Lynn Raven - Blutbraut

  • Buchdetails

    Titel: Blutbraut


    Verlag: Cbt

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 736

    ISBN: 9783570308875

    Termin: November 2013

  • Bewertung

    4.4 von 5 Sternen bei 72 Bewertungen

    87,1% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Blutbraut"

    Magie macht ihn stark, Liebe verletzlich Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquín de Alvaro, denn sie ist eine »Blutbraut«, und nur ihr Blut kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Doch gerade als Lucinda sich zum ersten Mal verliebt hat, wird sie entführt und auf Joaquíns Anwesen gebracht. Sie ist in eine Falle gelaufen: Chris, für den sie schwärmt, ist kein anderer als Joaquín de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut. Und noch andere Magier begehren Lucindas Blut. Je näher sie Joaquín aber kennenlernt, desto mehr gerät ihr Bild von ihm ins Wanken und stürzt sie in ein Wechselbad der Gefühle …
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  • Fort, nur fort von hier ist Lucinda Moreiras einziges
    Bestreben, nachdem sie entführt uns auf das Anwesen von Joaquin de Alvaro
    gebracht wurde - dem mächtigen jungen Magier, dessen Blutbraut sie werden soll
    und der für sie alles Böse zu verkörpern scheint.


    Doch je näher sie Joaquin kennenlernt, desto mehr gerät das
    Bild, das Lucinda von ihm hatte, ins Wanken und stürzt sie in ein Wechselbad
    der Gefühle.


    Die aufregendste Liebesgeschichte des Jahres! Der neue
    Fantasyroman von der Autorin der >>Kuss des Dämonen<<- Bestseller.


    Meine Meinung


    Lynn Raven weiß, wie man die Leser in den Bann zieht. Das
    Buch hat 736 Seiten und sie schafft es, so zu schreiben, dass keine einzige
    Seite langweilig ist.


    Lucinda ist eine Blutbraut, auserkoren für Joaquin de
    Alvaro. Musste sie mit ansehen, wie ihre Tante von einem Vampir gebissen und
    getötet wurde, ist es zu verstehen, dass es ein Graus für sie ist, eine
    Blutbraut zu sein. In Chicago führt sie ein beschauliches Leben, lernt einen
    jungen Mann kennen und verliebt sich. Alles so weit so gut, aber dann wird sie
    entführt, von den Männern Joaquin de Alvaro. Auf dem Weg zu ihm muss sie dann
    auch feststellen, dass ihre Liebe, Christopher der Bruder von Joaquin ist. Sie
    fühlt sich verraten. Klar folgen immer wieder Fluchtversuche, die schief gehen.


    Je weiter man im Buch voran kommt desto besser lernt man
    Joaquin kennen. Auch zeigt sich, dass er nicht so kalt ist, wie man denken
    könnte. Er versucht, trotz dessen das er sich in ein Nosferatu verwandelt,
    immer freundlich gegenüber zu sein. Er zeigt ihr seine Welt, die Welt der
    Magie. Langsam lernen sich Lucinda und Joaquin besser kennen und Lucinda
    erkennt, das Joaquin ein netter Mensch ist.


    Für Joaquin wird es immer schwerer sich zu beherrschen. Will
    doch der Nosferatu in ihm, Lucinda's Blut mehr, als er sich erlauben will. Auch
    wird, je weiter man im Buch kommt, klar das Joaquin Lucinda schon länger kennt,
    als ihr bewusst ist. Bei Lucinda kommen Bilder hoch, die sie an die
    Vergangenheit erinnern. Darauf lässt Joaquin sie ihre Erinnerungen
    wiederbekommen. Waren die beiden sehr gut befreundet wurde dieses Band
    zerschnitten als Lucinda von ihrer Tante entführt wurde. Jahrelang versuchen
    Joaquin und sein Vater Lucinda zu finden. Als Joaquin herausfindet, dass sie es
    nicht ertragen kann, eine Blutbraut zu sein, webt er ein Schatten über sie,
    sodass andere Vampire sie nicht finden können.


    Bei ihrer ersten Begegnung nach der Entführung sagt Joaquin:
    Sie
    hätten dich niemals finden dürfen, mi corazón. Der Satz gab mir zu denke. Warum
    will ein Vampir, der zum Nosferatu wird nicht, dass seine Blutbraut gefunden
    wird? Aber nachdem sie ihre Erinnerungen wieder hat, weiß Lucinda damit
    umzugehen. Trotzdem möchte sie nicht Joaquins Blutbraut werden, deswegen lässt
    Joaquin sie ziehen und sie hat die Möglichkeit sich ein neues Leben aufzubauen.


    Natürlich geht es auf den letzten Seiten nicht ohne Dramatik
    zu, wobei ich das hier nicht verraten will.


    Fazit


    Dieses Buch gehört für mich zu einen der besten
    Fantasyromanen des Jahres. Lynn Raven hat es geschafft, mehrere
    Fantasy-Geschöpfe miteinander zu verbinden. Der mächtige Magier mit dem sexy
    Vampir gemischt mit dem einfühlsamen Mann. Einfach klasse. Dieses Buch
    verspricht ein wahres Lesevergnügen.


    Hierfür gibts :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

  • Danke für die Rezi.
    Ich hab es mir vor Tagen auch gekauft, kam aber noch nicht dazu es zu lesen.
    Jetzt hab ich wenigstens die Gewissheit das es kein Fehlkauf war.

    Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war
    -Bertholt Brecht-


    Gelesene Bücher 2012:2
    Gelesene Seiten: 798
    SUB-Stand: 328
    :pale:
    :study:
    Birgit Fiolka - Blutschwestern. Die Legende von Engil
    :study: Nina Blazon - Zweilicht

  • Ich habe diesen dicken "Schinken" (736 Seiten) gestern zu Ende gelesen. Mir ist aufgefallen, dass es das dickste Taschenbuch ist, was ich hab, schade, dass es keine gebundene Version gibt! :(
    Es war wieder mal ein Buch, dass ich bei jeder freien Minute in die Hand nahm, weil es mich so gefesselt hat! Ich bin/war einfach nur hin und weg! Ein absolutes must have für alle Lynn Raven Fans! Ich weiss gar nicht, was ich gross zum Buch sagen soll, ausser LEST ES! :love: Für mich auf jeden Fall ein Highlight dieses Jahr und ich habe viele gute Bücher gelesen. :wink: 5 von 5 Sterne! :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • Ich habe "Blutbraut" gestern fertig gelesen und muss sagen, dass es einfach super war!
    Ich habe stundenlang gelesen und konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
    Die Autorin schreibt so schön und die Geschichte reißt einem einfach mit.
    Lynn Raven hat wieder ein wunderschönes Buch geschrieben, dass ich wirklich jedem ans Herz legen kann, denn es ist spannend und geheimnisvoll.
    -Langeweile???
    Keine Spur!!!
    Also auf jeden fall LESEN!!!!
    Von mir gibts :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: / :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :thumleft:


    "Sei ein Sonnenkind dein Leben lang, denn nur wer Sonne hat, kann Sonne geben."


    :tanzen:

  • Ihr macht mich nun wirklich sehr neugierig. Dank Gwennys positiver Meinung habe ich es mir heute gekauft und musste erst einmal einen Überraschungsschrei in meiner Buchhandlung loslassen, als ich die Dicke dieses Taschenbuches gesehen habe. :lechz:
    Nachdem ich von"Der Kuss des Kjer" so begeistert war, freue ich mich schon sehr auf diese Geschichte. :tanzen:

    "Neue Bücher rochen nach Druckerschwärze, nach Leim, nach Erwartungen. Alte Bücher dufteten nach Abenteuern, ihren eigenen und jenen, von denen sie erzählten. Und gute Bücher verströmten ein Aroma, in dem das alles steckte, und dazu noch ein Hauch von Magie."
    Kai Meyer


  • Ich habe heute das Buch fertig gelesen, und kann meine Gedanken immernoch nicht richtig ordnen.


    Mein erster Gedanken war "es ist zu kurz!" und der zweite "wann kommt eine Fortsetzung?" >.<


    Ich habe schon mehrere Bücher von Lynn gelesen. Der Kuss des Kjer hat es meiner Meinung nach nicht getroffen, aber das ist auch ziemlich schwer zu schaffen. Trotzdem gehört dieses Buch zu meinen Favoriten von ihr. :love:
    Am Schreibstil ist fast nichts zu bemängeln, nur am Schluss, oder eher an eine Stelle haben mich Lucindas Worte etwas durcheinandergebracht. Man hätte es ein bisschen klarer formulieren können. Aber das ist so eine Kleinigkeit, dass man sie vergessen kann.
    Lucinda hat mich teilweiße etwas aufgeregt. Warum hat sie erst so spät gemerkt?? >.< Maaann... der arme Joaquin!!! :| Hat schon viel Geduld gehabt... Aber wenn man auf ihre Vergangenheit schaut, kann man sich auch vorstellen warum sie so scheu ist... :/
    Ich fand Joaquin auf jeden Fall gleich sympatisch :}


    naja...auf jeden Fall ist das Buch wärmstens zu empfehlen!
    Ich persönlich hoffe, dass es eine Fortsetzung gibt. Eine entscheidende Frage ist noch offen, also könnte es ja sein....
    Das Buch bekommt von mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Einen halben als Abzug, weil Lucinda mich manchmal so aufgeregt hat...
    aber trotzdem, ich liebe es! :love:



    "Always."
    Mockingjay - Suzanne Collins


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


    Gelesen :study: 2014 --> Profil


  • Ich fand das Buch (für ein Buch von Lynn Raven ;) ) mittelmäßig. Es kommt meiner Meinung nach nicht an "Der Kuss des Kjer" oder auch andere Romane der Autorin heran.


    Joaquin war für mich das Beste an "Blutbraut". Ein sympathischer, geduldiger Charakter. Lucinda fand ich etwas anstrengend, gerade gegen Ende hatte ich das Gefühl, dass sie eigentlich nur noch schreit. Ständig. Ununterbrochen. Außerdem flüchtet sie eigentlich aus jeder Situation, ohne sich mit ihrer akuellen Problematik mal auseinanderzusetzen. Insgesamt finde ich sie irgendwie "blass".



    Außerdem hatte ich wirklich ein Problem mit den Formulierungen. Lucinda legt auf 4 Seiten ungefähr 5 Mal die Arme um sich. Das mag kleinlich wirken, aber sowas stört mich wirklich immens und wenn mir das das erste Mal aufgefallen ist, kann ich da auch nicht mehr drüber hinweglesen.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

  • Ich habe das Buch auch bereits gelesen und es war einer meiner Monatshighlight.
    Absolut empfehlenswert und volle Punktezahl. Es gibt nur eine kleine Kritik. Aufgrund der hohen Seitenanzahl war das Buch als Taschenbuch sehr unhandlich zu lesen ( vor allem da ich immer Leseknicke im Buchrücken vermeiden will, und es bei der Dicke fast nicht mehr umgehbar ist). Eine gebundene Ausgabe wäre mir lieber gewesen, da ich es auch gerne noch öfter lesen werde.
    Toll wäre auch eine Fortsetzung.


    lg
    magicwoman

  • Den dicken Wälzer habe ich in kürzester Zeit verschlungen


    Im Lesejahr 2011 war mir die Buchglücksfee ganz sehr wohlgesonnen. So spielte sie mir im Dezember ein Rezensionsexemplar des Dark-Fantasy Wälzers "Blutbraut" von Lynn Raven zu, welches bei einer Leserunde in einem meiner Lieblingsbücherforen verlost wurde.


    Die Kurzbeschreibung zu dem Buch reizte mich, es passte schon mal in mein Beuteschema. Die auf der Verlagsseite veröffentlichte und vor der Anmeldung zur Leserunde von mir in kürzester Zeit verschlungene Leseprobe bekräftigte diesen Eindruck. Da ich die Autorin bislang nicht kannte, sammelte ich auch noch ein paar Informationen zu ihr.


    Lynn Raven


    wuchs in den USA (in einer verschlafenen Kleinstadt im Bundesstaat Maine) als Tochter einer Deutschen zweisprachig auf und studierte an der Universität in Maine. Danach arbeitete sie bei einer kleinen Zeitung. Als dieser Job Budgetkürzungen zum Opfer fiel, nahm sie ein Angebot aus Deutschland an und lebte und arbeitete dann fast 1 Jahre in der Nähe von Mainz (hui hier ist ja nur ein Buchstabe anders ;) ). Hier arbeitete sie freiberuflich als Journalistin, Übersetzerin und Lektorin.


    Mittlerweile lebt sie mit Hund und Katze wieder in den Staaten und widmet sich fast ausschließlich dem Schreiben von Dark- und Urban-Fantasy-Romanen. Bereits für ihr erstes Buch fand sie einen Verlag - inzwischen sind schon mehrere erschienen. Sie veröffentlicht auch unter dem Pseudonym Alex Morrin. (Quelle: Website der Autorin lynn-raven.com)


    Rasantes Lesevergnügen


    Die Geschichte beginnt in Boston, Massachusetts in einer Bar, in der Lucinda Moreiras unter falschem Namen arbeitet. Sie ist schon ihr Leben lang auf der Flucht gewesen und alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass ihre Zeit in Boston zu Ende ist und sie wieder weiter ziehen muss. Doch diesmal will sie eigentlich gar nicht weg, denn sie hat sich in Cris verliebt. So will sie gegen all ihre Instinkte, die zur schnellstmöglichen Flucht raten, den Abend und auch die Nacht mit ihm verbringen.


    Doch auf dem Weg zu seinem Auto werden sie gestellt und nach Santa Reyada zu Joaquin de Alvaro - einem Hexer der Hermandad - gebracht, zu dem Mann, vor dem sie seit so langer Zeit flieht. Lucinda ist die einzige zu ihm passende Blutbraut und ihre von Nosferatus ermordete Tante Maria wollte sie vor genau diesem Schicksal bewahren. Das schlimmste an der ganzen Sache ist aber, dass Cris sein Bruder ist...


    Mit voller Power finde ich mich unmittelbar in der überwiegend von Lucinda in der Ich-Perspektive erzählten Geschichte wieder. Obwohl sich das Buch von Anfang an richtig gut lesen lässt, stehe ich zu Beginn im Prinzip mit Null Informationen da und muss Begriffe wie Blutbraut, Nosferatus, Hexer der Hermandad etc. erst einmal hinnehmen. Aber aufgrund des flüssigen Schreibstils wirkt diese Tatsache auf mich nicht abschreckend, sondern macht mich neugierig auf das Kommende. Situationsbezogen werden mir dann auch die erklärenden Informationen geliefert. Weitere Handlungsstränge, die in Erzählperspektive verfasst sind, weisen auf einen Verräter in Santa Reyada oder auf Joaquins ureigenste Gedanken hin. Probleme mit den Perspektivwechseln hatte ich nicht.


    Scheint die Story auch auf den ersten Blick ein wenig vorhersehbar, denn dem Leser ist sehr schnell klar, dass der von Lucinda so sehr gehasste Mann keinesfalls ihr Feind ist, halten die Entwicklung der Charaktere und unerwartete Wendungen die Spannung im Verlauf der Handlung aufrecht. Nur im letzten Viertel schleichen sich ein paar Längen ein. Der aufregende Showdown macht diese dann zwar wieder wett und das Ende ist erst einmal gefällig. Allerdings bleiben für mich wichtige Fragen offen, die eigentlich nach einer Fortsetzung schreien.


    Immer mal wieder verwendete die Autorin spanische Redewendungen, die nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Allerdings sind diese immer so gesetzt, dass man sie, auch wenn man kein spanisch spricht, vielleicht nicht ganz wortwörtlich, aber doch sinngemäß verstehen kann. Wem das nicht reicht (mir persönlich reichte es wohl), der findet auf der Website der Autorin einen Link zu von ihr bereitgestelltem Bonusmaterial, bei dem, neben einer Auflistung aller Personen und Orte, auch die Übersetzungen zu finden sind. Darauf wird man als Leser auch im Buch, nach dem Ende der Geschichte, hingewiesen.


    Alles in allem hat mich "Blutbraut" sehr gut unterhalten. Ich konnte mich problemlos auf die Phantasie-Welt der Autorin einlassen und empfand die Geschehnisse unter den Regeln und Voraussetzungen dieser dann meist logisch und glaubhaft. Die Charaktere von Haupt- und Nebenfiguren waren interessant ausgearbeitet. Ich persönlich konnte der Geschichte auch ohne das Bonusmaterial folgen und stellte nach dessen Sichtung im Nachhinein sogar fest, dass ich nie falsch lag. Auf einer Bewertungsskala von fünf Sternen, vergebe ich gute Vier. Einen Stern ziehe ich für die kurz vor dem Showdown empfundenen Längen und die offen gebliebenen Fragen ab.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    :study: Fünf Kopeken - Sarah Stricker


    Ein Tag ohne Lesen ist für mich ein Tag ohne Entspannung!

  • Huhu,


    auch von mir ein Dankeschön für die tolle Rezi.
    Ich kann die Meinung wirklich nur teilen: Einer der besten Fantasyromane des Jahres.


    Ich war von dem Buch einfach nur begeistert und konnte es einfach nicht aus meiner Hand legen, so hat es mich in ein Bann gezogen. Die Sprache war einfach geschrieben und dadurch konnte man sich nur auf das Geschehen konzentrieren. Ich habe mit dem Buch geweint, gelacht und gezittert. Es war von allem etwas dabei. Und als es sich zum Ende geneigt hatte, habe ich eine Woche dem Buch hinterhergetrauert, weil es schon ein Ende hat und ich eigentlich wollte, dass so eine spannende Geschichte nie endet.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :thumleft:


    Lg Moppel

  • TOP Buch. Ich habe diesen Wälzer in kürzester Zeit durchgehabt! Tolle Protagonisten, obwohl mich Lucinda dann doch manchml einfach genervt hat mit ihrer Angst gegenüber Joaquin. Aber dennoch Toll....Allerdings ist ``Der Kuss des Kjer`` noch besser, also wer es nicht gelesenhat, sollte es wirklich lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Deshalb gibt es für Blutbraut: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

  • Ich quäle mich seit 2 Wochen durch das Buch. Bin auf S. 350 und nichts passiert [-( Es ist so langweilig und ich weiß nicht woher ich die Motivation zum weiter lesen nehmen soll :|
    Kommt da noch was? Lucinda is immer noch auf S.Reyada und das Hin und Her zw. Chris und Joaquin nervt. Dann kommt es mal zu etwas spannenden und puff, das wars wieder.
    Entweder beisst er sie endlich oder ich gebe auf :roll:
    Dagegen war `Der Kuss des Kjer` der Hammer :love:

    "Ein gutes Buch ist wie ein erholsamer Kurztrip aus dem Alltag."
    »Verlass das Haus nie ohne ein Buch.« Edward Gorey
    "Zu Hause ist da, wo deine Bücher sind" SILBER - Kerstin Gier

  • @Floxi: Ich glaube, es kommen immer wieder spannende Szenen, doch im Grunde zieht es sich schon etwas hin. Das letzte Drittel wird auf jeden Fall besser, ich hoffe, du gibst nicht auf. :friends: Aber da muß ich dir recht geben, "Der Kuss des Kjer" war definitiv besser als "Blutbraut", wenn ich jetzt so mit Abstand an beide Romane zurückdenke.

    "Neue Bücher rochen nach Druckerschwärze, nach Leim, nach Erwartungen. Alte Bücher dufteten nach Abenteuern, ihren eigenen und jenen, von denen sie erzählten. Und gute Bücher verströmten ein Aroma, in dem das alles steckte, und dazu noch ein Hauch von Magie."
    Kai Meyer


  • doch im Grunde zieht es sich schon etwas hin

    :-? Naja ich gebe dem Buch noch nen bisschen und wenn es die nächsten Seiten so bleibt gebe ich auf. Muss ja noch eine Rezi für Amazon-vine vor meinem Urlaub schreiben :-?
    Wenn ich freiwillig nicht lese und ständig an andere Bücher denke... ist es für mich eigentlich eindeutig: Abbrechen ,aber ich werde es erst am Montag entscheiden.

    "Ein gutes Buch ist wie ein erholsamer Kurztrip aus dem Alltag."
    »Verlass das Haus nie ohne ein Buch.« Edward Gorey
    "Zu Hause ist da, wo deine Bücher sind" SILBER - Kerstin Gier

  • Ich war von ihrem Buch „Der Kuss des Kjer“ so begeistert ,dass ich dieses unbedingt lesen wollte.
    Leider wurde ich sehr enttäuscht.
    Schon über ihren Schreibstil stolperte ich, so war ich es von ihr nicht gewohnt. Ich fand die Sätze abgehackt, kurz und definitiv nicht flüssig. Dadurch stockte mein Lesefluss und auch die störende Kursivschrift „ er, ihm, ihn „ , wenn Lucinda z.B. Joaquin meinte, gab mir das Gefühl von der Geschichte entfernt zu sein. Auch die spanischen Namen und Sätze fand ich leicht störend, denn oft wusste man nicht wirklich was oder wer damit gemeint war.
    Die Spannung suchte ich 500 Seiten lang, ich wollte schon aufgeben und abbrechen, lass dann aber doch quer weiter. Zu viele nichts sagende Beschreibungen, in die länge gezogenen Handlungen waren Schuld, dass ich über 2 Wochen für das Buch brauchte und nie das Gefühl des „unbedingt weiterlesen“ hatte. Weniger Seiten wären hier definitiv mehr gewesen.
    Die Handlung schleicht zäh, nichts sagend und langatmig voran , zwischendurch kommt leicht Spannung auf, weil eine Szene aktionreicher abläuft, flaut dann aber wieder ab um dann wieder in die Langeweile abzudriften. Es passiert nicht wirklich viel im Buch, erst der Showdown nach 500 Seiten, am Ende, gibt dem Leser das Gefühl ,die Lesezeit nicht umsonst in das Buch investiert zu haben. Endlich werden Gefühle gezeigt doch für den Leser zu spät. Ich war von der Langeweile schon zu geprägt.
    Mir fehlten die Erklärungen des Erzählers ,z.B. zur Hermandad, zu Nosferatu und anderen unbekannten Worten. Erst viel später konnte man es sich zusammenreinem aber am Anfang wird der Leser alleine gelassen und weiß nicht von was er da gerade ließt.
    Mit den Charakteren wurde ich nicht warm. Ich fand sie blass, eindimensional und unsympathisch, besonders Lucinda, die oft unglaubwürdig rüber kam und man schon von „nervig“ sprechen könnte. Oft konnte ich ihr Denken und Handeln nicht nachvollziehen.
    Die Idee der Geschichte ist gut nur die Umsetzung hat nicht funktioniert.
    Im Vergleich zu ihrem Buch „Der Kuss des Kjer“ war ich hier sehr enttäuscht.
    Auch das Titelbild spricht mich nicht sehr an, aber es passt zum Buch, es ist genauso kalt und unnahbar wie das Buch selbst.
    Mir fehlte die Tiefe , Spannung und Glaubwürdigkeit des Gesamten und ich fand die ganze Geschichte nicht rund. Das Hin und Her von Lucinda, zwischen Angst und Neugierde,am Ende trotz weiterer Angst einfach ein Ja?? Die fehlende Romantik, ,die aber dosiert irgendwie in diese Geschichte passen würde, die am Ende erscheint aber unreal und gezwungen wirkt ,bewirkt bei mir, dass dieses Buch leider nicht länger als für die Rezi in meinem Gedächtnis bleibt.


    So gibt es von mir nur :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: Sterne
    0,5 dazu weil ab S.500 etwas Spannung aufkam.

    "Ein gutes Buch ist wie ein erholsamer Kurztrip aus dem Alltag."
    »Verlass das Haus nie ohne ein Buch.« Edward Gorey
    "Zu Hause ist da, wo deine Bücher sind" SILBER - Kerstin Gier

  • Also ich bin jetzt bei in der Mitte des Buches und bin toooooootal begeistert! Eigentlich sollte ich zwei Hausarbeiten schreiben, aber ich kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen!!! :study: Es ist sogar super spannend, wenn sie einfach nur zum Frühstückstisch läuft!!! Das muss man als Autorin erst mal schaffen... :love:

  • Als ich das Buch das erste mal gesehen habe, musste ich es unbedingt haben! Das Cover ist einfach faszinierend und wunderschön! Leider hatte ich länger kein Geld dafür (Studentin :thumbdown: ), aber jedesmal wenn ich in einer Buchhandlung davor stand, habe ich es regelrecht angesabbert, weil ich es unbedingt wollte :lechz: Und dann hatte ich es endlich!
    Ach es war einfach wunderbar!!! Wie gesagt fand ich es sogar unglaublich spannend, wie sie nur zum Frühstückstisch geht!
    Ja ich fand das mit dem kursiv auch etwas nervig, da ich in Gedanken dann immer dieses er, ihm usw betont habe, was ja keinen Sinn gemacht hat. Aber das Gute war, dass es dadurch immer sofort klar wird, von wem sie spricht. Nachdem in dem Buch hauptsächlich Männer vorkommen, hat es das Verständnis der Geschichte schon etwas erleichtert. Ich hasse es nämlich den Abschnitt nochmal lesen zu müssen, um sicher zu gehen, ob ich das mit dem richtigen Charakter in Verbindung bringe...
    Das Spanisch empfand ich auch als überflüssig, obwohl ich mir es toll vorstellen kann, wenn man tatsächlich spanisch spricht und das alles versteht. Obwohl doch so gut wie alles auch ohne Sprachkenntnis verständlich war ("mi flora" "mi vida" usw usw).
    Leider bin ich bis zum Ende nicht so ganz dahinter gestiegen, wer jetzt zu welchen gehört, Nosferatu, Hexer, Hermandad... Das erschloss sich mir nicht ganz...
    Und trotz dieser drei Minusfaktoren gebe ich dem Buch immer noch :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: !!! Weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte, obwohl ich momentan wirklich keine Zeit habe. Aber für Blutbraut habe ich sie mir einfach genommen! Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!!! Also wenn ihr nur ansatzweise nachdenkt, ob ihr es euch kaufen sollt, dann kann ich dazu nur sagen: "JA!!!! Tut es!!!!" Es ist das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe!!!

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