Gerhard Ludwig & Heero Miketta - In Isrogant

Anzeige

  • Klappentext:


    Wanderer, kommst Du durch Isrogant,
    gedenke derer, die hier ersoffen sind.


    Viele Jahrhunderte reichten die Straßenkarten Isrogants von den frostigen Ebenen rund um Fjordholm bis zu den sonnendurchfluteten Polis auf Tjellas Inseln tief im Süden. Doch dann kam die Große Flut, und mit ihr das Ende der Ius, des Reichsbundes der Kaiser auf dem Geysirthron und ihrer Adjagaren.


    Verwüstung, Flüchtlingsströme und das Recht des Stärkeren prägen weite Teile Isrogants noch mehr als einhundert Jahre nach der Flut. Dominiert wird die neue Ära von der Kirche des Einen Gottes. Sie deutet die Große Flut als Zorn Gottes und benennt als Schuldige all die, die sich nicht der Ratio verpflichtet fühlen, sondern den magischen Kräften des achr. Mystiker und Nichtmenschen.


    Ein neues Zeitalter beginnt. An den Flüssen und in den Tälern des Reiches der Elf Großen Stadtstaaten, in den Wüsten von Ga Ta Cien, an den Küsten von Rinjapur, in den Weiten des Acha'Id, in den gewaltigen Hafenstädten Boasp und Ciena, in den Jungen Königreichen und im Inselreich Droni - überall wird Geschichte geschrieben.



    Eigene Beurteilung:


    Insgesamt ein netter Einstieg in eine Welt, die ursprünglich aus einem Brief-Fantasyrollenspiel in den 80er Jahren entstanden ist, wie Yong Yuen He im Vorwort erklärt. Interessanterweise hat Markus Heitz sich ja mit Collector einer vergleichbaren Inspirationsquelle aus dem SF-Bereich gewidmet. Man darf gespannt sein, wie sich die Sache weiter entwickelt. Zumindest Heero Mikettas Beitrag las sich sehr vielversprechend.

Anzeige