Dempf, Peter - Die Botschaft der Novizin

Cover zum Buch Die Botschaft der Novizin

Titel: Die Botschaft der Novizin

, (Illustrator)

3,7 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

74% Zufriedenheit

Verlag: Bastei Entertainment

Format: E-Book

Seitenzahl: 468

ISBN: 9783838700045

Termin: März 2009

Aktion

  • Autorenportrait

    Zitat

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    Peter Dempf, geboren 1959 in Augsburg, studierte Germanistik und Geschichte. Er schreibt seit 1983 Rundfunkbeiträge, Drehbücher, Romane, Erzählungen, Lyrik und Sachbücher vor allem zu historischen Themen. Bei Eichborn ist sein zweiter Roman "Der Teufelsvogel des Salomon Idler" erschienen.


    Inhaltsangabe:

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    Venedig1521. Hinter der jungen Isabella schließt sich die Pforte des Klosters. In San Lorenzo hofft Isabella ihrer Tante zu begegnen. Doch Suor Francesca ist tot, und sie ist keines natürlichen Todes gestorben. Isabella versucht die Hintergründe aufzudecken und stößt auf eine Spur von kryptischen Zeichen in Bildern und Skulpturen. Welchen Schatz hütet das Kloster? Diese Frage stellt sich auch Padre Antonio, vom Papst entsandt, den Klöstern die Macht Roms zu zeigen. Und mit jedem Schritt, den der Inquisitor und das Mädchen der Lösung des Rätsels näher kommen, wächst die Gefahr.


    Meine Meinung
    Die junge Isabella soll ins Kloster, ihrer Tante Suor Francesca Gesellschaft leisten. Doch ihre Tante ist tot. Isabella ist jedoch sehr neugierig und beginnt Fragen zu stellen. Zur selben Zeit erscheint Padre Antonio, ein Nuntius des Papstes in dem Kloster. Er scheint sich für das Kloster zu interessieren. Denn es geschehen mysteriöse Dinge hier. Nonnen werden ermordet. Isabella recherchiert erst allein und findet dann in Padre Antonio, jemanden, der ebenso interessiert ist.
    Peter Dempf hat sich als Schauplatz ein Kloster in Venedig ausgesucht. Alles spielt Anfang des 16. Jahrhunderts. Frauen waren auf die Familie angewiesen oder wurden ins Kloster gesteckt, wenn keine große Mitgift an den Brautwerber gezahlt werden konnte.
    Dies ist ein historischer Roman mit leichtem kriminalistischem Hauch. Die Nonnen sind auf der Suche nach einem wichtigem Dokument, was die Welt verändern könnte. Doch da hat die katholische Kirche etwas dagegen. In diesem Buch sind einige historische Tatsachen mit eingeflossen. Peter Dempf hat sie so verarbeitet, dass es nicht langweilig wurde. Schreibstil und Thematik sind gut und ohne Lexika verständlich.


    Fazit: Alles in allem ein empfehlenswerter, spannender Roman.

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