Stephen King – Drei / The Drawing of the Three

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Drei

4.5|86)

Verlag: Heyne

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 592

ISBN: 9783453875579

Termin: Dezember 2003

  • Klappentext:
    Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland den Strand des Meeres, dem seltsame Monsterhummer entsteigen, die ihm schwere Wunden zufügen.
    Irritiert beobachtet er, wie sich drei Türen in unsere reale Welt öffnen und seine Blicke auf die Drei lenken, die auserwählt sind, ihm bei der Suche nach dem Dunklen Turm zu helfen, wie es das Orakel prophezeit hat.

    Meine Meinung und kleine Zusammenfassung:
    In dem zweiten Teil der dunklen Turm Saga begibt sich Roland
    auf die Suche nach den drei. Roland kommt zu einem fast endlos scheinenden
    Strand und begibt sich auf die Suche nach etwas was ihm der Mann in Schwarz prophezeit
    hatte.


    Nach einer gewissen Zeit und von den Monsterhummer verwundet,
    findet er eine von drei Türen. Türen in die reale Welt zu verschiedenen Zeiten.
    Er findet darin Menschen mit nicht schweren Schicksalen und unschönen Vergangenheiten.
    Er lebt, denkt, fühlt mit ihnen und lenkt sie wie er es für richtig hält.


    Mehr möchte ich zu dem Inhalt gar nicht sagen, da jeder selber
    herausfinden sollte was sich hinter diesen Türen versteckt.
    Gerade das macht die Spannung in diesem Buch
    aus.Ab und an driftet Stephen King ein
    wenig ab und erklärt und „erzählt“ gern mal, was es mir teilweise etwas schwer
    gemacht hat.Auch an sich ist dieses Buch von der Atmosphäre her zwar Spannend
    und fesselnd, allerdings ist es von der Thematik und Problematik her nicht die
    leichteste Kost.
    Deswegen habe ich doch länger gebraucht als sonst für knapp
    600 Seiten.


    Stephen King schafft es auch, trotz der kleinen Mankos und
    der Tatsache dass dieses Buch nicht gerade ein „leichtes“ Buch ist, mich
    unbedingt wissen lassen zu wollen wie es weiter geht mit Roland und seiner Suche
    nach dem dunklen Turm. Wahrscheinlich liegt das auch an dem Ende, was ich
    persönlich sogar mit Abstand besser fand als das Ende in „Schwarz“.


    Von mir bekommt dieses Buch :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: von :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: 

  • Und wieder eine Rezension die in einer anderen verschwunden ist:


    von frl_smilla hier:


    Stephen King - Die Saga "Der Dunkle Turm"


    Teil 2: DREI


    Zum Inhalt:


    Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland den Stand des Meeres, dem seltsame Krabbenmonster entsteigen und ihm schwere Wunden zufügen. Irritiert beobachtet er, wie sich drei Türen in unsere reale Welt öffnen und seine Blicke auf de Drei lenken, die auserwählt sind, ihm bei der Suche nach dem Dunklen Turm zu helfen, wie es das Orakel prophezeit hat: Ein Drogendealer, der in arge Bedrängnis gerät. Eine farbige schizophrene Bürgerrechtlerin und ein gefährlicher Mörder.


    Mein Kommentar:


    Am Sonntag im Zug fertiggelesen.


    DAS ist Stephen King, wie die meisten ihn kennen. Sehr viel Spannung und ein bißchen Horror und Grauen. Gute und schlechte Menschen, in sich vergreifende Verknüpfungen. Einfach toll!!!

      :study:  Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

  • Damals entstand zum zweiten Teil dieser Saga folgende Zusammenfassung:


    Zitat

    Roland von Gilead erwacht am Strand des Westlichen Meeres und wird, erschöpft und mit einer etwas zu langsamen Reaktion – von riesigen hummerartigen Tieren – die nachts aus dem Meer kommen angegriffen – und dadurch schwer verletzt. Bei seinem Überlebenskampf verliert der Revolvermann zwei Finger seiner rechten Hand und wird vergiftet.Trotzdem setzt er seine Wanderschaft konsequent fort und macht sich auf die Suche nach den Dreien, die er der Prophezeiung nach in seine Welt ziehen muss. Am endlosen Strand befinden sich nach und nach drei Türen, Portale in das New York unserer Welt. Dadurch taucht er in die Welt von Eddie Dean und Odetta Holmes ein.


    Ich bin froh, dass ich da schon so auf den Punkt gekommen bin. Denn Drei gehört zu meinen Lieblingsteilen aus dieser Saga.

    Heute kann ich jedoch noch hinzufügen, dass es im Vorwort von Stephen King selbst eine kleine Zusammenfassung zum Auftakt dieser Geschichte gibt. Was meiner Meinung nach wirklich gut ist, weil man zu Beginn der Reise gar nicht ahnt, worauf man sich hier einlässt.


    Die im Klappentext erwähnten Monster tauchen schon nach etwa zehn Seiten auf. Rolands Überlebenskampf wird dabei so dynamisch beschrieben, dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Diese Situation sorgt direkt für enorme Spannung, die auch ein wenig bestehen bleibt.


    Ich habe schon einige Bücher von Stephen King gelesen. Doch keine dieser Romane hat mich durch die Dialoge so sehr unterhalten wie in diesem Fall. Es kommen unglaublich viele Kraftausdrücke vor - jedoch auch auf humorvolle Weise.

    Vittorio Alfieri hat mich vor allem bei der weiblichen Protagonistin überzeugt. Durch seine Stimme und diese Dialoge, musste ich wirklich wahnsinnig oft lachen. Weiter begeistern konnte er mich dennoch nicht. Ich bleibe dabei: Er hat einfach nicht genug Talent oder kann mit seiner Stimme nicht ausreichend umgehen.


    Roland von Gilead und Odetta Holmes gehören übrigens zu meinen absoluten Favoriten. Stecke man mich mit diesen beiden in einen Raum, hätte ich unendlich viel Spaß. :)


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    1. (Ø)

      Verlag: Random House Audio, Deutschland


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