Anette Göttlicher: "Die Melonenschmugglerin"

  • Buchdetails

    Titel: Die Melonenschmugglerin


    Verlag: Refinery

    Bindung: E-Book

    Seitenzahl: 320

    ISBN: 9783960480709

    Termin: April 2017

  • Bewertung

    3.4 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen

    67,5% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Die Melonenschmugglerin"

    Mitte 30 und endlich vom Traummann schwanger... da muss man doch einfach glücklich sein! Nicht so Charlotte: Denn mit dem Bauch wächst auch das Chaos in ihrem Leben und vor allem in ihrem Herzen. Ist Frank wirklich der Richtige? Oder ist ihr bester Freund Tom eigentlich nicht schon lange die Liebe ihres Lebens? Sind vielleicht allein die Hormone Schuld an dieser Verwirrung? Und so steht Charlotte auf einmal - in einer Lebensphase, in der doch alles klar sein sollte - mit einem Baby im Bauch zwischen zwei Männern.
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  • Der Titel "Melonenschmugglerin" klang vielversprechend, interessant irgendwie, mal was anderes. Auch das Cover fällt einem sofort ins Auge, so farbenfroh und Gute-Laune-verbreitend - für mich auf den ersten Blick ein Buch, das ich lesen möchte.


    Doch hinter der Fassade steht buchstäblich nichts interessantes. Die Protagonistin, Charlotte, jammert die Leser auf 319 Seiten unerbittlich voll. Erst wünscht sie sich so sehr ein Baby mit ihrem Freund Frank und dann, als sie endlich schwanger wird, jammert sie nur noch weiter herum. Mal zweifelt sie an ihrer Schwangerschaft, dann an Franks Liebe, dann verliebt sie sich doch in ihren besten Freund, der ihr aber dann doch wieder nicht gut genug ist, und so weiter und so weiter... Letztendlich ist sie pseudo-glücklich, zweifelt aber doch immer noch und dann, auf der letzten Seite - in Erwartung der baldigen Erlösung - endet der Roman an einem Punkt, wo man sich schließlich fragt: Aha, und jetzt? Jammert sie weiter rum?


    Ganz ehrlich, es tut weh, diesen Roman so kritisieren zu müssen, aber es gibt wirklich seichte Unterhaltungsromane, die weitaus besser sind als dieser hier. Und die sind schon schlecht.

  • Oje, das klingt ja nicht so toll. Und die Melone im Titel ist auch nicht sehr originell, 10 Jahre nach Marian Keyes' "Wassermelone" (das fand ich übrigens richtig klasse).

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