Jürgen Seibold - Bloß keine Maultaschen

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Bloß keine Maultaschen

3.5|2)

Verlag: Silberburg

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 312

ISBN: 9783874078788

Termin: März 2012

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  • Inhalt (Klappentext)
    Von seiner Wengerter-Familie in Uhlbach hat er sich abgenabelt, seinen schwäbischen Dialekt hat er sich abtrainiert – und sogar seinen Namen hat er geändert. Doch als der sehr erfolgreiche, weil rücksichtslose Immobilienhändler Ronald D. Wimmer einer schwäbelnden Märchenerzählerin das Leben schwer macht, trifft ihn ein kurioser Fluch – und plötzlich muss er sich ohne Auto, ohne Geld und zunächst auch ohne feste Bleibe in Stuttgart durchschlagen.
    Ein spektakulärer Autounfall am Neckartor, nächtliche Fahrten mit der U15, neue Freunde, die schon immer fast ohne Geld auskommen musste, und eine heiße Liebe bringen sein bisheriges Leben und sein sorgfältig gepflegtes Image als eiskalter Egoist ordentlich durcheinander.


    Aufbau/Handlung
    Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Auch spricht der Autor den Leser manchmal persönlich an. Der schwäbische Dialekt kommt natürlich auch nicht zu kurz.
    Der Roman spielt in Stuttgart an diversen Schauplätzen, so zum Beispiel das Kunstmuseum, der Schlossgarten, die U15 insbesondere der „letschte Fuffzehner“, der Fernsehturm, …
    Die Geschichte dreht sich um Roland D. Wimmer, der auf einmal alles verliert. Ohne Geld und einer Bleibe muss er schauen, wie es weiter geht. Zur Polizei kann er ja schließlich nicht. Zudem bekommt er noch eine Schwäbisch-Allergie. Allerdings ziehen im Hintergrund andere die Fäden des Schicksals. Unter anderem auch die Liebe zu Tina machen auch ihm ein besserer Mensch …


    Eigene Meinung
    Die Geschichte ist witzig geschrieben, unter anderem liegt dies auch an den schwäbischen Einlagen. Ich bewerte sie mit :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Auch sehr gefallen hat mir die Lokalität des Buches.

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