Karen Kingsbury - Das Mädchen mit den roten Handschuhen

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  • Klappentext:
    Earl Badgett hat vor fünf Jahren seine Frau und seine Tochter verloren – und den Glauben an das Gute im Menschen.
    Seither lebt Earl auf der Straße. Er braucht niemanden, schon gar nicht das kleine Mädchen, das ihm plötzlich nicht
    mehr von der Seite weichen will. Was Earl jedoch nicht weiß: Gideon leidet an einer schweren Krankheit. Ihre plötzliche
    Besserung ist für sie ein Geschenk Gottes. Sie möchte Earl an ihrer Freude teilhaben lassen und macht ihm wiederum
    ein Geschenk, das ihrer beider Leben für immer verändern wird.



    Eigene Inhaltsangabe:
    In dem Buch geht es um das achtjähriges Mädchen Gideon, die an Krebs erkrankt ist und die Eltern nicht das nötige
    Geld für eine Knochenmarktransplantation aufbringen können. Die Familie ist nicht krankenversichert und hat
    auch nicht das Geld um ihr Weihnachtsfest so zu feiern (neues Spielzeug für die Kinder, richtiger Weihnachtsbaum),
    wie sie es sich wünschen. Trotzdem ist die kleine Gideon und ihre Familie auch auf das Wohl anderer bedacht und
    so lernen sie Earl kennen, als Gideon den Wunsch hatte in eine Mission Essen auszugeben. Earl ist obdachlos, sehr
    verbittert und reagiert auf Gideon sehr bösartig, obwohl diese nur versucht ihn aufzumuntern.
    Trotzdem hält sie an dem Wunsch fest Earl eine Freunde zu machen und so kauft sie ein Geschenk für ihn. Als sie es
    ihm überreicht, will Earl es erst nicht annehmen. Er tut es dann aber doch, will es aber später in den Müll werfen.
    Letzendlich besinnt er sich aber doch und öffnet das Geschenk. Dies bewirkt eine große Veränderung in seinem Leben
    und dadurch auch in Gideons.


    Meine Meinung:
    Ich finde es handelt sich hier um ein wunderschönes Buch. Es hat leider nur ca. 150 Seiten und war somit an einem
    Abend gelesen. Es ist flüssig und sehr berührend geschieben. Die Liebe in der Familie und die Verbitterung von Earl
    wurde sehr gut beschrieben.
    Erst relativ spät wird erzählt warum Earl so verbittert ist und da hat es mir schon etwas die Tränen in die Augen
    getrieben. Auch das die kleine Gideon so um Earl sein Wohl besorgt ist, obwohl sie selber so krank ist, fand ich sehr
    rührend. Durch das Buch habe ich mir einmal mehr Gedanken darüber gemacht, was im Leben wirklich zählt.
    Es bekommt von mir :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :love:

  • Hallo Falea82,


    das Buch hört sich sehr toll an und es wandert direkt auf meine Wunschliste. Sehr schön hast Du es beschrieben... Danke. Ich denke mal in unserer Zeit müsste es viel mehr solcher Bücher geben. Ich freu mich schon darauf es zu lesen. Ich wünsch Dir noch ein gutes neues Jahr!!! :winken:


    Liebe Grüße
    Lara374

    "Man hat nie zu viele Bücher, nur zu wenig Regal"

    Ich :study: gerade: Die Steine der Fatima von Franziska Wulf

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