A. Israel & N. Garfinkel - Johannisbeersommer

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  • Vorablesen sagt zum Inhalt ...

    Zitat

    Über 25 Jahre lang hatten Lilly und Valerie nicht miteinander gesprochen. Dabei waren sie mal die besten Freundinnen, engste Vertraute, verschworen gegen den Rest der Welt. Doch als Lilly sich von ihrer Freundin verraten fühlte, brach sie den Kontakt zu ihr ab. Als ihre Mutter stirbt, fasst sich die mittlerweile 47-jährige Valerie ein Herz und schreibt Lilly eine Mail.

    Vorablesen sagt zu den Autorinnen ...

    Zitat

    Andrea Israel ist Fernsehproduzentin und Drehbuchautorin. Nancy Garfinkel arbeitet als Foodjournalistin und Zeitschriftenredakteurin und hat einen Weinführer veröffentlicht. Ihren Roman Johannisbeersommer haben die Autorinnen in den USA zuerst im Selbstverlag veröffentlicht. Der Überraschungserfolg hat den beiden zu mehreren Talkshow- Auftritten verholfen und zur Gründung zahlreicher Rezeptclubs geführt, wo Frauen Rezepte austauschen und alte Freundschaften wieder aufleben lassen.

    Und das sage ich zum Buch ...


    Ich habe den Roman gerade beendet und möchte meine Eindrücke niederschreiben, solange sie noch frisch sind.
    Was für ein herzenswarmes Buch! Es hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht, hat mich berührt und auch hungrig gemacht. Ehrlich gesagt hätte ich anfangs nie erwartet, dass mir das Buch so nahe gehen könnte.
    Valerie und Lilly sind grundverschiedene Menschen, aber durch eine enge Freundschaft und die Liebe zu guten Rezepten fest miteinander verbunden. Sie teilen die schönen und beschwerlichen Momente ihrer Kindheit und ihrer Jugend, reifen miteinander, konkurrieren zeitweise und schützen sich selbst durch das Wissen, dass die Freundin immer nahe ist, vor der Erschütterung bis in die Grundfesten hinein. Solange, bis ein lange gehüteter Konflikt schließlich eskaliert und ihre Wege zwingt, sich zu trennen ...
    Ich habe den Gemeinschaftsroman von Israel und Garfinkel innerhalb eines Tages und einer Nacht verschlungen. Anfangs war es eine nette Lektüre, leicht und durch die liebevollen Rezepte sehr lecker. Anders als einige andere Kritiker finde ich den Titel "Johannisbeersommer" nämlich nicht unpassend gewählt, obwohl im ganzen Buch nicht ein einziges Mal Johannisbeeren auftauchen. Für mich symbolisiert er einfach die Leichtigkeit und das Freiheitsgefühl eines Sommers, die Süße in ihm. Ich konnte die Freundschaft der beiden Protagonistinnen fast schmecken.
    Doch irgendwann kam der Punkt, an dem sich die Geschichte wandelte. Die Konflikte wurden ernster - interessanter! - und die Frauen formten ihre Charaktere und Persönlichkeiten aus ihren Erfahrungen heraus immer weiter und weiter. Es war faszinierend und man fühlte sich den beiden als Leserin sehr nahe verbunden. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber es waren vor allem die Charaktere neben ihnen, die mich am stärksten fesselten:
    Arthur, Val's so hingebungsvoller Vater, der immer nur Hintergrundakteur blieb. Für mich war er dennoch die stärkste Figur im ganzen Roman, so voller Liebe und Stärke, so still. Vielleicht haben mich die verschiedenen Charakterfacetten des Buches so getroffen, weil ich in ihnen viele Parallelen zu meinem eigenen Leben und meinen geliebten Menschen ziehen kann, die nicht mehr bei mir sind. Jedenfalls traf mich die Geschichte mitten ins Herz, ich kann es kaum weniger kitschig formulieren.
    Auch Isaac, Lilly's Vater, hatte als Charakter einen unheimlichen Reiz auf mich. Diese psychoanalytische Schiene werde ich in Gedanken sicher weiterverfolgen. Was kann einen Menschen antreiben, so wie er zu handeln? Zu lieben, zu manipulieren, zu besitzen, zu begehren, zu verdammen? Meine Faszination lässt mich noch immer nicht los.
    Insgesamt verdient das Buch einfach seine 5-Sterne-Wertung.
    Für ein unheimliches Lesevergnügen, sehr menschliche Charaktere und die Liebe zu Essen und Literatur, die sich durch jedes einzelne gedruckte Wort zieht. Chapeau.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    merveille.


    It was that kind of a crazy afternoon, terrifically cold, and no sun out or anything,
    and you felt like you were disappearing every time you crossed a road.


    Catcher in the Rye. ♥

  • Ich hab mich ja schon geärgert, dass ich es bei vorablesen verpasst hatte, einen Leseeindruck zu schreiben, aber deine Rezension macht mich jetzt so neugierig, dass klar ist, ich muss das Buch lesen! Danke für die schöne Rezension!


    Da sind wir schon zwei, die sich darüber geärgert haben.
    Danke für die Rezension. Auch für mich ist klar: Dieses Buch muss ich unbedingt lesen!

    Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.
    (Jorge Luis Borges)

  • Falls eine von Euch bei Tauschticket ist: Da wird mein Buch auf jeden Fall hingehen. :wink: So verschieden sind die Geschmäcker, mir hat der Roman nicht besonders gefallen:


    25 Jahre lang hatten Lily und Valerie keinen Kontakt zueinander bis sie nach dem Tod von Valeries Mutter in E-Mails wieder zueinander finden. Was geschehen ist, dass die beiden Frauen sich so entzweit haben, bleibt zunächst im Unklaren. Nach und nach rollen die beiden Frauen gemeinsam ihre gemeine Vergangenheit auf, die begann, als sie noch Mädchen waren. Schon damals sind die beiden grundverschieden: Valerie, das zurückhaltende, strebsame, kluge Mädchen mit festen moralischen Grundsätzen und Lily, die Mutige, die sich mehr für Jungs als für Bücher interessiert. Doch aus irgendeinem Grund fühlen sich die beiden verbunden und gründen zusammen einen Rezeptclub. Dieser Club ist es, der sie all die Jahre ihrer Freundschaft zusammenhält, auch wenn sie sich manchmal wenig zu sagen haben.


    Reibungspunkte gibt es in der Beziehung der beiden Frauen zueinander viele: Lilys Künstlerdasein und ihr damit verbundener unsteter Lebensstil findet nicht nur bei Valerie wenig Anklang. Auch Isaac, Lilys Vater, scheint immer mehr den Kontakt zu Valerie zu suchen; ist sie doch die Tochter, die er sich immer gewünscht hat. So wird er zum Förderer und Gönner der Freundin seiner Tochter und merkt nicht, wie er durch seine Lieblosigkeit Lily gegenüber einen Keil zwischen die beiden Mädchen treibt.


    Der Roman, der zum Großteil aus dem E-Mail-Verkehr von Lily und Valerie besteht, lässt sich teilweise nur schwer nachvollziehen. Die E-Mails nehmen oft nicht aufeinander Bezug, so dass man raten muss, was wohl zwischen der letzten und der aktuellen Nachricht geschehen ist. Viele Fragen, die sich die Freundinnen gegenseitig stellen, bleiben so leider unbeantwortet. Im Verlauf des Romans beginnt man sich auch unweigerlich zu wundern, warum diese beide Frauen überhaupt Freundinnen geworden sind. Sie sind lieb- und respektlos, beleidigen sich gegenseitig und betonen immer wieder, was sie an der jeweils anderen nicht mögen. Der eigentliche Auslöser für den Streit, der nach und nach ans Tageslicht kommt, erscheint in diesem Licht eher nichtig.


    Auf den ersten Blick scheinen nur die Rezepte ein Verbindungsstück zwischen Valerie und Lily zu sein. Sie haben immer einen Bezug zu dem, was die Mädchen gerade erleben und als wir gegen Ende des Romans eine völlig vereinsamte und trauernde Lily erleben, kocht sie - wie um sich sicher und geborgen zu fühlen - ein Rezept aus den alten Briefen ihrer Freundin. Das Ende des Romans kommt dann recht plötzlich, obwohl es sich eigentlich schon die ganze Zeit über angedeutet hat. Die Lösung ist mir jedoch etwas zu einfach und glatt. Wenigstens wird nun zumindest ein wenig einleuchtender, was die beiden Mädchen aneinander finden - den Zauber, den eine lebenslange Freundschaft zueinander haben sollte, sucht man hier jedoch vergeblich.


    Interessant ist auch der Aufbau des Romans. Er setzt nach dem Tod von Valeries Mutter ein und enthält zunächst die E-Mails aus dem Jahr 2000. Nach dem Bruch der beiden Freundinnen folgt eine Rückblende in die Jahre 1964 bis 1973, die in Briefen geschildert wird. Zusammen finden Valerie und Lily aber erst wieder 2002, wo erstmals ein Abschnitt im Fließtext erzählt wird. Liest man diesen allerdings, so erkennt man den Grund dafür, dass die beiden Autorinnen sich wohl lieber an die E-Mail-Form gehalten haben. Der Stil ist kunstlos und weiß nicht zu überzeugen, es wird nur so dahinerzählt.


    Mein Fazit: ein kurzweiliger Roman über 2 Frauen, die sich angeblich lieben und nicht ohne einander können, aber weder loyal noch liebevoll zueinander sind. Wer sich außerdem den Titel des Buches ausgedacht hat (plus dazugehöriges Cover), der hat es wohl nie gelesen, denn Johannisbeeren kommen mit keinem Wort vor. :bewertung1von5: :bewertung1von5: ,5 Sterne

  • Meine Renzension von vorablesen:


    Bücher die nur in Form von Briefen oder Emails zwischen zwei Menschen geschrieben sind gefallen mir gerade deshalb besonders gut, weil im Dialog - und sei er auch nur schriftlich - das Innenleben und die Emotionen der Charaktere viel stärker ausgeprägt sind. So auch bei Lilly und Valerie, die Hauptpersonen in "Johannisbeersommer".


    Die zwei Freundinnen aus Kindertagen hatten seit 26 Jahren keinen Kontakt mehr zueinander, bis Val schließlich das schweigen in Emailform bricht, als ihre Mutter stirbt. Anfangs sind es von beiden eher zaghafte Versuche, die Freundschaft wieder aufleben zu lassen, um das Ereignis, das die beiden damals getrennt hat machen beide einen großen Bogen. Auf den ersten Seiten hat man als Leser Zeit, die beiden Frauen kennenzulernen, die unterschiedlicher nicht sein könnten - beide sind dabei sehr glaubhaft und real beschrieben, so dass man sich gut hineinversetzen kann.


    Im Laufe der Geschichte werden die ausgetauschten Briefe immer ernster, es werden heikle und interessante Themen angesprochen und - natürlich - kommt auch das geheimnisvolle Ereignis ans Tageslicht, das die beiden Freundinnen damals trennte. Auch wird zum Ende hin immer mehr die ganze Familie der beiden miteinbezogen, ohne zu dick aufzutragen.


    Da das gesamte Buch aus Briefwechseln besteht - wobei sich Gegenwart und Vergangenheit manchmal unvermittelt abwechseln - ist der Schreibstil flüssig und einfach. Man kauft den Protagonisten alles ab, was sie schreiben, ohne das Gefühl zu haben, es wäre konstruiert. Aufgelockert werden die verschiedenen Themen durch Rezepte, die Lily und Val miteinander austauschen. In einem Buch zwar etwas ungewöhnlich, aber eine nette Idee, den Leser interagieren zu lassen.


    Alles in Allem ist "Johannisbeersommer" ein gelungenes Buch über Freundschaft und Familie. Der Briefwechsel-Stil ist sicherlich nicht jedermans Sache, wer sich aber in das Buch eintaucht, bekommt mehr als nur eine Sommerlektüre. Einen Punkt Abzug gibt es von mir nur für die stellenweise Langatmigkeit und ein, zwei Durchhänger, die das Buch hat.


    Meine Wertung: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Nae quin! Nae king! Nae laird! Nae master! We willna' be fooled again!

  • So nun habe ich gerade eben das Buch zu Ende gelesen und will noch schnell meine Meinung dazu los werden ;).
    Einen ersten Eindruck hatte ich schon von Vorablesen und da es mir da ziemlich gut gefallen hatte, musste es vor einiger Zeit dann auch in mein Regal einziehen.


    Was mir am Buch gefallen hat, ist schon mal die Form, ich liebe Bücher die in Briefen oder in Email´s geschrieben sind. Auch die Rezepte haben mir gefallen, da sie das Buch immer wieder aufgelockert haben.
    Viele der Briefe lassen einen zum Nachdenken kommen, man überlegt, ob man genauso reagiert hätte wie die zwei Hauptpersonen Lilly und Val. Ich kann nicht sagen warum, war irgendwie hat es das Buch bei mir geschafft :uups:.


    Allerdings gab es auch mehreres was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Anfangs ist echt ziemlich schwer sich in die Geschichte hinzuversetzen, da es mir persönlich zu unübersichtlich war. Deshalb hab ich das Buch auch immer wieder weglegen müssen, da es mich nicht wirklich gereizt hat.


    Fazit: Schlussendlich, hab ich es trotzdem zu Ende gelesen, fand es ganz gut und bereue es nicht es gelesen zu haben. Die Spannung um die Lösung des Geheimnisses zwischen den zwei Freundinnen hält sich tapfer bis auf die letzten Seiten, denn erst da wird aufgedeckt, was es war. Ich vergebe "Johannisbeersommer" :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: .

    :study: "Vertrau dir selbst und du schaffst (fast) alles" von Bodo Janssen

    :musik: "Pandatage" von James Gould-Bourn



    Ich tausche auch gerne mit euch, hier mein Regal bei Tauschticket! :D

  • Ein erfrischendes Buch über Freundschaft


    Schon in Kindheitstagen waren Vallerie und Lilly die besten Freundinnen, bis ein Ereignis sie auseinander brachte.
    Nach etwa 26 Jahren lassen sie ihre Freundschaft neu auferleben. Val bricht das Schweigen und macht den ersten Schritt, nachdem ihre Mutter gestorben ist. In Form von E-Mails nähren die beiden sich langsam wieder an.
    Auch gehen Valerie und Lilly nach einer gewissen Zeit auf ihre Vergangenheit ein, die nicht immer sehr erfreulich war.


    Der stetige Briefwechsel zwischen den Freundinnen ist gespickt mit Rezepten aus ihrem "Rezeptclub", wodurch die Ernsthaftigkeit ein wenig frischer wirkt.


    Der Roman ist überwiegend in Briefform geschrieben und doch lernt der Leser durch diesen Stil beide Damen sehr gut kennen. Er wirkt, trotz diesem Stil, in keinster Weise verwirrend oder sperrig.Bei diesem Punkt haben sich wohl beide Autorinnen so gut ergänzt, da es sich sehr locker und flüßig lesen lässt. Wobei ich zu diesem Punkt sagen muss, dass man diesen Stil
    schon mögen muss um das Buch auch geniessen zu können.
    Doch leider empfand ich dieses Buch stellenweise als etwas langatmig, trotz der flüssigen Schreibweise. Ab und zu neigt die Geschichte dazu, etwas vor sich hin zu dümpeln,
    weshalb es von mir einen kleinen Punktabzug gibt.


    Doch im großen und ganzen ist es eine locker flockige Sommerlektüre, die es wert ist gelesen zu werden.
    Von mir gibt es :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: von :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • Das ist mein erstes richtiges Frühlingsbuch in diesem Jahr (auch wenn es "Sommer" heißt :wink: ) Ich habe jetzt ungefähr ein Viertel des Romans gelesen und finde das Buch wirklich wunderschön. Die Geschichte, die sich zwischen Val und Lily abgespielt hat, aus ihren Briefen zu erfahren, und dabei immer noch Rezepte mitgeliefert zu bekommen, von denen einige wirklich toll klingen... super! Eine tolle Mischung! Und ein nicht zu unterschätzender Suchtfaktor: ach, ein Brief noch... und noch einer... und noch einer... und genau deswegen bin ich jetzt mal weg zum Weiterlesen.
    Ich musste nur mal meinen ersten Eindruck und meine Begeisterung loswerden! :thumleft:

  • Ich hab es tatsächlich gestern noch beendet und gebe :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Dieses Buch ist mehr als nur eine Geschichte über Freundschaft. Es ist das Gesamtkonzept, das mich hier überzeugt hat. Der Aufbau ist so, dass man zunächst den Neustart der Freundschaft liest und dann erfährt, dass es sowohl für Lilly als auch für Val nicht einfach ist, die Vergangenheit zu vergessen. Diese wird dann erstmal erzählt, stets in Form von Briefen, die Lilly und Val einander schreiben. Nach fast jedem Brief folgt ein Rezept, denn die beiden Freundinnen denken sich je nach Stimmungslage Gerichte aus, oder sie verraten einander Rezepte für tolle Gerichte, die sie irgendwo gegessen haben. Das hat schon etwas Besonderes und es macht Spaß, auch diese Rezepte zu lesen – die wirklich fast durchweg sehr lecker klingen…
    Der Grund für die ungewöhnliche Konstellation der Familien ist meiner Meinung nach nicht so schwierig zu erraten. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Mir hat der Briefwechsel zwischen Val und Lilly sehr gut gefallen, auch wenn sie beide auf die Dauer so ein bisschen stereotyp werden: Val ist durchschnittlich gutaussehend, aber intelligent, fleißig und gewissenhaft, Lilly ist wunderschön aber faul, wild und unzuverlässig. Das fand ich ein bisschen schade, weil es so doch manchmal etwas vorhersehbar war, wie die Eine oder die Andere auf etwas reagieren würde.
    Aber insgesamt kann man einfach sagen, dass „Johannisbeersommer“ ein sehr schön zu lesender Roman ist, der einen gut unterhält, eine schöne Geschichte über Freundschaft erzählt und der durch die vielen schönen Rezepte wirklich noch einmal ganz besonders aufgewertet wird. Lohnt sich!

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