Netzinfarkt - von Sönke Brandschwert - extreme Spannung

  • Inhalt (hab ich von einer anderen Seite kopiert, kommt aber ziemlich genau hin):


    Der junge Informatiker Sven führt ein ruhiges, zufriedenes und erfolgreiches Leben. Doch plötzlich ändert sich alles. Während sein Privatleben gehörig durcheinander gerät, kommt er versehentlich einer terroristischen Organisation in die Quere ... Mittels modernster Technologien soll die Weltwirtschaft ins absolute Chaos gestürzt werden. Als die Drahtzieher bemerken, dass Sven in der Sache recherchiert, wird er zusammen mit seiner Kollegin Gina in eine atemberaubende Odyssee katapultiert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt ...


    Über den Autor (ebenfalls abgekupfert ;-):


    Sönke Brandschwert (Künstlername), 1965 in Sinsheim geboren, arbeitet seit vielen Jahren in allen Bereichen der modernen Technologie, hauptsächlich für renommierte Telekommunikationsunternehmen.
    Seine Hobbys sind die Fotografie und Reisen. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf Afrika. Erfahrungen, die er bei einer selbstorganisierten, nichtgeführten (Foto-) Safari durch die Wildnis Botswanas erlangte, verarbeitete er in seinem Roman Netzinfarkt.
    Das Schreiben betreibt er mit ganzem Herzen. Nach diversen Kurzgeschichten, die er im Zuge privater Veranstaltungen für den Freundeskreis schrieb, erarbeitete er mit Netzinfarkt seinen ersten Kriminalroman.



    Meine persönliche Meinung:
    Absolut lesenswert!
    Der Anfang ist zwar etwas langwierig und hätte sicher kürzer sein können, doch ich bin froh, dass ich das Buch nicht weggelegt habe. Denn ab dem zweiten Drittel geht es richtig los, und beim letzten Drittel kann man es gar nicht mehr aus der Hand legen! Da folgen Spannungsspitzen auf ergreifende Gefühlsregungen, ein Wechselbad zwischen Heiß und Kalt für den Hauptdarsteller, und man fiebert mit, ob man will oder nicht.
    Ob die Handlung realistisch ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Es spielt für mich auch keine so große Rolle, denn ich lese am liebsten spannende Krimis und Thriller. Dennoch hoffe ich, dass das dargestellte Szenario NICHT umgesetzt werden kann, denn wenn man es sich vorstellt, dann macht es einem schon Angst.
    Was mir auch sehr gefallen hat, ist, dass neben der Haupthandlung auch das Privatleben von dem Hauptdarsteller sehr spannend gestaltet ist, und beides ineinander greift. So hatte ich beim Lesen eine noch realere Beziehung zu der Geschichte aufgebaut, und wie es bei einem guten Buch sein sollte, war ich sehr traurig, als die Geschichte zu ende war.


    Falls Ihr noch Fragen habt, mailt mir :-)
    Demnächst komme ich sicher mit einem anderen ausgefallenen Buch, denn ich bin immer auf der Suche nach dem Besonderen ;-)

  • Ich kann dir nur Recht geben, Stefan. Ich war ebenso von dem Buch gefesselt. Obwohl ich von dem Autor noch nie was gehört habe. Ich hatte zufällig einen Zeitungsbericht gelesen, der auch die Spannung herausstellte. Danach habe ich etwas gegoogelt, und bin auf zwei sehr widersprüchliche Berichte gestoßen. Der eine fand es gut, der andere weniger. Aber spannend fanden es beide, selbst der (oder war es eine die ;-), der es nicht so toll fand, schrieb, dass es sehr spannend war. Und da ich gerade soetwas suchte, habe ich es mir bei Amazon bestellt. Zum Glück!
    Genau wie du fand ich den Anfang ein wenig langatmig, aber nicht unbedingt uninteressant!
    Liebe Grüße
    PeterP :-)

  • wirklich eine sehr freundliche Aufnahme in dieses Forum :-(
    StefanB = Stefan Bonn, email: [email='stefan.bonn@mail.com'][/email]


    Vielen Dank, Marie...