Michelle Raven - Ghostwalker 04 - Fluch der Wahrheit

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  • Inhalt:

    Seit dem Verlust seiner Gefährtin widmet sich Torik ganz seiner Aufgabe als Wächter der Berglöwenwandler. Doch dann erfährt er, dass die Autorin Caitlin Walker einen Liebesroman geschrieben hat, dessen Held ihm bis ins kleinste Detail gleicht. Torik reist nach Montana, um herauszufinden, woher Caitlin so viel über ihn weiß. Als diese von skrupellosen Verbrechern überfallen wird, rettet Torik ihr das Leben und gewinnt damit ihr Vertrauen. Auch wenn er die Menschenfrau eigentlich auf Abstand halten sollte, kommen sich die beiden immer näher. Torik steht vor einer schwierigen Entscheidung, denn die Feinde der Wandler warten nur darauf, erneut zuzuschlagen.


    Rezension:
    Mittlerweile sind die Ghostwalker ein Teil der Familie, die Bücher über sie lese ich immer wieder gern. Dieses – mit Caitlin und Torik in den „Hauptrollen“ zählt ab sofort zu meinem Lieblingsbuch der Serie. Das liegt, wie immer natürlich, an dem wunderbaren Schreibstil der Autorin, bei dem man von der ersten Zeile an vollkommen in die Geschichte eintaucht und mitgerissen wird. Es ist wie als ob man nach Hause kommt, zu guten Freunden und dort erfährt, was es neues gibt. Das Buch beginnt mit einem herzzerreißenden Prolog, in dem wir in die Vergangenheit von Torik schauen und geht weiter mit einem Übergriff auf Caitlin. Caitlin gefällt mir als Hauptfigur so wahnsinnig gut, weil sie eine ganz normale Frau ist – eine die mit ihrem Aussehen nicht unbedingt immer zufrieden ist, deren Selbstbewusstsein nicht gerade riesig ist und die Figurprobleme hat – eine Frau wie Du und ich. Ihre Zweifel, ihr Gefühle für Torik werden richtig gut dargestellt. Und dann Torik – ein Mann mit Ecken und Kanten, Gefühlen und jede Menge Zweifel … der sich aber dann doch auf eine menschliche Frau einlassen will und kann. Das gesamte Buch war fesselnd von Anfang bis Ende und hatte alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, Humor und einen guten Schuss wunderbare Erotik – genau das richtige Maß von allem. Als das Buch zu Ende war habe ich mich richtig gehend verlassen gefühlt – ich musste meine Freunde alleine lassen. Die Leserunde dazu war wunderbar – ein dickes Danke an Michelle und meine Mitleser. Dadurch wurde das Buch noch lebendiger


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