Da stand ich nun, ganz allein gelassen, am Frankfurter Flughafen. Schon
nach dem kurzen Weg von der Gangway zum Bus war ich völlig
durchgefroren. Ich trug mein afrikanisches ‚Busuti‘, ein bunt
gemustertes Baumwollkleid, Ledersandalen und die dünne Jacke, die mir
die Stewardess geschenkt hatte. Fahad hatte ich fest unter meine Jacke
gesteckt, so dass man nichts mehr von ihm sehen konnte … Plötzlich sah
ich auf meinem Ärmel lauter weiße Flecken … Ich blickte zum Himmel, aus
dem die weißen Flecken kamen. Das musste Schnee sein! Noch nie zuvor in
meinem Leben hatte ich echten Schnee gesehen.“
So beschreibt Fatima Mirembe ihre ersten Eindrücke von
Deutschland, als sie mit sechzehn Jahren und ihrem neugeborenen und
kranken Sohn im Arm, auf dem Frankfurter Flughafen landete.
Quelle: Konradsblatt
Meine Meinung
Dieses Buch ist so ergeifend, mit reißend und sehr traurig, ich musste heulen. Fatima lebt mit 15 Jahren allein in Deutschland mit einem Baby auf dem Arm, sie ist alleine Deutschland geflohen. Diese Mädchen hat stark gekämpft.
Fatima hat Sklaverei, in die Ehe verkauft usw. und schwer gelitten.
Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. In 1 Tag habe ich dieses Buch zu ende gelesen.
Ich gebe 5 Sterne.
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Ich habe es nicht bereut, dass ich das buch gekauft habe.
