David Foster Wallace: Unendlicher Spaß

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Unendlicher Spaß

4.4|10)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 1.552

ISBN: 9783499249570

Termin: Februar 2011

  • Klappentext (Quelle: perlentaucher.de)
    "Infinite Jest", also "unendlicher Spaß" - so nannte James Incandenza seinen Film, der Menschen, die ihn anschauen, so verhext, dass sie sich nicht mehr von ihm lösen können und dabei verdursten und verhungern. Sein Sohn Hal, ein Tenniswunderkind mit außergewöhnlichen intellektuellen Fähigkeiten, studiert an der Enfield Tennis Academy (ETA), die von seinem Vater gegründet wurde. Hier sowie im nahe gelegenen Ennet-House, einem Entziehungsheim für Drogenabhängige, spielt ein Teil der überbordenden Handlung, die jeden literarischen Kosmos sprengt - in einem leicht in die Zukunft versetzten Amerika, das mit Kanada und Mexiko die Organisation der nordamerikanischen Nationen bildet und von radikalen Separatisten in Kanada bekämpft wird.


    Mein erster Eindruck
    Mit ca 1600 Seiten ein echt dicker Schinken, muss ich sagen. Nachdem ich die negativen Rezensionen auf verschiedenen Seiten gefunden habe, nach denen die Leser nicht mit sem Schreibstil zurecht kamen und das Buch nach 100 Seiten ins Regal räumten, tastete ich mich vorgestern ganz vorsichtig an das Buch heran und muss sagen...
    ich finde es bisher großartig und liebe den Schreibstil. Und die 100 Seiten habe ich heute Abend dann auch geknackt. Bisher fehlte mir leider die Zeit, bereits mehr zu lesen. :study:

    Gelesen 2016: 5 (1.907 Seiten)


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    ==============
    Gelesen 2015: 22 (9.552 Seiten)
    Gelesen 2014: *nicht der Rede wert*
    Gelesen 2013: 56 (21.456 Seiten)
    Gelesen 2012: 54 (21.167 Seiten)
    Gelesen 2011: 65 (23.539 Seiten)

  • Ich habe nun schon über 500 Seiten geschafft und mir gefällt das Buch noch immer :) Ich bin gespannt, was es noch für Geheimnisse für mich bereithält.


    Hat irgendwer von euch das Buch angefangen und wieder abgebrochen? Wenn ja, wie weit habt ihr es geschafft und was hat euch dazu bewogen, das Buch wieder in den Schrank zu räumen?

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  • Ich hatte von der ersten Seite an keinerlei Intentionen das Buch abzubrechen. Foster Wallace sprachliche
    Vielfalt und sein bildhafter Erzählstil haben auf mich einen starken Eindruck hinterlassen. Sicher ist es
    schwierig einigen Handlungssträngen in ihrer Vielfältigkeit zu folgen, aber das tut dem Vergnügen an
    diesem wunderbaren Werk keinen Abbruch. Wenn es dir bis jetzt gefallen hat, bin ich mir sicher, dass du
    auch die folgenden 1000 Seiten genießen wirst. Viel Spass dabei.......


    lg taliesin :winken:

    Wir sind der Stoff aus dem die Träume sind und unser kleines Leben umfasst ein Schlaf.

    William Shakespeare

    :study:Stephan Thome - Gott der Barbaren (MLR)

    :study:John Dos Passos - Manhattan Transfer

  • Danke für deine Antwort ;)
    Ich bin wirklich sehr gespannt...


    glg D-Rache

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  • So langsam nähere ich mich dem Ende. Aktuell bin ich bei Seite 1180 angekommen. Es bleiben noch 230 übrig. Die Sollte ich bis Ende des Monats noch packen - hoffentlich allerdings etwas früher.


    Ich muss sagen, dass ich das Buch, auch wenn ich wirklich lange daran lese, sehr mag. Es ist nur teilweise wirklich anstrengend, wenn man Abends im Bett liegt, mehr als eine Handvoll Seiten zu lesen. Mir fallen dann recht schnell die Augen zu.
    Mal abgesehen davon habe ich in der Zeit auch bis zu 3 Bücher parallel gelesen (Sookie Stackhouse und Flavia de Luce)

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  • Ein vermutlich letztes Update: noch 70 Seiten. Aktuell pendeln wir fast nur noch zwischen zwei verschiedenen Handlungssträngen hin und her. Ich bin aufs Ende gespannt

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  • Nach den ersten 250 Seiten bin ich noch hin- und hergerissen.
    Teilweise wird man mit unnützem Wissen und langweiligen "Monologen" (kommt mir eher wie ein langer innerer Monolog vor) überschüttet und einige Seiten später findet man sich in einer normalen Handlung wieder.
    Ich empfinde beim Lesen keine Langeweile, eher frage ich mich, wohin das führen wird.


    Anstrengend finde ich die vielen Abkürzungen und Erklärungen im Anhang. Das ist oft so, als hätte der Autor unendlich viel zu sagen, davon leider auch unendlich viel Unwichtiges und anstatt diese Passagen rauszunehmen, hat man sie einfach hinten angehängt.
    Manche Informationen sind gut zu gebrauchen aber der Großteil ist meiner Meinung nach überflüssig.

  • Sodele, eigentlich hatte ich das Buch ja für den Urlaub mitnehmen wollen, aber irgendwie fiel mein Blick immer wieder drauf bis ich es endlich dann doch angefangen habe zu lesen. Ich war einfach zu neugierig auf das Buch. Mittlerweile bin ich auf Seite 118 gelandet und bin immer noch völlig hingerissen von dem was ich da lese. Wenn ich auch absolut nicht behaupten kann alles zu verstehe was ich da überhaupt lese, geschweige denn irgendjemand eine Zusammenfassung davon geben könnte, die sich für jemand außenstehenden nachvollziehen lassen würde :lol: Aber es macht -mir fällt kein besseres Wort ein- Spaß. Mich fasziniert die Schreibe von Herrn Wallace. Mal sehen wie lange noch :wink: Die Fußnoten, besser gesagt es sind ja Endnoten, sind ja auch der Hammer mit Verlaub gesagt. Ich habe bisher noch nie etwas aberwitzigeres in den Händen gehalten wie das hier. Was mich lange vom Kauf abgehalten hatte war das Thema Drogen. Damit habe ich es nicht so, weil ich Drogen aller Art rigoros ablehne. Und das Hauptthema (soweit ich es verstanden habe) wohl immer wieder Drogen sind. Mal ganz abgesehen von der Länge des Romans :shock: Ich bin gespannt ob ich durchhalten werde.


    Aber alleine schon die Szene in der beschrieben wird wie Erdedy auf seine Lieferung wartet, wie beschrieben wird wie er immer wieder aufgehört hat zu konsumieren und das hier ist jetzt wirklich das allerletzte mal, aber ganz ehrlich jetzt. Das hat eine ungeheure Sogwirkung während des lesens. Das ist eine komplett neue Welt für mich. Die ich zumindest literarisch betreten möchte. Auf echte Erfahrungen verzichte ich dankend [-(


    Ich habe eine Frage an all diejenigen, die das Buch gelesen haben. Lohnt es sich ein Namensregister anzulegen? Oder werden die meisten Personen nur genannt, kurz beschrieben und tauchen dann größtenteils nie wieder auf und zurück bleibt ein gut merkbares "Personal"?


    Edit: Obwohl um Drogen geht es wohl als Hauptthema nicht, eher wohl Sucht, wenn ich so recht überlege.

  • Meine Frage hat sich erledigt :wink: Es scheint sich zu lohnen, wenn man den Überblick nicht verlieren möchte. Jeden einzelnen schreibe ich jetzt nicht rein, dann fällt es halt unter Pech gehabt und blätter schön um rauszufinden wer das war. Ich hoffe mal nicht, dass mir das passieren wird.


    Mittlerweile bin ich auf Seite 234 meinerAusgabe angelangt. Ich nehme an, dass ich damit den Knackpunkt geschafft habe? Ich bin ziemlich beeindruckt wie unterschiedlich die einzelnen Kapitel, beschriebene Situationen und Personen sind. Das macht es mir als Leser nicht einfach, hält mich aber auch an den zähesten Punkten wie gebannt am Buch weiter klebend. Dazu noch die gesellschaftlichen Seitenhiebe die Wallace immer wieder anbringt. Jetzt würde ich mir wünschen auch so sprachgewaltig schreiben zu können wie er um noch besser ausdrücken zu können was mir an diesen ersten 234 Seiten so gut gefällt. Und Hut ab vor den Übersetzungskünsten von Herrn Blumenbach! Den Preis hatte er sich wahrhaftigst verdient.


    Die Abkürzungen stören mich persönlich wenig. Zumal sich Wallace ja noch selbst darüber lustig macht. Empfinde ich jetzt mal so. Das bringt noch mal einen Kick mehr ins lesen mit, wenn auch nicht ganz unanstrengend. Tatsächlich ein Buch, das ich seit ewigen Zeiten stellenweise wieder mit Finger auf Seite lese, weil ich mich dadurch besser aufs gelesene konzentrieren kann, vor allem bei den Seiten ohne Absatz. Ich nehme an, Wallace hätte bei meinem Anblick die pure Freude dran :twisted:



    Ich hoffe wirklich, dass ich das Buch bis zum Ende mit dem gleichen Vergnügen wie jetzt lesen werde.

  • Ich hoffe wirklich, dass ich das Buch bis zum Ende mit dem gleichen Vergnügen wie jetzt lesen werde.


    Das hoffe ich für dich auch, @Farast - ich denke, es lohnt.
    Ich habe das Buch seinerzeit in einer kleinen privaten LR gelesen und - wenn ich mich recht entsinne - ca 4 Wochen gebraucht.
    Also durchhalten! :)

    Jeder trägt die Vergangenheit in sich eingeschlossen wie die Seiten eines Buches, das er auswendig kennt und von dem seine Freunde nur den Titel lesen können. (Virginia Woolf)

  • Hallo, Farast und Conor!


    Auch euch herzlichen Dank für Eure Eindrücke zum Buch. Bei mir liegt es ja noch auf dem SuB, aber ich freue mich schon darauf, es - wann auch immer - zu lesen und bin vorab über jeden Leseeindruck dankbar, um selbst einschätzen zu können, wann ich mir den "Unendlichen Spaß" vornehmen kann. Es müsste eine Phase großer Ruhe und Konzentrationsfeähigkeit sein, denke ich, und sicher werde ich länger als einen oder zwei Monate benötigen. Aber dies ist ein Buch, für das ich mir dann auch die Zeit nehmen will.


    Herzliche Grüße
    Buchfresser

  • @Conor Durchhalten ist also die Devise. :) Ich habe so ungefähr 2 Monate für das Buch veranschlagt. Ich bin gespannt wie lange ich tatsächlich brauchen werde.



    @Buchfresser

    Es müsste eine Phase großer Ruhe und Konzentrationsfeähigkeit sein (...)


    Eine ruhigere Umgebung braucht man bzw. ich wirklich dafür. Auf jeden Fall lohnt es sich ein Personenregister zu machen. Ich hatte gestern ein Aha-Effekt, der mir ansonsten womöglich entgangen wäre. Ich dachte so beim lesen, den Vornamen hast du doch schon mal gelesen und siehe da, Personen von denen ich dachte, dass sie nicht so wichtig für das Buch wären, sind mir "wiederbegegnet". Ich gebe mal per Spoiler einen Tipp, dann kannst du dir die beiden ja auch merken, mal sehen ob sie noch eine wichtigere Rolle spielen werden. Ich denke zwar nicht, aber wer weiß das schon bei Herrn Wallace. :lol:

    Aber das gefällt mir mit so an dem Buch.


    Mittlerweile bin ich auf Seite 268 gelandet.


    Tschuldigung, dass ich so schwärmen muss, aber mir gefällt einfach zu gut was ich da lese :pale:

  • Hallo, Farast!


    Danke für deinen Tipp mit dem Personenregister, ich glaube, das werde ich auch machen, wenn ich mich an den Roman mache. Deine Spoiler habe ich mir nicht angeschaut, das werde ich dann nachholen , wenn ich selbst bei deiner jetzigen Seitenzahl angelangt bin, da ich neugierig bin, ob ich diesen Zusammenhang selbst entdecke.


    Deine Schwärmerei für das Buch finde ich klasse, ich habe zunehmend den Eindruck, dass das Buch wirklich etwas für mich ist. Bücher voller Überraschungen, in denen ich viel entdecken kann, liebe ich auch und kann dich deshalb gut verstehen.


    Herzliche Grüße
    Buchfresser

  • Für ein Seminar in der Uni habe ich das Buch mal gelesen und fand es ganz große Klasse. Ich hatte zwar kein Personenregister, habe mir dafür aber immer wieder aufgeschrieben, was in welcher Zeitschiene passiert ist, weil das nach einiger Zeit doch schon recht verwirrend sein kann. Die Fußnoten habe ich oft außer Acht gelassen, wenn ich sie viel zu lang fand. Schließlich wollte ich ja noch was von der Hauptstory mitbekommen :P

  • Nein, nein, ich verweigere mich. Auch noch eine Zeitschiene anzulegen! [-( :shock: Dann komme ich ja gar nicht mehr zum lesen :lol: Also bis jetzt bin ich noch gut damit klargekommen. Vielleicht beim zweiten Mal lesen. Dann wäre es mit Sicherheit interessant, das Buch auch von dieser Seite her zu sehen. Das Personenregister ist allerdings lebensnotwenig für mich. Ich und mein Gedächtnis für Namen in Büchern. Welten treffen aufeinander :uups:


    Bei den Endnoten geht es mir nicht so wie bei dir. Obwohl mir auch schon mal passiert ist, dass ich was nur überflogen habe (bei der Auflistung der Filme von Hals Papa habe ich das so gehandhabt, obwohl da auch wieder einiges recht amüsantes dabei stand :loool: Vielleicht sollte ich mich dieser Endnote bei Lust und Laune doch näher widmen.). Im Großen und Ganzen habe ich die bis jetzt immer gelesen oder zumindest überflogen. Bei so manchem musste ich dann doch grinsen, was da stand.


  • Bei den Endnoten geht es mir nicht so wie bei dir. Obwohl mir auch schon mal passiert ist, dass ich was nur überflogen habe (bei der Auflistung der Filme von Hals Papa habe ich das so gehandhabt, obwohl da auch wieder einiges recht amüsantes dabei stand :loool: Vielleicht sollte ich mich dieser Endnote bei Lust und Laune doch näher widmen.). Im Großen und Ganzen habe ich die bis jetzt immer gelesen oder zumindest überflogen. Bei so manchem musste ich dann doch grinsen, was da stand.


    Ja, an sich sind die Endnoten häufig auch sehr spannend und wirklich gute Zusätze zum Roman, aber einige sind einfach wiederum so lange, dass ich da oft einfach nicht die Muße zu hatte.

  • Nun bin ich zur Seite 420 gekommen und ich mag den Roman immer noch. Besser gesagt ich klebe buchstäblich in jeder freien Minute und ruhiger Umgebung an ihn. Verstehen tue ich garantiert nicht alles :lol::wink:


    Im Hinblick auf nachfolgende Leser spoiler ich mal meinen Eindruck, der eine oder andere mag sich ja selbst ein Bild verschaffen :wink: :


  • Schönen guten Morgen!


    Eine Zeitleiste werde ich wohl auch nicht anlegen, und ob ich alle Fußnoten lesen werde, kann ich noch nicht einschätzen. Nach allem, was ich gehört habe, sollen sie aber sehr lohnenswert sein.


    Farast, Danke für den Eindruck. Du liest das Buch ja sehr schnell, das könnte ich nicht.


    Buecheraxt, das Buch ist aus universitärer Sicht sicherlich interessant. Hat es sehr große Diskussionen ausgelöst?


    Herzliche Grüße
    Buchfresser

  • Du liest das Buch ja sehr schnell, das könnte ich nicht.


    Ehrlicherweise wundere ich mich selbst über mich. Das zeigt wie sehr mir das Buch gefällt, weil ich ansonsten dazu neigen würde, es mal eher auf die Seite zu legen und mich anderen Dingen zuzuwenden, wenn mich ein Buch langweilt oder ich unzufrieden damit bin. Deshalb kann ich nie ein Buch, das mich nicht interessiert, zu Ende lesen. Geht einfach nicht bei mir.


    Bei aller Begeisterung, bin ich auf meine erste Durststrecke gestossen, durch die ich durch"musste". Die kommt einem dann gefühlt ewig vor. Bei einem derartigen umfangreichen Roman ist es wohl nicht vermeidbar und wird bestimmt noch mal kommen.
    So ab S. 464:


    Abgesehen davon gab es noch eine Szene die tiefst beeindruckt hat. Ab Seite 432:



    Was mir langsam auffällt, sind die kleinen Kreise über manche Überschriften. Ein System konnte ich noch nicht wissentlich erkennen, ich achte mal noch genauer drauf, ob es mit bestimmten Situationen oder Personen zusammenhängt oder schlicht und ergreifend nur Zufall ist. Zufall bei Herrn Wallace? :-k


    Buecheraxt, das Buch ist aus universitärer Sicht sicherlich interessant. Hat es sehr große Diskussionen ausgelöst?


    Das würde mich auch interessieren!

  • Hallo, Farast!


    Deine Spoiler habe ich mir jetzt nicht angesehen, da ich mich beim Selbstlesen überraschen lassen will. Mir get das auch oft so, dass ich schnell und viel lesen "muss", wenn mich ein Buch packt.


    Schön, dass du die Durststrecke überwunden hast. Ich glaube, gerade bei einem Buch mit solchem Gehalt wie dem "Unendlichen Spaß" lohnt sich das Durchhalten bei zähen Passagen.


    Danke für den Hinweis mit den Kreisen! Dank dir kann ich von Anfang an darauf achten, wenn ich mit dem Lesen beginne.


    Liebe Grüße
    Buchfresser

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