Christian Gude: Homunculus

  • Buchdetails

    Titel: Homunculus


    Band 3 der

    Verlag: Gmeiner-Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 326

    ISBN: 9783839210130

    Termin: Juli 2009

  • Bewertung

    2.8 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

  • Inhaltsangabe zu "Homunculus"

    Technische Universität Darmstadt. Ein Team hochspezialisierter Informatiker und Ingenieure arbeitet an einem geheimen Projekt, finanziert von der japanischen Nakatomi Corporation. Ihr Ziel: die Entwicklung des weltweit leistungsfähigsten und intelligentesten humanoiden Roboters. Bei der feierlichen Verabschiedung des Landespolizeipräsidenten im neuen Darmstädter Kongresszentrum „Darmstadtium“ wird der Android erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Doch die Veranstaltung endet im Fiasko: Vor über 500 Gästen gerät die Maschine außer Kontrolle, ein Hochschulprofessor stirbt auf der Bühne - und Kommissar Rünz hat einen neuen Fall.
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  • Christian Gude: Homunculus; Gmeiner-Verlag 2009; 227 Seiten; ISBN: 978-3-8392-1013-0


    An der Technischen Universität Darmstadt arbeitet ein Team hochspezialisierter Informatiker und Techniker an einem geheimen Projekt. Sie sollen die weltweit leistungsfähigsten und intelligentesten humanoiden Roboter entwickeln.


    Der Android wird bei der feierlichen Verabschiedung des Landespolizeipräsidenten im neuen Darmstädter Kongreßzentrum erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Doch die Veranstaltung endet im Fiasko...


    Gude kam 1965 in Rheine/Westfalen auf die Welt. In Frankfurt am Main studierte er Geographie. Heute lebt er in Darmstadt. Er arbeitet als Marketingexperte für ein international tätiges Beratungsunternehmen.


    Spätestens seit Data aus der Star Treck - Reihe wissen wir, daß es Androiden gibt und wie sie funktionieren. Die schlechte Nachricht gleich zu Beginn: Das Ende ist ein wenig unbefriedigend. Es wird nämlich nicht richtig aufgeklärt, was bei dem oben angesprochenen Zwischenfall m Darmstädter Kongreßzentrum wirklich passiert ist. Ansonsten liegt hier gute Unterhaltung vor. Sie ist flott geschrieben und auch für technische Laien leicht verständlich gehalten. Ein bißchen Feld-, Wald- und Wiesenphilosophie kommt hinzu. SO kann man das Buch schnell lesen.

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