Marion Zimmer-Bradley - Die Nebel von Avalon / The Mists of Avalon

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Die Nebel von Avalon

4.2|121)

Verlag: FISCHER Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 1.120

ISBN: 9783596509911

Termin: November 2006

  • Das Buch ist wirklich toll, doch leider ist es einwenig anstrengend es zu lesen.

    Glaub mir, dass ist nur beim ersten Mal der Fall :lol: Ich weiß nicht genau, wie oft ich dieses Buch inzwischen gelesen habe ( einmal im Jahr bestimmt und das seit ... Jahren), man entdeckt immer wieder neue Dinge und es verliert nichts an seiner Faszination.

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Habs nun zu lesen angefangen und bin total gespannt. Ich hoffe so sehr, dass es mir gefällt, denn das scheint mir ein Buch zu sein, in das man richtig schön abtauchen kann, da es in einer ganz eigenen Welt spielt. Leider habe ich genau damit manchmal so meine Probleme, denn irgendwie brauch ich immer einen Bezug zur "echten" Welt.


    Ich werde berichten, auf jedenfall war dieser Thread für mich der Anstoß, es nach langer Zeit doch endlich mit dem Buch zu versuchen! :cheers:

  • Es war auf alle Fälle die richtige Entscheidung die Nebel anzufangen :cheers: Ich hoffe sehr, dass du darin so richtig schön abtauchen wirst! Ich konnte es- viel zu lange als gut für mich und meinen Schönheitsschlaf war :-, 
    Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt wie es dir gefallen wird! Halt uns auf dem Laufenden =)

    :study:  Memento: Die Feuerblume (J.Baggott)
     :bewertung1von5: Bücher/Seiten 2018: 38/15.592 || SUB 170 O:-) (Start:173) 

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    "Bücher sind Wahrheiten inmitten von Lügen." / S.King
    "Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen." / Muppet Show
    "Why do most people fail to give each other the fairy tale?" / M.Quick

  • Es war auf alle Fälle die richtige Entscheidung die Nebel anzufangen :cheers: Ich hoffe sehr, dass du darin so richtig schön abtauchen wirst! Ich konnte es- viel zu lange als gut für mich und meinen Schönheitsschlaf war :-, 
    Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt wie es dir gefallen wird! Halt uns auf dem Laufenden =)

    Ich hoffs auch. Irgendwie will ich unbedingt, dass mir das Buch gefällt, weiß auch nicht. Bei manchen Büchern hoffe ich schon vor dem Lesen total, dass sie mir gut gefallen und bin dann immer enttäuscht, wenn es doch nicht klappt mit uns. Meist sind das Bücher aus einem Genre, das sonst eher nicht so "meins" ist, zB Fantasy. Zwar finde ich das in er Theorie meist total interessant, mit den fiktiven Welten und so, kann mich aber beim Lesen dann nie so recht darauf einlassen, was ich dann immer sehr schade finde - aber nützt ja nix.


    Ich werd beizeiten dann mal berichten, wie ich so vorankomme!

  • Muss ehrlich sagen, dass ich über seite 120 bisher nicht hinausgekommen bin und das Buch nun schon seit Ostern nur noch rumliegt. Mal sehen, ob ich mich nochmal dazu aufraffen kann, aber nachdem ich zwischendurch zur Auflockereung wieder ein paar "zeitgenössische" Sachen gelesen habe, fiel mir auf, dass ich mich damit irgendwie wohler fühle. Ich finde die Nebel gar nicht schlecht, aber soooo waaaaahnsiiiinniig schleppend. Es wird auf 100 Seiten in episher Lüänge und Breite jede noch so profane Handlung beschrieben. Man hätte das ganze auch auf 40 Seiten zusammenfassen können. Ich mag es einfach nicht, wenn alles so unüberbietbar plattgewalzt und in die Länge gezogen wird, und mir graut davor, dass das noch fast 1000 Seiten so geht.


    Hab mir aber mal den Film auf DVD organisiert, vllt packts mich dann ja ;)

  • Der Film ist aber nicht gut! Habe ihn vor einigen Jahren mal gesehen! Aber er war irgendwie ganz anders als das Buch! Kann mich nicht mehr so recht erinnern was genau alles da war, aber ich fand ihn Grauenvoll und war sehr endteuscht!
    Das Buch ist wirklich sehr viel besser!
    Aber vieleicht hilft es dir wenn du den Film vorher schaust! Drücke dir die Daumen das du da doch noch rein kommst!

    oOo Zu wissen, dass man nichts weiß ist der erste Schritt zur Weissheit! oOo


    Bücher 2013:


    Gelesen: 20 Seiten: 16083


    Am Lesen:


    Die Arena - Stephen King :study:

  • Die ersten 120-150 Seiten waren bei mir auch mehr Kampf als Lesefreude- alles weitere habe ich dann geliebt :love: 
    Hoffe dass es dir auch noch so ergeht, ich finde das ist wirklich ein wundervolles Buch :thumleft:


    Und ich kann Mona wirklich nur zustimmen, der Film war meiner Meinung nach auch deutlich schlechter als das Buch.

    :study:  Memento: Die Feuerblume (J.Baggott)
     :bewertung1von5: Bücher/Seiten 2018: 38/15.592 || SUB 170 O:-) (Start:173) 

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    "Bücher sind Wahrheiten inmitten von Lügen." / S.King
    "Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen." / Muppet Show
    "Why do most people fail to give each other the fairy tale?" / M.Quick

  • Die ersten 120-150 Seiten waren bei mir auch mehr Kampf als Lesefreude- alles weitere habe ich dann geliebt :love: 
    Hoffe dass es dir auch noch so ergeht, ich finde das ist wirklich ein wundervolles Buch :thumleft:

    Ich finds halt immer schwierig, mich durch 100 oder 200 oder noch mehr total langweilige Seiten zu kämpfen, damit dann am Schluss ein paar gute überbleiben. Und wenn das so weitergeht wie bisher, dass alles, also wirklich ALLES en detail beschrieben wird, dann ist das Buch so oder so nichts für mich. Momentan hab ich keine große Lust zum Weiterlesen, mal shaun, wann ich nochmal reinschaue.

  • Also ich gebs auf. Ich habs ja wirklich versucht, aber… ich bin das nicht. Ich kann mich mit nichts und niemandem in diesem Buch identifizieren, und so gerne ich auch “abgetaucht” wäre in diese entlegene, mystische, ferne Welt – es gibt dort keinen Platz für mich.


    Bei über 1100 Seiten ist schon klar, dass die Vorlaufzeit etwas umfangreicher ausfallen könnte als bei dünneren Büchern. Aber dass ich auch auf Seite 260 immernoch das Gefühl habe, es ist praktisch nichts passiert, das geht mir zu weit.
    Zwar leicht lesbar, aber ein bisschen angenervt war ich dann irgendwann doch von dem ewigen “Oh Göttin”. Zu verwirrt war ich von dem Hin und Her zwischen “Es gibt nur eine Göttin” und “Alle Götter sind ein Gott”. Und zu kitschig war mir dann doch manches. Seitenweise (!) gegenseitige Liebesbeteuerungen zwischen Igraine und Uther – spätestens nach dem dritten “Auch du bist meine einzige Liebe, mein Gebieter und mein König. Ich werde dich lieben, solange ich lebe, und nach diesem Leben, solange die Götting will” hat das doch auch der tumbste Leser kapiert, oder? Und dann übergibt sie sich “willig seinen Armen” [sic!] Schmalz, trief, tröpfel… ohne mich!


    Außerdem fand ich es ein bisschen anstrengend, dass einerseits alles sehr matriarchalisch ausgerichtet war, von Göttinnen über Priesterinnen. Andererseits schmeißen sich die weisen Frauen dann bei der nächstbesten Gelegenheit an des Helden starke Brust und versprechen ihm Gehorsam bis über den Tod hinaus… ich kann da nicht so ganz folgen.


    Dies ist keine Rezension, ich vergebe keine Sterne.
    Ich wollts bloß nochmal abschließend gesagt haben ;)


    (Und außerdem hab ich mir mal den Film besorgt, vllt kann ich mich ja zumindest für das erwärmen, was Hollywood aus der Story gemacht hat. Dazu brauche ich allerdings nur 176 Minuten und keine 1100 Seiten.)

  • Oh schade..
    aber wie du selber schreibst, gibt es eben Bücher, zu denen findet man oder nicht..


    Gerade diese Mischung aus alter weiblicher Göttin, mit einer Kultur und Religion, die dann durch die Einwanderer, Eroberer mit christlichem Glauben überformt werden, finde ich spannend. Gerade dieser Wiederspruch, auf der einen Seite diesem Modell nachzueifern und dann doch in dem anderen MOdell leben zu müssen..aber du hast recht, an manchen STellen ist es ein wenig lang geraten, finde ich auch..eine Freundin von mir dagegen fand gerade diese Detailiertheit besonders toll..


    Ich wünsche Dir dann mehr Spass mit deinen nächsten Büchern.

  • Gerade diese Mischung aus alter weiblicher Göttin, mit einer Kultur und Religion, die dann durch die Einwanderer, Eroberer mit christlichem Glauben überformt werden, finde ich spannend. Gerade dieser Wiederspruch, auf der einen Seite diesem Modell nachzueifern und dann doch in dem anderen MOdell leben zu müssen..

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich das alles gar nicht richtig verstanden habe. Bzw so weit kam es eigentlich gar nicht richtig. Also der Unterschied zwischen heidnischer und christlicher Religion ist mir schon klar, aber das war so ein Durcheinander, dass ich manchmal gar nicht recht wusste, wer eigentlich an wen glaubt. Die Priesterinnen immer mit ihrer "großen Göttin", dann andererseits wieder "alle Götter sind ein Gott" - mir war das zu verschwurbelt. Ich habe auch nicht recht in eine Handlungreinfinden können, weil mir das alles viel zu ausschmückend war und jeder Pups bis ins Detail beschrieben wurde, so dass das gar nicht recht in die Gänge kam. Ich glaube, meine 250 Seiten waren auch nur "vorgeplänkel", also kann sein, dass es späte rnoch etwas an Fahrt gewinnt. Aber ich habe daran schon gemerkt, dass dieses Buch leider doch nichts für mich ist.


    Naja, ich muss mir nich vorwerfen, es nicht wenigstens probiert zu haben ;)

  • Ist zwar schade, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.


    Ich habe das Buch auch "verschlungen" und fand es einfach grandios. Nur musste ich am Schluß Zwangspausen machen weil es mich so aufgeregt hat das eine ganze Kultur durch die "frommen" Christen zunichte gemacht wurde.


    Ich habe immer das Gefühl das gerne Männer behaupten viele Bücher von Marion Zimmer Bradley seien "eher" Frauenromane. Im Umkehrschluß muss also jeder Roman der in der Sicht eines Mannes geschrieben wird ein Männerroman sein :?:


    Ich lese auch sehr gerne ihre Darkoverromane. Da haben es mir die "Amazonen" angetan. :mrgreen:

  • Die Priesterinnen immer mit ihrer "großen Göttin", dann andererseits wieder "alle Götter sind ein Gott" - mir war das zu verschwurbelt.

    Das ist ja nun kein Widerspruch, oder? Jeder nennt ihn/sie halt nur anders ;-)

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Seltsamerweise kann ich mich bei diesem Buch am Besten an die ersten 20 Seiten erinnern, auf denen vor allem die Kleidung der vorkommenden Personen beschrieben wurde. Und da dachte ich schon "wenn das so weitergeht, werden das verdammt lange 800 Seiten" (ich hab eine ältere Ausgabe aus den 80ern, die auch noch so klein gedruckt ist, dass man beinahe schon eine Lupe braucht). Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich finde, dass auf den ersten, sagen wir mal 100-200 Seiten viel passiert ist oder gar nichts. Es kam mir wie eine Mischung aus beidem vor, vielleicht wegen der eeewigen Beschreibungen. Auch später wurde ich einfach nicht warm mit dem Buch; ich konnte keine einzige der Personen leiden (mir waren alle zu extrem) und diese Metaphorik Zimmer-Bradleys war auch gar nicht meins. Ich erinnere mich nur noch an einen Berg, der mit einem männlichen Geschlechtsteil verglichen wurde. Naaa jaaa... eine Freundin von mir hat das Buch schon vor dieser Passage abgebrochen, konnte sich aber an noch viel farbenprächtigere Ausdrücke erinnern. :scratch:
    Die Nebel von Avalon waren weiß Gott nicht mein erstes Fantasybuch und generell mag ich auch die Artussage. Aber der hier aufkommende Feminismus (der im Kontrast zum ewigen "Ohhh, ich werde dich für immer lieben!", welches LilliBelle ja schon angesprochen hat, stand) war mir dann irgendwie doch zu viel und zusammen mit - für mich! - unglaubwürdigen Personen ergab er eine Mischung, die mich beinahe dazu veranlasste, einen Freudentanz zu machen, als ich das Buch endlich komplett gelesen zuklappen konnte.

    Gelesene Bücher 2011: 35, 2012: 29, 2013: 35, 2014: 68, 2015: 52, 2016: 66 2017: 53 (gehört: 05)
    2018: 18

  • Seltsamerweise kann ich mich bei diesem Buch am Besten an die ersten 20 Seiten erinnern, auf denen vor allem die Kleidung der vorkommenden Personen beschrieben wurde. Und da dachte ich schon "wenn das so weitergeht, werden das verdammt lange 800 Seiten" (ich hab eine ältere Ausgabe aus den 80ern, die auch noch so klein gedruckt ist, dass man beinahe schon eine Lupe braucht). Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich finde, dass auf den ersten, sagen wir mal 100-200 Seiten viel passiert ist oder gar nichts. Es kam mir wie eine Mischung aus beidem vor, vielleicht wegen der eeewigen Beschreibungen. Auch später wurde ich einfach nicht warm mit dem Buch; ich konnte keine einzige der Personen leiden (mir waren alle zu extrem) und diese Metaphorik Zimmer-Bradleys war auch gar nicht meins. Ich erinnere mich nur noch an einen Berg, der mit einem männlichen Geschlechtsteil verglichen wurde. Naaa jaaa... eine Freundin von mir hat das Buch schon vor dieser Passage abgebrochen, konnte sich aber an noch viel farbenprächtigere Ausdrücke erinnern. :scratch:
    Die Nebel von Avalon waren weiß Gott nicht mein erstes Fantasybuch und generell mag ich auch die Artussage. Aber der hier aufkommende Feminismus (der im Kontrast zum ewigen "Ohhh, ich werde dich für immer lieben!", welches LilliBelle ja schon angesprochen hat, stand) war mir dann irgendwie doch zu viel und zusammen mit - für mich! - unglaubwürdigen Personen ergab er eine Mischung, die mich beinahe dazu veranlasste, einen Freudentanz zu machen, als ich das Buch endlich komplett gelesen zuklappen konnte.


    Also ich bin nun auf Seite 800.
    Werde es unter Garantie auch zu Ende lesen, aber einfach aus dem Grund, da ich wissen will wie es aus geht - bin sowieso einer der Leser, der Bücher halb gelesen nicht herumstehen lassen kann.


    Ich kann nicht verstehen, dass es Leser gibt, die dieses Buch "verschlingen". Ich muss mich meinen beiden Vorrednerinnen anschließen. Das Buch ist furchtbar langatmig und anstrengend und ich habe nicht das Gefühl, dass es besser geworden ist oder noch besser wird.
    Der Vergleich des Berges mit dem erregten Glied fand ich auch urkomisch und ich musste nochmal schauen, ob ich das wirklich richtig gelesen hatte! :lol: Aber ständig kamen solch merkwürdige Vergleiche, die ich irgendwie unzutreffend fand. 8-[
    Finde die Beschreibungen über die Beziehungen auch furchtbar schnulzig - so schnulzig, dass es nichts mehr für mich mit Romantik zu tun hat und einfach nur noch nervt.
    Die Figuren sprechen mich auch so gar nicht an - evtl. kam mir Lancelot noch sympathisch vor, aber das verlor sich im Laufe der Geschichte ebenfalls. Wen ich ganz furchtbar finde, ist Gwenhwyfar, die sich vor allem fürchtet und allgemein absolut die Dramaqueen hier spielt. Und leider dreht sich ein großer Teil des Buches um sie. Verstehe ja so gar nicht, was der Lancelot an ihr findet. :scratch:


    Habe mir noch einige Bücher über die Artussage auf die Wunschliste gesetzt, da ich das Thema an sich ja nicht aufgegeben habe.
    Aber ich bin auch sehr enttäuscht von dem Buch auf Grund der vielen positiven Bewertungen. :(

  • Aber der hier aufkommende Feminismus (der im Kontrast zum ewigen "Ohhh, ich werde dich für immer lieben!", welches LilliBelle ja schon angesprochen hat, stand) war mir dann irgendwie doch zu viel

    In früheren Zeit gab es nun einmal das Matriarchat - das heißt, das den Frauen eine wichtige, wenn nicht die bestimmende, Rolle zukam. Das ist im Laufe der Zeiten - und "dank" der christlichen Kirche, die einfach Angst vor starken Frauen hat(te) - nur in Vergessenheit geraten. Und das hat nun aber gar nichts mit dem heutigen Begriff des Feminismus zu tun. Ich kann mich nur wiederholen: ich bin begeistert von der Figur der Morgaine, die so eine starke Frau ist, aber auch eine so tragische Rolle spielt. Gwen ist halt das komplette Gegenstück - die christlich erzogene, ängstliche und gehorsame Frau. Sympathisch ist sie mir nicht, aber es wäre ja schlimm, wenn man alle Figuren in einem Roman "lieben" würde.


    Vom Film kann ich nur abraten, denn der hat, außer den Namen, mit dem Buch so gar nichts zu tun.
    Aber ich glaube, das Buch werde ich mir wohl mal wieder vornehmen. :wink:

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

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