Janne Teller - Nichts: Was im Leben wichtig ist

  • Buchdetails

    Titel: Nichts: Was im Leben wichtig ist


    Verlag: dtv

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 144

    ISBN: 9783423625173

    Termin: April 2012

  • Bewertung

    3.8 von 5 Sternen bei 69 Bewertungen

    75,4% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Nichts: Was im Leben wichtig ist"

    Was im Leben wichtig ist Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ...
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    Emili
    Eine heftige Geschichte. Parabel hin oder her - mir ging es an die Nieren. Emotional schwer zu ertragen.

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  • Nichts: Was im Leben wichtig ist von Janne Teller hat auch mich fasziniert, und das weit über die zwei Stunden hinaus, die ich zum Lesen gebraucht habe. Für mich ganz eindeutig, wie hier im Thread bereits erwähnt, und wie es auch im Klappentext zu lesen ist, eine Parabel; eine Parabel, die für mich fast universell umsetzbarbar wirkt: die Darstellung des Verhaltens, mit Eifer bzw. Genuss von anderen Opfer abzuverlangen oder ihnen einen fremden Willen aufzuzwingen, noch dazu in den verschiedensten grausamen Formen, wirkt unglaublich und abstoßend auf uns – obwohl genau dies so oft in der Weltgeschichte und in den verschiedensten Bereichen der Aktualität wiederzufinden ist.


    So deutlich wie in Nichts: Was im Leben wichtig ist hatte ich persönlich mir bisher noch keine Antwort auf die Frage gegeben, warum der Mensch eigentlich immer wieder Unterdrückung und Gewalt am Mitmenschen sucht und verübt (ob im Arbeitsleben, im Privatleben, im religiös institutionalisierten Leben, in so manch einer Situation aus Politik und Wirtschaft, in internationalen Konfrontationen …) – in ihrem Buch versucht Janne Teller eine sehr deutliche und einleuchtende Möglichkeit als Antwort zu geben. Die von ihr gewählte Form der Parabel mit der klug eingesetzten kontinuierlichen Steigerung der Ereignisse zwingt den Leser nicht, die von ihr aufgestellte These bedingungslos zu akzeptieren, regt jedoch mit hoher Effektivität zum Nachdenken an.


    Bleibt jedoch immer noch die Frage stehen, warum Schüler der siebten Klasse? Reagieren junge Menschen in diesem Alter wirklich so? Auch ich glaube, die Antwort hierauf lautet Nein, oder (glücklicherweise) nur in Ausnahmefällen Ja.


    Weil das Buch als Parabel gedacht ist, spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, ob jede der Handlungen der Kinder realistisch ist. Sie sind in der Realität angesiedelt, das reicht. Aus dem gleichen Grund sind die individuellen Merkmale der Kinder wenig ausgeprägt; es geht nicht darum, wer irgendetwas macht, sondern um die einzelnen Handlungen und deren Steigerungen. Und wie eine gute Idee aus dem Ruder läuft, sobald Zwang und Macht ins Spiel kommen. ... Hätte die Autorin die Protagonistenrollen mit Erwachsenen besetzt, wäre eine dicke Moralkeule sichtbar. So aber bewahrt die "kindliche Unschuld" das Buch davor, allzu plakativ zu sein.


    Ähnlich wie Marie bin ich der Meinung, dass Janne Teller gar nichts anderes übrig blieb, als junge Menschen für die Rolle der Protagonisten in ihrer Parabel zu wählen: hätte sie erwachsene Menschen gewählt, hätte man sich beim Lesen zu sehr auf die Handlung selbst fixiert und über die jeweiligen Charaktere geurteilt. Damit wäre die Erzählform Parabel, die in Nichts so wichtig ist, hinfällig geworden: auf diese Weise hätte die Autorin bloß eine Erzählung/Novelle mit Grausamkeits-Elementen, wie es derer schon so viele gibt, vorgelegt.


    Da es hier aber nicht um die Geschehnisse im eigentlichen, konkreten Verlauf der Handlung geht, sondern um eine, wie schon gesagt, mögliche Antwort auf die Frage nach der Begründung für Unterdrückung und Gewalt im Wesen des Menschen geht, musste sie zwangsläufig die Geschehnisse auf das zum Teil fast naive Niveau und Alter der Schüler einer siebten Klasse bringen.
    Bei jeder Parabel wird immer das eine oder andere kleine Element zu finden sein, das man als nicht ganz zutreffend oder störend in der Umsetzung empfindet, in diesem Fall das Alter der Protagonisten. Für meine Begriffe jedoch hat die Verfasserin einen äußerst interessanten und attraktiven Gedanken auf eine fantastische Art und Weise umgesetzt. Ich bin restlos begeistert, auch wenn ich dieses Buch vom Gefühl her Kindern im Alter von vierzehn Jahren nicht in die Hand drücken würde. Dagegen würde mich brennend interessieren, wie etwas ältere Jugendliche (17-Jährige?) auf Janne Tellers Nichts: Was im Leben wichtig ist reagieren.

    » Unexpected intrusions of beauty. This is what life is. «


    Saul Bellow, (1915-2005 ), U.S. author,
    in Herzog

  • Das Buch beinhaltet eine meiner Meinung nach sehr großen Frage, die sich bestimmt schon jeder einmal in seinem Leben gestellt hat: Was hat wirklich Bedeutung, wenn doch irgendwann sowieso alles vorbei ist?
    Ich fand die Gedankengänge der Kinder im Buch sehr interessant wobei ich manche Sachen etwas weit hergeholt fand. Zum Privat lesen ja, als Schullektürelieber nicht, da ich manche Stellen in diesem Buch etwas hard finde und viele in manchen angelegenheiten da auch auf jeden Fall andere Ansichten haben.

    „Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst - aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.“
    Elias Canetti



    mein Profil auf LOVELYBOOKS.de

  • Alles fängt mit der Behauptung des Pierre Anthons, dass nichts im Leben eine Bedeutung hat.


    Um diese Frage dreht sich alles in dieser Geschichte. Aber es geht noch um einiges mehr:
    Es geht um die Toleranz, um die Fähigkeit jemanden, der anders ist, anders denkt - zu akzeptieren.
    Es geht um die Provokation und die Reaktion darauf.


    Der Pierre Anthon teilt seine Erkenntnis mit:
    Nichts hat einen Sinn.
    Andere Kinder reagieren darauf: sie könnten Pierre anhören und weiter ihr eigenes Leben führen, entscheiden sich aber für einen anderen Weg.
    Sie wollen mit aller Macht und allen Mitteln: schrecklichen, unfassbaren und grausamen Mitteln - ihn überzeugen, dass seine Behauptung nicht stimmt.
    Das führt zu Gewalt, Intoleranz, Machtkampf...
    Natürlich ist die Darstellung der Autorin überspitzt, aber dennoch schockierend.


    Von der ersten Seiten an hatte ich ein ungutes Gefühl bei diesem Buch - ein Gefühl des drohenden Unheils.
    Die Szene, wo die ersten Steine geflogen sind, war schon bezeichnend: es findet sich wohl immer jemand, der den ersten Stein wirft... und so fing es auch in dieser Geschichte an.


    Ich fand das Buch erschütternd. Obwohl es nur wenige Seiten hat, konnte ich es nicht schnell durchlesen, musste immer wieder Abstand gewinnen.
    Parabel hin oder her - ich fand die Geschichte brutal. Und einiges ging mir sehr an die Nieren.
    Von mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    2022: Bücher: 18/Seiten: 8339
    2021: Bücher: 205/Seiten: 93 417
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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  • Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist der Ursprung aller Religionen und vor allen Dingen in der beginnenden Adoleszenz das alles überragende Thema der meisten Jugendlichen. Die dänische Schriftstellerin Janne Teller hat in einem nun auch endlich in Deutschland erschienenen Buch, wie ich finde erfolgreich, versucht, diese Frage in anspruchsvolle Literatur für Jugendliche und Erwachsenen zu fassen. Schon vor 10 Jahren ist ihr Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ in Dänemark erschienen und hat dort heftige Debatten ausgelöst. Er ist 2001 mit dem Kinderbuchpreis des dänischen Kulturministeriums und nach seiner Übersetzung ins Französische auch 2008 mit dem begehrten Prix Libbylit als bester Jugendroman ausgezeichnet worden.

    Es ist ein erschütterndes, ein zutiefst verstörendes Buch, das, wenn man seinen parabelhaften Charakter versteht und nicht alles, was darin geschieht, für tatsächlich geschehen erachtet, auch für Erwachsene eine Herausforderung ist, vor allem für diejenigen, die, wie der Rezensent, dem zentralen Satz eines der Hauptfiguren dieses Buches widersprechen.

    Da sagt nämlich eines Tages der Schüler Pierre Anthon zu seinen Mitschülern: „Nichts bedeutet etwas. Das weiß ich schon lange. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden.“ Und mit diesen Worten verlässt er die Schule, die er danach nie wieder betreten wird, setzt sich auf einen Baum, um von dort in der Art eines Diogenes seine Mitschüler immer wieder mit seinen existentialistischen Weisheiten zu belehren.

    Die sind schockiert, wollen diese nihilistische Aussage von Pierre nicht so stehen lassen und beginnen in ihrem Heimatort Täring draußen beim Sägewerk Sachen zu sammeln, die von Bedeutung sind. Irgendwann, so ihr Plan, wenn sie genug Bedeutendes gesammelt hätten und es dann Pierre zeigten, würde er sich überzeugen lassen und seinem Defätismus abschwören.

    Doch die Sache läuft aus dem Ruder. Nach der Reihe verlangen sie voneinander immer größere Opfer von Bedeutung. Ein Mädchen soll ihre Unschuld geben, ein Junge seinen Finger, ein moslemischer Junge seinen Gebetsteppich. Der Sarg mit der Leiche des verstorbene kleinen Bruders einer Mitschülerin wird ausgegraben, der fromme Kai muss den Gekreuzigten aus der Kirche stehlen, ein Hund wird geopfert und vieles mehr. Die Dinge, die Bedeutung haben sollen, werden immer brutaler beschafft. In ihrem Bemühen, ihren ungläubigen und nihilistischen Kameraden Pierre zu überzeugen, werden sie zu Unmenschen. Als die Sache irgendwann öffentlich wird, weil der Gitarre spielende Johan, nachdem er seinen Zeigefinger geben musste, seine Eltern informierte, bietet ein Kunstmuseum in den USA den Kindern 3 Millionen für den mittlerweile zum Himmel stinkenden „Haufen der Bedeutung“.

    Doch die Eskalation geht weiter bis zu einem Ende in Feuer und Asche.
    Janne Tellers Buch ist es wert, als Parabel diskutiert zu werden, ein Buch, das auch uns Erwachsenen wichtige Fragen stellt.



  • Nach all Euren Beiträgen war ich gespannt auf dieses Buch. Ja doch, das ist schon harter Tobak und man sucht selber auch rasch, was man denn als Antwort hätte. Man sollte sich aber zurückhalten...


    Aber fange ich bei ersten Eindrücken und Gedanken an : WIE liest man denn nun den Titel ? Legt man die Atempause beim Lesen zwischen dem « Nichts » und « Was im Leben wichtig ist » ein, dann ist es eine Einladung, was das bei uns sein könnte. Will man zu schnell die Antwort abtun « Nichts », so könnte man doch an einem Hinweis vorbeiziehen. Zumindest auf einer gewissen Anfangsstufe lädt uns der jugendliche Querdenker ein, sich wirklich zu fragen, ob die angestrebten « Dinge », Gegenstände etc. den Aufwand lohnen, denen wir um sie betreiben. Und Recht hat er, was Mode, Objekte etc anbetrifft und das Modell etwas zu werden.


    Und trotz allen Scheins ist Pierre Antons Modell nicht einfach nur « Nichts » : er vertritt, auf seine Weise, das Eingedenksein der Flüchtigkeit des Lebens (somit ein ganz alter philosophischer und religiöser Weisheitssatz) und auch z.B. die Einladung zum Genießen des Augenblicks (statt der Hinwendung auf eine Zukunft etc.) Und wenn wir so tun – so Pierre Anton – als ob das Unwichtige wichtig wäre so, so sagt er es ebenfalls, tun wir andererseits oft so, als ob das wirklich Wichtige nicht wichtig wäre.


    Kann man es ihm zuschreiben, worauf sich die Kinder im Sägewerk einlassen ? Er fordert sie nicht zu DIESEM Spiel auf, und wenn man aufmerksam liest, so durchzieht jene Kinder, die Ich-Erzählerin, von Anfang an leise Zweifel, ob Pierre-Anton nicht, in gewisser Hinsicht Recht haben könnte. Doch da ist unser aller Sehnsucht nach Bedeutung » - oder muss man sagen, nach konkret feststellbarer Bedeutung ? Und die Angst vor der Infragestellung der eigenen Motivationen und « bedeutenden Gegenstände, Dinge ».


    Ich versuche noch für mich zu formulieren, woran dieser Bedeutungsberg u.a. auch scheitert : Wenn man wirklich das Bedeutungsvollste preisgeben will, und sei es darum, andere, von einem Sinn zu überzeugen, so können wir in Gefahr laufen, unsere eigene Identität zu verlieren.


    Doch es ist gut, sich diese Fragen zu stellen !


    Schwer zu sagen, wie diese Eskalationsgeschichte (wie alle Eskalationsgeschichten!) dann ein Eigenleben entwickelt und abdriftet und zu Verwirrungen und Schmerz führt.


    Ich halte das Buch schon für Jugendliche geeignet, bei Jüngeren würde ich aber wohl ein begleitendes Lesen vorschlagen. Liest man das Buch eventuell zu jung allein, kann es sehr verstörend sein (und selbst für ältere). Es lädt zum Austausch und zum Nachdenken ein, nicht nur zu Fragen von Sinn und Bedeutung, sondern auch zur Entstehung von eskalierender Gewalt.

  • Ich kann mich mit diesem Buch irgendwie nicht so richtig anfreunden. Das einzige, was ich gut finde, sind die Dinge, die Pierre Anthon sagt. Wobei ich selbst da teilweise anderer Meinung bin. Aber wirklich völlig absurd finde ich das Verhalten der anderen. Auf der einen Seite begreifen sie von anfang an, dass Pierre Anthon wohl irgendwie recht hat (was ja von einer gewissen Reife zeugt) und auf der anderen Seite merken sie nicht, dass sie mit ihrer Suche nach Bedeutung jegliche Grenze überschreiten. Ich ging vor 5 Jahren in die 7. Klasse, kann mich also noch recht gut daran erinnern. Und ich bin mir sehr sehr sicher, dass niemand so etwas getan hätte. Auch die Sprache und Denkweise in dem Buch scheint mir für 13/14-jährige etwas zu kindlich. Hätte die Autorin das ganze etwas weniger auf die Spitze getrieben, dann würde es mir leichter fallen dieses Buch wirklich ernst zu nehmen und darüber nachzudenken, aber so hat es mich leider etwas enttäuscht.

  • Super Jugend-Lektüre!


    Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider.


    Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung und um Wertigkeiten.


    Der Roman ist relativ kurz gehalten und somit schnell gelesen.
    Was mal wieder beweist, dass tolle Bücher nicht unbedingt dick sein müssen.


    Die Erzählung verwirrt seinen Leser.
    Die Erzählung schockiert seinen Leser.
    Die Erzählung bringt seinen Leser zum Nachdenken.
    Leserherz, was willst du mehr.


    Sehr beeindruckend.
    Sehr empfehlenswert!


    Hint: Das empfohlene Lesealter ist mit 14 Jahren angegeben. Ich würde das Buch keinesfalls für jüngere Jugendliche empfehlen.


    5 Sterne (von max. 5 Sternen)

  • Ich habe das Buch gerade beendet und muss sagen, es hat mir gut gefallen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Kinder auch so denken. Irgemdwie versuchte doch jeder jeden zu übertreffen mit dem was er von den Anderen forderte.
    Kinder können verdammt grausam sein ! Und das kommt in diesem Buch auch sehr gut rüber.
    Vieles war imho auch vorhersehbar, auch was mit Pierre Anthon geschah.


    Geschockt hat mich das Buch jetzt irgendwie nicht. Es war interessant und kurzweilig zu lesen und macht eher nachdenklich über die Thematik Gruppenzwang.
    Und Pierre Anthon hatte auch durchaus recht. Wir messen vielen Dingen im Leben Bedeutung zu, die es nicht verdient haben solche überhaupt zu bekommen. Der Berg wäre wohl sehr hoch wenn da jeder etwas abgeben müsste.


    Von mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: für ein etwas skurriles aber durchaus lesenswertes Buch.

    Sagen, was man denkt, ist manchmal die größte Torheit und manchmal die größte Kunst.

    (Marie von Ebner-Eschenbach))

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