deswegen davon überzeugt, dass uns gute Gedanken helfen können, das Leben besser zu meistern: „Viele von uns ertragen ihr Leben nur irgendwie, ohne dass es uns bewusst ist. Das geht so lange, bis wir den Samen, der in uns steckt, nicht länger ignorieren können. Er bricht schließlich heraus und zwingt uns, auf Forschungsreise zu gehen, um herauszufinden und zu erfahren, wer wir wirklich sind.“


    Wir sind, was wir über uns selbst denken.


    www.michael-kunz.net

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