Rick Riordan - Der Fluch des Titanen / The Titan's Curse

  • Buchdetails

    Titel: Percy Jackson: Der Fluch des Titanen


    Band 3 der

    Verlag: Carlsen

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 368

    ISBN: 9783551311139

    Termin: Januar 2012

  • Bewertung

    4.3 von 5 Sternen bei 98 Bewertungen

    86,8% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Percy Jackson: Der Fluch des Titanen"

    Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon! Alle Bände der Percy-Jackson-Serie: Percy Jackson – Diebe im Olymp (Band 1)  Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen (Band 2)  Percy Jackson – Der Fluch des Titanen (Band 3)  Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth (Band 4)  Percy Jackson – Die letzte Göttin (Band 5) Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Sonderband) Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen Und dann geht es weiter mit den »Helden des Olymp«!
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  • Klappentext:
    Die Götter des Olypmsbefürchten das Schlimmste, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy und seine
    Freunde müssen bis zur Wintersonnenwende die Götterin
    Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte
    geraten ist. Dabei müssen sie gegen die gefährlichsten
    Monster der griechischen Mythologie antreten - und
    geraten selbst in tödliche Gefahr. Aber mit Percy haben
    die Titanen nicht gerechnet. Dabei weiß doch inzwischen
    jeder, dass er mit allen Wassern gewaschen ist - schließlich
    ist er der Sohn der Poseidon!


    Fazit:
    Ein sehr gelungenes Buch! Mit Spannungshochpunkten und Tiefpunkten. Durch neue Personen kommt Abwechslung in die Geschichte und durch bekannte und neue Monster aus den griechischen Sagen bekommt sie eine bestimmte Würze,die einem zum Weiterlesen verleitet. Die Geschichte verschlingt den Leser förmlich und lässt sie nicht mehr los, sodass es unmöglich wird mit Lesen aufzuhören
    :) .


    Ich vergebe:
    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • Nach einem sehr guten 1. Band und einem nicht ganz so guten, aber denoch lesbaren 2. Band habe ich mich dennoch zu Band 3 hinreissen lassen. Leider wurde ich entäuscht. Amazon glänzt mit super Rezensionen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
    Nach gut der Hälfte hab ich aufgegeben. Ich kann mich nicht mehr aufraffen, es zu Ende zu lesen.
    Langatmig, langweilig, zum Einschlafen.... mehr fällt mir nicht dazu ein. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen.
    Keine Empfehlung von mir. :thumbdown:
    Aber wahrscheinlich gehört es zu diesen Bücher, die alle gut finde, nur ich nicht. :pale:
    Dummerweise habe ich auch noch Band 4 hier liegen :roll:

  • Mein Percy Lesemonat gefällt mir immer besser.
    Auch Band 3 hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und der flüssige und gut zu lesende Schreibstil des Autors, tut sein übriges.
    Es gefällt mir gut, das jedes Buch ein in sich abgeschlossenes Abenteuer enthält, aber die Reihe doch Teil eines großen Ganzen ist.
    Ähnlich wie bei Harry Potter. Allerdings kommt Percy und das Half Blood Cap nicht an die komplexität der Welt von Hogwarts heran.
    Was mich aber nicht weiter stört. Es ist einfach eine andere und neue Welt. Ich lese gerne Abenteuerromane. Vielleicht kann ich auch deshalb viel mit Percy anfangen.
    In meinem Kopf habe ich allerdings die Schauspieler aus den Filmen 'beibehalten'. Ich komme bei all den Kämpfen etc. besser mit einem älteren Percy klar.

    Du trägst dein Herz nicht nur auf der Zunge - es schlägt in deinen Augen.
    (Kai Meyer-Die Seiten der Welt)


    :study:  2020 gelesen: 2


    :musik: 2020 gehört: 16

  • Über das Buch:


    ISBN: 9783551555540
    Preis: 16,90Euro
    Erschien: 2010
    Originalsprache: Englisch
    Originaltitel: Percy Jackson and the Olympians - The Titan's Curse erschien 2007
    Verlag: Carlsen
    Gelesen vom: 9.1.2016-12.1.2016


    Inhalt:


    Die Götter des Olymps befürchten das Schlimmste, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy und seine Freunde müssen bis zur Wintersonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Dabei müssen sie gegen die gefährlichsten Monster der griechischen Mythologie antreten - und geraten selbst in tödliche Gefahr. Aber mit Percy haben die Titanen nicht gerechnet. Dabei weiß doch inzwischen jeder, dass er mit allen Wassern gewaschen ist. - schließlich ist er der Sohn des Poseidon!


    Das Cover:


    Das Cover sieht super aus und hat auch noch meine Lieblingsfarbe. Perfekt.


    Die ersten 3 Sätze:


    Am Freitag vor den Winterferien packte meine Mom mir eine Reisetasche und fuhr mich zu einem neuen Internat. Auf dem Weg dahin holten wir meine Freundinnen Annabeth und Thalia ab. Die Fahrt von Now York nach Ben Harbor in Maine dauerte acht Stunden.


    Meine Meinung:


    Ich liebe diese Reihe. Auch dieses Buch ist wieder spannend und fesselnd geschrieben. Percy und Annabeth und Grover wachsen mir immer mehr ans Herz. Nur die Götter versteh ich manchmal nicht. Haben die überhaupt ein Herz für ihre Kinder. Die Aufgaben sind der Wahnsinn, die die 3 immer bestehen müssen. Am Ende des Buches ist immer ein Cliffhanger und man möchte sofort das nächste Band lesen. Ich finde auch die verschiedenen Lebewesen toll, die immer wieder als Fabelwesen oder Monster auftreten. Ich hoffe Percy wird auch in den nächsten Bänden noch viel erleben,
    damit ich noch viel zu lesen habe.


    Fazit:


    Ich liebe diese Reihe!!!


    Über den Autor:


    Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich den Schreiben. Seine Percy Jackson Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Ländern verkauft worden.


    Wie viele Sterne?


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Ein Tag ohne ein Buch, ist ein schlechter Tag! :study:


    Gelesene Bücher 2015: 176
    Gelesene Bücher 2016: 165
    Gelesene Bücher 2017: 165
    Gelesene Bücher 2018: 151

    Gelesene Bücher 2019: 17

  • Inhalt:
    Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!


    Rezension:
    Auf der Suche nach neuen Halbblütern wird Percys beste Freundin Annabeth entführt und auch die Göttin Artemis wird gefangen gehalten. Gemeinsam mit vier weiteren Gefährten, darunter auch Thalia, die Tochter des Zeus und dem Satyren Grover, macht er sich auf den Weg um sie zu befreien.


    "Der Fluch des Titanen" ist der dritte Band von Rick Riordans Percy Jackson Reihe, die mir mit jedem Band besser gefällt!


    Auch dieser Band wird aus der Sicht von Percy erzählt, der mittlerweile bereits vierzehn Jahre alt ist. Als seine beste Freundin Annabeth entführt wird, zögert Percy keine Sekunde und macht sich auf dem Weg um sie zu befreien. Mir gefällt Percys Loyalität sehr gut, allerdings wird diese auch als seine größte Schwäche dargestellt und ich bin schon gespannt, wie sie sich im weiteren Verlauf der Reihe entwickeln wird.


    Dass ich es großartig finde, wie Rick Riordan die griechische Mythologie in die Reihe mit einfließen lässt, habe ich ja schon in den Rezensionen zu den ersten beiden Bänden erwähnt. Mir gefällt es aber auch ziemlich gut, wie er mit Prophezeiungen arbeitet. Ich finde es spannend, wie der weitere Verlauf bereits früh im Buch angedeutet wird und man dann gespannt auf die Auflösung wartet und natürlich seine eigenen Überlegungen anstellt. Dadurch macht wird man richtig gefesselt und das Lesen macht einfach Spaß!


    Außerdem lernt man auch in diesem Band wieder neue Charaktere, sowohl Halbblüter, als auch Gottheiten kennen, was zusätzlich noch dafür sorgt, dass es niemals langweilig wird.


    Fazit!
    Auch "Der Fluch des Titanen", der dritte Band von Rick Riordans Percy Jackson Reihe hat mir richtig gut gefallen und mir gefällt die Reihe mit jedem Band mehr! Ich mag die Entwicklung der Handlung und der Charaktere total gern und ich bin jetzt schon gespannt auf Percys nächstes Abenteuer!
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Da mir die ersten beiden Bände wirklich gut gefallen haben, habe ich mir direkt Band 3-5 gekauft - und "Der Fluch des Titanen" sofort verschlungen. Auch dieses Buch fand ich großartig. Nach einem zunächst etwas verwirrenden, abrupten Einstieg hat es mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Entwicklung der Charaktere war toll, es gab einen starken Plot, ein paar sehr gelungene Wendungen (gerade am Ende, obwohl ich diese Enthüllung habe kommen sehen) und das Abenteuer, dass die Helden bestehen müssen, war spannend und gefährlich; in "Im Bann des Zyklopen" hatte ich ein wenig den Eindruck, dass keine ernstzunehmende große Bedrohung besteht, doch hier war das ganz anders. Man erfährt mehr über die Pläne von Kronos' Anhängern und es gab ein paar Stellen, bei denen ich wirklich befürchtet habe, sie könnten die Oberhand gewinnen und die Gegenseite signifikant schwächen. Dazu liefert Riordan mit diesem Band noch einige emotionale Momente, die den Ernst der Lage verdeutlichten und dafür gesorgt haben, dass mir die Tränen kamen. Die Bedrohung wirkte definitiv mehr als real und ich bin gespannt, wie es in diesem Kampf weiter gehen wird.

    In diesem Band ist es Riordan wieder gut gelungen, eine Balance zwischen Ernst und Humor sowie der modernen Welt und der griechischen Mythologie zu schaffen. Verschiedene Götter sind zum ersten Mal aufgetreten und mir gefällt, wie der Autor die Figuren und ihre Geschichten interpretiert hat. Außerdem ist es ihm wieder gelungen, dass ich sehr an dem Schicksal seiner Charaktere interessiert war, selbst bei jenen, die man erst in diesem Buch kennen gelernt hat.
    Das Ende ist definitiv vielversprechend, vor allem in Bezug auf die Entscheidung der Götter über ihr weiteres Vorgehen, und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. Es dürfte einiges auf uns zukommen, nicht nur in Bezug auf den Konflikt mit Kronos, sondern auch mit der Suche nach Pan... und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich dafür bereit bin.^^ Auf jeden Fall kann ich die Serie bisher empfehlen, ich bin wirklich gefesselt und werde vermutlich gleich mit Band 4 weitermachen.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Carpe Diem.
    :study: Cassandra Clare & Holly Black - Der kupferne Handschuh

    2021 gelesen: 26 Bücher mit 9250 Seiten | gehört: 23 Bücher mit 6824 Minuten

  • Früher konnte ich nie verstehen, warum alle Leute so begeistert sind von dieser Reihe. Bis ich zum ersten Mal selbst Percy Jackson las. Seit dem gehört Rick Riordan zu meinen Lieblingsschriftstellern.


    Dieses mal ist nicht nur die Göttin Artemis und mit ihr der ganze Olymp in Gefahr, sondern auch Percys Freundin Annabeth.

    Thalia und Artemis Jägerin Zoë machen Percy das Leben nicht leicht. Sie wollen Percy auf der Rettungsaktion auch nicht dabei haben.

    Doch Percy wäre nicht Percy, wenn er daheim sitzen bliebe und Däumchen drehen würde.

    Er ist sehr besorgt um Annabeth, denn furchtbare Albträume suchen ihn heim.


    Man erfährt mehr über das Ansinnen seiner Feinde, über Percys Schwäche, die zugleich seine große Stärke ist und über die große Weissagung, die ein Halbblut betrifft. Neue Charaktere kommen dazu.


    Thalia war mir leider nicht so sympathisch, wie gedacht und erhofft. Aber ich vermute fast, es sollte so sein. Zoë und die Jägerinnen im allgemeinen hätte ich gerne besser kennen gelernt. Eine Reihe mit Artemis könnte ich mir gut vorstellen.


    Das Ende fand ich äußerst interessant und vielversprechend.


    Fazit:


    Rick Riordan schreibt so spannend, dass man gar nicht so schnell blättern kann, wie man lesen will.

  • Inhalt
    Grover hat zwei neue Halbgötter gefunden, doch um sie zu holen braucht er die Hilfe von Percy, Annabeth und Thalia. Leider läuft etwas schief und Annabeth fällt scheinbar in den Tod. Dank der Göttin Artemis und ihrer Jägerinnen kann der Rest entkommen, doch schon bald wird die Göttin selbst vermisst. Eine Gruppe aus Jägerinnen und Halbgöttern wird ausgesandt, um sie zu suchen. Percy darf allerdings nicht mit. Da er in seinen Träumen aber sowohl Annabeth als auch Artemis sieht, weiß er, dass er nach ihnen suchen muss. Heimlich heftet er sich an die Fersen des Suchtrupps und steht schon bald einem nur all zu bekanntem Gegner erneut gegenüber.
    Meine Meinung
    Das Ende des zweiten Bandes hat einige Veränderungen in die Welt der Halbgötter gebracht. War Percy bisher das einzige Kind der Großen Drei, hat sich dies nach der Rückkehr von Thalia geändert. Die Tochter des Zeus stellt sich gerne in den Vordergrund und mag es gar nicht, wenn der Sohn von Poseidon ihm im Weg steht.
    Trotzdem sollen sie zusammen mit Annabeth auf den Hilferuf von Grover reagieren. Dieser hat zwei mächtige Halbgötter gefunden, doch die Gefahr ist bereits vor Ort. Diese Mission ist nicht leicht, doch niemand rechnet damit, dass an deren Ende Annabeth nicht mehr bei ihnen sein wird. Nur dank Artemis und ihren Jägerinnen kann der Rest entkommen. Bald ist aber die Göttin selbst verschwunden und eine Prophezeiung ruft eine weitere Mission auf den Plan. Percy will natürlich dabei sein, doch man spricht sich gegen ihn aus, dabei weiß er aber genau, dass Annabeth bei Artemis sein wird. Wie könnte er also einfach ruhig dasitzen und abwarten?
    Percy Jackson ist natürlich niemand, der einfach abwarten würde. Sobald er die Gelegenheit sieht, heftet er sich an die Fersen des Suchtrupps. Obwohl er es heimlich machen will, gelingt es nicht wirklich, denn ohne es zu wollen sieht er etwas und ist plötzlich wieder mittendrin. Gezwungenermaßen nehmen die Anderen ihn auf und lassen ihn mitkommen. Zwar gibt es Streitigkeiten, doch am Ende arbeiten sie irgendwie zusammen. So kommen sie ihrem Feind auf die Spur, der zwar bereits bekannt ist, aber inzwischen auch neue Verbündete an seiner Seite hat.
    In diesem dritten Band stellt Rick Riordan zwei starke Halbgötter in den Vordergrund. Sowohl Percy als auch Thalia sind überaus mächtig, aber auch sehr stur. Percy ist noch nicht lange Teil dieser Welt, hat aber bereits Erfahrung gesammelt und kennt seinen Gegner. Thalia hat ebenfalls Erfahrung, war die letzten Jahre aber außer Gefacht. Jetzt ist sie zurück und will die Rolle der Anführerin einnehmen. Percy passt sich ihrem Stil aber nicht an, weshalb sie oft aneinander geraten. Er ist impulsiver, sucht seinen Weg und hatte damit bisher immer Erfolg. Diese ungleiche Denkweise sorgt für Reibereien und zwingt Annabeth und Grover in den Zwischenraum, denn sie sind mit beiden befreundet und kennen auch beide gut, können und wollen aber nicht zwischen ihnen entscheiden.
    Natürlich wäre ein Percy Jackson Buch nichts ohne seinen Humor. Erneut wird unser Held in verzwickte und verrückte Situationen gebracht, die immer wieder zum Lachen einladen. Allein die Sache mit Bessie ist schon einfach toll. Es macht Spaß seinem Abenteuer zu folgen, schließlich ist die Handlung überaus fesselnd, bietet viel Spannung und belehrt über die Mythologie. Gleichzeitig werden die Aspekte der Verantwortung und der Freundschaft in den Vordergrund gestellt und deren Wichtigkeit unterbewusst unterstrichen.
    Rick Riordan hat hier wieder wunderbare Arbeit geleistet. Die Handlung nimmt einen sofort in ihren Bann und begrüßt dern Leser wie einen alten Freund. An der Seite des jungen Protagonisten stürzt man sich ins Abenteuer und kämpft sich durch die geschickt gesetzten Wendungen. Überraschungen sorgen für Abwechslung und geben den Charakteren die Chance über sich hinauszuwachsen. Währenddessen wird im Hintergrund weiter an dem großen Ganzen gesponnen. Percys Gegenspieler gewinnt weiter an Macht und sammelt Verbündete um sich. Dadurch werden neue Charaktere der Mythologie vorgestellt. Gleichzeitig müssen einige von Percys Freunden wichtige Entscheidungen treffen und auch er entscheidet etwas, um jemand anderen zu beschützen.
    Das Ende dieses Buches verändert vieles und gibt eine gewisse Richtung für die Folgebände vor. Die Kinder der Großen Drei nehmen dabei ihre Rollen ein, die schließlich alles entscheiden. Sie finden ihren Part im Spiel des Schicksals. Dabei vertiefen sich einige Bindungen und Gefühle kommen deutlicher hervor. Die Stimmung nimmt an Ernsthaftigkeit zu, denn es wird deutlich, dass die Gesamtspannung ansteigt und die Handlung an sich intensiver wird.
    Fazit
    “Der Fluch des Titanen” stellt eine entscheidende Wende in der Percy Jackson Reihe dar. Die Kinder der Großen Drei treffen ihre Wahl für die Zukunft, während um sie herum alles ernster wird und die alles entscheidende Schlacht näher rückt. Spannend und witzig geschrieben, macht es einfach Spaß der Reise der Halbgötter erneut zu folgen.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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