Joy Fielding - Verworrene Verhältnisse

  • Joy Fielding - Verworrene Verhältnisse


    Klappentext:
    Die Welt der Sozialarbeiterin Lynn Schuster gerät plötzlich ins Wanken: Nach vierzehn vermeintlich glücklichen Ehejahren verläßt ihr Mann Gary sie, um mit einer anderen Frau zusammenzuleben. Lynn ist nun mit ihren Kindern allein.
    Da taucht eines Tages der Schriftsteller Marc Cameron bei ihr auf. Er ist der Ehemann derjenigen Frau, um deretwillen Gary Lynn verließ. Lynn will zunächst nichts mit dem gutsaussehenden Mann zu tun haben. Doch allmählich ändern sich ihre Gefühle...


    Meine Meinung:
    Dem aufmerksamen Leser ist wahrscheinlich nicht entgangen, daß diese Rezension unter den Liebesromanen steht. Kein Versehen, Joy Fielding schreibt nicht nur Thriller. (Auch "Ich will ihren Mann" gehört in das Genre Liebesroman.)


    Hier haben wir - wie der Titel schon sagt - eine verworrene Liebesgeschichte über Lynn und dem Ehemann der Frau, deretwegen sie von ihrem Mann Gary verlassen wurde. Das ist aber nicht der einzige Plot, wir lernen zusätzlich noch Lynns Anwältin Renee kennen, die seit ihrer Hochzeit immer moppeliger und von der Angst geplagt wird, ihren Mann an ihre Schwester zu verlieren, die nach einem Selbstmordversuch bei ihr eingezogen ist.


    Das Buch birgt wenig Überraschungen, läßt sich aber sehr flüssig weglesen. Alles in Allem eine etwas andere Liebesgeschichte, in der Tat recht verworren, auch wenn das Ende sehr vorhersehbar ist. Trotzdem eine nette (Urlaubs-)Lektüre, die von mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: erhält.