Elisabeth Kabatek – Brezeltango

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  • Klappentext


    Die Stuttgarterin Line und der Hamburger Leon sind ein glückliches Paar. Aber dann bricht um Line herum das Chaos aus: Ihre beste Freundin verliebt sich in den falschen Mann, Tante Dorle will nicht mehr heiraten und Lines biedere Schwester spielt mit dem Gedanken, ihre Familie zu verlassen.
    Und warum ist Leon plötzlich so begeistert von Einfamilienhäusern in Stuttgarter Vororten, wo es Line doch in hippe Lofts und Szene-Galerien zieht? Wieso muss sie schwimmen, joggen und Kajak fahren, obwohl sie viel lieber gemütlich Nostalgie-TV guckt?
    Dann taucht Tarik, der »sexiest man Stuttgarts«, auf und sucht eine Muse. Leons Sandkastenfreundin Yvette bläst wieder zur Attacke und ein Abend auf dem Cannstatter Volksfest sorgt für große Liebesverwirrungen. Line wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen und das Beziehungskarussell dreht sich wieder ...


    Zusätzliche Infos:
    331 Seiten


    Dies ist die Fortsetzung von »Laugenweckle zum Frühstück« und somit der Geschichte von Line und Leon.
    Es geht wieder turbulent her in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und Pipeline „Line“ Praetorius mit ihrem Katastrophen-Gen ist wieder mitten drin. Natürlich dürfen Frau Müller-Thurgau und Herr Tellerle aus der Reinsburgstraße nicht fehlen und wer hätte gedacht, dass durch die beiden die Geschichte sich wendet …
    Mit dabei natürlich auch Lila, Lines beste Freundin, Dande Dorle und Nichte Lena. Der schwäbische Dialekt kommt auch nicht zu kurz, so dass es wieder ein Lesevergnügen ist, den Dialogen zu folgen. Das Ende allerdings ist wenig überraschend. Irgendwie wusste ich wie das Buch ungefähr ausgehen würde :-,
    Das Lesen war ein Angriff auf meine Lachmuskulatur


    Von mir gibt es für die gelungene Fortsetzung :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Meiner Meinung nach könnte es noch weitere Fortsetzungen geben. Denn ich möchte wissen, wie die Geschichte zwischen Line und Leon weitergeht.

  • Hallo Juno,


    ich habe auch damals das "Laugenweckle zum Frühstück" gelesen und mir hat es wirklich gut gefallen.
    Durch Zufall habe ich dann in der Tageszeitung einen Artikel zum zweiten Band entdeckt, mit Ankündigung, dass bei uns in der Bücherei eine Lesung mit Elisabeth Kabatek stattfindet. Als ich mir die Karte gekauft habe, habe ich natürlich das Buch gleich gekauft und schon ein Drittel gelesen bis zur Lesung Ende Oktober. Die Lesung war mit musikalischer Umrahmung und es war wirklich klasse - für jeden zu empfehlen - auch wenn man das Buch/die Bücher bereits gelesen hat.


    Deine 5 Sterne sind wirklich berechtigt :cheers:


    Vielen Dank für deinen Beitrag

    Ein Tag ohne lächeln ist ein verlorener Tag
    Charlie Chaplin

  • Die Lesung war mit musikalischer Umrahmung und es war wirklich klasse - für jeden zu empfehlen - auch wenn man das Buch/die Bücher bereits gelesen hat


    Da kann ich Dir nur zustimmen :thumleft: . Gestern war ich auf einer Lesung zu diesem Buch, ebenfalls mit musikalischer Begleitung :-({|= . Und es war einfach nur super. Ich würde sofort nochmals eine Lesung von ihr gehen. Am Schluss wurde mein Buch noch signiert und einen Brezelstempel gab es auch noch.

  • „Brezeltango“ ist der 2. Teil der Stuttgart Reihe, von der mir der erste Teil „Laugenweckle zum Frühstück“ damals richtig gut gefallen hat.

    Von daher habe ich mich natürlich auch gefreut, die Nachfolger CD so günstig zu bekommen – jetzt weiß ich allerdings warum sie für 1€ verscherbelt wurde…

    Dieses Hörbuch war einfach nur peinlich.
    Ja, Pipeline hat das Chaos-Gen, aber es ist einfach irgendwann nicht mehr witzig, wenn wirklich alles schief geht, man sich bei jeder Gelegenheit irgendwo stößt, stolpert, fällt oder sich bis auf die Knochen blamiert.


    Die Protagonistin war mir bereits nach der 1. CD dermaßen unsympathisch, dass ich wohl bei der Printversion schon aufgegeben hätte.

    Andrea Hörnke-Trieß liest das Buch aber sehr ansprechend, deswegen hatte ich mich entschieden es auch zu Ende zu hören.


    Es waren auch vereinzelt ganz witzige Momente vorhanden, aber im Großen und Ganzen habe ich über die Protagonistin durchgehend nur die Augen gerollt. Nicht nur, dass wirklich alles schief geht – sie ist einfach weltfremd und peinlich. Statt sich z.B. auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten liegt sie lieber auf dem Sofa und schaut fern… wie das Gespräch ablief muß wohl kaum groß erwähnt werden. Das ist einfach nicht witzig!


    Die Geschichte hat keinen wirklich roten Faden, man wird von einer Peinlickheit zur anderen geführt und ich habe mich mehrfach gefragt, warum Leon eigentlich mit dieser Frau zusammen sein will?!


    Von mir gibt es hier leider keine Hör- oder Lesempfehlung, es sei denn jemand steht wirklich auf eine extrem nervige, pubertäre und peinliche Protagonistin, die wirklich gar nichts auf die Reihe bekommt.


    Fazit: Nervige und peinliche Protagonistin, Geschichte ohne roten Faden, mit vereinzelt witzigen Szenen :bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Elisabeth Kabatek – Brezeltango (2. Teil)“ zu „Elisabeth Kabatek – Brezeltango“ geändert.

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